10. Oktober 2009, 20 Mal gelesen.
Heute Abend luden wir Hannes und Moni zu uns ein, um über ihre Bauerfahrungen zu labern. Wir haben ordentlich Antipasti und viel leckeren Käse gekauft und so feines Raclette aufgetischt. Von dem Kilo Käse blieb irgendwie gar nicht mehr viel übrig, obwohl es ja auch Kartoffel und Toastbrot dazu gab – damit möchte ich jetzt aber keine Aussage über das Essvolumen unserer Gäste treffen
Vor der Mahlzeit gab es übrigens noch einen Drink. Und nicht irgendeinen, nene. Ich habe mir gedacht, ich könnte doch mal in das Buch von CocktailPro zu den molekularen Drinks gucken und da stieß ich recht schnell auf den Spezial Tequila Sunrise. Der Clou an der Sache: die Grenadine gibt es in Drop-Form.
Wir plauderten dann den ganzen Abend mehr oder weniger übers Bauen. Die beiden brachten die Sache ja schon vor sechs Jahren hinter sich. Aber da wir nicht viele kennen, die in letzter Zeit ein Haus gebaut haben, müssen wir eben auch mit eventuell veralteten Infos zurecht kommen. Sie haben ein Hanlo Fertigteilhaus gekauft und sind soweit jedenfalls sehr zufrieden. Ich denke schon, dass wir auch auf der Fertigteilhaus-Schiene bleiben werden, da sich so die Sache einfach deutlich einfacher kalkulieren und planen lässt.
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9. Oktober 2009, 33 Mal gelesen.
Ehrlich gestanden war die Sache ja eine ordentliche Odysse… Nun, zuerst zu den Vorüberlegungen: für mich war von Beginn an klar, dass ich eine motorisierte Leinwand haben möchte. Eine Rahmenleinwand nimmt einfach zu viel Platz weg, eine Kurbelkacke ist popelig und irgendeine Stehleinwand ohnehin lächerlich. So ein Tuch, das da gemütlich auf Knopfdruck aus der Decke fährt ist genau mein Ding
Nun habe ich mich diesbezüglich natürlich brav informiert und da wurde recht bald klar, dass zumindest ein Feature zwingend Pflicht ist: Tension. Bedeutet: eine spezielle Seilkonstruktion verhindert die Wellenbildung. Wenn man sich diverse Leinwände in Vorlesungsräumen ansieht, wird schnell klar, dass man auf solchen Screens keinen Film ansehen möchte. Ein welliges Tuch ist einfach nur furchtbar und ohne Seilspannung nicht zu verhindern. In meiner weiteren Überlegung war nun ein Feature besonders unklar: die variable Maskierung.
So, und nach all dem Trara kann ich nun endlich komplett die Leinwand genießen. Ja, es war ein Drama und ja, eigentlich dachte ich, zahle ich doch genug, um auch wirklich gute Qualität erwarten zu können. Leider hat es bei mir nicht von Anfang an geklappt und die ganze Transportgeschichte mit Deutschland/Österreich machte die Sache nur noch viel mühsamer. Zudem benötigt man für das Auf- und Abhängen des Teils drei Leute, da die Konstruktion extrem schwer ist. Nun kann ich aber endlich zufrieden sein, denn besser geht es eigentlich kaum noch.
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8. Oktober 2009, 24 Mal gelesen.
Direkt und sofort scheint bei mir ja leider nicht viel zu funktionieren. Qualität kostet wohl mal ihren Preis und so muss man einfach bei Schnäppchen immer mit Problemen rechnen. So war das zumindest bisher auch bei meinen Bestellungen bei Pearl. Der Versandhandel hat zwar immer wieder mal innovative und lustige Produkte im Programm, im Endeffekt muss man hier aber wirklich sehr vorsichtig sein. Aktuell bin ich gespannt, wie kulant die Leute wirklich sind. Ich hatte mir nämlich das Komplett-Set an LED-Leisten für 40 Euro geordert und wenige Stunden nach der Installation in den Sand gesetzt. Die Leisten waren wirklich extrem sensibel und billig produziert.
Ich habe mich jedenfalls unabhängig vom Ausgang dieser Aktion gleich um eine Alternative umgesehen und wurde beim Pur-LED Shop fündig. Yeah, Gratislieferung auch nach Österreich, solide aber bezahlbare Produkte und scheinbar gutes Service. Am Ende landeten jedenfalls Produkte im Wert von 80 Euro im Warenkorb: spezielles Netzteil, ein Haufen Mini-LED-Leisten und drei lange Leisten.
Kurz noch zu den Flaschenhaltern. Diese habe ich auch bei Pearl gekauft, sie wurden von inFactory hergestellt. Dieses Unternehmen bietet mitunter auch ordentlich Müll an wie beispielsweise ein nicht funktionstüchtiger Korkenzieher. Mit meinen Flaschenteilen bin ich soweit aber wirklich zufrieden. Zudem hätte es im Hobbysegment keinerlei Alternativen gegeben. Für 80 Euro habe ich 12 Halte inklusive Dosierer bekommen, was durchaus noch als fair zu bezeichnen ist.
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23. September 2009, 13 Mal gelesen.
Diese Woche haben wir ziemlichen Stress mit der Master-Modulbibliothek. Bis heute hatten wir die erste Gruppe dran, ab morgen dürfen wir den ganzen Block dann nochmals wiederholen bis inklusive Samstag. Dabei haben wir die beiden Blöcke ein wenig unterschiedlich konzipiert. Die erste Gruppe bestand nämlich zum Großteil aus Leuten von unserer Master-Vertiefung 3D und VR. Daher planten wir ein wenig mehr Zeit für Diskussionen und Informationsaustausch ein, allerdings nicht wirklich genug
So adaptierten wir am ersten Tag unseren Plan fast im Stundentakt. Es waren einfach zwei, drei Leute dabei, die wirklich sehr interessiert waren und für fast jede Thematik ein paar Wortmeldungen parat hatten. So war der erste Tag wirklich sehr interaktiv und meiner Meinung nach auch abwechslungsreich. Nach der sehr ausgedehnten VR-Lab-Präsentation konnten die Studierenden wie immer die Geräte selbst ausprobieren. Danach laberte ich die Leute mit Informationen zu VR Devices zu. Ich habe hierzu vor kurzem die Folien komplett neu gestaltet und bin derzeit eigentlich ziemlich zufrieden damit.
Abends war diese Woche auch immer ein bisschen was los: am Montag stand wieder mal eine Vorstellung des Vorarlberger Volkstheaters auf dem Programm. Meine Eltern konnte ihre Abokarte nicht nutzen, da sie wieder mal für ein paar Tage unterwegs waren, daher begleiteten uns July und Jonny Mauser. Davor gingen Riki und ich aber noch was Feines essen. Die Cantinetta Leonetti an der Götzner Hauptstraße hatte außer uns zwar keine weiteren Kunden, dafür das umso bessere Essen. Die ganz frischen Nudeln mit Steinpilzen waren echt der Hammer. Das handgemachte Genudel hatte zwar eine sonderbare Form, schmeckte aber echt mal komplett anders als beispielsweise Spaghetti aus der Packung. Und die Pilzsauce war ebenso herrlich wie die feine Nachspeise hinterher. Echt empfehlenswertes Restaurant also, das wir sicher wieder mal beehren werden. Am Bach waren wir dann recht pünktlich und so konnten wir direkt mit dem Gong den Theatersaal betreten. Boeing Boieng ist an und für sich ein ziemlich alter Film, den ich aber noch nicht gesehen habe.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: 3D, Essen, FH, Götzis, PC, Theater, Volleyball, VR, Wohnung
- Wortanzahl: 1396 Wörter
2. Mai 2009, 76 Mal gelesen.
Heute Vormittag fuhr ich mit Riki in die Stadt, wo ich noch ein Geschenk für Nico besorgte. Nach den Erledigungen wollten wir noch im Zanona frühstücken gehen, wofür wir dann aber leider zu spät waren. Ab elf gibt es nur noch ein paar Kuchen oder Gipfel und so gab ich mich halt mit einem Stück Erdbeertorte zufrieden. Am Nachmittag fuhr ich dann mit Mike und Bella nach Innsbruck. Nico lud uns zur Einweihungsfete in ihrer neuen Wohnung ein. Ihre neue Behausung konnte gleich voll überzeugen, kein Vergleich zur vorigen kleinen Mini-Wohnung. Sonja und ihr Bruder waren auch mit von der Partie und 2, 3 Leute sahen zwischendurch mal vorbei. Die Ananasbowle hatten wir bis dahin aber fast schon gänzlich vernichtet. Die Diskussionen wurden dann auch durchaus tiefsinnig, so wurden ua. Behauptungen in den Raum gestellt, dass Erdbeeren Nüsse wären. So ganz falsch ist das übrigens nicht, wie sich später nach einer kurzen Recherche heraus stellte. Dabei wurden wir auf eine recht schräge Webseite aufmerksam: Stupidedia. Ganz großes Kino.
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- Kategorie: Sportliches, Hockey, Ausgang, Unterwegs, Sportliches, Volleyball, Ausgang, Privat-Event, bei Freunden
- Stichworte: Beach, Eishockey, Fest, Innsbruck, Trinken, Volleyball, WM, Wohnung
- Wortanzahl: 646 Wörter
2. April 2009, 125 Mal gelesen.
Es ist noch nicht mal 7:00 Uhr, schon tönt es aus der Küche. Unsere Katze Piet will offensichtlich mit uns kommunizieren, dermaßen penetrant ist ihr Gemaunze. Vermutlich wollte sie mich dezent darauf aufmerksam machen, dass ich endlich aus den Federn zu hüpfen habe, weil eigentlich um acht Uhr Unterricht anstünde. Das hätte unser schwarzer Engel aber auch ein wenig deutlicher ausdrücken können. Ich habe die Zeichen jedenfalls nicht richtig gedeutet und daher schlichtweg ignoriert. Weiterdösen war angesagt. Was gar nicht mal so leicht war, angesichts der Tatsache, dass aus der Küche hartnäckiges Gejammere wahrzunehmen war. Irgendwann gab ich auf. Immer noch nicht die wahren Weckintentionen der Katze erkennend (oder doch?), öffnete ich einfach mal die Terrassentür, damit das Viech draußen seiner aktuellen Lieblingsbeschäftigung nachgehen und damit vielleicht auch die Nachbarschaft beglücken kann. Es war Ruhe – herrlich.
Bis zu dem Zeitpunkt, als plötzlich ein Fluggerät in unser Schlafzimmer flatterte. „Kommt ein Vöglein geflogen“.. wir trauten unseren Augen nicht. Da sticht doch glatt ein kleiner Spatz durch den engen Spalt unserer Schlafzimmertür, dreht eine Runde und verschwindet innerhalb weniger Sekunden wie da, wo er hergekommen ist. Absurdes Teil. Wir kapieren jedenfalls recht schnell, dass das arme Ding nicht zum Spaß in unsere Wohnung gekommen ist. Als wir diverse Dinge im Badezimmer auf den Boden fallen hören, ist klar, dass das Flatterteil in guter Gesellschaft ist.
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15. Februar 2009, 88 Mal gelesen.