19. Dezember 2008, 91 Mal gelesen.
Gegen halb sechs traf ich mich dann mit Simon und Gerti am Spittelberger Weihnachtsmarkt. Der Wind nervte, das feuchte Wetter hielt doch etliche Leute von einem Besuch ab. So memmten leider auch ein paar von uns ab, weshalb wir vorerst nur zu dritt unterwegs waren. Nach dem ersten Glühwein sahen wir uns mal die zwei Gassen ein bisschen genauer an. Ich hatte den Markt eigentlich größer in Erinnerung, aber was soll’s. Beim Runterlaufen ließ ich mir dann einen tollen Fünf Elemente-Punsch aufschwatzen, der angeblich besonders glücklich macht. Super Sache, Mädels, aber was soll’s – mal was Neues
Das Zeugs schmeckte dann auch wirklich sehr angenehm, hatte aber auch seinen Preis. Als wir uns dann im Eispalast am Museumsquartier mit Leisi und Sandra trafen, sah ich dann aber erst, zu was die Wiener wirklich fähig sind. Während am Spittelberg die meisten Getränke noch 2,90 kosteten, wurden hier die Preise mal kurzerhand auf 3,40 hoch geschraubt. Was geht eigentlich?
Nach einem feinen, ausgiebigen Essen kehrten wir dann doch nochmals zum Spittelberg zurück. Sandras Bruder verschanzte sich mit einer Horde Kollegen in einem Innenhof, der wenigstens ein bisschen windgeschützt war und deutlich länger Glühwein und Punsch ausschenkte als die Stände draußen. So hatten wir also noch ausgiebig Zeit für ein paar weitere Runden Punsch. Mit Leisi und Simon wurde es dann noch recht nett und witzig, als wir doch noch die eine oder andere Anekdote aus alten Zeiten ausgegraben haben oder zB unsere geplante Interrail-Jubiläumstour wieder zur Sprache brachten. Da einer der Typen, zu denen wir uns hier gesellt hatten, den 30. Geburtstag feierte, durften wir noch lauthals in entsprechende Jubelgesänge einstimmen.
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- Kategorie: Poker, Ausgang, Unterwegs, Erholung, Urlaub
- Stichworte: Advent, Besuch, Buch, Essen, Markt, Trinken, Wein, Wien
- Wortanzahl: 1263 Wörter
26. April 2008, 90 Mal gelesen.
Gegen halb fünf war ich nach siebenstündiger Zugfahrt in Wien. Ich lief direkt zu meiner Schlafstätte, nämlich zu Simons Wohnung, wo ich meinen Rucksack deponierte, ehe wir uns eh gleich direkt ins Geschehen warfen. Wir fuhren zuerst mal zu Rob, wo sich Meute schon ziemlich austobte. Schlager-Gegröle vom Feinsten, die Jungs waren sichtlich bedient. Kein Wunder, waren sie doch schon seit Mittag auf Achse. Da hatten Simon und ich doch noch einiges nachzuholen, doch wie Sandra’s Bruder so schön sagte “Ein feuchter Fetzen wird schneller nass” – die gestern erreichte Heiterkeit wurde bald schon aufgefrischt. Nicht ganz im Zeitplan stressten wir dann zum ersten Abendprogrammpunkt “Bowling”. Das war irgendwie eine bizarre Sache.. ursprünglich stand ja zur Debatte, zum Aufwärmen in die Karthalle zu gehen, was ich eher mies fand und drum Bowlen als Alternative vorschlug. Nun waren aber halt alle schon mehr als aufgewärmt und das Spiel verlief dann ziemlich chaotisch. Es war nie ganz klar, wer nun dran ist und letztlich war allen egal, wenn mal jemand einen Strike gemacht hat. Viele waren eher damit beschäftigt, ein paar Gläser umzuwerfen als das eigene Team anzufeuern
Im Czaak steigerte sich die Stimmung noch weiterhin, wodurch das Essen wirklich sehr amüsant wurde. Ich hab viel mit Künstler Paulsche geplaudert, stimmte aber natürlich jederzeit in die immer wieder aufkommenden “Ti amo”-Singereien mit ein. Das Personal hier war auch deutlich freundlicher als auf der Bowlingbahn und so passte wirklich alles.
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25. Juni 2006, 102 Mal gelesen.
War pünktlich um 10:30 beim Kunsthalle Cafe am Karlsplatz. Hatte mit Julia Klocker dort ein gröberes FH-Treffen ausgemacht. Unsere Truppe mit Mike, Tobster, Smikis, Jonny und Sabrina trat ebenso geschlossen zum Frühstück an wie die Hühner. Wobei Caro doch ziemlich spät aufgetaucht ist. Aber zumindest mit Julia und Andrea gab’s genug Zeit zum Plaudern.
Nach einer Horrorzugfahrt ohne Klimaanlage kam ich dann am Abend heim. Auf dem Garagenplatz war noch ein bisschen was los. Am vergangenen Wochenende war nämlich klassisches 95er-Fest. Irgendwie schade, dass ich es versäumt habe, denn es war beinhart das 20 jährige Jubiläum angesagt! Wow, so lange wohnen wir nun schon im Haus. Guter Zeitpunkt zum Auszug jedenfalls
Nun, ich krallte mir noch übrig gebliebenen Salat und ein paar Stückchen Kuchen. Teilweise hat man denen schon angemerkt, dass sie schon 2 Tage rum stehen, aber was soll’s.
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24. Juni 2006, 75 Mal gelesen.
Wieder mal eine ziemlich unkonstruktive Nacht hinter mir, musste ich doch schon um 9:00 aufstehen. Machte mich dann auf den Weg zum Kunsthaus Wien, wo ich mich mit Smikis, Jonnys und Tobster traf, um zuerst die Hundertwasser-, dann die Giger-Ausstellung anzusehen. Erstere hatte ich eigentlich kürzlich schon gesehen, aber nachdem die anderen alle eine Kombo-Karte kauften, musste ich halt nachziehen
Giger war dann wie erwartet richtig schön sick.
Wir sahen uns danach noch das Hundertwasserhaus an, ehe wir uns mit Riki beim Türkenrestaurant Kent trafen, um zu Mittag zu speisen. Haben uns halt völlig übernommen. Wichtig Vorspeise bestellt, dabei war eh die Hauptspeise mehr als genug. Die günstigen Preise ließen halt doch kleinere Portionen erwarten, gell, Tsuki? War auf jeden Fall super schön dort im Garten und nach dem vorabendlichen Tarkan-Konzert denkbar passend. Mike, Riki und ich fuhren direkt auf die Donauinsel. Setzten uns gemütlich auf eine Bierbank und zockten einen Jass bei recht angenehmen Temperaturen. Um 19:20 kam Papermoon, wo wir als Ober-Groupies ganz vorne mit dabei waren. Sehr viele langsame, aber echt schöne Lieder. Haben mir eigentlich sehr gut gefallen, richtig schön gemütlich. Ein bisschen gewagt war, dass die Sängerin doch bei drei Liedern meinte, das Publikum könne den Text
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23. Juni 2006, 84 Mal gelesen.
Ich traf mich nach meinem PC-Komponenteneinkauf mit Riki in der Mariahilfer Straße. Liefen ein bisschen rum, sahen in das eine oder andere Geschäft, fanden aber nicht wirklich was. Bis ich in den C&A drängte, den Riki als Türken-Ramschladen bezeichnete. Tja, den hab ich aber ordentlich ausgeräumt
2 Longsleeves und ein T-Shirt war noch die einfache Aktion. Die Hosen-Suche war dann schon elender, zumal ja wirklich jeder Hersteller macht, was er will.
Um 19:00 trafen wir uns dann mit Smikis, die am Vortag schon per Flugzeug angereist waren, und Jonny+Sabrina, die ein paar Stunden vorher mit dem Zug ankamen. Theresa, bei der die beiden wohnten, war auch noch mit dabei. Gingen hinter dem Stephansdom ins ‘Da Capo’ futtern. Konnten recht angenehm draußen essen. Die Pizzas waren schön groß und reichlich belegt. Wenn auch die Chilis, die einem versprochen wurden, extrem memmig unterwegs waren. Naja, man kann nicht alles haben. Theresa düste dann zu den Bloodhound Gangs. Uns wurde das ein bisschen zu stressig und nachdem ich die eh grad gesehen hab, drängte ich natürlich auch nicht sonderlich. Mit Mike und Tobster trafen wir uns dann auch noch, Riki hingegen verabschiedete sich Richtung Geburtstagsfest von Conny. Wir fuhren mit der U1 auf die Donauinsel und trabten so durch das komplette Gelände, ehe wir pünktlich um 22:00 Uhr bei der Hauptbühne landeten und uns den Tarkan gönnten. Shikirim pur, sag ich nur! Absoluter Brüller, der Typ, immer wieder mal ein paar köstliche Mitsing-Refrains (auaooahuuu..) und You can Bouuuunce!’.
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- Kategorie: Allgemein, Ausgang, Event, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Einkauf, Essen, Festival, Konzert, Musik, PC, Trinken, Wien
- Wortanzahl: 802 Wörter
19. Juni 2006, 55 Mal gelesen.
Heute haben wir ein klein wenig länger gepennt als sonst. Leider Gottes kein bisschen besser. Zum einen war halt doch die Pennerei am Nachmittag davor Schlaf raubend, zum anderen war’s im Heim-Zimmer kein bisschen kühler als im Zelt. Wälzte mich also eher quälend auf der Matratze rum, um noch ein klein wenig Schlaf zu finden. Gegen 11:00 gönnten wir uns dann ein Frühstückchen. Dann ging ich recht bald auf Shopping-Tour, jedoch eher erfolglos. Brauste mal die ganze Mariahilfer Straße auf der Suche nach leckeren DVD-Schnäppchen ab. Konnte man aber tragischerweise völlig vergessen, da gibt’s ja fast im Ländle schon die besseren Preise. Echt traurig, grad, was sich der Saturn so leistet.
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18. Juni 2006, 60 Mal gelesen.
Um 7:00 kamen wir am Südbahnhof in Wien an. Während der Fahrt sind wir natürlich auch weg geknackt wie nix. Echt krass, bis zum Zug fühlte ich mich noch topfit, doch kaum ist man nicht mehr in Bewegung, holt einen die Müdigkeit halt doch ein. Wir fuhren dann zu Tobster ins Heim, wo wir mal die eine oder andere kleine Sache regelten und uns dann ins Grüne pflanzten. Baden war auf Grund der Wolken leider nicht mehr drin, so brachen wir unseren Trip zur Donauinsel ab und pflanzten uns beim Donaukanal auf eine Wiese. Kaum sind wir gelegen, spürten wir auch schon die ersten Regentropfen. Dieser Hohn machte tatsächlich einen auf Ernst: Es hat begonnen, richtig zu regnen.
Shit, also düsten wir wieder ins Heim und pennten im Trockenen – dafür bis ca. 16:00
Verbrachten dann noch ein bisschen Zeit im Internet, ehe wir zum Simon gingen, der uns zu Palatschinken einlud. Er und Gerti bastelten echt leckere pikante und süße Teile. Plauderten dann primär über Gerti’s Diplomarbeit über Quasi-Zigeuner.
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