8. Dezember 2009, 48 Mal gelesen.
Am heutigen Feiertag fuhr ich mit Riki nach Innsbruck. Nach einer ganz angenehmen Zugfahrt liefen wir gleich mal in die Innenstadt und sahen uns dort die Weihnachtsmärkte an. Richtig groß ist Innsbruck ja auch nicht, aber die Stände sind letztlich überall verstreut, sodass man dem Weihnachtskram gar nicht auskommt. Den Italienern übrigens auch nicht *g* Wir gingen dann mal in ein ordentliches Buchgeschäft, wo ich auch gleich für Lynn ein ganz putziges Geschenk einheimste.
Insgesamt zwei Stunden und ein wunderbares Essen später traf ich mich noch mit Nico und Lynn, die ohnehin schon sehnsüchtig auf mich warteten. Wir stiefelten durch die Märchengasse zur Markthalle, wo gerade eine große Kasperltheatervorstellung startete. Lynn wollte sich das unbedingt ansehen und so pflanzte sie sich in die Mitte einer wahnsinnig gewordenen Kinderhorde. Mit Nico sah ich mir dann die verschiedenen Stände an und natürlich durfte das Testen von verschiedenen Heißgetränken auch nicht fehlen.
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- Kategorie: Erholung, Ausflug, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Besuch, Einkauf, Essen, Innsbruck, Markt, Trinken, Weihnachten, Wein
- Wortanzahl: 347 Wörter
7. Dezember 2009, 10 Mal gelesen.
Nach dem heutigen Arbeitstag ging ich mit dem Rest des UCT am Abend auf den Dornbirner Marktplatz. Ich war ja eh schon lange nicht mehr dort
Diesmal war jedenfalls deutlich weniger als gestern los, was die Sache auch gleich angenehmer machte. Das Wetter war auch recht mopsig und so waren wir froh, einen feinen Tisch unter Dach gefunden zu haben. Calle ist auch noch zu uns gestoßen und so habe ich ihn kurzerhand mit zum abendlichen Pokerabend bei Bernd mitgenommen. Naja, eigentlich war es dann ja umgekehrt *grins* Jonny, Smi und Jeremy komplettierten den Shorthanded-Tisch und wir gönnten uns zur Abwechslung wieder mal ein solides Sit’n’Go. Gleich in der ersten Hand bekam ich Big Blind ein paar Könige, auf meinen Raise foldten aber alle.
Gegen Mitternacht rissen wir dann noch ein Turbo Turnier an, bei dem ich eigentlich auch gut unterwegs war, aber doch noch knapp vor dem Geld ausscheiden musste. Richtig schräg war heute noch diese Hand: ein dezenter Raise von Calle, ich calle am Button recht loose mit J♥-8♠. Der Big Blind callt ebenfalls. Am Flop kommt nur kleines Gemüse: 5♥-6♠-10♥. Beide checken zu mir und ich habe eine Entscheidung zu treffen.
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6. Dezember 2009, 15 Mal gelesen.
Am heutigen Sonntag schlief ich zumindest ein bisschen länger, fuhr dann aber bereits um zwölf mit Riki nach Lustenau. Jonny und Sabrina luden zu einem kleinen Spielenachmittag. Es war wieder einmal Zeit für eine solide Partie Siedler. Zu viert wird es auf einem einzelnen Spielfeld zwar immer recht eng, aber zu den oft typischen Einkesselungen zum Nachteil eines einzelnen Spielers blieben Gott sei Dank aus. Dennoch wäre der Einsatz der Erweiterung für sechs Spieler definitiv sinnvoll. Am besten ist für mich immer noch das Spiel zu sechst mit zwei kompletten Spielfeldern. Aber egal. Heute sollte der große Auftritt für die Erweiterung Händler und Barbaren sein.
Um 17:00 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus nach Dornbirn, wo wir den Nikolausmarkt besuchten. Am Dornbirner Marktplatz war die absolute Hölle los, unglaublich. Wir trafen uns noch mit Smi und Tsuki und ließen uns von Gü, der an einem eigenen Stand arbeiten mussten, bedienen. Okay, die Wurst habe ich mir erspart, aber beim Glühwein sagte ich natürlich nicht nein. Mein alternatives Raclettebrot war ja auch nicht so schlecht, allerdings deutlich zu klein. Naja. Bald trafen auch Bernd und Hanna ein, die sich davor noch die volle Krippenausstelungsdröhnung gegeben haben. Wir zogen dann gemeinsam auf den Marktplatz, um noch den einen oder anderen Glühwein und Most zu vernichten.
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- Kategorie: Ausgang, Unterwegs, Ausgang, Privat-Event, bei Freunden
- Stichworte: Besuch, Dornbirn, Essen, Markt, Spiel, Trinken, Wein
- Wortanzahl: 1092 Wörter
21. November 2009, 23 Mal gelesen.
Gestern ging es mir leider ganz mau. Eigentlich hätte ich bis halb zehn abends unterrichten sollen, aber ich musste frühzeitig abrauschen und mich im Bett verkriechen. Dort blieb ich dann auch den ganzen Abend, die Nacht und am nächsten Morgen. Nach ein, zwei Neocitran und vielen Tees ging es mir auch glatt wieder ein bisschen besser und im Laufe des heutigen Tages kam ich wieder richtig auf den Damm. Ob es besonders clever war, auf den Blosengelmarkt zu gehen und Stunden im Freien rum zu stehen sei jetzt mal dahin gestellt.
Nachdem die Stände dann alle geschlossen hatten, zogen wir noch fast traditionell ins Panchos. Dort war ziemlich die Hölle los, aber nach einer kurzen Wartezeit bekamen wir bereits unseren Tisch für sieben. Gegen zehn fuhr uns Sabrina nach Hause.
Im Gepäck: Bernds sagenumwobenen Film Schatten der Leidenschaft. Schon Ewigkeiten haben wir darauf gewartet, ihn sehen zu können und irgendwie haben wir an dessen Existenz schon ein wenig gezweifelt.
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19. November 2009, 24 Mal gelesen.
So langsam wird die Hausbau-Sache konkreter – heute hatten wir einen Termin im Wolf Musterhaus in Koblach. Ich hatte den ganzen Tag Unterricht und fuhr kurz nach der letzten Einheit mit dem Zug nach Klaus, wo es dann mit Riki noch eine Busstation weiter ging. Wir setzten uns mal an den Esstisch und ich breitete recht bald meine letzten Grundrissentwürfe aus.
Derzeit schweben also zwei Ideen herum, die rein theoretisch auch bezahlbar sein sollten. Variante A ist eine kleine Abwandlung vom Combino Nova. Dieses Haus war eigentlich Hauptgrund, warum wir an Wolf Haus hängen geblieben sind: ein schöner Glaserker mit Luftraum. Jup.
Variante B wäre ohne jeglichen Firlefanz. Kein Glaserker, 10m2 kleinere Wohnfläche. Wir haben diese Variante auf Grund der geringeren Basiskosten gleich als Passivhaus berechnen lassen. Denn eigentlich würde mich diese Sache schon weiterhin reizen, auch wenn es hier schon einige fiese Fehlerquellen gibt.
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31. Oktober 2009, 28 Mal gelesen.
Am Freitag hatte ich den ganzen Vormittag Unterricht mit den Informatikern. Wir gingen noch die restlichen Übungen zu Quest3D durch, nachdem die Studs eine Übung auf eigene Faust lösen mussten. Die Erfolgserlebnisse blieben Gott sei Dank nicht aus und so war das glaub ich eine ganz vernünftige Sache. Am Nachmittag ging ich etwas früher heim. Ich holte mir noch von der Post ein Päckchen, das dort hinterlegt wurde und managte ein paar Haushaltsdinge. Über den Inhalt des ominösen Pakets werde ich demnächst noch ausführlich berichten *grins* Abends stand dann die Halloween-Party bei den Wöß-Geschwistern statt. Davor gingen wir noch zu einer Arbeitsfreundin von Riki, wo noch groß Haare toupiert und Gesichter geschminkt wurden. Gegen halb zehn konnten wir dann nach Rankweil mitfahren. Mein Kostüm war schon ziemlich kultig, letztlich aber doch deutlich zu warm. Ich habe mir das rosa Hasenkostüm von Hases Polterabend übergestreift und die Scream-Maske angezogen. Die Kombination war wirklich goldig, aber erst mit der blinkenden Totenkopfkette perfekt
Heute musste ich um 7:00 Uhr morgens zum Zug nach Innsbruck. Dass ich endlich wieder mal Nico und Lynn besuche, war eh höchste Zeit. Die Umstände jedoch waren leider denkbar tragisch. Trotz allem verbrachte ich einen netten und interessanten Tag. Wir gingen fein chinesisch essen und ich konnte den sagenumwobenen Philipp aus Graz kennenlernen. Ich habe die paar gemeinsamen Stunden genossen, fuhr dann aber um halb fünf wieder ins Ländle retour. Dort waren wir nämlich bei Jonny und Sabrina zum zweiten Hallo Wein-Event eingeladen. Bereits vor ein paar Jahren machten wir am 31. Oktober eine solide Weinverkostung und heuer gab es also eine Neuauflage. Anstatt sich zu verkleiden sollte man einen selbst geschnitzten Kürbis mitbringen, anstatt eine Flasche Wein als Mitbringsel anzuschleppen, hatte man möglichst viel Wein zu vernichten. Ich traf letztlich zwei Stunden nach offiziellem Start ein, hatte aber Gott sei Dank nur drei Weinproben nachzuholen. Johnboy hat sich diesmal wieder was Besonderes einfallen lassen.
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29. September 2009, 11 Mal gelesen.
Heute war ich noch den ganzen Tag über in den Unterricht bei den Drittsemestern involviert. Megi und ich zogen zu Beginn unserer 3D-Seminarreihe die VR-Präsentation für den gesamten Jahrgang durch. Ein paar haben die meisten Sachen zwar schon gesehen, aber generell war unsere Entscheidung sicher ganz vernünftig, alle komplett mit dem Zeugs zuzudröhnen. Immerhin haben wir schon versucht, die Sache ein wenig interaktiv zu gestalten, indem wir immer wieder doofe Fragen gestellt haben, insbesondere zum Einsatz von 3D Computeranimation.
Es stand dann abends die Salonweinverköstigung im Casino Bregenz an. Riki hab ich bereits im Zug getroffen, Jonny wartete bereits im Casino auf uns und musste sich noch ein bisschen gedulden. Ich benötigte nämlich dringend noch eine Unterlage und Riki wünscht sich erst Mal nicht zuletzt auf Grund des schönen Wetters noch ein Geburtstagsbier am See. Somit trudelten wir dann erst um 18:00 Uhr ein. Bei der Kassa hatte man bereits das Gefühl, alles geschenkt zu bekommen: Eintritt für Verkostung, Spieljetons, Jackpot-Karte, etc. Letztlich blieb dann aber natürlich das ganze Geld im Casino wie sich’s gehört, aber wir haben ja auch eine faire Gegenleistung erhalten. Jonny war schon etliche Proben im Vorsprung, während Sabrina quasi gleichzeitig mit uns loslegte. Wir stießen gleich mit einem sehr feinen Sekt ein, um auf Rikis Schnapszahltag anzustoßen.
Wie immer war dann am Ende die Zeit aber wieder mal viel zu knapp, echt furchtbar. Gott sei Dank (?) entdeckten wir noch eine quasi volle Flasche an einem der bereits geschlossenen Stände, die wir uns dann auch prompt krallten. Riki, Hannes und ich gaben dann auch unser Bestes, das Teil leer zu bekommen. Schlauerweise bezg ich dann auch noch mein schönes weißes Hemd in die Wegschüttaktion hinzu, aber ansonsten war das eine prächtige Sache
Die Glückcard-Besitzer unter uns versuchten dann noch ihr Glück beim Jackpotautomaten. Die erhaltene Chipcard wanderte in den Schlitz und los ging’s.
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