19. Januar 2010, 54 Mal gelesen.
Ich habe mich in den letzten Tagen nochmals ganz massiv nach vernünftigen Podcatchern umgesehen. Die Medienbibliothek von iTunes hat mich einfach zu sehr genervt. Dass der zu beobachtende Ordner nicht frei wählbar ist, ist einfach nur erbärmlich, zudem ist auch der Speicherort der Podcasts nicht abzuändern. Alles passiert immer in fix festgelegten Unterordnern. Lösung bietet mir jetzt das Tool namens Doppler. Leider gibt es das nur für Windows und iphone, aber nicht für Mac OS X. Da muss ich mir dann also noch irgendwas einfallen lassen, wenn ich die Podcasts auch auf dem Notebook einbinden möchte.
Schade, ich hatte kurzzeitig geglaubt, das richtige Tool für mich gefunden zu haben. So musste ich dann doch wieder weiter gucken, die podcastmatrix (die leider alles andere als komplett und aktuell ist) checken, in diversen Wikis nach Tipps suchen und so weiter. Von Winpodder über gpodder habe ich so ziemlich alles ausprobiert, auch den für normale RSS Feeds ausgelegten RSS Bandit habe ich nochmals ausgegraben. Leider sind solche Reader wirklich völlig unbrauchbar, wenn es um Podcasts geht.
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4. Januar 2010, 58 Mal gelesen.
In den letzten beiden Tagen habe ich mich sehr intensiv mit Podcasts auseinander gesetzt. Ehrlich gesagt habe ich diese Angebote immer nur sehr sporadisch genutzt, aber irgendwie wollte ich mir doch wieder mal die verschiedenen Angebote ansehen. Bisher beschränkten sich meine Abos auf 3, 4 regelmäßige Video Podcasts. Zudem hatte ich auf diversen Seiten ein paar Audiopodcasts herunter geladen und dann via Handy auf dem Weg zur Arbeit angehört. Hauptsächlich technische und arbeitsbezogene Dinge, aber eigentlich gibt es ja auch ein ganz solides Angebot zu den diversesten Hobbys. Ich habe mal mit dem Stöbern im iTunes Verzeichnis gestartet. Dabei hat mich das Tool eigentlich ziemlich genervt. Man muss nämlich effektiv den fuzelig kleinen Button „Browse“ anklicken, um wirklich alle Feeds angezeigt zu bekommen. Schließlich habe ich ein paar interessante Abos zu den verschiedensten Themengebieten gefunden, die ich hier auch mal kurzerhand aufliste.
Probleme hat mir leider noch die Software bereitet. Mit iTunes bin ich nicht so ganz glücklich, weil es ein echter Ressourcenfresser ist und dutzende verschissene Services installiert, die ich gar nicht wollte. Außerdem hätte ich die Vision gehabt, die Podcasts zentral zu verwalten.
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14. April 2009, 193 Mal gelesen.
Im Zuge meiner Umbauarbeiten habe ich nun endlich wieder mal meinen Blog optimiert. Ich hatte mich ja mal sehr intensiv mit dem Thema Blogoptimierung beschäftigt, konnte aber einige Ansätze auf Grund von Kompatibilitätsproblemen nicht mehr einpflegen. Mit Wordpress 2.8 sollte eigentlich alles besser wird. Hier scheinen die wichtigsten Operationen bereits integriert zu sein: concentrate, minify, gzip. Also habe ich gleich mal den aktuellsten Build online gestellt und mich nur geärgert. Trotz ewigem Rumprobieren brachte ich die Sache nicht wirklich zum Laufen. Ständig gab es Konflikte zwischen jquery und prototype. Offensichtlich funktionierte der Script-Loader nicht so wie er sollte und ich konnte den Blog schlichtweg nicht mehr gebrauchen. Der Höhepunkt war dann, dass ich nach dem Downgrade einige Rechte nicht mehr hatte. Ich war zwar als Admin gekennzeichnet, konnte aber nichts mehr löschen oder installieren. Wie nervig.
Nun stand ich also nach einiger Zeit wieder genau am gleichen Punkt. Der Blog lief zwar, das PHP Speedy Plugin verrichtete seine Arbeit aber weiterhin nicht mehr so wie es eigentlich sollte. Das Packen von Files führte ständig zu einer leeren Seite beim Aufruf des Blogs und auch das Minifying der Javascriptdateien machte große Probleme.
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13. April 2009, 75 Mal gelesen.
Der Ostersonntag startete schon recht früh. Riki muste zur Arbeit und ich fuhr um neun mit der Family zu Angi. Dort war großer Osterbrunch angesagt, samt Mum und Schwester von Martin, deren Freund ich lustigerweise eh kannte. Gleich zu Beginn wurden wir mit einer besonderen Überraschung verwöhnt.
Gegen halb zwei brachen wir dann endlich mal zum Gossauer Zoo auf. In etwa vierzig Minuten waren wir dort und so hatten wir noch ein bisschen Zeit bis zur großen Kindervorstellung im Zirkuszelt. Die war dann eigentlich wirklich ganz cool, muss ich sagen. Tiere kamen zwar bis auf ein kultiges Stinktier nicht wirklich zum Einsatz, aber die akrobatischen Einlagen, die in eine ganz passable Geschichte mit tollem Set eingebunden waren, konnten wirklich begeistern.
Abends kamen Tobster, Mike und Bella zu mir. Nachdem wir noch ne Runde auf der Terrasse geplaudert und die Malaysia-DVD angesehen hatten, konzentrierten wir uns dann doch endlich auf das Wesentliche, auf den eigentlichen Grund unseres Zusammentreffens: Ostern. Was ist am Tag der Wiederauferstehung passender als eine ordentliche Portion Toter, die wieder zum Leben erweckt werden. Zombie-Alaaaarm! Wir sahen uns zuerst den jüngsten Film von George A. Romero an – Diary of the Dead.
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- Kategorie: Medien, Offlinemedien, Medien, Onlinemedien, Ausgang, Unterwegs, Ausgang, Privat-Event, bei Familie
- Stichworte: Besuch, Brunch, DVD, Essen, Film, Gossau, Heimkino, Ostern, Web, Zombies, Zoo
- Wortanzahl: 1426 Wörter
15. Januar 2009, 79 Mal gelesen.
In der vergangenen Woche ist mein Blogging-Pensum bereits auf ein vernünftiges Maß gesunken. In den zwei Beiträgen sind kaum aktuelle Tätigkeiten erwähnt, deshalb schreibe ich nun einen kleinen Rückblick auf die letzten sieben Tag, die ja eh nicht sonderlich spannend waren. Am ersten Arbeitstag nach den Feiertagen gab es gleich mal viel zu besprechen und organisieren. Meine Teilnahme auf einer Konferenz in San Diego wurde ebenso diskutiert wie die anstehende Semesterausstellung, die dieses Jahr öffentlich beworben werden soll. Schließlich haben wir auch begonnen, die verschiedenen Abgaben des dritten Semesters zu sichten und zu bewerten. Dabei offenbarte sich gleich mal wieder das riesige Problem der Vielfältigkeit. Auch wenn alle auf irgendeine Weise ein Schachbrett animiert hatten, haben wir von der Weltraumszene über den Transformer bis hin zum Zauberwald so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Zum einen ist das natürlich genial, zum anderen erleichtert es den Vergleich der Arbeiten nicht unbedingt
Ein Tag Arbeit war dann auch schon genug für mich – es war Zeit ein bisschen krank zu werden. Morgens sah die Sache noch nicht so schlimm aus, effektiv lag ich dann aber doch 2, 3 Tage fast regungslos fiebrig im Bett. Lesen oder Internet war viel zu anstrengend, erst nach drei Tagen gesellte sich dann der Laptop zu mir ins Bett. Letztlich lag ich fünf Tage lang im Bett, leider auch am Wochenende, wo wir doch endlich mal langlaufen gehen wollten.
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2. Januar 2009, 101 Mal gelesen.
Wie ein kleiner Irrer huschte ich heute wieder mal in den Weiten des Netzes herum, um mich über aktuelle Neuentwicklungen im Elektronik-Bereich zu informieren. Vormittags war ich vor allem von der neuen Smartphone-Generation angetan. Inzwischen haben diese Handy satte 8 Megapixel-Kameras und richtige Blitzfunktionen. Diversen Tests und Beispielfotos zufolge sind die Ergebnisse schon richtig brauchbar und fast mit digitalen Kompaktkameras zu vergleichen. Natürlich sind ein paar Abstriche zu machen und auch die Videofunktion beschränkt sich auf maximal 640×480 Pixel, aber es wäre eine durchaus zu überlegende Alternative zu einer Digicam. Mit meiner aktuellen bin ich ja schon länger nicht mehr wirklich zufrieden.
Ich organisierte im Baumaxx noch schnell einen Untersetzer für unsere Palme, die uns auf Grund eines Lochs im 100€-Topf fast den Parkett komplett ruiniert hätte. Danach holte ich meine Eltern vom Bahnhof ab und fuhr mit ihnen nach Tosters. Dort stießen wir mal ein bisschen verspätet auf das neue Jahr an und tauschten die Erlebnisse der letzten Tage aus. Mum rekonstruierte den Wienaufenthalt minutiös – fast noch ärger als ich bei meinen Blogeinträgen
Anschließend musste ich noch bei diversen PC-Problemen helfen und July’s neuen Laptop ins Internet bringen. Irgendwie klappt das mit der WLAN-Verschlüsselung nie so richtig, ich weiß auch nicht.
Ich habe mich heute auch noch um die Bestellung einer Leinwand gekümmert. Bezahlen werde ich nächste Woche, aber im Prinzip ist die Sache schon fixiert. Die Wahl ist nun auf die deluxx Multiformat vom Seja Videostudio gefallen. Das Teil kostet beinahe gleich viel wie der Beamer, aber das muss es wohl wert sein. Beim Kauf einer Leinwand hat man zumindest den Vorteil, dass man sich nicht in ein paar Jahren wieder ein neues Exemplar kaufen muss, weil das Teil veraltet ist. Wobei, wer weiß. Vielleicht benötigen dann die 3D-Wiedergabegeräte, die wohl in den nächsten Jahren zunehmend aufkommen werden, wieder eine spezielle Leinwandbeschichtung
Ne, vor sowas habe ich nun wirklich keine Angst.
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15. Dezember 2008, 61 Mal gelesen.
Ich zog heute Nachmittag in die Stadt und sah mich nach dem Einkaufen von zwei Legopackages für meine zwei Taufpatenkinder im Illpark um. Schließlich landete ich im neuen Tomcat, wobei mich dort die doofe Raucherei echt total genervt hat. In der Passage selbst hätten sie zwar auch Tische und Stühle mit Rauchverbot, aber dort wird man auch ständig durch Passanten gestört. Und obwohl drinnen die Luft per se nicht mal so schlecht war, genügten auch schon zwei, drei qualmende Zigaretten in meiner Nähe um zu nerven. Ich will endlich auch ein komplettes Rauchverbot in Österreich, verdammt. Na, wie auch immer – ich bestellte dann mal einen feinen Wellness-Tee, der in einer argentinischen Kürbisschale serviert wurde. Diese stellte mich dann gleich vor ein leider nicht zu lösendes Problem: die Blüten und Blätter schwammen gemütlich im Teewasser vor sich hin und es schien keine Möglichkeit zu geben, diese mit einem Sieb oder so aus dem Wasser raus zu fischen. So bekam ich also mit jedem Schluck ein paar Blätter mit in den Mund, was natürlich besonders lecker war.
Etwa bis zehn verschwendete ich meine Zeit noch mit diversen Dingen: mp3 taggen, Google News lesen, bloggen, etc. Danach musste ich mich aber dringend an die Arbeit machen, denn es galt die Clownfish Webseite soweit fertig zu stellen, dass man sie online schalten kann. Da die Inhalte noch nicht komplett fertig sind, musste ich die Daten zumindest soweit optimieren, dass auch ein Laie möglichst einfach die Texte ersetzen kann.
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