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Motion Capturing in Zürich und München

26. Juli 2010, 12 Mal gelesen.
 

MoCapAuf Grund eines aktuellen Forschungsprojektes wurde das Thema Motion Capturing wieder aktiv aufgegriffen. Unser magnetisches System haben wir zwar im Unterricht durchaus im Einsatz, aber für konkrete Forschungsaufgaben lässt es sich nur schwer einsetzen. Zum einen ist da die extreme Sensibilität gegenüber diversen Störfaktoren, zum anderen das große Probleme der Kabel. Diese behindern einen schon massiv in der Bewegungsfreiheit und limitieren auch das Aufnahmevolumen ein wenig. Zudem bekommt man eigentlich keine durchgängig sauberen Daten – eine teilweise recht aufwändige Nachbearbeitung ist unumgänglich. Optische Trackingsysteme haben die beschriebenen Probleme nicht oder nur bedingt, weshalb wir uns diesbezüglich derzeit intensiv umsehen.

Vergangenen Freitag waren wir auf der ETH zu Besuch. Die Firma Qualisys aus Schweden hat dort an ein Forschungslabor ein System verkauft und den Kontakt hergestellt. Den heutigen Montag verbrachten wir in München. Nach meiner einstündigen Zugfahrt nach Lindau brauchten wir doch noch zweieinhalb Stunden, bis wir einen vernünftigen Parkplatz in der Nähe der Technischen Universität München finden konnten. Also nicht für die Parkplatzsuche alleine natürlich ;) Trotz Navigationsgeräte mussten wir zuerst auch noch ein bisschen herum laufen, um das richtige Gebäude zu finden, ein kleines Mittagessen ging sich aber trotzdem noch aus. Nach dem sehr feinen Thai-Curry ging es dann zu jenem Labor, das das PhoenX Motion Capturing System hat.

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Theater, Unterricht und Sauna

7. Mai 2010, 20 Mal gelesen.
 

Verliebt, verlobt, verschwunden (Foto: vovo.at)Vergangenen Montag waren wir wieder mal im Rahmen des VoVo-Abos in Götzis. Diesmal wurden wir von Gabi Fleisch unterhalten, die das von Stefan Vögel geschriebene Kabarett-Solo-Stück “Verliebt, verlobt, verschwunden” zum Besten gab. Solostücke sind ja so eine Sache. Nicht nur, dass sie vom Darbietenden viel verlangen, sie können auch für das Publikum zur Herausforderung werden. Dass hin und wieder ein Song eingestreut wurde, mutete etwas sonderbar an, lockerte den Abend letztlich aber ganz solide auf. Alles in allem war das Stück jetzt nicht der große Hammer.

Der Rest der Woche war dann nicht sonderlich spektakulär. Donnerstags fuhren wir nach Ravensburg zu einem weiteren Beratungsgespräch mit Schwörer. Dazu habe ich aber einen eigenen Beitrag erstellt. Am heutigen Freitag war ich mit Megi praktisch den ganzen Tag mit der Modulbibliothek “User Centered Design” beschäftigt. Diese Lehrveranstaltung führen wir das erste und vermutlich auch letzte Mal durch, weil mit dem kommenden Semester das ganze System umgestellt wird. Toll.

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VR-Überblick und Wii Head Tracking

24. März 2010, 41 Mal gelesen.
 

WiiSo, da haben wir wieder mal eine ordentliche Modulbibliothek hinter uns. Die letzten drei Tage waren wieder mal ziemlich prall gefüllt, insbesondere der Montag. In alter Manier verbrachten wir den ganzen Tag damit, den Studierenden einen Einblick in die Virtuellen Welten zu geben. Inzwischen sind wir ja davon abgekommen, die VR-Lab Präsentation im klassischen Stil durchzuziehen. Stattdessen streuen wir jetzt gleich schon Diskussionen und Theorie-Slides mit hinein, um die Sache etwas aufzulockern. Trotz allem ist es auch so gerade am späteren Nachmittag schwierig, die Leute an der Stange zu halten, aber im Großen und Ganzen hat das schon geklappt. Ein paar Inputs wie zB das Zeigen des Wii Head Trackings haben wir uns kurzerhand gespart. Apropos, ich habe ja noch gar nicht davon berichtet. Ein Informatikstudent hat im vergangenen Semester bei mir eine Bachelorarbeit zum Head Tracking gemacht.

Am zweiten Tag der Modulbibliothek sollten nach einer kleinen Zusammenfassung via Moderationskarten und Pinnwand die einzelnen Teams ihre Konzeptideen vorstellen und im Plenum besprechen. Manche Gruppen taten sich da noch recht schwer, aber irgendwie hat das dann im Laufe des Vormittags doch noch mit der Ideenfindung geklappt.

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Vorbereitung für Trondheim

19. Februar 2010, 102 Mal gelesen.
 

Serious GamesDie vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für das Intensive Program in Norwegen, wo ich heute hingeflogen bin. Worum geht es da genau? Das IP ist ein EU-Programm, bei dem aber offensichtlich auch Nicht-EU-Mitglieder mitmachen dürfen *g*, das interkulturelle und interdisziplinäre Studentenprojekte fördert. So in etwa zumindest ;) Die Uni in Trondheim hat weitere Hochschulen aus Irland, Holland und eben Österreich zu sich eingeladen, um sich zwei Wochen lang vor Ort mit dem Thema Serious Gaming auseinander zu setzen bzw. ein konkrete Produkt zu erstellen. Insgesamt sind 60 Studierende vor Ort, die in kleineren Teams an einem Lernspiel für das Unternehmen Statoil arbeiten werden. Als Programmierbasis fungiert hier der Open Inventor-Klon Coin3D, der es ermöglicht, interaktive 3D-Welten in C++ zu generieren. Ja, ich der große Meister des Programmierens. Das war noch eine ziemliche Herausforderung, mich in das Ganze einzuarbeiten. Ich habe ja noch nicht mal mit Visual Studio gearbeitet, was beim Projekt als Entwicklungsumgebung genutzt wird. Geschweige denn einen großen Plan, was diese ganzen Bibliotheken wie Coin, Bullet, QT, etc. können. So habe ich vergangene Woche noch brav Bücher und Folien gewälzt, am Wochenende die Beispielprojekte durchgearbeitet und an den Faschingsabenden das nun spärlich vorhandene Wissen gefestigt.

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Arbeiten am Samstag

12. Dezember 2009, 50 Mal gelesen.
 

Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.

Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.

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Kultur und Forschung

7. November 2009, 43 Mal gelesen.
 

VR LabVorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein ;) Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.

Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.

Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.

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Salonweine vom Feinsten

29. September 2009, 30 Mal gelesen.
 

Salonwein RundeHeute war ich noch den ganzen Tag über in den Unterricht bei den Drittsemestern involviert. Megi und ich zogen zu Beginn unserer 3D-Seminarreihe die VR-Präsentation für den gesamten Jahrgang durch. Ein paar haben die meisten Sachen zwar schon gesehen, aber generell war unsere Entscheidung sicher ganz vernünftig, alle komplett mit dem Zeugs zuzudröhnen. Immerhin haben wir schon versucht, die Sache ein wenig interaktiv zu gestalten, indem wir immer wieder doofe Fragen gestellt haben, insbesondere zum Einsatz von 3D Computeranimation.

Es stand dann abends die Salonweinverköstigung im Casino Bregenz an. Riki hab ich bereits im Zug getroffen, Jonny wartete bereits im Casino auf uns und musste sich noch ein bisschen gedulden. Ich benötigte nämlich dringend noch eine Unterlage und Riki wünscht sich erst Mal nicht zuletzt auf Grund des schönen Wetters noch ein Geburtstagsbier am See. Somit trudelten wir dann erst um 18:00 Uhr ein. Bei der Kassa hatte man bereits das Gefühl, alles geschenkt zu bekommen: Eintritt für Verkostung, Spieljetons, Jackpot-Karte, etc. Letztlich blieb dann aber natürlich das ganze Geld im Casino wie sich’s gehört, aber wir haben ja auch eine faire Gegenleistung erhalten. Jonny war schon etliche Proben im Vorsprung, während Sabrina quasi gleichzeitig mit uns loslegte. Wir stießen gleich mit einem sehr feinen Sekt ein, um auf Rikis Schnapszahltag anzustoßen.

Wie immer war dann am Ende die Zeit aber wieder mal viel zu knapp, echt furchtbar. Gott sei Dank (?) entdeckten wir noch eine quasi volle Flasche an einem der bereits geschlossenen Stände, die wir uns dann auch prompt krallten. Riki, Hannes und ich gaben dann auch unser Bestes, das Teil leer zu bekommen. Schlauerweise bezg ich dann auch noch mein schönes weißes Hemd in die Wegschüttaktion hinzu, aber ansonsten war das eine prächtige Sache ;) Die Glückcard-Besitzer unter uns versuchten dann noch ihr Glück beim Jackpotautomaten. Die erhaltene Chipcard wanderte in den Schlitz und los ging’s.

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