19. Februar 2010, 64 Mal gelesen.
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für das Intensive Program in Norwegen, wo ich heute hingeflogen bin. Worum geht es da genau? Das IP ist ein EU-Programm, bei dem aber offensichtlich auch Nicht-EU-Mitglieder mitmachen dürfen *g*, das interkulturelle und interdisziplinäre Studentenprojekte fördert. So in etwa zumindest
Die Uni in Trondheim hat weitere Hochschulen aus Irland, Holland und eben Österreich zu sich eingeladen, um sich zwei Wochen lang vor Ort mit dem Thema Serious Gaming auseinander zu setzen bzw. ein konkrete Produkt zu erstellen. Insgesamt sind 60 Studierende vor Ort, die in kleineren Teams an einem Lernspiel für das Unternehmen Statoil arbeiten werden. Als Programmierbasis fungiert hier der Open Inventor-Klon Coin3D, der es ermöglicht, interaktive 3D-Welten in C++ zu generieren. Ja, ich der große Meister des Programmierens. Das war noch eine ziemliche Herausforderung, mich in das Ganze einzuarbeiten. Ich habe ja noch nicht mal mit Visual Studio gearbeitet, was beim Projekt als Entwicklungsumgebung genutzt wird. Geschweige denn einen großen Plan, was diese ganzen Bibliotheken wie Coin, Bullet, QT, etc. können. So habe ich vergangene Woche noch brav Bücher und Folien gewälzt, am Wochenende die Beispielprojekte durchgearbeitet und an den Faschingsabenden das nun spärlich vorhandene Wissen gefestigt.
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12. Dezember 2009, 17 Mal gelesen.
Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.
Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.
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7. November 2009, 13 Mal gelesen.
Vorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein
Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.
Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.
Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.
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29. September 2009, 11 Mal gelesen.
Heute war ich noch den ganzen Tag über in den Unterricht bei den Drittsemestern involviert. Megi und ich zogen zu Beginn unserer 3D-Seminarreihe die VR-Präsentation für den gesamten Jahrgang durch. Ein paar haben die meisten Sachen zwar schon gesehen, aber generell war unsere Entscheidung sicher ganz vernünftig, alle komplett mit dem Zeugs zuzudröhnen. Immerhin haben wir schon versucht, die Sache ein wenig interaktiv zu gestalten, indem wir immer wieder doofe Fragen gestellt haben, insbesondere zum Einsatz von 3D Computeranimation.
Es stand dann abends die Salonweinverköstigung im Casino Bregenz an. Riki hab ich bereits im Zug getroffen, Jonny wartete bereits im Casino auf uns und musste sich noch ein bisschen gedulden. Ich benötigte nämlich dringend noch eine Unterlage und Riki wünscht sich erst Mal nicht zuletzt auf Grund des schönen Wetters noch ein Geburtstagsbier am See. Somit trudelten wir dann erst um 18:00 Uhr ein. Bei der Kassa hatte man bereits das Gefühl, alles geschenkt zu bekommen: Eintritt für Verkostung, Spieljetons, Jackpot-Karte, etc. Letztlich blieb dann aber natürlich das ganze Geld im Casino wie sich’s gehört, aber wir haben ja auch eine faire Gegenleistung erhalten. Jonny war schon etliche Proben im Vorsprung, während Sabrina quasi gleichzeitig mit uns loslegte. Wir stießen gleich mit einem sehr feinen Sekt ein, um auf Rikis Schnapszahltag anzustoßen.
Wie immer war dann am Ende die Zeit aber wieder mal viel zu knapp, echt furchtbar. Gott sei Dank (?) entdeckten wir noch eine quasi volle Flasche an einem der bereits geschlossenen Stände, die wir uns dann auch prompt krallten. Riki, Hannes und ich gaben dann auch unser Bestes, das Teil leer zu bekommen. Schlauerweise bezg ich dann auch noch mein schönes weißes Hemd in die Wegschüttaktion hinzu, aber ansonsten war das eine prächtige Sache
Die Glückcard-Besitzer unter uns versuchten dann noch ihr Glück beim Jackpotautomaten. Die erhaltene Chipcard wanderte in den Schlitz und los ging’s.
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23. September 2009, 13 Mal gelesen.
Diese Woche haben wir ziemlichen Stress mit der Master-Modulbibliothek. Bis heute hatten wir die erste Gruppe dran, ab morgen dürfen wir den ganzen Block dann nochmals wiederholen bis inklusive Samstag. Dabei haben wir die beiden Blöcke ein wenig unterschiedlich konzipiert. Die erste Gruppe bestand nämlich zum Großteil aus Leuten von unserer Master-Vertiefung 3D und VR. Daher planten wir ein wenig mehr Zeit für Diskussionen und Informationsaustausch ein, allerdings nicht wirklich genug
So adaptierten wir am ersten Tag unseren Plan fast im Stundentakt. Es waren einfach zwei, drei Leute dabei, die wirklich sehr interessiert waren und für fast jede Thematik ein paar Wortmeldungen parat hatten. So war der erste Tag wirklich sehr interaktiv und meiner Meinung nach auch abwechslungsreich. Nach der sehr ausgedehnten VR-Lab-Präsentation konnten die Studierenden wie immer die Geräte selbst ausprobieren. Danach laberte ich die Leute mit Informationen zu VR Devices zu. Ich habe hierzu vor kurzem die Folien komplett neu gestaltet und bin derzeit eigentlich ziemlich zufrieden damit.
Abends war diese Woche auch immer ein bisschen was los: am Montag stand wieder mal eine Vorstellung des Vorarlberger Volkstheaters auf dem Programm. Meine Eltern konnte ihre Abokarte nicht nutzen, da sie wieder mal für ein paar Tage unterwegs waren, daher begleiteten uns July und Jonny Mauser. Davor gingen Riki und ich aber noch was Feines essen. Die Cantinetta Leonetti an der Götzner Hauptstraße hatte außer uns zwar keine weiteren Kunden, dafür das umso bessere Essen. Die ganz frischen Nudeln mit Steinpilzen waren echt der Hammer. Das handgemachte Genudel hatte zwar eine sonderbare Form, schmeckte aber echt mal komplett anders als beispielsweise Spaghetti aus der Packung. Und die Pilzsauce war ebenso herrlich wie die feine Nachspeise hinterher. Echt empfehlenswertes Restaurant also, das wir sicher wieder mal beehren werden. Am Bach waren wir dann recht pünktlich und so konnten wir direkt mit dem Gong den Theatersaal betreten. Boeing Boieng ist an und für sich ein ziemlich alter Film, den ich aber noch nicht gesehen habe.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: 3D, Essen, FH, Götzis, PC, Theater, Volleyball, VR, Wohnung
- Wortanzahl: 1396 Wörter
5. Juni 2009, 85 Mal gelesen.
Bereits um halb fünf musste ich heute aus den Federn und mich zum Zug sputen. Ich trat dann eine knapp fünfstündige Fahrt nach Karlsruhe an. Eigentlich machen mir solche Fahrten nichts aus, mühsam wird es aber, wenn man zu müde ist, um irgendwelche Dinge zu machen und zu fit um zu schlafen. Ein klein wenig konnte ich dann aber doch an meinem Laptop arbeiten. Umgestiegen wurde in Lindau und Ulm. In Ulm hatte ich dann ein kleines Deja Vu, als der ICE auf Bahnsteig 1 rein rauschte. Bei meiner letzten Fahrt nach Karlsruhe (Animago-Award) kaufte ich mir gerade eine kleine Leckerei und stürmte sofort in den ankommenden ICE, ohne groß auf die Uhrzeit zu schauen. Tatsächlich landete ich im Zug nach Berlin – bravo! Heute war ich mir aber dieser Gefahr natürlich bewusst und so ließ ich den Zug geduldig wieder abfahren, ehe ich ein paar Minuten später in den nächsten ICE stieg.
Megi trudelte ebenso pünktlich wie ich im LESC ein. Dabei handelt es sich um eine Institution der Uni Karlsruhe, die sich VR ganz groß an die Fahne geschrieben hat. Insbesondere deren Kooperation mit einer bulgarischen Uni machte uns (va. Megi natürlich
) neugierig auf dessen Arbeit.
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15. Mai 2009, 64 Mal gelesen.
Heute Nachmittag war ich für den Dienst auf der Intertech eingeteilt. Ich erinnere mich, dass wir die Sache vor vier oder fünf Jahren viel größer aufgezogen hatten. Damals transportieren wir das komplette MoCap-System zur Messehalle, außerdem mieteten wir einen 3D-Beamer samt Leinwand, etc. Ich war auch deutlich länger vor Ort, um den Passanten das Virtual Prototyping näher zu bringen. Das war schon ein ordentlicher Aufbau, der wirklich sehr viele Passanten neugierig gemacht hat.
Am Abend fuhr ich dann mit Riki, Bernd und Hanna zu Jonny nach Lustenau, wo bereits eine Horde Verwandtschaft auf die große Show wartete. Jawoll, die beiden Gastgeber luden zur großen Tupperwareparty und ich war doch gnadenlos wieder mal mit von der Partie. Als hätte ich nicht damals vor zwei Jahren bei Hannes genug gekauft (siehe Volleyball Tupperware). Der Fokus lag heute aber auch bewusst auf dem Sozialen, von meiner Seite her hätte man das Ganze auch als Aperol-Party bezeichnen können *grins* Die Vorführung der Ware hat dann aber doch auch richtig Spaß gemacht, zumal von den Herren der Schöpfung doch immer wieder mal ein bissiger Kommentar à la “Ich hasse Plastik” und so gekommen ist. Zu den Produkten habe ich spätestens seit dem Kauf des Dosenöffners ein gespaltenes Verhältnis.
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