15. Mai 2009, 64 Mal gelesen.
Heute Nachmittag war ich für den Dienst auf der Intertech eingeteilt. Ich erinnere mich, dass wir die Sache vor vier oder fünf Jahren viel größer aufgezogen hatten. Damals transportieren wir das komplette MoCap-System zur Messehalle, außerdem mieteten wir einen 3D-Beamer samt Leinwand, etc. Ich war auch deutlich länger vor Ort, um den Passanten das Virtual Prototyping näher zu bringen. Das war schon ein ordentlicher Aufbau, der wirklich sehr viele Passanten neugierig gemacht hat.
Am Abend fuhr ich dann mit Riki, Bernd und Hanna zu Jonny nach Lustenau, wo bereits eine Horde Verwandtschaft auf die große Show wartete. Jawoll, die beiden Gastgeber luden zur großen Tupperwareparty und ich war doch gnadenlos wieder mal mit von der Partie. Als hätte ich nicht damals vor zwei Jahren bei Hannes genug gekauft (siehe Volleyball Tupperware). Der Fokus lag heute aber auch bewusst auf dem Sozialen, von meiner Seite her hätte man das Ganze auch als Aperol-Party bezeichnen können *grins* Die Vorführung der Ware hat dann aber doch auch richtig Spaß gemacht, zumal von den Herren der Schöpfung doch immer wieder mal ein bissiger Kommentar à la “Ich hasse Plastik” und so gekommen ist. Zu den Produkten habe ich spätestens seit dem Kauf des Dosenöffners ein gespaltenes Verhältnis.
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10. Mai 2009, 45 Mal gelesen.
Vorgestern Freitag fuhr ich direkt nach der Arbeit nach Bregenz, wo ich mich mit Riki, Jonny und Sabrina zum alljährlichen Ländlequiz traf. Über 600 kluge Köpfe wurden erwartet, um im Finale möglicherweise ein Auto, einen Roller oder ein Fahrrad zu ergattern. Wir waren nun eh schon das dritte Mal dabei, wurden aber durch einige neue Modalitäten überrascht. Unangenehm war dann gleich, dass es die Häppchen vor Beginn der Veranstaltung nicht mehr gab, dabei hatte ich mich voll und ganz auf diese verlassen
So musste ich mich halt mit dem Gratissekt begnügen, für den aber fast die Zeit ein wenig zu knapp bemessen war. Nicht mal eine halbe Stunde später saßen wir nämlich bereits im Saal der Werkstattbühne. Wir hatten gerade noch Glück einen Sitzplatz zu finden, so viel war wieder los. Einzig die Quizteilnehmer ließen ordentlich aus und so kam von den ursprünglich 650 angekündigten Kandidaten nur knapp mehr als die Hälfte.
Zum heutigen Muttertag fuhren wir gemeinsam, ohne Maturantin July, nach Bregenz zum Brunch im Wirtshaus am See. Das Wetter war absolut bombastisch und so war es auch kein Wunder, dass sich die halbe Landesbevölkerung am See tummelte. Ein großer Teil davon fand sich auch bereits beim Brunch ein, allerdings war die Sache wieder mal perfekt organisiert und gemanagt. Dank drei Futterausgabestellen musste man trotz des Andrangs praktisch nie anstehen und konnte sich so ohne Warterei die Teller voll schaufeln.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: AK, Bluray, Bregenz, Brunch, Essen, Film, Heimkino, See, Show, Spazieren
- Wortanzahl: 925 Wörter
18. August 2008, 39 Mal gelesen.
Heute wurde wieder intensiv an den kleinen Filmen weiter gebastelt. Eine Zweiergruppe konnte ihr Projekt sogar schon komplett fertig stellen. Zwar wäre hier definitiv noch einiges an Verbesserungspotenzial gegeben, aber die Jungs haben leider keine Motivation mehr für den Feinschliff. Dafür ist zumindest Jannik motivierter denn je, obwohl es ja eine Szene komplett erneut erstellen musste. Leider konnte hier auch der Softwaresupport beim Öffnen der alten Datei nicht mehr helfen. Sein Teamkollege ließ ihn eher im Regen stehen, er zog es vor, den Großteil der Zeit mit irgendwelchen sinnlosen Spielchen zu verschwenden. Naja.
Nach dem Abendessen im Cafe Schräg, das diesmal von der Mensa zubereitet wurde, fuhren wir gemeinsam zum Zanzenberg hinauf, wo ein ordentliches Abendprogramm auf uns wartete. Zuerst musste ich mit Jonny eine provisorische Leinwand aufbauen, wobei ich hier praktisch mein Leben riskieren musste für die schwindlige Montage
Dort wurden dann die bisherigen Fotos der Doku-Truppe präsentiert, wobei mir die Show doch ein bisschen zu lange ging. Zu kurz hingegen war dann die Feuershow um 22:00 Uhr. Das Ehepaar zauberte wunderbare Feuerspuren in den fantastisch klaren Abendhimmel und begeisterte die Anwesenden vollends. Hinter uns der Vollmond, vor uns das Spiel mit dem Feuer – sehr beeindruckend. Damit aber noch nicht genug. Als Abschluss des Abendprogramms tauchte noch Edi mit Bruder und Gitarre auf und gab einige Songs am Lagerfeuer zum Besten. Zwar nervte der Rauch teilweise massiv, irgendwie war es aber eine ganz nette Atmosphäre.
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7. Dezember 2007, 182 Mal gelesen.
Der heutige Freitag gestaltete sich recht unspektakulaer: wir standen ziemlich spaet auf und genossen erst Mal das Fruehstueck. Andy orderte gleich mal ein zweites, da er ja schliesslich auch den vollen Bungalowpreis fuer 2 Personen zahlt. Danach schlenderten wir an den Strand und liefen gleich mal wieder gen Norden, da es dort noch ruhiger ist als direkt im “Zentrum”. Nachdem die Liegen gemietet waren, stand grosses Entspannen auf dem Programm. Dazwischen gingen wir immer wieder mal ins Wasser und auch kurz was trinken. Andy uebernahm heute alleine die Bloggingschicht und holte die letzten Tage nach. Ein ambivalentes Highlight war dann mit Sicherheit der Besuch einer der groessten Touristenattraktionen von Phuket, wenn nicht sogar von Thailand. Da wir ja Nachbarn der “Phuket FantaSea” Anlage sind, war der Besuch Pflicht. Wir kauften die Tickets fuer die Show um 1900 Baht (38 Euro, incl. einem Buffet), was fuer Thai-Verhaeltnisse extrem viel Geld sein mag. Die Zielgruppe waren aber eben auch zu 95% Touristen, die eine Disney World in thai style erleben wollten. Im Park selbst gab es viele Geschaefte und Buden, in denen man FantaSea-Merchandising-Artikel kaueflich erwerben oder gewinnen konnte. An fast jeder Ecke wurde versucht, Touris das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Beispiel konnte man einen Elefanten-Ritt machen, um fast 9 Euro sau teuer. Das Doppelte haben wir fuer unseren Erlebnis-Outdoor-Tag mit Rafting und Elefentanreiten bezahlt. Wir wurden uebrigens von Claudia und ihrer Reisebekanntschaft Nora begleitet, die sich die Show ebenfalls anschauen wollten. Zuvor ging es allerdings zu einem Buffet mit ca. 5000 Sitzplaetzen. Von der ueberdimensionalen Architektur und der Logistik dahinter waren wir alle doch beeindruckt. Uns wurde der Dining-Table B17 zugeordnet.
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