1. September 2009, 51 Mal gelesen.
Am Sonntag machte ich mich um halb zehn mit Bernd und Martin auf den Weg zum Supermarkt, um uns ein gediegenes Frühstück zu organisieren. Wir haben ordentliche Leckereien eingepackt und zumindest ich dachte mir eigentlich, dass dieser 70 Euro-Einkauf eh für zwei Tage reicht. Denkste. Wir haben praktisch sämtliche Vorräte gleich am Sonntag vernichtet
Dafür brauchten wir definitiv kein Mittagessen mehr. Angi und Martin sahen sich noch kurz Domaso an, kamen aber schon recht bald enttäuscht zurück. Offenbar gibt das so gepriesene Fischerdörfchen nicht wirklich was her.
Den Montag starteten wir erneut mit einem ziemlich dekadenten Frühstück. Zu Ehren von Jonny legten wir natürlich noch eins drauf und kauften auch frische Brioche, Eier und einen Martini Asti. Gegen Mittag pflanzten wir uns dann raus in die Sonne und kühlten uns zwischendurch immer wieder mal im See ab.
Der heutige Schlusstag war leider ein ziemlicher Heuler für mich. In der Nacht wurde ich durch diverse Verdauungsprobleme wach gehalten, die aller Vermutung nach von den Geschmacksverstärkern im Essen, die Bernd so spitzfindig herausgeschmeckt hatte, verursacht wurden. Am Morgen ging es mir leider auch nicht viel besser und ich musste den anderen beim genüsslichen Verzehr des Frühstücks zusehen, während ich nur an meinem Tee schlürfen konnte *sniff*
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- Kategorie: Erholung, Urlaub
- Stichworte: Brunch, Chiavenna, Domaso, Essen, Fahrt, Geburtstag, Poker, See, Spiel, Trinken
- Wortanzahl: 1122 Wörter
29. August 2009, 133 Mal gelesen.
Dieses Wochenende stand unser kleines Weinwochenende am Comosee an. Es sah zuerst so aus, als könne Riki gar nicht mitkommen, da sie am Montag einen Dienst zugeteilt bekommen hat. Ich habe dann aber noch Angi und Martin spontan dazu motivieren können, von Samstag auf Sonntag mitzukommen und so waren wir für zwei Tage zu acht und anschließend noch zwei Tage zu fünft. Am heutigen Samstag ging es um neun mit zwei Autos los nach Como. Die Fahrt war völlig problemlos und so waren wir eigentlich wie geplant nach etwa drei Stunden dort. Zu viert schlenderten wir durch die Altstadt und machten uns auf die Suche nach dem berühmten Wochenmarkt. Dort gab es dann ein ziemlich breites Sortiment an Sinnlosigkeiten zu kaufen, aber auch essentielle Dinge wie Neonunterhosen oder WC-Enten hätten für ein paar Euro den Besitzer gewechselt. Das zweite Auto mit Hanna, Sabrina, Bernd und Jonny traf dann tatsächlich pünktlich auf die Minute bei unserem Treffpunkt ein.
Nach dem Bezug unserer coolen Villa in Domaso ging es gleich zum großen Weinevent in der Nachbarschaft: Sagra dei Sapori Antichi. Der Fußweg zu diesem kleinen Dörfchen am Hügel erwies sich dann doch ein bisschen mühsamer als erwartet. Er ging konstant aufwärts, war ziemlich eng und mit Autos befahren und zog sich auch noch ziemlich lange dahin. Nach einer Dreiviertelstunde kamen wir dann aber doch am Ziel an. Für 8 Euro bekam man ein Ticket und ein Glas mit kultigem Umhängeteil, womit es dann durch gesamt zehn Cantinas ging.
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5. Juli 2009, 53 Mal gelesen.
Der gestrige Samstag war ziemlich faulenzig und nicht besonders produktiv. Ursprünglich wollten wir nachmittags auf das Weinfest gehen, aber das hatten wir dann doch schon am Vortag erledigt. Und zwei Mal muss ja nicht sein, zumal eh niemand Lust oder Zeit zu haben schien, uns zu begleiten. Nach einem feinen Nachmittag auf der Terrasse spazierten wir dann nach Tosters hinunter, wo das alljährliche Siedlungsfest stattfand. Anfangs waren nicht besonders viele Leute da, im Laufe des Abends füllten sich die Tische dann aber doch noch.
Heute mussten wir schon recht früh aus den Federn, um den Zug um neun nach Götzis zu erwischen. Hanna holte dann Riki, Tobster und mich dort vom Bahnhof ab und zeigte uns noch die kleine Katzenschar. Ich kannte die Kleinen zwar eh schon, aber Riki nicht. Die Zwerge zierten sich aber ziemlich und versuchten sich primär vor uns zu verstecken. So blieb der Spaß dann doh begrenzt und wir fuhren pünktlich nah Bregenz weiter, wo wir Sabrina und Jonny beim Wirtshaus am See zum Brunch trafen. Dort stopften wir uns wieder mal zwei Stunden lang die Bäuche voll, bis nichts mehr rein ging. Zur Verdauung gönnten wir uns dann noch einen feinen Drink in der Strandbar. Also im Sommer ist Bregenz schon sehr cool und die sehr chillige Baranlage mit Sand, Liegestühlen und feinen Getränken kann echt was. Wir sahen uns danach noch das neue Hafengelände an, das soweit eigentlich auch überzeugen konnte.
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- Kategorie: Erholung, Ausflug, Ausgang, Event, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Baden, Bregenz, Brunch, Eis, Essen, Fest, Grillen, See, Trinken
- Wortanzahl: 904 Wörter
10. Mai 2009, 45 Mal gelesen.
Vorgestern Freitag fuhr ich direkt nach der Arbeit nach Bregenz, wo ich mich mit Riki, Jonny und Sabrina zum alljährlichen Ländlequiz traf. Über 600 kluge Köpfe wurden erwartet, um im Finale möglicherweise ein Auto, einen Roller oder ein Fahrrad zu ergattern. Wir waren nun eh schon das dritte Mal dabei, wurden aber durch einige neue Modalitäten überrascht. Unangenehm war dann gleich, dass es die Häppchen vor Beginn der Veranstaltung nicht mehr gab, dabei hatte ich mich voll und ganz auf diese verlassen
So musste ich mich halt mit dem Gratissekt begnügen, für den aber fast die Zeit ein wenig zu knapp bemessen war. Nicht mal eine halbe Stunde später saßen wir nämlich bereits im Saal der Werkstattbühne. Wir hatten gerade noch Glück einen Sitzplatz zu finden, so viel war wieder los. Einzig die Quizteilnehmer ließen ordentlich aus und so kam von den ursprünglich 650 angekündigten Kandidaten nur knapp mehr als die Hälfte.
Zum heutigen Muttertag fuhren wir gemeinsam, ohne Maturantin July, nach Bregenz zum Brunch im Wirtshaus am See. Das Wetter war absolut bombastisch und so war es auch kein Wunder, dass sich die halbe Landesbevölkerung am See tummelte. Ein großer Teil davon fand sich auch bereits beim Brunch ein, allerdings war die Sache wieder mal perfekt organisiert und gemanagt. Dank drei Futterausgabestellen musste man trotz des Andrangs praktisch nie anstehen und konnte sich so ohne Warterei die Teller voll schaufeln.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: AK, Bluray, Bregenz, Brunch, Essen, Film, Heimkino, See, Show, Spazieren
- Wortanzahl: 925 Wörter
4. Oktober 2008, 23 Mal gelesen.
Heute mussten wir leider erneut ziemlich früh aus den Federn, da wir knapp oberhalb der Hotels einen der selten fahrenden Busse an unseren Startpunkt erwischen sollten. Das hat auch alles wunderbar geklappt, na immerhin hatte Dad ja auch Plätze für uns reserviert. Ja, obwohl es sich hier um einen gewöhnlichen Linienbus handelte, muss man zumindest samstags Plätze reservieren. Auf diese Idee komm zuerst mal einer
Vom Startpunkt aus spazierten wir dann entlang eines Höhenrundwegs, von dem aus man gerade zu Beginn eine geniale Sicht auf den See hatte.
Wir Jungs duschten uns nach der Wanderung schnell und machten uns dann bereits auf den Heimweg. Wir versuchten gleich mal die Rechnung so zu zerlegen, dass alles halbwegs fair aufgeteilt war. Mit Essen und Trinken ham wir nicht lange rum gezickt und einfach de Gesamtbetrag geteilt, allerdings wurde die Sache dadurch schwieriger, dass Andi am ersten Abend ja nicht da war. So musste doch für jeden eine eigene Rechnung erstellt werden, was wir dann aber auch irgendwie hinbekommen haben. Nach etwa 2 1/2 Stunden war ich dann schließlich daheim.
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30. August 2008, 65 Mal gelesen.
Jonny und Sabrina erwarteten uns beim Freakwave-Festival direkt beim Eingang, da dort Jonny als einer der Hauptsponsoren sein Reflect-Zelt aufgebaut hatte. Inzwischen war es schon recht leer, aber als Getränkelager taugte die Medienbox auch ordentlich was
Wir stießen dann gleich mal mit Sekt an, was auch glatt von der lokalen Berichterstattungskamera eingefangen wurde *g* Wir pflanzten uns dann gleich mal nach vor an den See, um das herrliche Wetter zu genießen. Die einen gingen auch mal kurz ins Wasser, doch ich hatte auf Grund des spontanen Aufbruchs von daheim keine passende Hose dabei
Egal, Tobster und ich sahen währenddessen den Wakeboard-Ridern zu und lauschten ganz gespannt den Entscheidungen der Judges *lach* Ne, also mal ernsthaft. Es war ja eine super feine Chilling-Session dort, aber die eigentliche Hauptattraktion, nämlich der Sport, war eine reine Farce.
Bernd und Phil liefen uns auch noch über den Weg und ich hab mal einige Zeit mit ihnen geplaudert. Irgendwann trieb mich dann der Hunger ganz massiv Richtung Futtertrog. Ich schnappte mir gleich beim erstbesten Stand eine Portion Potato Wedges, die eh ganz passabel waren. Mit dem Caipi hat es dann leider nicht so geklappt wie erhofft. Die Bardame versuchte bei den drei gästen vor mir bereits, jedes letzte Tröpfchen aus den Limetten zu stößeln, das hab ich noch nie gesehen.
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7. September 2006, 37 Mal gelesen.
Nach einer nicht allzu erholsamen Nacht wurden wir von einem miesen Nebel wach geküsst. Pfui, war das trostlos. Wir genossen dennoch ein geniales Frühstück draußen bei einem sensationellen Cafe. Derart geile Sachen hatten sie da, ich hab mal eine andalusische Torte probiert
Mann, wenn’s sowas doch nur bei uns gäbe. Ein Aufstrichbuffet ohne Ende, frische Joghurts, etc., voll genial, auch von der Einrichtung her. Wir mussten dann aber doch mal los und traten den Weg durch Konstanz an.
Meersburg mussten wir uns dann halt doch noch anschauen, auch wenn ich grad dort war. Ist schon eine sehr schöne Stadt. Sehr kultig fand ich auch den Pustefix, einen Kuschelbären vor einem Laden, der Seifenblasen rausblies, goil! Nun, der Nebel lichtete sich langsam und es machte uns langsam an, noch einen Kaffee/Tee direkt am See zu trinken. Als der Nebel dann ganz weg war, brachen wir wieder auf. Und es ging gleich genau so los, wie ich es mir erhofft hatte: Super Weg DIREKT am See, und das mehrere Kilometer lang. Na, ich wusste doch, dass auf der deutschen Seite schöner ist
Genial auch das erste Örtchen Hagnau, durch das wir durch sind. So muss es sein!
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