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Onkel Andys Tagebuch
  

Abschlusspräsentation vom Reflect & Act-Camp

20. August 2008, 2 Mal gelesen.

Camp-SchlusspräsentationDie Aula war zum Bersten voll. Neben den TeilnehmerInnen war auch eine Horde Eltern anwesend, die vor dem Abholen der Sprösslinge noch gerne die Ergebnisse ansehen wollten. Geschickte Sache und wirklich beeindruckend, wie viele Leute hier waren. Nach einer Ansprache der Geschäftsführerin übernahm Jonny die Moderation des Nachmittags. Leider war gerade die anfänglich gezeigte Camp-Doku ziemlich verkorkst. Nun, dass man die meisten Fotos eh schon von der montaglichen Vorführung her kannte, war nicht so schlimm, da ja doch viele Leute im Publikum saßen, die dort nicht dabei waren. Zudem wurden die Bilder durch einen ganz amüsanten Audiobeitrag untermalt. Ein paar Kiddies haben so ein bisschen was daher gefaselt und verschiedene Interview-Ausschnitte zu einem akustischen Camp-Rückblick geschnitten.

Am Ende aller Vorführungen durften nochmals alle Betreuer und Workshopleiter ihren Applaus einheimsen, ehe die TeilnehmerInnen offiziell verabschiedet wurden. Manche kamen dann eh noch brav zum Handschütteln, manche verschwanden eher wortlos. Mit den einen oder anderen Elternteilen kam ich auch noch ins Gespräch, aber nicht besonders lange. Denn wir verdrückten uns schließlich im Cafe Schräg zum Abschluss-Sekt. Wir stießen in einer netten Runde von knapp über zehn Leuten auf das letztlich doch sehr erfolgreiche Camp an.

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Autodesk, Powerpoint, T-Mobile und Viren - alles Kacke

12. August 2008, 5 Mal gelesen.

Powerpoint PilzeAm Abend musste ich dann Riki beim Dia der Woche helfen. Sie muss übermorgen eine kleine Präsentation zum Thema Knollenblätterpilz machen. Barbara ist noch gegen sieben Uhr aufgetaucht, um ein bisschen zu helfen. Ich hab derweilen den Spinatstrudel vom Hofer in den Ofen geschoben und einen feinen Salat gemacht. Das Dressing wurde aber nicht ganz so grandios, weil ich kein French Dressing mehr und es mit der Minze doch ein bisschen übertrieben hatte. Besonders ekelhaft war dann eigentlich der Schafkäse, den ich beim Lidl gekauft hatte. Manno, also Finger weg von Lidl-Käse, das ist alles Schrott! Na, dafür war der Strudel ganz gut. Zu dritt futterten wir also mal alles weg, dann verließ uns Barbara und wir zwei werkelten an der Präsentation herum. Als besondere Herausforderung entpuppte sich das Suchen von Pilzbildern und die tollen pseudo-intelligenten Features von Office 2007.

Mit der Nerverei von fucking Office aber noch nicht genug. Mein PC hat mir dann wirklich noch ganz übel in die Fresse gehauen: ich hab schon wieder einen Virus. Und nicht die geringste Ahnung, wie es dazu kommen konnte. Das Gigantische an der Sache ist ja, dass ich von Beginn an den Sophos installiert hatte. Ich weiß eh nicht, warum ich diesem Dreckstool schon wieder mein Vertrauen geschenkt habe. Ich kann das Programm halt über die FH gratis nutzen, was natürlich schon einen Vorteil darstellt. Andererseits hat man ja auch nix davon, wenn der Virenkiller rein gar nichts bringt.

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Poolbar mit Sofl

6. August 2008, 3 Mal gelesen.

Poolbar mit SoflBei der Arbeit passierte heute soweit nicht viel Spannendes. Ich habe heute meinen Teil der Auswertung der Tennisstudie abgeschlossen und zur weiteren Verarbeitung bereit gestellt. Es interessiert mich schon noch, wie man nun mit all diesen Daten umgeht und was man dann auch wirklich nutzt, um die finalen Aussagen zu treffen. Immerhin haben wir an die 40 Stunden Videomaterial, was ein bisschen mühsam zum Durchsehen wäre. Vermutlich genügt es aber auch nur bei besonders suspekten Physiologiedaten an der entsprechenden Stelle die Videoaufzeichnung zu checken. Ich denke mal, dass ich nächste Woche noch einen genaueren Einblick erhalten werde. Wir hatten heute übrigens Besuch im Forschungszentrum und ich zeigte im VR-Labor spontan noch ein paar Dinge.

Am Abend ging ich dann mit Sofl in die Poolbar. Ich hatte ja schon an der Aktion gezweifelt, als es bereits halb zehn war und wir eigentlich schon vor ner halben Stunde die Abfahrt angepeilt hatten. Aber letztlich waren wir doch so gegen zehn vor Ort. Echt unglaublich, wie viele Leute sich insbesondere draußen herum tummelten. Das Wetter war noch ganz okay, wenn auch ein bisschen frisch. Aber auch wir pflanzten uns mal gemütlich in Liegestuhl und Co. Von der ersten Hauptband des Abends bekamen wir leider nur noch den letzten Song mit, der eigentlich ziemlich vielversprechend war. Tolle Stimme, cooler Sound, alle Achtung. Im Pool war da aber noch nicht viel los, da eben die meisten noch die frische Luft genießen wollten. So gegen halb elf kam dann bereits der nächste Act: Any Major Dude. Wow, ich sag nur wow.

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Rückkehr der Seefahrer und PC-Nachhilfe

21. Juli 2008, 12 Mal gelesen.

Pizzaessen mit den HeimkehrernUrsprünglich hätte ich mir einen Home-Office-Tag vorgestellt gehabt, weil ich ohnehin bereits vor 16:00 wieder in der Wohnung sein sollte. Diese Idee wurde aber gleich mit einer morgenlichen Mail zunichte gemacht: Leute vom CEMIT statteten uns und den Technikern einen Besuch ab und so galt es das VR-Labor zu präsentieren. Gott sei Dank hatte ich das Auto der Eltern, die ja noch auf Kreuzfahrt sind, zur Verfügung. Das Fahren ätzte mich zwar ziemlich an, aber zumindest schien so die Sache halbwegs vernünftig bewältigbar.

Kurz nach sechs fuhr ich dann zum ehemaligen Gasthof Engel. Meister Mario, der ursprünglich beim Schweizerblick arbeitete und dann eine eigene Bude in Tosters aufmachte, zu der wir letztens gehen wollten, ist nun in unsere direkte Nachbarschaft gezogen. Das war mir gar nicht so bewusst, dass wir eine brauchbare Pizzeria so nah haben, eigentlich ne coole Sache! Heute hatte der Bursche allerdings beinhart Ruhetag. Ich erwischte meine Family grad noch, wie sie abfuhr. Jup, meine Eltern samt July sind wieder zurück von ihrer Urlaubsreise und so wollten wir eben gemeinsam mit Angy und Luca was essen gehen. Ich hätte ja als Alternative den Thai am Schubertplatz vorgeschlagen, aber da zickten unsere zwei Jüngsten in der Gegend rum. Also landeten wir in der Pizzeria Rossanno, die eh immer sehr leckere Speisen bereit hält. Meine Pizza mit Gemüse war eh auch wieder hervorragend, insbesondere mit den leckeren Ölen drauf ;) Um acht kam dann Mama Stoff zu mir, um ein paar Videoschnitt-Fragen zu klären.

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Web 2.0 und Wii 2.0

9. Juli 2008, 21 Mal gelesen.

VokiIch kehrte dann ins Labor zurück, wo ich noch ein wenig an der Aladin-Sache bastelte und mich dann va. bezüglich Interaktionsmöglichkeiten der Wii Control mit 3D-Programmen und Homebrew-Software schlau machte. Hier gibt es echt ständig neue interessante Dinge. GuitarFun oder auch Frets on Fire beispielsweise sind Open Source-Klons von Guitar Heros - natürlich nicht so featurereich und professionell, aber vom Konzept her gleich und interessanterweise teils auch mit Tastatur oder Wii Remote spielbar. Interessanter für uns aber ist auf jeden Fall der Einsatz der Remotes am PC. Hierzu gibt es eine aktuelle Entwicklung, durch die der Nunchuk in 3ds Max eingebunden werden kann. Allzu viele Informationen findet man zwar nicht, der Lösungsweg scheint aber soweit denkbar kompliziert zu sein. Immerhin muss man die Bluetoothsignale des Bewegungssensors in Midi-Signale umwandeln und umstrukturieren.

Wenn wir gerade von 3D und Interaktion sprechen: Second Life soll von Google Konkurrenz bekommen. Der Internetgigant hat sein Lively-System vorgestellt, das Kommunikation in dreidimensionalen Welten bieten soll, aber auch unkompliziert im Browser integriert werden kann. Mal sehen, was das System wirklich hergibt und was man alles machen kann. Von Frank wurde ich auch auf die 3D-Avatare von Voki aufmerksam gemacht. Eigentlich nichts Spektakuläres, aufgrund der Einfachheit aber möglicherweise einen Blick wert. Dort kann man seinen eigenen 3D-Avatar konfigurieren, der schließlich auch was zu sagen haben soll.

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VR Extreme

23. Juni 2008, 6 Mal gelesen.

Um 9:00 legte Megi im Masterfach “VR Überblick” los. Es waren 10 Studenten aus den Master-Fächern anwesend, wobei der Großteil Mediengestaltung studiert, aber doch auch die eine oder andere Studienrichtung vertreten war. In den ersten knapp zwei Stunden ging es um generellen Input zum Thema VR. Es wurden viele Begrifflichkeiten diskutiert und erklärt. Ab zehn brachte ich mich dann vermehrt ein. Wir zogen unsere klassische Laborpräsentation durch, garnierten diese aber noch mit vielen Hintergrundinfos.

Ich kam dann eher später heim und knallte mich recht bald mal ins Bett, da ich echt verdammt müde war. Gegen zehn bin ich dann halt wieder aufgewacht und ich pflanzte mich mal an den Rechner. Noch im kleinen Wii-Fieber habe ich mal einige Recherchen zu dieser Konsole gemacht. Was für Spiele gibt es, wie sieht’s mit Sicherungskopien aus, Zusatzhardware? Also im Endeffekt muss man sagen, dass man massiv viel Kohle liegen lassen kann für das Teil, echt hart. Die Wii-Konsole samt Controllern kostet mal 250€, eine zusätzliche Wii Remote nochmals 40€ mehr.

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Girls Day und Vitalium

19. Juni 2008, 10 Mal gelesen.

Ich fuhr heute recht früh zur Arbeit, um noch das VR-Labor vorzubereiten. Heute kamen nämlich im Rahmen des so genannten “Girlsday” über 20 Mädels zur fh, um sich dort über Tun und Handeln zu informieren. Ambitioniert wie wir sind, haben Megi und ich eine Präsentation des Labors ins Programm aufnehmen lassen. Und so kam um neun und zehn jeweils die Hälfte der Gruppe zu uns. Im Großen und Ganzen ist die erste Runde schon recht gut gelungen, wobei ich mir sicher bin, dass man bei weitem nicht alles verstehen konnte. Wir haben uns zwar schon bemüht, die Kiddies auch ein wenig einzubeziehen und auf zu viele Fachausdrücke zu verzichten, letztlich ging’s aber doch recht technisch zu. Aktiv werden konnte die Truppe dann bei den Shutterbrillen, beim Haptikgerät und beim Pinguinspiel mit den MoCap-Sensoren. Eigentlich kamen alle drei Stationen recht gut an, auch wenn natürlich hier und da gleich einige Verbesserungsvorschläge kamen. Schade war, dass ein, zwei Mädels überhaupt nicht mitgemacht haben und nicht mal das haptische Gerät testen wollten. Sowas versteh ich dann schon auch überhaupt nicht, aber bitte - selbst schuld. Ziemlich schade war der plötzliche Ausfall des einen Laborrechners, an dem die Haptik dranhängt. Ich habe dann noch im Beisein der zweiten Gruppe noch wild herumgesteckt und probiert, aber es halt alles nichts genutzt. So mussten wir die Zeit mit weiteren Studentenbeispielen füllen, die dann am Ende auch nicht mehr komplett begeistern konnten.

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