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Intensives Wochenende in Dornbirn und Innsbruck

11. April 2010, 19 Mal gelesen.
 

FH VorgeschmackGestern stand an der FH der Tag der offenen Tür an. Hätte mich am Morgen Riki nicht vom Dienst aus angerufen, hätte ich mich wohl gnadenlos verspätet. Ich hatte zwar in der Nacht noch den Wecker gestellt, doch diesen am Morgen mal einfach dezent ausgeschaltet. Jedenfalls hatte ich das Teil auf meiner Brust kauern, als mich der Klingelton aus dem Schlaf riss. Tsts, ich sollte mir wohl echt mal einen Wecker mit funktionierender Schnauze-Taste organisieren. Letztlich war ich dann aber doch früh genug an der Fachhochschule, richtig los ging es erst ab 10:00 Uhr und der große Ansturm kam eine Stunde später. Wow, wir hatten unser Labor zu unserer Präsentation wieder zum Bersten voll. Während wir in den letzten Jahren eine recht intensive Session gemacht hatten, konzentrierten wir uns diesmal praktisch nur auf die relevanten Studentenarbeiten, um die Sache möglichst kurz und knackig zu gestalten.

Heute wurde ich um 8:30 Uhr von July abgeholt. Wir fuhren zum Bahnhof und von dort gemeinsam mit dem Zug nach Innsbruck. Zuerst spazierten wir zu ihr ins Studentenheim, sodass ich endlich mal ihr Zimmer sehen konnte. Schöner, großer und hoher Raum mit elend knarrendem Fußboden *g* Der Rest tendenziell grenzwertig, wie man’s halt so als Student kennt. Anschließend liefen wir zur Markthalle, um im Camerlander fein zu speisen. Das Restaurant ist echt sonderbar, bietet es doch von Thai über Japanisch, Spanisch und Italienisch bis hin zum Bürgerlichen ein ordentliches Spektrum an Speisen. Definitive Empfehlung! Gegen halb zwei ging’s dann weiter zu Opa ins Altersheim.

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Kultur und Forschung

7. November 2009, 43 Mal gelesen.
 

VR LabVorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein ;) Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.

Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.

Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.

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Salonweine vom Feinsten

29. September 2009, 30 Mal gelesen.
 

Salonwein RundeHeute war ich noch den ganzen Tag über in den Unterricht bei den Drittsemestern involviert. Megi und ich zogen zu Beginn unserer 3D-Seminarreihe die VR-Präsentation für den gesamten Jahrgang durch. Ein paar haben die meisten Sachen zwar schon gesehen, aber generell war unsere Entscheidung sicher ganz vernünftig, alle komplett mit dem Zeugs zuzudröhnen. Immerhin haben wir schon versucht, die Sache ein wenig interaktiv zu gestalten, indem wir immer wieder doofe Fragen gestellt haben, insbesondere zum Einsatz von 3D Computeranimation.

Es stand dann abends die Salonweinverköstigung im Casino Bregenz an. Riki hab ich bereits im Zug getroffen, Jonny wartete bereits im Casino auf uns und musste sich noch ein bisschen gedulden. Ich benötigte nämlich dringend noch eine Unterlage und Riki wünscht sich erst Mal nicht zuletzt auf Grund des schönen Wetters noch ein Geburtstagsbier am See. Somit trudelten wir dann erst um 18:00 Uhr ein. Bei der Kassa hatte man bereits das Gefühl, alles geschenkt zu bekommen: Eintritt für Verkostung, Spieljetons, Jackpot-Karte, etc. Letztlich blieb dann aber natürlich das ganze Geld im Casino wie sich’s gehört, aber wir haben ja auch eine faire Gegenleistung erhalten. Jonny war schon etliche Proben im Vorsprung, während Sabrina quasi gleichzeitig mit uns loslegte. Wir stießen gleich mit einem sehr feinen Sekt ein, um auf Rikis Schnapszahltag anzustoßen.

Wie immer war dann am Ende die Zeit aber wieder mal viel zu knapp, echt furchtbar. Gott sei Dank (?) entdeckten wir noch eine quasi volle Flasche an einem der bereits geschlossenen Stände, die wir uns dann auch prompt krallten. Riki, Hannes und ich gaben dann auch unser Bestes, das Teil leer zu bekommen. Schlauerweise bezg ich dann auch noch mein schönes weißes Hemd in die Wegschüttaktion hinzu, aber ansonsten war das eine prächtige Sache ;) Die Glückcard-Besitzer unter uns versuchten dann noch ihr Glück beim Jackpotautomaten. Die erhaltene Chipcard wanderte in den Schlitz und los ging’s.

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Konferenz, Konzerte, Zoo und Co

24. Juli 2009, 71 Mal gelesen.
 

HCIIDie letzten drei Tage standen von morgens bis abends Vorträge zu unterschiedlichsten Themengebieten auf dem Programm. Ich hätte mich durchaus auch die ganzen drei Konferenztage in die VR-Sessions setzen können, wollte mir aber gezielt einen Überblick über die verschiedenen Bearbeitungsgebiete verschaffen. Einige Sessions versprachen auch recht interessant zu sein: multimodale Interfaces, Neue Gebiete des Digital Human Modeling, Usability im Gaming Bereich, etc.

An den Abenden war immer ein bisschen was los. Heftig war mein Ausflug am Mittwoch in das House of Blues. Bereits Monate im voraus hatte ich online Tickets für das Richard Cheese-Konzert gekauft. Pünktlich um halb sieben war ich dann dort, holte mein Ticket ab und setzte mich an die Bar, wo ich einen Mojito orderte. Es dauerte nicht lange und der Typ neben mir laberte mich an.

Gestern fuhr ich nach der Konferenz mit Riki in den Balboa Park. Riki war zwar nachmittags schon dort und wurde vom Fotografiemuseum ordentlich enttäuscht. Alles andere als enttäuschend war dann aber das Gratiskonzert beim Orgelpavillon (Foto: Freiluftkonzert). Heute Abend gingen wir zuerst in den Zoo und danach in den Gaslamp District.

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VR-Überblick Modulbibliothek

1. April 2009, 68 Mal gelesen.
 

VR ÜbersichtDie letzten drei Tage standen ganz im Zeichen der Lehre. Mit zehn Studierenden hielten Megi und ich die Modulbibliothek „VR Überblick“ als Blockveranstaltung ab. Darin haben wir ja inzwischen schon ordentlich Übung, allerdings haben wir diesmal das Programm doch ein wenig umgestellt. Die vorigen Durchläufe liefen zwar alle sehr gute, allerdings schien doch insbesondere der erste Tag immer zu intensiv und anstrengend zu sein. Viel Spielraum haben wir zwar ohnehin nicht, aber zumindest wollten wir unseren Input nicht so massiv strukturiert frontal vortragen wie bisher. Aus diesem Grund mischten bereits verschiedene theoretische Ansätze in unsere Präsentation ein, sodass wir den ganzen Vormittag für die erste Hälfte der klassischen Vorführung brauchten, die normalerweise etwa eine halbe Stunde dauert. Nachmittags wurde es dann noch eine Spur lockerer, weil die Studs hier unsere Gerätschaften wie Motion Capture, Haptik oder Shutterbrille selbst anfassen und erleben konnten. Folien zeigten wir nur, wenn sich’s grad gut ergab oder die Studierenden eine konkrete Frage zur Technik hatten.

Am zweiten Tag ließen wir die Studs dann ihre Projektideen nicht in der Gesamtgruppe vorstellen, stattdessen diskutierten nur Megi und ich die Vor- und Nachteile der Ideen. Eigentlich ergab sich das so auf Grund eines kleinen Missverständnisses, aber diese Kleingruppendiskussionen werden wir bestimmt auf diese Wiese beibehalten. Nachdem die Themen festgeklopft waren, hatten nun die Studs ein wenig Zeit, ihr Konzept auszuarbeiten. Sie sollten sich eine Anwendung ausdenken, die VR-Geräte mit einbezieht. Es konnten komplett neue Ideen entstehen oder einfach bestehende Abläufe mittels VR optimiert werden. Am Nachmittag stand dann eine zweistündige Einführung in die 3D-Computeranimation an.

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Sattes Wochenend-Programm

29. März 2009, 83 Mal gelesen.
 

NolanAm gestrigen Samstag musste ich um halb zehn an der FH sein, da wieder mal der Tag der offenen Tür anstand. An diesem FH Vorgeschmack waren Megi und ich wie letztes Jahr im VR-Labor, um selbiges zu präsentieren. Da ich dann schon mittags verschwinden musste, beschränkte sich unser Einsatz auf zwei Präsentationen direkt hintereinander. Das Interesse war wieder mal bombastisch.

Der heutige Sonntag war durchaus auch noch recht verplant. Wäre das Wetter schön gewesen, wäre auch noch eine Langlaufrunde geplant gewesen, die sich aber letztlich ohnehin nicht ausgegangen wäre. Jedenfalls war ich zu Mittag bei den Eltern drunten, wo dann auch Tante, Onkel und va. Cousine samt jüngstem Nachwuchs eingeladen waren. Nolan wusste va. durch seine gigantischen Augen gleich alle zu überzeugen ;) Schon süßer Knilch, wie man auf dem Foto erkennen kann. Um drei gingen wir dann noch spazieren, wobei ich mich auf halbem Weg abkapselte und heim lief. Lange hatte ich eh nicht Zeit, da ich bereits um fünf im Zug sitzen musste.

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GebUrtsday

6. März 2009, 134 Mal gelesen.
 

GeburtstagGerade an meinem heutigen Geburtstag muss dann auch der uDay sein *sniff* Wäre ja prinzipiell kein Drama, aber ich musste selbst auch noch einen Vortrag abhalten. Die Tage davor war ich schon recht intensiv damit beschäftigt, aus dem Paper eine Präsentation zu erstellen, die so halbwegs in die Session passt. Dass ich hier nicht mit technischem Firlefanz auftauchen sollte, war mir mal klar. Insofern ist es auch logisch, dass sich das PPT für San Diego massiv von der heutigen Präsentation unterscheiden wird. Das Publikum ist doch zu unterschiedlich und die Sessionausrichtung ebenfalls. Nun, los ging die Veranstaltung um halb zehn mit der Begrüßung und einer Keynote. Der Vortragende brachte uns den Begriff Usability nahe, ohne groß für neue Erkenntnisse zu sorgen, aber auf alle Fälle mit einer ordentlichen Portion Humor.

Mit der Family samt Anhängen ging es zum Rappenwald zum Abendessen. Irgendwie waren Riki und ich schon ganz gespannt auf den frischen Vergleich zu den indischen Speisen in Malaysia. Als wir das letzte Mal beim Samandar waren, waren wir eh schon sehr positiv von der leckeren Kost überrascht. Aber in Malaysia waren die indischen Sachen grad nochmals ne Spur anders als wie man es von uns kennt. Wenig Linsen-Brei-Kacke für Pensionisten, sondern richtig feines Essen. Und auch heute wurden wir nicht enttäuscht. Ich spielte ein bisschen Versuchskaninchen und probierte die neueste Kreation, die gar nicht auf der Speisekarte stand.

Riki und ich ließen uns dann noch in die Stadt führen, wo wir uns dann mit Mike, Bella, Sabrina, Jonny, Tsuki und Smi im Panchos trafen. Ich wurde auch glatt mit einem ordentlichen Geburtstagsständchen begrüßt ;) Wir setzten uns dann mal dazu und konnten noch die letzten Überbleibsel der Mahlzeiten einheimsen *grins* Die Fajitas dort sind halt doch deutlich ergiebiger als die Indermahlzeiten. Nachdem die erste Runde Strawberry Margarita vernichtet war, setzten wir uns zur Bar vor.

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