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Onkel Andys Tagebuch
  

Noch ein Strand..

9. Dezember 2007, 23 Mal gelesen.

Den letzten Badetag in Phuket verbrachten wir am “Insider”-Badestrand Laem Singh, der wohl in jedem Reisefuehrer als Geheimtipp beschrieben wurde. Jedenfalls waren wir nur am fruehen Morgen nur fuer einen Moment lang unter uns und einigen Thais, die uns Liegestuehle anboten. Der Strand unterschied sich bis auf einige groessere Steine mitten im Weg zum Strand auch nicht besonders vom Kamala Beach. Der Weg zum Strand war etwas abenteuerlich, da nu rein Trampelpfad von der Strasse runter zum Strand fuehrte. Aber dies hielt nicht viele Leute davon ab, sich auf einen der dutzenden Liegestuehle zu liegen. Die Zeit ging rasant vorbei - vor allem durch viel Wasserball-Action, Wellenjumping und natuerlich diverse Spiele wie das von Andy inzwischen verhasste Mensch-Aergere-dich-nicht! - und als Ausgleich auch etwas Pokern. Gegen 15 Uhr verdunkelte sich der Himmel und es kuendigte sich Regen an. Es war einer dieser tropischen Regen, der nach ca. 10 Minuten auch wieder weg sind. Aber weg war auch unsere Lust weiter am Strand zu bleiben, deshalb waehlten wir den Heimweg. Auf der Strasse angekommen, teilten wir uns mit zwei anderen Touristen ein Taxi und fuhren zum Planet Phuket zurueck und sind dann noch bei wiederaufkommenden Regentropfen einige Laengen im Pool geschwommen. Vor dem Essen im Lieblingslokal von Sabrina (Pond) war wieder Spielen angesagt (San Juan, Pokern), danach ging es wieder in die “City” von Kamala zum Nachtisch essen und Snacks&Getraenke einkaufen. Den letzten Abend liessen wir dann noch gemuetlich auf der Bungalow-Veranda mit ein, zwei Alkopops, einer Runde San Juan und Pokern ausklingen.

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Beaching and Swimming

8. Dezember 2007, 32 Mal gelesen.

Nach dem Fruehstueck war wieder grosses Beaching und Swimming angesagt. Wir sind zum selben Strandabschnitt wie am Vortag und wurden von der Besitzerin auch gleich wieder erkannt und herzlich begruesst. Wir boten ihr 170 Baht (gut 3 Euro) fuer drei Liegestuehle mit Schirmen an - was sie auch gleich froehlich entgegen nahm. Zusaetzlich musste man nicht mal mit dem Liegestuhl nachruecken, da sobald ein bisschen Sonne auf dem Liegestuhl der Schirm nachgerueckt wurde - echt fein, da man es in der Sonne wirklich keine zwei Minuten aushaelt. Leider habe ich keine Ahnung wie viel Grad wir hier genau haben aber am Strand bei Sonnenschein bestimmt immer zwischen 32 und 34 Grad. Heute sind ab und zu groessere Wolken aufgezogen und es war sehr windig, was sich positiv auf die Wellensituation ausgewirkt hat. Es waren zwar keine Riesenwellen (ist wahrscheinlich politisch unkorrekt das jetzt zu schreiben) aber wir hatten ganz schoen Spass. Dann haben wir uns den Erstbesten vorbeiziehenden Strandverkaeufer geschnappt und ihm fuenf Holzfroesche in allen Groessen - Klassiker hier in Thailand und gar nicht nervig :-) - sowie eine superschoene Zipfelmuetze fuer Andy abgekauft. Zu Mittag legen wir eine Spielsession im angeschlossenen Restaurant (oder besser Strandkneipe ein). War ganz nett die beiden Jungs mal wieder im Pokern ueber den Tisch zu ziehen… So gegen Sechs hat es dann tatsaechlich angefangen zu troepfeln und so machten wir uns auf in Richtung Bungalow. Kaum waren wir 10 Meter vom Strand weg war auch alles schon wieder vorbei. Waehrend unserer “Zimmerstunde” hat es dann aber nochmal richtig zu regnen angefangen. Ein paar Atemzuege frische kuehle Luft haben ganz gut getan. Jetzt - nur ca. eine Stunde spaeter - ist es aber (leider) wieder heiss wie zuvor. Wir werden uns jetzt nach dem Aktualisieren der Berichte noch ein nettes Restaurant suchen und uns dann wahrscheinlich noch einen Drink auf unserer Bungalow-Terrasse goennen und wer weiss vielleicht gibt es auch noch ein kleines Froschkonzert fuer unsere Bungalow-Nachbarn…

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Kamala Beach und FantaSea-Show

7. Dezember 2007, 39 Mal gelesen.

Der heutige Freitag gestaltete sich recht unspektakulaer: wir standen ziemlich spaet auf und genossen erst Mal das Fruehstueck. Andy orderte gleich mal ein zweites, da er ja schliesslich auch den vollen Bungalowpreis fuer 2 Personen zahlt. Danach schlenderten wir an den Strand und liefen gleich mal wieder gen Norden, da es dort noch ruhiger ist als direkt im “Zentrum”. Nachdem die Liegen gemietet waren, stand grosses Entspannen auf dem Programm. Dazwischen gingen wir immer wieder mal ins Wasser und auch kurz was trinken. Andy uebernahm heute alleine die Bloggingschicht und holte die letzten Tage nach. Ein ambivalentes Highlight war dann mit Sicherheit der Besuch einer der groessten Touristenattraktionen von Phuket, wenn nicht sogar von Thailand. Da wir ja Nachbarn der “Phuket FantaSea” Anlage sind, war der Besuch Pflicht. Wir kauften die Tickets fuer die Show um 1900 Baht (38 Euro, incl. einem Buffet), was fuer Thai-Verhaeltnisse extrem viel Geld sein mag. Die Zielgruppe waren aber eben auch zu 95% Touristen, die eine Disney World in thai style erleben wollten. Im Park selbst gab es viele Geschaefte und Buden, in denen man FantaSea-Merchandising-Artikel kaueflich erwerben oder gewinnen konnte. An fast jeder Ecke wurde versucht, Touris das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zum Beispiel konnte man einen Elefanten-Ritt machen, um fast 9 Euro sau teuer. Das Doppelte haben wir fuer unseren Erlebnis-Outdoor-Tag mit Rafting und Elefentanreiten bezahlt. Wir wurden uebrigens von Claudia und ihrer Reisebekanntschaft Nora begleitet, die sich die Show ebenfalls anschauen wollten. Zuvor ging es allerdings zu einem Buffet mit ca. 5000 Sitzplaetzen. Von der ueberdimensionalen Architektur und der Logistik dahinter waren wir alle doch beeindruckt. Uns wurde der Dining-Table B17 zugeordnet.

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Schwimmabenteuer und Sextourismus

6. Dezember 2007, 55 Mal gelesen.

Heute beschlossen wir, nach dem Fruehstueck ein wenig auf Erkundungstour zu gehen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass man nur einen Kilometer durch nen Wald laufen muss, um an den herrlichen Laem Singh-Strand zu kommen. Also liefen wir mal ganz ans noerdliche Ende unseres Kamala-Strandes und sahen uns dort ein wenig um. Bei den Felsen machten wir dann aber doch bald mal Halt und fragten die Einheimischen um Hilfe. Leider gab’s keine richtige Wegbeschreibung, sodass wir doch auf eigene Faust weitermussten. Nach groeberem Check der Umgebung war bald klar, dass nur der Wasserweg einen Blick auf die angeblich so tolle Bucht ermoeglichen wird. Also schwammen Jonny und ich mal ein Stueck weit raus. Steine in Kniehoehe erschwerten uns den Weg doch heftig und so mussten wir mehrere Ausweichmanoever auffahren. Nach etwa 25 Minuten Schwimmerei boten sich schliesslich zwei Moeglichkeiten, um an den Rand des Felsens zu kommen, von wo aus wir dann den anderen Strand sehen sollten. Jonny beschloss, weiterhin den Wasserweg zu nehmen, da er offensichtlich panische Angst vor

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Surin Beach mit Claudia

5. Dezember 2007, 34 Mal gelesen.

Wir versuchten heute, ein bisschen frueher aus den Federn zu kommen, um den Tag ein bisschen mehr zu nutzen. Ist uns letztlich eh gar nicht so schlecht gelungen und um 9:00 waren wir schon mit dem Fruehstueck fertig. Auch kein grosses Kunststueck, da es nur Toast und Ei gibt und kein Buffet oder sonstwas. Den Vormittag verbrachten wir dann primaer auf unseren Terrassen, teilweise auch im Pool. Trauten uns aber kaum, Laerm zu machen, nachdem Jonny gestern beim Besitzer ja mehrmals darauf hingewiesen hatte, dass wir Ruhe brauchen. Muahaha, grosses Pensionisten-Kino. Der Vormittag war dann auch recht schnell vorbei und gegen halb 12 holte uns Claudia mit einem Taxi ab. Sie ist seit 3 Monaten Privatlehrerein eines Hoteliersohnes und kennt sich inzwischen schon ganz gut aus. Unter anderem kam von ihr auch der Tipp, zum Surin Beach zu fahren, welcher einer der schoensten Straende hier auf Phuket sein soll. Und tatsaechlich erwartete uns ein ganz feiner Sandstrand mit wunderbar tuerkisem und sauberem Meer. Nicht, dass Kamala irgendwie dreckig waere -

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Tag am Strand

4. Dezember 2007, 35 Mal gelesen.

Wir haben das erste Mal richtig ausgeschlafen und sind gegen 9 Uhr frueh zum Fruehstueck. Leider kein Vergleich mit dem “All you can eat”-Empress Buffet, aber ein American Breakfast gabs auf jeden Fall. Danach haben wir wieder Laerm im Pool gemacht, was jedoch nicht sonderlich schlimm war, da wir sonst niemanden in der gesamten Bungalowanlage zu Gesicht bekommen haben. Wahrscheinlich Fruehaufsteher, die bereits am Strand waren. Wir sind daraufhin auch zum Strand, wo wir zuerst drei Liegen mit Sonnenschirmen bezahlen mussten (230 Baht, also 4,6 Euro). Dort verbrachten wir fast den ganzen Nachmittag - unterbrochen von einem Mittagsessen gegen 15 Uhr in einem netten Strandrestaurant. Die Qualitaet des Essens war wieder ausgezeichnet. Wieder zurueck zum Bungalow, dort wieder ein paar Spruenge in den Pool und nach Duschen und Umziehen bereits wieder zum Flanieren in die Stadt, wo wir gerade ein Internet-Cafe entdeckten und die Tagesberichte nachtragen. Danach ging’s weiter zum Essen. Kehrten in einem ganz nett anmutenden kleinen Futterstand direkt am Strand ein. Die Wellen sind hier nur

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Flug nach Phuket

3. Dezember 2007, 43 Mal gelesen.

Letztes Fruehstueck im Empress in Chiang Mai. Waehrend Andy das tapfere Schneiderlein Nick “you can trust me” Tailor wegen letzten Aenderungen fuer seinen Anzug besuchte [Andy: Zwischen den zwei Fruehstuecksetappen fuhr ich mit Mr. Tuktuk zum bald kopflosen Nick “I don’t trust him” Tailor. Leider hat der Bursche meinen Anzug und eine Hose doch ein klein wenig verschissen, weshalb ich nochmals Verbesserungen verlangen musste. Wenigstens hat das noch recht gut geklappt, richtig glueklich bin ich jedoch erst, wenn ich meinen Anzug in Phuket in Haenden halte, denn dorthin sollte er gesandt werden], ging Sabrina noch einmal zum Beauy Salon und liess sich ihre Naegel optimieren. Der anschliessende Transfer zum Flughafen klappte problemlos. Wir sind in gut 15 Minuten vom Hotel hingefahren und konnten dort sofort einchecken. Der Flug selbst war auch absolut problemlos und so sind wir gegen drei Uhr nachmittags (nach 100 Minuten Flug) auf Phuket gelandet. Am Flughafen wurden wir bereits vom Taxi erwartet, dass uns einer exklusiven Bungalowanlage fuehrte. Die Zielgruppe der von einem Deutschen gefuehrten

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