12. Dezember 2009, 18 Mal gelesen.
Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.
Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.
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11. Dezember 2009, 30 Mal gelesen.
Heute Abend fuhr ich mit meinen Eltern nach Nüziders, wo im Sonnenbergsaal das Ukulele Orchestra of Great Britain zu Gast war. Riki wollte ursprünglich auch mitkommen, bekam dann aber doch noch einen Dienst aufgedrückt. Dafür waren Hase und Doris mit von der Partie. Wir waren pünktlich zum Saaleinlass vor Ort und waren doch ziemlich überrascht von den Menschenmengen. Wir konnten uns dennoch recht gute Plätze im Saal sichern. Das Konzert war komplett ausverkauft, ich denke zwischen 600 und 700 Leute waren hier, um die fünf Briten und zwei Britinnen mitzuerleben. Nach einer recht netten Ankündigung durch das Kult.Pur-Team ging es dann los. Bis zur Pause gab es etwa eine Stunde lang volle Ukulele-Dröhnung.
Als Zugabe gab es ein sensationelles Medley mit Auszügen aus verschiedensten Musikrichtungen. Das Ganze fand seinen Höhepunkt im ultimativen Mash-Up. Alle sieben sangen gleichzeitig ihre eigenen Songs gleichzeitig, wodurch sich ein sensationelles musikalisches Gemisch ergab. In der ersten Hälfte gab es schon ein großartiges Mashup mit Life on Mars und My Way, aber das hier toppte das Ganze noch. Ganz großes Kino, das schließlich Standing Ovations erntete.
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9. August 2009, 18 Mal gelesen.
Das Wochenende ist leider schon wieder um und teilweise hab ich es wirklich ganz übel verschwendet *sniff* Am Freitag war immerhin noch einiges los. Sofl war gerade im Lande und da er heute wieder nach Thailand geflogen ist, nutzten wir quasi noch die letzte Chance auf eine gemeinsame Aktivität. Um 18:00 Uhr holte er mich ab und wir fuhren zum großen Baggerloch. Im Anschluss fuhren wir in die Stadt, wo wir uns auf die Suche nach was Essbarem machten. Gegen 22:00 Uhr waren wir dann bei der Poolbar. Eigentlich war ich schon ziemlich müde und prinzipiell hatte ich gar keine große Lust auf Party, aber was soll’s.
Den Rest des Wochenendes verdarben mir dann meine doofen Rechner. Am Samstag Morgen griff ich noch fröhlich via VNC vom Desktop auf meinen neuen HTPC zu, als die Verbindung plötzlich abbrach und das kleine Ding nur noch in der Gegend rum pustete, aber sonst schwarz blieb. Was für ein Hoiler.
Ein klein wenig erfolgreicher verlief dann der heutige Pokerabend bei mir daheim. Eigentlich wollte ich um 18:30 Uhr starten, um noch ein wenig das feine Wetter auf der Terrasse zu genießen und nicht allzu spät ins Bett zu kommen.
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24. Juli 2009, 48 Mal gelesen.
Die letzten drei Tage standen von morgens bis abends Vorträge zu unterschiedlichsten Themengebieten auf dem Programm. Ich hätte mich durchaus auch die ganzen drei Konferenztage in die VR-Sessions setzen können, wollte mir aber gezielt einen Überblick über die verschiedenen Bearbeitungsgebiete verschaffen. Einige Sessions versprachen auch recht interessant zu sein: multimodale Interfaces, Neue Gebiete des Digital Human Modeling, Usability im Gaming Bereich, etc.
An den Abenden war immer ein bisschen was los. Heftig war mein Ausflug am Mittwoch in das House of Blues. Bereits Monate im voraus hatte ich online Tickets für das Richard Cheese-Konzert gekauft. Pünktlich um halb sieben war ich dann dort, holte mein Ticket ab und setzte mich an die Bar, wo ich einen Mojito orderte. Es dauerte nicht lange und der Typ neben mir laberte mich an.
Gestern fuhr ich nach der Konferenz mit Riki in den Balboa Park. Riki war zwar nachmittags schon dort und wurde vom Fotografiemuseum ordentlich enttäuscht. Alles andere als enttäuschend war dann aber das Gratiskonzert beim Orgelpavillon (Foto: Freiluftkonzert). Heute Abend gingen wir zuerst in den Zoo und danach in den Gaslamp District.
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- Kategorie: Erholung, Urlaub, USA
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15. Juli 2009, 47 Mal gelesen.
Am gestrigen Dienstag haben wir es dann nach ewigem Hin und Her doch noch auf den Beachplatz geschafft. Echt übel, dass bei solch genialem Wetter nicht fix die vier Leute zusammen kommen
So standen wir anfangs tatsächlich nur zu dritt da, ehe noch spontan eine vierte Person motiviert werden konnte. Letztlich waren wir dann eh zu fünft, worüber wir alle froh waren.
Heute Abend ging ich dann mit Mike zur Poolbar. Bisher hat es sich leider noch nicht ergeben ein Event dort zu besuchen. Am interessantesten wäre wohl der Mittwoch mit Gratiseintritt und Ländle Bands gewesen, an dem wir aber schon was vor hatten. Leider versäume ich heuer auch wieder Calexico, die genau an meinem Abreisetag kommen und tja, nach dem Urlaub ist das Festival dann eh gleich mal vorbei. Zumal am zweiten Augustwochenende ja noch das Lustenau Open Air ansteht. Na, was soll’s. Das heutige Konzert der Dropkick Murphys wollte ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen und dankenswerter Weise ließ mich Mike nicht alleine. Um halb neune war an der Kassa und im Außenbereich schon die Hölle los, Holy Moly. Wir genossen noch über eine Stunde den lauen Sommerabend bei einem Getränk und tauschten Urlaubserfahrungen und -pläne aus. Er war ja bis gestern noch mit Bella in Island und hatte einiges zu erzählen. Irgendwann guckten wir dann doch noch rein und bekamen gerade den letzten Akkord der Vorband mit.
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- Kategorie: Arbeit, Ausgang, Event, Sportliches, Volleyball
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14. Juni 2009, 138 Mal gelesen.
Freitag Nachmittag fuhr ich mit Gonzo und zwei Nofler Mädels ins Südtirol zum großen Mixed Volleyballturnier. Nach etwa drei Stunden Fahrt kamen wir in Lana an, wo der Rest unseres Teams schon das Zelt aufgeschlagen hat. Nachdem wir unsere Teile auch aufgebaut hatten, war mal gemütliches Chillen im Campingstuhl mit Bier und Bacardi Breezers angesagt. Gegen halb neun spielte dann eh schon die erste Band, die aber trotz des soliden Sounds kaum jemanden interessierte. Richtig los ging es dann so eine Stunde später. Die Band Starmix sorgte für eine bombastische Stimmung unter den etwa tausend VolleyballspielerInnen.
Am Samstag wurden wir dann bereits um 8:00 Uhr offiziell durch die Lautsprecheranlage geweckt. Eigentlich waren trotz des Vorabends alle von unserem Team recht fit unterwegs. So haben wir auch glatt die ersten paar Spiele gewonnen. Mir lief es va. anfangs ganz gut, sowohl im Block als auch im Angriff. Gegen bessere Blockspieler hab ich mich dann aber schon ziemlich schwer getan. Ich spielte aber die fünf Vorrundenspiele mit Ausnahme eines Satzes durch und wir konnten immerhin drei Siege einfahren. Ab 15:00 Uhr ging es dann in der Trostrunde weiter. Der heutige Sonntag begann extrem mopsig, obwohl ich ja eigentlich eh recht lange geschlafen hatte. Das erste Spiel gleich um 9:00 Uhr war jedenfalls an Gruseligkeit nur schwer zu überbieten. Umso ärgerlicher, dass die Gegner aus dem Ländle und theoretisch schon schlagbar gewesen wären. Dafür lief es dann in den restlichen drei Partien besser.
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- Kategorie: Erholung, Ausflug, Sportliches, Volleyball
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24. Mai 2009, 64 Mal gelesen.
Am gestrigen Samstag fuhren wir vormittags in die Stadt. Wir hatten noch ein paar Einkäufe zu erledigen und setzten uns schließlich gemütlich vors Rauch. Das Wetter war bombastisch und so war in der Stadt wieder mal die Hölle los. Dass wir einen Platz erwischen konnten, war dann ohnehin ordentliches Glück. Nach zwei Aperol Sprizz fuhren wir kurz heim, um die Badesachen einzupacken. Dann machten wir uns auf den Weg zur Felsenau. Mit dem Fahrrad ist es über die Letze zwar ein bisschen mühsam, letztlich ist man aber doch recht rasch im Schwimmbad. Dort war natürlich einiges los, wobei wir noch problemlos einen Liegeplatz ergattern konnten. Einzig nervig war der Tumult im Schwimmbecken selbst. Gegen 18:00 Uhr waren wir dann wieder daheim, wo ich den Grill angeworfen habe. Das Kugelteil hatte ich ja schon vor einiger Zeit von Hannes geschenkt bekommen und peinlicherweise noch nie im Einsatz. Heute sollte also Zeit für die Premiere sein.
Heute Vormittag fuhr ich mit dem Rad runter nach Nofels, wo ich mich um halb zehn mit Andi, Hannes, Daniel und Nathaniel zum Beachen traf. Eigentlich war im Plan, mit Steffen ein paar Bälle zu spielen, weil er dieses Wochenende im Ländle wäre, ehe er dann wieder nach England zurückkehrt. Irgendwie hat das dann aber mit der Facebook-Kommunikation doch nicht ganz geklappt.
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