28. Januar 2010, 51 Mal gelesen.
Heute Nachmittag fand im Junker Jonas Schlössle in Götzis das Kickoff-Event von Jonnys Gateway-Projekt statt. Ich sehe mich ja nicht wirklich als Zielpublikum der ganzen Sache, besuchte die Veranstaltung aber aus einem anderen Grund. Im Mai steht an der FH ja wieder der uDay auf dem Programm. Dieses Jahr habe ich die Ehre, das Ganze zu organisieren. Tja, das letzte Mal ist ja auch schon fünf Jahre her.
Der heutige Nachmittag war auf jeden Fall ganz interessant und abwechslungsreich. Die etwa 100 Teilnehmenden aus den Bereichen Pädagogik, Jugendbetreuung, etc. wurden auf verschiedene Slots aufgeteilt, sodass man teilweise in richtig kleinen Gruppen unterwegs war. Los ging es mit zwei etwa einstündigen Impulsvorträgen. Der erste war schon recht gut, fokussierte aber vielleicht ein bisschen zu sehr auf Erziehung im Allgemeinen. Die Message war so in etwa, dass es wichtig ist, auch Alternativen zu Neuen Medien zu bieten, sich also von Beginn an intensiv mit den Kindern zu beschäftigen. Die Worte richteten sich eigentlich schon primär an Eltern mit kleineren Kindern. Etwas konkreter ging es dann im zweiten Vortrag zum Thema Computerspiele zu.
Nach den Vorträgen ging’s zur Praxis über. Unsere kleine Fünfergruppe machte sich zuerst auf den Weg zu den Spielekonsolen. Auf der PS3 lief Motorstorm und auf der Wii zuerst mal Tennis. Am Ende des Tages stand für mich noch eine Einführung in Social Networks statt, respektive Facebook. Da ich das Tool ja jetzt auch schon einige Zeit aktiv nutze, hatte ich anfangs die Befürchtung, mich hier langweilen zu müssen. Neue Infos oder Tipps habe ich tatsächlich keine bekommen, dafür waren die Diskussionen und Fragen recht spannend.
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27. Januar 2010, 64 Mal gelesen.
Soda, da gibt’s wieder mal eine dieser belanglosen Wochenrückblicke… Am Montag war ausnahmsweise unser Squash-Abend angesagt. Normalerweise treffe ich mich ja jeden dritten Freitag mit Martin, Hannes und Andi. Auf Grund von Terminproblemen mussten wir das aber entsprechend umorganisieren. Ich habe mich an der FH noch brav um den uDay gekümmert, der momentan extrem viel Zeit in Anspruch nimmt. Um 19:00 Uhr war ich dann beim Squashcenter, wo wir zuerst noch zu dritt den kleinen schwarzen Ball an die Wand knallten.
estern stand dann gleich nochmals eine ordentliche Portion Sport auf dem Programm. Ich war ja auch schon länger nicht auf dem Training, da wir dienstags immer ein Match hatten und ein Volleyballtermin genug für mich ist. Bei Reini, dem zweiten Mittelblocker sieht die Sache gleich aus. Die Rechnung bekamen wir dann eben diesen Dienstag präsentiert. Mittelblocker-Training extreme.
Heute Abend fuhr ich mit Riki nach Nenzing in die Pizzeria, wo wieder mal eine Alpinalebesprechung stattfand. Wir haben uns gleich mal was Feines zu essen bestellt. Von den recht leckeren Pizzas konnte ich mich ja schon letztes Mal überzeugen, dieses Mal lachten mich die Penne mit Mango-Chili und Schafskäse an.
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22. Januar 2010, 34 Mal gelesen.
Mal abgesehen davon, dass wir uns noch nicht für einen Fertigteilhaus-Anbieter entschieden haben und auch der Grundriss noch lange nicht fixiert ist, bereitet die Entscheidung für ein Heizsystem doch die größten Probleme. Vorerst ließ ich mich mal direkt bei der VEG beraten. Leider war ich nach fast drei Stunden immer noch nicht wirklich schlauer
Anfangs wurde ich mir mal der Gaskamin im Foyer live vorgeführt. Leider haben sie dort auch nur einen uralten offenen Kamin, der de facto nicht wirklich zum Heizen geeignet ist und mit unseren Vorstellungen nicht allzu viel zu tun hat. Offene Gasfeuer haben wir ja bereits gesehen und da waren wir absolut begeistert. Auch heute konnte ich mich wieder vom schönen Flammenbild überzeugen. Allerdings kamen wir dadurch auf die breiteren Kamine zu sprechen, bei denen in den Prospekten die Flammen deutlich kleiner und künstlicher wirken.
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18. Januar 2010, 45 Mal gelesen.
Wie letztens erwähnt waren wir vergangenen Samstag wieder in Dornbirn um uns ein Musterhaus anzusehen. Der Plan wäre, noch im Jänner die restlichen zwei für uns in Frage kommenden Anbieter zu besuchen, damit wir eine wirklich solide Vergleichsbasis haben. Außerdem lernt man ja bei jedem Beratungsgespräch dazu. Beim Haas Haus war das aber leider nicht allzu viel. Laut Berater wird kein Fertigteilhaus vom Land Vorarlberg als Passivhaus akzeptiert. Es wären zwar schon gute Dämmwerte möglich, aber die volle Förderung könne man hier gar nicht erreichen. Und bezüglich Heizung stellte er unsere jüngst geborene Idee doch auch in Frage.
Preislich müsste das Ganze aber ein echter Hit sein, dass wir der Sache noch eine zweite Chance geben. Der Besuch des Musterhauses war übrigens auch nicht besonders sinnvoll. Die oberen Zimmer haben allesamt einen Kniestock von gerade mal einem Meter, was die Zimmer extrem klein erscheinen lässt. Der Wohnbereich hingegen war schon ganz attraktiv finde ich, aber wie bei anderen Musterhäusern auch nicht wirklich praxistauglich. Einen richtigen Vorteil hatte unser Besuch trotzdem: ich hatte in der Nacht davor natürlich noch versucht, einen angepassten Grundrissplan zu erstellen.
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11. Januar 2010, 39 Mal gelesen.
Heute fuhr ich nach der Arbeit gleich zum Mini-Musterhauspark in Dornbirn, wo ich mich gegen 18:00 Uhr mit Riki traf. Ich hatte ursprünglich ja mal einen größeren Ausflug nach Oberösterreich vor, um die Musterhausparks Salzburg und Haid anzusehen und mal das Passivhausdorf zu testen. Das Angebot dort ist ziemlich witzig. Neben den Informationen und Führungen, die man dort bekommt, steht nämlich das Übernachten in einem Passivhaus im Vordergrund. Damit bekommt man wohl ein besseres Gefühl dafür, was die kontrollierte Wohnraumlüftung so macht und bedeutet. Gleichzeitig stehen in den Wohneinheiten auch kleine private Wellness-Oasen zur Verfügung. Auf der einen Seite also ein attraktives Angebot, auf der anderen für uns Vorarlberger aber leider am Arsch der Welt. Näher liegen da eben die paar Musterhäuser in Dornbirn.
Der Abend war irgendwie sehr sonderbar. Ich muss zugeben, dass wir eigentlich mit einer recht negativen Haltung aufgetaucht sind. Die Gespräche mit dem Wolfberater waren uns von Beginn an sehr sympathisch und die dort angebotenen Grundrisse nahezu perfekt, also warum sollten wir uns überhaupt noch Alternativen ansehen.
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27. Dezember 2009, 23 Mal gelesen.
Wie in meinem vorigen Posting erwähnt, hatte ich gestern Abend sturmfrei und so kam Tobster zu einer ausgedehnten Session zu mir. Wir legten mit einer Bluray los: Hot Fuzz. Obwohl ich mir ja tendenziell ein Bluraykaufverbot auferlegt habe wegen des Hausbauplans, habe ich in den letzten Monaten doch 3, 4 Filme kaufen müssen. Ich muss sagen, dass gerade der Dezember extrem hart war.
Nach diesem Filmerlebnis warf ich dann die Playstation an. Nach einer Partie Worms legte ich Tom Clancy’s Rainbow Six Vegas 2 ins Laufwerk. Ich war ja zugegebenermaßen am PC nie ein großer Freund dieser Elite-Einheit-Taktikshooter. Irgendwie fuhr ich doch mehr auf die sinnlose Ballerei im Stile von Unreal und Quake ab. Nichts desto trotz hatte ich mir das Spiel auf Grund des sehr fairen Preises und der Aussicht auf Splitscreen-Action zugelegt.
Heute Abend war dann noch ein kleines Klassentreffen angesagt. Seit über zehn Jahren treffen wir uns eigentlich regelmäßig in der Weihnachtszeit in einem Lokal, um über die gute alte Gymizeit zu sinnieren und Neuigkeiten auszutauschen. Es gab schon Jahre, in denen sich eigentlich nur die üblichen Verdächtigen getroffen hatten, aber auch schon mal eine Megasession mit fast zwanzig Leuten. Heuer sah die Sache aber leider richtig mau aus. Ich hatte bereits vor ein paar Wochen eine Doodle-Umfrage eingerichtet. Bis zum heutigen Tag hat sich dort aber nur etwa die Hälfte der Klasse eingetragen, wobei auch einige absagen mussten.
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- Kategorie: Medien, Offlinemedien, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Besuch, Feldkirch, Meeting, Playstation, Spiel, Spielekonsolen, Trinken, Weihnachten
- Wortanzahl: 1121 Wörter
30. November 2009, 89 Mal gelesen.
Am heutigen Montag fuhr ich nach der Arbeit mit dem Zug nach Koblach, wo wir uns erneut mit unserem Wolfhaus-Berater trafen. Trotz massivem Wintereinbruch waren die Öffis brav im Zeitplan und so waren wir pünktlich um 17:00 Uhr im Musterhaus. Wir gingen dann gemeinsam die Angebote zu unseren zwei Hausvorstellungen durch. Der große Schock blieb eigentlich aus, aber richtig nach Schnäppchen sah’s leider auch nicht aus.
In weiterer Folge gilt es wohl, das Nova-Haus um etliche Quadratmeter zu verkleinern. 8 m² könnte man recht problemlos einsparen, zumindest wenn im oberen Geschoß WC und Bad doch wieder in einen gemeinsamen Raum kommen. Sonst ginge sich halt nur ein Mini-Bad mit nicht mal 7 m² aus, was mir irgendwie nicht so zusagt. Über die Sinnhaftigkeit des Luftraums lässt sich natürlich noch lange diskutieren. Durch die Idee, die Galerie nicht als Gang, sondern als Raum mit eigener Türe zu nutzen, wären die Probleme mit Lärm, Geruch und Wärme zumindest etwas eingedämmt, wenn auch nicht komplett eliminiert.
Als nächstes steht jedenfalls ein Termin beim Kaminmeister Fine Art of Fire in Göfis statt. Dort wird dann hoffentlich klarer, wie genau unser Heizsystem aussehen wird und was uns der Spaß kosten wird. Natürlich spielen jetzt auch noch andere Überlegungen wie Fliesen, Sanitär, Elektro und Bodenbeläge eine große Rolle bei der Kostenrechnung. Irgendwie würde mich ein Bus-System halt schon sehr reizen, mit dem ich Rollos, Heizung, Licht und Co steuern kann.
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