11. Juni 2010, 17 Mal gelesen.
Sonnenschein, oh Sonnenschein. Und ich verbringe wie schon letztes Wochenende den Großteil der Zeit in einem Transportmittel oder Seminarraum. Na gut, es ist ja auch noch kein Wochenende, insofern ist dies in dem Fall auch gut verschmerzbar
Gestern jedenfalls fuhr ich gegen Mittag nach Innsbruck, wo ich im Austria Trend Hotel in der Nähe des Hofgartens eincheckte. Das Vier Sterne Hotel gibt nicht nur von Außen was her, sondern bietet sehr schöne, moderne Zimmer. Ich konnte es allerdings nicht lange genießen, da ich gegen 18:00 Uhr mit dem Bus nach Igls musste. Im dortigen Congresspark fand die feierliche Eröffnung des alp-s Kompetenzzentrums statt.
Nach einer viel zu heißen und nicht gerade erholsamen Nacht musste ich heute bereits um kurz nach sieben aus den Federn. Nach einem feinen ausgiebigen Frühstück und Check-Out spazierte ich zum Haus der Begegnung rüber, wo um 8:30 Uhr der wissenschaftliche Teil des alp-s Kickoffs los ging. Zumindest laut Plan, denn auch hier gab es wieder kleine Verzögerungen. Leider war von unseren Projektpartnern niemand vor Ort. Mehr als die Projektbeschreibung habe ich nämlich noch nicht zu Gesicht bekommen ☹ Die ist aber an und für sich sehr interessant. Rhomberg Bau hat in Bregenz zwei Wohnblocks gebaut, einen in Passivhausweise, einen als Niedrigenergiehaus.
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6. Juni 2010, 14 Mal gelesen.
Gestern musste ich bereits um halb sieben aus dem Bett, weil ich mit einer kleinen Volleyballdelegation aus dem Ländle nach Salzburg zu einem Workshop fuhr. Da wir noch sämtliche Leute in ganz Vorarlberg einsammeln mussten, dauerte die Fahrt inklusive Pause doch satte fünf Stunden. Um halb eins trafen wir im Hotel Castellani ein, wo der VVV Präsident bereits auf uns wartete. Ein kleiner Salat ging sich noch aus, ehe es mit dem Workshopnachmittag los ging.
Um 20:00 Uhr fand nämlich im Rahmen der Euro League das Volleyball Länderspiel Österreich gegen Griechenland statt. Zu allem Überdruss war das Spiel auch nicht besonders attraktiv. Sehr viele Eigenfehler von beiden Teams, besonders beim Service, aber auch beim Angriff. Der Block war über die ganzen drei Sätze vielleicht drei, vier Mal der Knaller, sonst halt nur so lala.
Heute war ich bereits um 8:30 Uhr beim Frühstück, wo ich in gewohnter Manier ordentlich Vitamine für den Tag tankte
Eine Stunde später machte ich mit zwei von unserer Truppe einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt. Wir fuhren dann mit dem Aufzug auf den Mönchsberg, von wo aus wir oberhalb der Stadt bis zur Festung retour liefen.
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25. März 2010, 60 Mal gelesen.
Heute stand wieder mal ein Beratungsgespräch mit einem Fertigteilhausanbieter auf dem Programm. Nachdem wir ja schon Gespräche mit Wolf, Zenker und Haas hatten und dort jetzt auf Grund der mangelnden Passivhauserfahrung maximal noch Wolf in Frage käme, nahmen wir halt nochmals einen Anlauf. Im Prinzip wissen wir inzwischen schon recht genau was es werden soll. Passivhaus ist fix, Wohnraumlüftung somit auch, Gasheizung via Fußboden und Kamin, sofern sich hier nicht noch neue tolle Lösungswege auftun. Beim Grundriss werden wir vermutlich auch nicht mehr übermäßig viel ändern.
Heute trafen wir uns jedenfalls mit dem Berater von Hanlo im Musterhaus Feldkirch. Auch wenn es uns ja primär mal um ein finanzielles Angebot ging, kann solch ein persönliches Gespräch sicher nie schaden. Hanlo hat die Produktion in Deutschland und die Zentrale in Graz, aber für uns liefe das alles über die Filiale in Innsbruck, was schon mal sehr sympathisch ist – gerade, was die Bemusterung anlangt. Meine erste Frage war jedenfalls, ob die Firma bereits praktische Erfahrung mit Passivhäusern hat und dafür auch eine eigene Leistungsbeschreibung. Gott sei Dank ist beides der Fall, wobei mich insbesondere die Aussage zu den Fenstern etwas stutzig gemacht haben…
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28. Januar 2010, 86 Mal gelesen.
Heute Nachmittag fand im Junker Jonas Schlössle in Götzis das Kickoff-Event von Jonnys Gateway-Projekt statt. Ich sehe mich ja nicht wirklich als Zielpublikum der ganzen Sache, besuchte die Veranstaltung aber aus einem anderen Grund. Im Mai steht an der FH ja wieder der uDay auf dem Programm. Dieses Jahr habe ich die Ehre, das Ganze zu organisieren. Tja, das letzte Mal ist ja auch schon fünf Jahre her.
Der heutige Nachmittag war auf jeden Fall ganz interessant und abwechslungsreich. Die etwa 100 Teilnehmenden aus den Bereichen Pädagogik, Jugendbetreuung, etc. wurden auf verschiedene Slots aufgeteilt, sodass man teilweise in richtig kleinen Gruppen unterwegs war. Los ging es mit zwei etwa einstündigen Impulsvorträgen. Der erste war schon recht gut, fokussierte aber vielleicht ein bisschen zu sehr auf Erziehung im Allgemeinen. Die Message war so in etwa, dass es wichtig ist, auch Alternativen zu Neuen Medien zu bieten, sich also von Beginn an intensiv mit den Kindern zu beschäftigen. Die Worte richteten sich eigentlich schon primär an Eltern mit kleineren Kindern. Etwas konkreter ging es dann im zweiten Vortrag zum Thema Computerspiele zu.
Nach den Vorträgen ging’s zur Praxis über. Unsere kleine Fünfergruppe machte sich zuerst auf den Weg zu den Spielekonsolen. Auf der PS3 lief Motorstorm und auf der Wii zuerst mal Tennis. Am Ende des Tages stand für mich noch eine Einführung in Social Networks statt, respektive Facebook. Da ich das Tool ja jetzt auch schon einige Zeit aktiv nutze, hatte ich anfangs die Befürchtung, mich hier langweilen zu müssen. Neue Infos oder Tipps habe ich tatsächlich keine bekommen, dafür waren die Diskussionen und Fragen recht spannend.
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27. Januar 2010, 97 Mal gelesen.
Soda, da gibt’s wieder mal eine dieser belanglosen Wochenrückblicke… Am Montag war ausnahmsweise unser Squash-Abend angesagt. Normalerweise treffe ich mich ja jeden dritten Freitag mit Martin, Hannes und Andi. Auf Grund von Terminproblemen mussten wir das aber entsprechend umorganisieren. Ich habe mich an der FH noch brav um den uDay gekümmert, der momentan extrem viel Zeit in Anspruch nimmt. Um 19:00 Uhr war ich dann beim Squashcenter, wo wir zuerst noch zu dritt den kleinen schwarzen Ball an die Wand knallten.
estern stand dann gleich nochmals eine ordentliche Portion Sport auf dem Programm. Ich war ja auch schon länger nicht auf dem Training, da wir dienstags immer ein Match hatten und ein Volleyballtermin genug für mich ist. Bei Reini, dem zweiten Mittelblocker sieht die Sache gleich aus. Die Rechnung bekamen wir dann eben diesen Dienstag präsentiert. Mittelblocker-Training extreme.
Heute Abend fuhr ich mit Riki nach Nenzing in die Pizzeria, wo wieder mal eine Alpinalebesprechung stattfand. Wir haben uns gleich mal was Feines zu essen bestellt. Von den recht leckeren Pizzas konnte ich mich ja schon letztes Mal überzeugen, dieses Mal lachten mich die Penne mit Mango-Chili und Schafskäse an.
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22. Januar 2010, 77 Mal gelesen.
Mal abgesehen davon, dass wir uns noch nicht für einen Fertigteilhaus-Anbieter entschieden haben und auch der Grundriss noch lange nicht fixiert ist, bereitet die Entscheidung für ein Heizsystem doch die größten Probleme. Vorerst ließ ich mich mal direkt bei der VEG beraten. Leider war ich nach fast drei Stunden immer noch nicht wirklich schlauer
Anfangs wurde ich mir mal der Gaskamin im Foyer live vorgeführt. Leider haben sie dort auch nur einen uralten offenen Kamin, der de facto nicht wirklich zum Heizen geeignet ist und mit unseren Vorstellungen nicht allzu viel zu tun hat. Offene Gasfeuer haben wir ja bereits gesehen und da waren wir absolut begeistert. Auch heute konnte ich mich wieder vom schönen Flammenbild überzeugen. Allerdings kamen wir dadurch auf die breiteren Kamine zu sprechen, bei denen in den Prospekten die Flammen deutlich kleiner und künstlicher wirken.
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18. Januar 2010, 98 Mal gelesen.
Wie letztens erwähnt waren wir vergangenen Samstag wieder in Dornbirn um uns ein Musterhaus anzusehen. Der Plan wäre, noch im Jänner die restlichen zwei für uns in Frage kommenden Anbieter zu besuchen, damit wir eine wirklich solide Vergleichsbasis haben. Außerdem lernt man ja bei jedem Beratungsgespräch dazu. Beim Haas Haus war das aber leider nicht allzu viel. Laut Berater wird kein Fertigteilhaus vom Land Vorarlberg als Passivhaus akzeptiert. Es wären zwar schon gute Dämmwerte möglich, aber die volle Förderung könne man hier gar nicht erreichen. Und bezüglich Heizung stellte er unsere jüngst geborene Idee doch auch in Frage.
Preislich müsste das Ganze aber ein echter Hit sein, dass wir der Sache noch eine zweite Chance geben. Der Besuch des Musterhauses war übrigens auch nicht besonders sinnvoll. Die oberen Zimmer haben allesamt einen Kniestock von gerade mal einem Meter, was die Zimmer extrem klein erscheinen lässt. Der Wohnbereich hingegen war schon ganz attraktiv finde ich, aber wie bei anderen Musterhäusern auch nicht wirklich praxistauglich. Einen richtigen Vorteil hatte unser Besuch trotzdem: ich hatte in der Nacht davor natürlich noch versucht, einen angepassten Grundrissplan zu erstellen.
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