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Sonnenstandsimulation

10. Februar 2010, 104 Mal gelesen.
 

SonneGoogle Earth ist schon eine nette Sache. Dort kann man nämlich neben all den bekannten leckeren Dingen wie 3D-Gebäude, Wolken, Fotos, etc. auch den Sonnenstand anzeigen lassen. Da ja die Berge und Hügel ziemlich genau in 3D implementiert sind, ist somit eine recht realistische Analyse des Sonnenstands zu sämtlichen Jahres- und Tageszeiten möglich. Prinzipiell wäre es ja auch möglich, eigene Gebäude in das Tool zu stecken. Allerdings ist für solch kleine Objekte und Bäume die Schattenberechnung dann doch zu grob. Der sinnvollere Ansatz scheint hier dann doch ein professionelles 3D-Tool zu sein. Maya hat mich soweit ja noch nie enttäuscht und erweist sich auch hier wieder als geeignetes Mittel, zumindest mit Hilfe eines MEL-Skripts. Während Cinema4D und 3ds Max scheinbar schon per se einen korrekten Sonnenstand implementiert haben, ist eine Simulation in Maya nur Dank eines Users möglich. Das Skript GeoSun, das auf creativecrash, ehemals Highend3D zu finden ist, scheint hier aber jedenfalls einen sehr professionellen Ansatz zu verfolgen.

Unser Haus habe ich übrigens von SweetHome3D als OBJ exportiert und in Maya importiert. Ich habe inzwischen ein paar andere Tools getestet, das Freeware-Tool ist aber meiner Meinung nach klar das komfortabelste. Das Dach habe ich mir noch schnell über ein anderes Tool generiert und über das 3ds-Format ebenfalls in Maya rein geladen. Der Datenaustausch hat hier eigentlich ganz gut funktioniert. Zwar zickt SweetHome3D, wenn man einen kompletten Grundriss samt Inneneinrichtung exportieren will, vorerst spielt aber das Innenleben eh noch keine Rolle.

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VR-Überblick Modulbibliothek

1. April 2009, 32 Mal gelesen.
 

VR ÜbersichtDie letzten drei Tage standen ganz im Zeichen der Lehre. Mit zehn Studierenden hielten Megi und ich die Modulbibliothek „VR Überblick“ als Blockveranstaltung ab. Darin haben wir ja inzwischen schon ordentlich Übung, allerdings haben wir diesmal das Programm doch ein wenig umgestellt. Die vorigen Durchläufe liefen zwar alle sehr gute, allerdings schien doch insbesondere der erste Tag immer zu intensiv und anstrengend zu sein. Viel Spielraum haben wir zwar ohnehin nicht, aber zumindest wollten wir unseren Input nicht so massiv strukturiert frontal vortragen wie bisher. Aus diesem Grund mischten bereits verschiedene theoretische Ansätze in unsere Präsentation ein, sodass wir den ganzen Vormittag für die erste Hälfte der klassischen Vorführung brauchten, die normalerweise etwa eine halbe Stunde dauert. Nachmittags wurde es dann noch eine Spur lockerer, weil die Studs hier unsere Gerätschaften wie Motion Capture, Haptik oder Shutterbrille selbst anfassen und erleben konnten. Folien zeigten wir nur, wenn sich’s grad gut ergab oder die Studierenden eine konkrete Frage zur Technik hatten.

Am zweiten Tag ließen wir die Studs dann ihre Projektideen nicht in der Gesamtgruppe vorstellen, stattdessen diskutierten nur Megi und ich die Vor- und Nachteile der Ideen. Eigentlich ergab sich das so auf Grund eines kleinen Missverständnisses, aber diese Kleingruppendiskussionen werden wir bestimmt auf diese Wiese beibehalten. Nachdem die Themen festgeklopft waren, hatten nun die Studs ein wenig Zeit, ihr Konzept auszuarbeiten. Sie sollten sich eine Anwendung ausdenken, die VR-Geräte mit einbezieht. Es konnten komplett neue Ideen entstehen oder einfach bestehende Abläufe mittels VR optimiert werden. Am Nachmittag stand dann eine zweistündige Einführung in die 3D-Computeranimation an.

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Unterricht, Theater und Konzert

18. Februar 2009, 574 Mal gelesen.
 

Max RaabeTja, da war es dann wohl wieder soweit.. ab an die FH bei Schnee und Kälte. Wie ekelhaft. An meinem ersten Arbeitstag kam aber noch Handwerker in unsere Wohnung, um den Eisbereiter meines Kühlschranks zu checken. Dieser zickt nämlich schon eine ganze Weile in der Gegend rum und jetzt muss ich hoffen, dass nur der billigere Lichtschranken-Teil defekt ist und nicht die Elektronik. An der FH ist diese Woche großer Master-Unterricht auf dem Programm.

Montag Abend fuhr ich mit dem Bus direkt nach Götzis, wo an der Kulturbühne die erste Aufführung unseres VoVo-Abos stattfand: die Mausefalle. Trotz des Kultstatus dieses Krimistücks hatte ich ehrlich gesagt keinen blassen Schimmer von der Story. Diese wurde aber ohnehin etwas adaptiert und schließlich auch in Mundart aufgeführt. Die erste Hälfte überraschte eigentlich schon mal mit recht viel Humor und absolut solidem Schauspiel. Obwohl ich so langsam wieder müde wurde (Jetlag lässt grüßen), kam ich eigentlich nie auf die Idee ne Runde zu schlafen ;)

Für gestern Mittwoch hatte ich vor einiger Zeit Karten für ein großes Event im Festspielhaus zu einem zugegebenermaßen höllisch hohen Preis organisiert: Max Raabe-Konzert. Zusammen mit meinen Eltern machten wir uns um sieben auf den Weg nach Bregenz, wo wir mal sehr vorsichtig über die krassen Eisplatten auf den Parkplätzen schlittern mussten. Wir kamen dann praktisch pünktlich zum Einlass, wobei sich der Programmstart um etwa eine Viertelstunde verzögert hat. Vorhang auf und da legte schon das Palastorchester ganz in Weiß ordentlich los. Der Sänger Max Raabe gesellte sich schließlich auch dazu und beschallte den Saal mit seiner prägnanten Stimme.

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Raclette und Siedler in Mikes neuer Wohnung

28. November 2008, 50 Mal gelesen.
 

RacletteNachdem ich am Nachmittag noch einen Studenten aus dem fünften Semester unterstützt und ein Bachelor-Thema besprochen hatte, ging es am Abend mit Riki zu Mike und Bella. Die beiden sind nun ja schon seit über zwei Monaten in ihrer neuen Wohnung in Altenstadt und ich war noch nie dort. Nicht, dass ich das neue Zuhause nicht früher sehen wollen hätte, aber es hat sich nie wirklich was ergeben. Heute jedenfalls waren wir zusammen mit Smikis zum Essen und Spielen eingeladen.

Das Raclette-Gerät war schon vorgewärmt und so konnten wir gleich mal mit dem wunderbaren Essen los legen. Also von all den feinen Futtereien die es so gibt, ist Raclette für mich immer noch die genialste Art in Gesellschaft zu essen. So lecker auch Käsknöpfle, Käsefondue oder sonstwas auch ist, meistens ist man dort innerhalb von spätestens einer halben Stunde fertig. Beim Raclette sitzt man hingegen gemütlich beisammen, schaufelt sich immer wieder mal einen feinen Käse rein, wartet und plaudert. Wer besonders großen Hunger hat, kann zwischendurch ja Kartoffeln oder Oliven, etc. schnabulieren. Gestärkt bauten wir dann mal unsere Siedler-Felder auf. Die Siedler von Catan ist halt schon auch noch der König unter den strategischen Brettspielen. Kaum ein anderes Spiel regt nicht nur die Strategiezellen, sondern auch va. die Kommunikation in solch einem Maße an. Okay, die Anfangsphase ist meistens ein bisschen ruhiger, aber später wird klassischerweise gehandelt wie wahnsinnig.

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Letztes 3D-Seminar

25. November 2008, 54 Mal gelesen.
 

ParticlecloudIch habe mich heute Vormittag auf das letzte 3D-Seminar vorbereitet. Ich war mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es sinnvoll, nochmals mit neuen Inhalten aufzufahren oder ob ich die Studs nicht einfach wieder an den Projekten arbeiten lassen soll und dort helfe. Letztlich stellte sich aber doch heraus, dass es die richtige, va. von Megi gepushte, Entscheidung war, ein paar neue Themen durchzugehen. Mit den letzten Einheiten war ich ja irgendwie nicht ganz zufrieden, da mir doch ein paar gute Leute abgingen und einige noch beinhart am Modeling herum krauterten. Heute fühlten sich aber doch nur die richtigen Leute angesprochen, wobei mir immer noch die eine oder andere Person abging. Aber na gut, dann hab ich mich halt getäuscht :( Jedenfalls zeigte ich den zehn Anwesenden zuerst ca. eineinhalb Stunden lang diverse fortgeschrittene Aspekte von Maya und gab dann am Ende noch ein paar individuelle Hinweise. Gestartet habe ich mit den PaintFX.

Mit July, die auf einer Informationsveranstaltung an der FH war, fuhr ich dann mit per Zug und Bus heim nach Tosters. Dad hat uns dann feine Rösti mit Spiegeleiern serviert, bevor ich mich dann noch kurz auf die Couch pflanzte. Um halb acht war ich dann pünktlichst in Gisingen beim Volleyballtraining. Nach einer ordentliche Fußball-Partie machten wir einige Dehnungs- und Kräftigungsübungen an der Sprossenwand. Manche waren ziemlich ätzend, taten aber durchaus gut. Eine war ja besonders amüsant – hab schon gesagt, die müssten wir mal geschlossen beim Aufwärmen vor nem Match vorführen.

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Wochenstart mit Maya und CSS

24. November 2008, 35 Mal gelesen.
 

Der Wochenstart verging heute wie im Fluge. Nachmittags wurde ich immer wieder von Studs des dritten Semesters um Rat gefragt, weil nun die Endabgabe in 3D auch immer näher rückt. Ich bin doch schon ziemlich auf die Ergebnisse gespannt. Manche Gruppen scheinen sich wirklich was anzutun. Das Problem ist leider, dass Maya immer wieder dazwischen funkt und so Zeit und Motivation raubt. Ich muss mir gewisse Dinge mal in anderen Tools ansehen, ob es dort ähnliche Probleme gibt oder nicht. Ich meine, zu nem gewissen Teil ist es ja logisch, dass sich ein Objekt verzerrt, wenn der Parent gestaucht skaliert wurde. Aber irgendwie ist das auch ein riesen Scheiß. Interessant war dann eigentlich auch, dass der Filter in Outliner grad überhaupt nicht das gemacht hat, was er sollte.

Am Abend habe ich dann endgültig die Clownfish-Webseite abgeschlossen. Das heißt, ich muss noch diverse Inhalte updaten, aber vom Prinzip wäre die Sache nun doch erledigt. Ich habe nun aus den Bild-Buttons doch normale Texte gemacht, die dann mittels CSS ein schönes mouseover erhalten. Bei reinen Texten ist das ja eh kein Thema und mit Bildern hat es eigentlich auch ganz lecker funktioniert.

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Fragestunden und Männerkino

20. November 2008, 37 Mal gelesen.
 

Mens NightUnser Plan bezüglich des 3D-Seminars ist teilweise aufgegangen.. aber irgendwie eigentlich nicht richtig. Die Idee war, die besonders Interessierten an uns zu binden und besonders zu unterstützen. Sie sollten im Vorfeld bereits ihre Fragen positionieren und einen Screenshot oder das Szenenfile dazu ins Forum posten. Dazu habe ich extra noch einen anonymen Account eingerichtet, damit sich keiner mit der Registrierung in Moodle herum schlagen muss. Doch irgendwie nützt scheinbar alles nichts. Jetzt waren heute zwar schon einige dabei, die mit Fur, Hair, PaintFX und Partikeln herum probiert haben, einige meiner Meinung nach wirklich gute und interessierte Leute gingen mir aber doch ab. Ich habe also zuerst mal kurz Highend3d vorgestellt, weil es doch ziemlich offensichtlich ist, dass sich keiner die im LMS geposteten Links angesehen hat.

Abends sahen wir uns zu viert den Film Der Mann, der niemals lebte an. Im Original heißt der Streifen “Body of Lies” – diese verdammten Schnapsnasen, die sich die deutschen Titel ausdenken, sollten echt mal auf Entzug gehen. Was denen immer wieder für sinnloser Scheiß einfällt, ist wirklich erschreckend. Neben der doofen Titelübersetzung hätte ich eigentlich nur noch die Überlänge zu kritisieren. Meiner Meinung nach sollte ein Film zwischen 80 und 100 Minuten dauern – aus. Ich kenne keinen Mega-Streifen, der kürzer nicht mindestens so gut wäre. Die Director’s Cut-Szenen von Herr der Ringe möchte ich zwar nicht missen, dafür könnte man problemlos die eine oder andere Schlacht deutlich kürzen. Aber gut, das ist wieder ein anderes Thema. Der heutige Polit-Thriller wusste sonst durchaus zu überzeugen.

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