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Onkel Andys Tagebuch
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3D-Informatik und maues Match

9. Dezember 2008, 3 Mal gelesen.

Heute Mittag feierten wir im UCT fast schon ein bisschen das Jahresende vor. Nachdem’s das letzte Meeting in diesem Jahr ist, haben wir ein bisschen resümiert und dabei feine Kekse und Nüsse gegessen. Die feine Spätlese trug noch ihren Anteil zur angenehmen Stimmung bei. Leider mussten Megi und ich dann bald schon verschwinden, da wir die letzte Einheit des 3D Wahlpflichtfachs für die Informatiker zu absolvieren hatten. Primär waren eh die Studenten am Zug, aber es gab doch ein paar Dinge zu diskutieren. Jedenfalls stellten die neun Studs ihre Semesterarbeiten vor.

Am Abend fuhr ich dann nach Tosters um zu essen und anschließend nach Gisingen, wo wieder mal ein Heimspiel anstand. Heute hatten wir die Men in Black vom VBC Feldkirch zu Gast. Nach unserem letzten doch eher schwachen Spiel gegen den SSK konnten wir heute zumindest auf den kompletten Elfmannkader zurück greifen. Um es vorweg zu nehmen: die große Zahl an Ersatzspielern brachte auch nichts :( Wir legten schon mal ziemlich erbärmlich los und verloren den ersten Durchgang dramatisch klar. Irgendwie war bei uns einfach der Wurm drin, während das gegnerische Team all ihre Trümpfe ausspielen konnte.

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Nikolo, Glühwein und Volleyball

5. Dezember 2008, 18 Mal gelesen.

WeihnachtsmarktHeute Vormittag besprachen wir die vier Master-Projekte. Irgendwie sind wir nicht ganz in der Zeit, aber das war letztlich ja eh zu erwarten ;) Aufgelockert wurde die Session durch den Besuch vom Nikolaus und Knecht Ruprecht. Wir versammelten uns mit einer Horde Studs und ein paar Studenten in einem Atelier-Raum und lauschten den weisen Worten des bärtigen Mannes. Jeder, was Schlaues zu sagen hatte, durfte einen Schluck vom Reiseproviant nehmen. Ich hatte keinen besonderen Bock auf Schnaps und behielt mein unerschöpfliches Wissen über die wahre Geschichte von Nikolaus für mich *g* Der gute Mann hatte dann noch ein Gedicht mitgebracht, das zwei Studs vortragen durften.

Nach den ganzen Gesprächen zog ich noch zum Dornbirner Marktplatz, um mit Jonny und Sabrina einen Abschiedstrunk vor dem Urlaub einzunehmen. Der Weihnachtsmarkt dort ist ja auch ganz nett und bietet einige feine Köstlichkeiten. So schob ich zwischendrin auch mal ne Ofenkartoffel rein, da ich ohnehinn eine vernünftige Unterlagen brauchte. Getränkemäßig wurde ich dann rundum zufrieden gestellt: sowohl Glühwein und -most als auch der Eierlikörpunsch waren erste Sahne ;) Nun, die beiden Urlauber sehen sich jetzt auf Grund der Unruhen in Thailand auch eine ganze Woche lang Malaysia an.

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Neue VR-Devices

7. November 2008, 7 Mal gelesen.

HMDZu Mittag kam dann ein Mitarbeiter von EST - dem VR-Vertrieb, von dem wir auch schon die bisherige Ausrüstung im Labor bezogen haben. Seit dem Tag der offenen Türe streikt ja leider unser HMD und jetzt wurde es höchste Zeit, sich um einen Ersatz zu kümmern. Eine Reparatur des alten Geräts ist leider nicht mehr möglich, weil es den Hersteller nicht mehr gibt. Eine Sache, die in dem Bereich leider viel zu häufig vorkommt :( Wir wollten heute jedenfalls die zwei einzigen zur Debatte stehenden Geräte vergleichen, konnten dann aber nur das nVis ST selbst ausprobieren. Das Ding ist ein indirekter Nachfolger unseres Gerätes und daher vom Design und Preis her ziemlich ähnlich. Allerdings steckt nun doch eine komplett andere Technik dahinter. Im Großen und Ganzen bin ich aber echt total enttäuscht. In diesem Sektor scheint echt jeder Fortschritt mit einem Rückschritt gekoppelt zu sein.

Nachdem wir die Sachen nach der Präsentation im Auto verstaut hatten, fuhr ich mit dem Bus nach Höchst, wo wir wieder ein Volleyball-Match hatten. Der Bus war echt ätzend vollgestopft, richtig grauslig. Ich war dann auch glatt der erste in der Halle und half bei einem gemütlichen Plausch den Gastgebern beim Aufstellen. Um acht ging’s dann mal los. Die Höchster hatten definitiv unseren Respekt, nachdem sie Dornbirn schon zwei Mal geschlagen hatten. Diesen verloren sie aber nach dem ersten Satz diretissimo. Durch souveräne Service-Serien von mir und Richi fegten wir die sieben Jungs regelrecht vom Feld. Ihre Annahme war dermaßen übel, dass überhaupt kein Spiel aufgebaut werden konnte. Und kam der Ball doch mal zu uns rüber, hatten wir eigentlich in der Verteidigung und im Angriff alles unter Kontrolle. Man hätte nun meinen können, diese hohe Satzgewinn bürgt für ein kurzes Match. Doch so einfach war das nun doch nicht. Die Höchster bekamen die Annahme zusehends in Griff und unsere Aufschläge waren plötzlich nur noch Scheiße.

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Informatiker und Egger

4. November 2008, 1 Mal gelesen.

Heute Vormittag hatte ich die Informatiker unter meinen Fittichen (was genau ist eigentlich ein Fittich *lol*?). Ich gab ihnen einen Crashkurs in Maya, wie ich das auch die letzten Jahre im Wahlfplichtfach “3D Computergraphics” gemacht hatte. Eigentlich machte ich ziemlich die gleiche Sache schon mehrmals in den TLVs. Das Konzept passt aber eben zu beiden Fächern ganz gut: wir modellieren einen Schrank durch simples Polymodeling und stellen dann so zum Spaß noch ein revolvtes Glas drauf. Kurven-Modeling kommt dann noch zur Erstellung eines Schubladengriffs zur Anwendung, bevor wir uns an das Texturieren machen. Mehr als ein kurzer Blick in den Hypershade und das zackige Erstellen eines Materials mit 3D Woodtextur ist aber nicht drin.

Am Abend stand jedenfalls schon wieder ein Volleyball-Match auf dem Programm. Nachdem wir die letzten Dienstage schon kein normales Training machen konnten, wurde es also auch heute durch ein Spiel ersetzt. Die neue Landesliga-Mannschaft aus Egg wollte uns im Vorarlberger Cup das Leben ein bisschen schwerer machen, was ihnen aber nicht wirklich gelungen ist. Ne, sorry, das Spiel war echt ziemlich für die Fische. Wir kamen einfach überhaupt nicht ins Spiel und konnten auch keine besonders großartigen Punkte erzielen, da vom Gegner einfach fast nichts zurück kam.

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Realflow und Sieg gegen Dornbirn

21. Oktober 2008, 20 Mal gelesen.

RealflowMehr oder weniger aus gegebenem Anlass und va. als Vorbereitung für die anstehende 3D Intro-Vorlesung sah ich mir heute mal Realflow genauer an. Ich stolperte im Netz über ein Watersplash-Tutorial, das als solches eigentlich durchaus zu empfehlen ist. Ich denke, so eine richtig satte Flüssigkeitssimulation ist als Vorschau auf den 3D-Unterricht durchaus beeindruckend. Klar wird man die Sache im Unterricht zwar nicht gemeinsam anfassen, aber wir haben eine Lizenz für das Tool und die kann auch ruhig bei den Bachelors mal genutzt werden. So habe ich also versucht, den Anweisungen schritt für Schritt zu folgen, wobei man gewisse Attribute und Funktionen erst doch mal finden muss.

Am Abend hatten wir dann schon wieder ein Volleyball-Match. Am Dienstag kommen wir kaum mehr zum normalen Training, aber was soll’s. Nach unserem schwachen ersten Spiel musste bei uns definitiv was passieren und prompt stellte Hannes das Team ordentlich um. Die wohl massivste Auswirkung hatte Patrick’s Wechsel auf die Außenposition. Er hat dort draußen die Bälle unglaublich effektiv über den Block geknallt, dass es eine richtige Freude zum Zusehen war. Neben dieser riesigen Bereicherung trug auch das Fakt zum heutigen Erfolg bei, dass wir alle geschlossen gut unterwegs waren. Durch diese konsequente Leistung haben wir unseren Hauptkonkurrenten um den Meistertitel (behaupte ich jetzt halt einfach mal..) doch klar 3:0 schlagen können.

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Informatiker und Start in die Volleyball-Saison

14. Oktober 2008, 2 Mal gelesen.

Na, das ging heute ja recht bombig los. Um 8:10 startete das Wahlpflichtfach für die Informatiker, wobei nicht wirklich alle anwesend waren. Wir kamen dann drauf, dass es zwei verschiedene Meldungen an die Studs gab, wobei eine den Start der Veranstaltung auf 9:00 angekündigt hatte. Wir starteten zuerst mal normal mit unserer Einführung, beschlossen dann aber doch, auf die restlichen Teilnehmer zu warten. Megi handelte dann recht clever und lud die Anwesenden kurzerhand zum Kaffee ein. So brachten wir also die 40 Minuten um und starteten dann doch erst um 9:00 mit den Inhalten. Ich hatte ursprünglich ohnehin gedacht, dass wir deutlich mehr Leute sind, doch auf Grund diverser Ausstiege waren wir dann zu neunt bereits vollzählig.

Am Abend stand dann das erste Spiel der begonnen Volleyballsaison auf dem Programm. Die Wolfurter Jungs tauchten glatt nur zu sechst auf, während wir mit rekordverdächtigen 10 Leuten anwesend waren. Okay, Hannes definierte sich klar als Trainer und war nur für den ultimativen Notfall einsatzbereit und Bernd half uns als Libero aus. Insofern gab es also eh nur zwei reguläre Wechselpositionen, die Hannes auch ordentlich nutzte. Peinlicherweise nützte dann aber auch das nichts..

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Mühsamer zweiter Turniertag

14. September 2008, 32 Mal gelesen.

Pennen in der HalleNach dieser ziemlich anstrengenden und leider wenig erholsamen Nacht quälten wir uns mal gegen halb neun gezwungenermaßen aus den Schlafsäcken. Die Kotze an der Eingangstüre bewies wenigstens, dass es anderen noch übler ging. Mit Rene lief ich dann noch zum Clubheim, um ein kleines Frühstückchen einzunehmen. Wir mussten aber ganz übel stressen, da um 9:00 bereits unser erstes Spiel startete. Wir tauchten dann eh verspätet und völlig unaufgewärmt in der Halle auf und blamierten uns gleich mal ordentlich.

So gegen halb vier packten wir dann unsere Sachen ins Auto und fuhren wieder heimwärts. Mit Riki ging ich dann ziemlich hungrig zum orientalischen Inder in unserer Nähe. Eigentlich schmeckt uns das Zeugs ja nicht so richtig, aber ich hatte mir eingebildet, dass es inzwischen eh ein Ägypter ist. Naja, jedenfalls wurden wir dann aber doch noch sehr positiv überrascht. Schon der afghanische Gruß aus der Küche war ein Hammer und auch die Hauptspeise überzeugte auf ganzer Linie.

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