8. Dezember 2009, 113 Mal gelesen.
Am heutigen Feiertag fuhr ich mit Riki nach Innsbruck. Nach einer ganz angenehmen Zugfahrt liefen wir gleich mal in die Innenstadt und sahen uns dort die Weihnachtsmärkte an. Richtig groß ist Innsbruck ja auch nicht, aber die Stände sind letztlich überall verstreut, sodass man dem Weihnachtskram gar nicht auskommt. Den Italienern übrigens auch nicht *g* Wir gingen dann mal in ein ordentliches Buchgeschäft, wo ich auch gleich für Lynn ein ganz putziges Geschenk einheimste.
Insgesamt zwei Stunden und ein wunderbares Essen später traf ich mich noch mit Nico und Lynn, die ohnehin schon sehnsüchtig auf mich warteten. Wir stiefelten durch die Märchengasse zur Markthalle, wo gerade eine große Kasperltheatervorstellung startete. Lynn wollte sich das unbedingt ansehen und so pflanzte sie sich in die Mitte einer wahnsinnig gewordenen Kinderhorde. Mit Nico sah ich mir dann die verschiedenen Stände an und natürlich durfte das Testen von verschiedenen Heißgetränken auch nicht fehlen.
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- Kategorie: Erholung, Ausflug, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Besuch, Einkauf, Essen, Innsbruck, Markt, Trinken, Weihnachten, Wein
- Wortanzahl: 347 Wörter
7. Dezember 2009, 38 Mal gelesen.
Nach dem heutigen Arbeitstag ging ich mit dem Rest des UCT am Abend auf den Dornbirner Marktplatz. Ich war ja eh schon lange nicht mehr dort
Diesmal war jedenfalls deutlich weniger als gestern los, was die Sache auch gleich angenehmer machte. Das Wetter war auch recht mopsig und so waren wir froh, einen feinen Tisch unter Dach gefunden zu haben. Calle ist auch noch zu uns gestoßen und so habe ich ihn kurzerhand mit zum abendlichen Pokerabend bei Bernd mitgenommen. Naja, eigentlich war es dann ja umgekehrt *grins* Jonny, Smi und Jeremy komplettierten den Shorthanded-Tisch und wir gönnten uns zur Abwechslung wieder mal ein solides Sit’n’Go. Gleich in der ersten Hand bekam ich Big Blind ein paar Könige, auf meinen Raise foldten aber alle.
Gegen Mitternacht rissen wir dann noch ein Turbo Turnier an, bei dem ich eigentlich auch gut unterwegs war, aber doch noch knapp vor dem Geld ausscheiden musste. Richtig schräg war heute noch diese Hand: ein dezenter Raise von Calle, ich calle am Button recht loose mit J♥-8♠. Der Big Blind callt ebenfalls. Am Flop kommt nur kleines Gemüse: 5♥-6♠-10♥. Beide checken zu mir und ich habe eine Entscheidung zu treffen.
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6. Dezember 2009, 51 Mal gelesen.
Am heutigen Sonntag schlief ich zumindest ein bisschen länger, fuhr dann aber bereits um zwölf mit Riki nach Lustenau. Jonny und Sabrina luden zu einem kleinen Spielenachmittag. Es war wieder einmal Zeit für eine solide Partie Siedler. Zu viert wird es auf einem einzelnen Spielfeld zwar immer recht eng, aber zu den oft typischen Einkesselungen zum Nachteil eines einzelnen Spielers blieben Gott sei Dank aus. Dennoch wäre der Einsatz der Erweiterung für sechs Spieler definitiv sinnvoll. Am besten ist für mich immer noch das Spiel zu sechst mit zwei kompletten Spielfeldern. Aber egal. Heute sollte der große Auftritt für die Erweiterung Händler und Barbaren sein.
Um 17:00 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus nach Dornbirn, wo wir den Nikolausmarkt besuchten. Am Dornbirner Marktplatz war die absolute Hölle los, unglaublich. Wir trafen uns noch mit Smi und Tsuki und ließen uns von Gü, der an einem eigenen Stand arbeiten mussten, bedienen. Okay, die Wurst habe ich mir erspart, aber beim Glühwein sagte ich natürlich nicht nein. Mein alternatives Raclettebrot war ja auch nicht so schlecht, allerdings deutlich zu klein. Naja. Bald trafen auch Bernd und Hanna ein, die sich davor noch die volle Krippenausstelungsdröhnung gegeben haben. Wir zogen dann gemeinsam auf den Marktplatz, um noch den einen oder anderen Glühwein und Most zu vernichten.
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- Kategorie: Ausgang, Unterwegs, Ausgang, Privat-Event, bei Freunden
- Stichworte: Besuch, Dornbirn, Essen, Markt, Spiel, Trinken, Wein
- Wortanzahl: 1092 Wörter
21. November 2009, 55 Mal gelesen.
Gestern ging es mir leider ganz mau. Eigentlich hätte ich bis halb zehn abends unterrichten sollen, aber ich musste frühzeitig abrauschen und mich im Bett verkriechen. Dort blieb ich dann auch den ganzen Abend, die Nacht und am nächsten Morgen. Nach ein, zwei Neocitran und vielen Tees ging es mir auch glatt wieder ein bisschen besser und im Laufe des heutigen Tages kam ich wieder richtig auf den Damm. Ob es besonders clever war, auf den Blosengelmarkt zu gehen und Stunden im Freien rum zu stehen sei jetzt mal dahin gestellt.
Nachdem die Stände dann alle geschlossen hatten, zogen wir noch fast traditionell ins Panchos. Dort war ziemlich die Hölle los, aber nach einer kurzen Wartezeit bekamen wir bereits unseren Tisch für sieben. Gegen zehn fuhr uns Sabrina nach Hause.
Im Gepäck: Bernds sagenumwobenen Film Schatten der Leidenschaft. Schon Ewigkeiten haben wir darauf gewartet, ihn sehen zu können und irgendwie haben wir an dessen Existenz schon ein wenig gezweifelt.
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29. August 2009, 404 Mal gelesen.
Dieses Wochenende stand unser kleines Weinwochenende am Comosee an. Es sah zuerst so aus, als könne Riki gar nicht mitkommen, da sie am Montag einen Dienst zugeteilt bekommen hat. Ich habe dann aber noch Angi und Martin spontan dazu motivieren können, von Samstag auf Sonntag mitzukommen und so waren wir für zwei Tage zu acht und anschließend noch zwei Tage zu fünft. Am heutigen Samstag ging es um neun mit zwei Autos los nach Como. Die Fahrt war völlig problemlos und so waren wir eigentlich wie geplant nach etwa drei Stunden dort. Zu viert schlenderten wir durch die Altstadt und machten uns auf die Suche nach dem berühmten Wochenmarkt. Dort gab es dann ein ziemlich breites Sortiment an Sinnlosigkeiten zu kaufen, aber auch essentielle Dinge wie Neonunterhosen oder WC-Enten hätten für ein paar Euro den Besitzer gewechselt. Das zweite Auto mit Hanna, Sabrina, Bernd und Jonny traf dann tatsächlich pünktlich auf die Minute bei unserem Treffpunkt ein.
Nach dem Bezug unserer coolen Villa in Domaso ging es gleich zum großen Weinevent in der Nachbarschaft: Sagra dei Sapori Antichi. Der Fußweg zu diesem kleinen Dörfchen am Hügel erwies sich dann doch ein bisschen mühsamer als erwartet. Er ging konstant aufwärts, war ziemlich eng und mit Autos befahren und zog sich auch noch ziemlich lange dahin. Nach einer Dreiviertelstunde kamen wir dann aber doch am Ziel an. Für 8 Euro bekam man ein Ticket und ein Glas mit kultigem Umhängeteil, womit es dann durch gesamt zehn Cantinas ging.
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30. Januar 2009, 171 Mal gelesen.
Nach diesem doch recht schockierenden Erlebnis steuern wir zum Museum, das laut gestrigem Führer freitags mit Gratiseintritt auf uns Touris wartet. Diesen gibt es aber doch nur zu bestimmten Zeiten, nämlich von 12 bis 14 und 18 bis 21 Uhr. Also erkundeten wir noch schnell die Umgebung, ua. das Raffles Hotel und eine katholische Kirche. Zu Mittag standen wir dann wieder im Singapore Arts Museum, wo wir uns dann gleich mal einer ebenfalls völlig kostenlosen Führung durch die Daimler-Ausstellung anschlossen. Die Wanderausstellung startete vor fünf Jahren in Karlsruhe und zog seither schon durch einige große Städte weltweit. Dass wir jetzt gerade in Asien mit europäischer Kunst konfrontiert werden, war zwar nicht unser Plan, aber letztlich konnten wir doch einige sehr interessante Dinge bestaunen.
Wir stapften dann weiter in den Süden und setzten uns am überall empfohlenen Clarke Quay zu einer nur in Singapur vorhandenen Asia Food-Kette. Ich hatte irgendwie ein Starbucks-ähnliches Angebot befürchtet, wurde dann aber vom sehr vielfältigen und interessanten Angebot positiv überrascht. Und geschmacklich waren meine Spaghetti Singapur-Style einfach der Hammer. Kann das TCC jedem nur ans Herz legen.
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21. Dezember 2008, 68 Mal gelesen.
Heute Morgen traten Riki und ich dann die Heimreise nach Feldkirch an. Der Zug um 9:15 war schon ordentlich gefüllt, aber wir hatten in der ersten Klasse (hoch leben die Vorteilscard-Gutscheine!) noch einen feinen Platz ergattert. Zuerst ging es aber ohnehin in den Speisewagen, wo wir ein ausgiebiges feines Frühstück zu uns nahmen. Danach kümmerte ich mich am Laptop um die aktuellsten Fotos, damit ich daheim gleich die Galerie zu meiner tollen Tour online stellen kann. Anschließend stöberte ich noch ein bisschen im Gus Hansen-Buch, was dann aber auf Grund der Müdigkeit ein bisschen schwierig war. Am frühen Nachmittag waren wir dann zuhause, wo wir gleich mal unsere Sachen auspackten und kurz chillten.
Letztlich spazierten wir dann aber doch hinunter, immerhin blieb es trocken und das ist ja das wichtigste. So, hier war ich nun also: am Feldkircher Weihnachtsmarkt. Vor einer Woche traf ich mich hier mit Gü, am nächsten Tag war ich mit dem UCT-Team am Markt in Dornbirn und dann ging es schon los mit meiner viertägigen Tour durch Österreich. Somit habe ich gnadenlos innerhalb einer Woche sechs verschiedene Städte abgegrast und kann nun vielleicht ein kleines Resümee ziehen.
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