4. Oktober 2008, 23 Mal gelesen.
Heute mussten wir leider erneut ziemlich früh aus den Federn, da wir knapp oberhalb der Hotels einen der selten fahrenden Busse an unseren Startpunkt erwischen sollten. Das hat auch alles wunderbar geklappt, na immerhin hatte Dad ja auch Plätze für uns reserviert. Ja, obwohl es sich hier um einen gewöhnlichen Linienbus handelte, muss man zumindest samstags Plätze reservieren. Auf diese Idee komm zuerst mal einer
Vom Startpunkt aus spazierten wir dann entlang eines Höhenrundwegs, von dem aus man gerade zu Beginn eine geniale Sicht auf den See hatte.
Wir Jungs duschten uns nach der Wanderung schnell und machten uns dann bereits auf den Heimweg. Wir versuchten gleich mal die Rechnung so zu zerlegen, dass alles halbwegs fair aufgeteilt war. Mit Essen und Trinken ham wir nicht lange rum gezickt und einfach de Gesamtbetrag geteilt, allerdings wurde die Sache dadurch schwieriger, dass Andi am ersten Abend ja nicht da war. So musste doch für jeden eine eigene Rechnung erstellt werden, was wir dann aber auch irgendwie hinbekommen haben. Nach etwa 2 1/2 Stunden war ich dann schließlich daheim.
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3. Oktober 2008, 31 Mal gelesen.
Um halb acht fanden wir uns bereits zum Frühstück ein und langten mal ordentlich zu, um für den Tag gestärkt zu sein. Etwa eine Stunde hatten wir dazu Zeit, ehe wir dann mit drei Autos ins Maggia-Tal fuhren bzw. fahren wollten. Denn Paul sorgte gleich schon mal für ordentlich Action: sein Auto streikte und wollte nicht mehr wirklich Gas geben. Zuerst hofften wir mal, dass sich die Sache von selbst erledigt, wenn man die Karre mal ne Weile rollen lässt, doch das war wohl zu optimistisch. Das Auto musste diretissimo in eine Werkstätte und da war sie auch schon..
Zu zehnt fuhren wir dann weiter, gegen elf waren wir an unserem Startpunkt angelangt. Kaum waren wir 5 Minuten unterwegs, musste auch schon die erste Kirche besichtigt werden. Tja, kein Wunder eigentlich, dass wir Jungs die letzten Jahre nicht mehr mit in den Urlaub gegangen sind
Gott sei Dank blieb es aber bei diesem einen Ausrutscher, für den Rest des Tages wollten einfach keine Kirchen mehr auftauchen (mit einer Ausnahme, die aber die meisten boykottierten..). Nun liefen wir also den Weg durch das Tal zurück, wobei es meistens leicht abwärts ging. Es war also eine wirklich gemütlich, aber total schöne Wanderung. Das einzige Problem war das maue Wetter. So hat es doch glatt begonnen zu regnen. Gott sei Dank verlief der Großteil des Weges im Wald, sodass wir nicht wirklich nass wurden. Als es dann aber so richtig runter krachte, fanden wir in einer Osteria Unterschlupf. Die Omi dort hat uns fein den offenen Kamin angeheizt und uns mit Wein und einer ausgiebigen Jausenplatte verwöhnt.
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2. Oktober 2008, 44 Mal gelesen.
Ich konnte mir heute Gott sei Dank den Luxus leisten und zu einer halbwegs vernünftigen Zeit aufstehen. Bis dahin war ich dann auch schon topfit ohne irgendwelche Beschwerden und düste so frisch, fromm, fröhlich, frei an die FH. Am Vormittag hatte ich noch eine Einheit Unterricht, am Nachmittag dann gleich zwei. Heute versuchte ich das Thema Texturierung zu vermitteln, was sich wieder mal als ziemlich happig erwies. Dabei musste ich das Thema UV-Map komplett außen vor lassen, da sich das zeitlich nie und nimmer ausging. Holy Moly, gerade mit der ersten Truppe war ich recht schneckig unterwegs, am Nachmittag konnte ich dann teilweise prompter auf evtl. auftretende Probleme reagieren.
Direkt nach dem Unterricht huschte ich dann zu Christoph Winsauer rüber, von wo aus ich dann mit ihm und seinem Bruder Thomas an den Lago Maggiore fuhr. Im Prinzip hätte auch Andi Wehinger mitfahren sollen, allerdings wurden ihm beruflich Steine in den Weg gelegt, weshalb er erst morgen nachkommen wird. Vor 20 Jahren (unser Running Gag) waren wir ja noch recht oft gemeinsam mit unseren Eltern unterwegs. Ich erinnere mich an coole Aktionen am Comosee und diverse Jass-Exzesse bei unseren Wanderungen. Unsere Eltern sind weiterhin gemeinsam etwa zwei Mal im Jahr unterwegs, allerdings hat man uns Kiddies nie mehr mitgenommen.
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