24. Juli 2009, 47 Mal gelesen.
Die letzten drei Tage standen von morgens bis abends Vorträge zu unterschiedlichsten Themengebieten auf dem Programm. Ich hätte mich durchaus auch die ganzen drei Konferenztage in die VR-Sessions setzen können, wollte mir aber gezielt einen Überblick über die verschiedenen Bearbeitungsgebiete verschaffen. Einige Sessions versprachen auch recht interessant zu sein: multimodale Interfaces, Neue Gebiete des Digital Human Modeling, Usability im Gaming Bereich, etc.
An den Abenden war immer ein bisschen was los. Heftig war mein Ausflug am Mittwoch in das House of Blues. Bereits Monate im voraus hatte ich online Tickets für das Richard Cheese-Konzert gekauft. Pünktlich um halb sieben war ich dann dort, holte mein Ticket ab und setzte mich an die Bar, wo ich einen Mojito orderte. Es dauerte nicht lange und der Typ neben mir laberte mich an.
Gestern fuhr ich nach der Konferenz mit Riki in den Balboa Park. Riki war zwar nachmittags schon dort und wurde vom Fotografiemuseum ordentlich enttäuscht. Alles andere als enttäuschend war dann aber das Gratiskonzert beim Orgelpavillon (Foto: Freiluftkonzert). Heute Abend gingen wir zuerst in den Zoo und danach in den Gaslamp District.
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- Kategorie: Erholung, Urlaub, USA
- Stichworte: Essen, Kalifornien, Konferenz, Konzert, Musik, Präsentation, San Diego, Tiere, Trinken, Zoo
- Zeige auf der (geotagged bei lat 32.7631149, lng -117.1683350)
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21. Juli 2009, 28 Mal gelesen.
Wir hatten heute noch ein kleines bisschen Zeit, um uns die Stadt ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Walter organisierte in Little Italy noch eine Unterkunft für die nächsten Tage, danach sahen wir uns das Flugzeugträgermuseum USS Midway an (Foto: Museum).
Am Nachmittag ging es dann mit der HCII Konferenz weiter, effektiv ging es da erst so richtig los. Nach einer ganz netten Einführung der verschiedenen Macher der Konferenz gab es eine ordentliche Keynote des Chefs der riesigen Firma SAP. Ich hielt von Anfang an nicht allzu viel von dem Burschen, da ich mit diesem doofen Unternehmenstool an der FH nur Scherereien hatte
Seine Rede war dann aber natürlich sehr professionell und gelungen, auch wenn das Thema “Sustainability” ziemlich schräg für den Einstieg in das Thema Human-Computer-Interaction war. Andererseits fand ich das schon ganz gut, alle Teilnehmer auf die Wichtigkeit von Energiesparen und Co aufmerksam zu machen. Eine halbe Stunde später startete dann das Galadinner. Das komplette Hotelgelände wurde mit Tischen und Stühlen bepflastert, man konnte eh kaum glauben, dass da draußen 2000 Menschen Platz fanden.
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28. Juni 2009, 33 Mal gelesen.
Am Mittwoch stand wieder mal ein Social Event des DCS statt. Wir wurden beim Fußlar Dartclub auf ein kleines Dartturnier eingeladen. Nachdem wir an der Bar noch Kraft getankt hatten, ging es gegen halb acht im Doppel-K.O. Modus los. Ich habe dann leider gleich in meiner ersten Begegnung versagt. Bereits beim ersten Match hätte ich fertig machen können, hätte ich den scheiß 5er getroffen.
Freitags stand an der FH eine Veranstaltung des Departments für Gestaltung statt. Eigentlich wusste ich nicht wirklich, was mich beim Symposium zum Thema Videojournalismus erwarten wird. Ich wollte aber auf jeden Fall die Veranstaltung zumindest durch einen Besuch unterstützen und mich natürlich auch im Videobereich informieren.
Gestern gab es bei uns daheim noch ein ausgedehntes Käsknöpfle-Essen zu Ehren unserer Maturantin, ansonsten passierte nicht wirklich viel. Dafür war ich heute den ganzen Tag in Nofels im Einsatz. Für das Volleyball Freiluftturnier wurde ich von Daniel als Turnierleiter eingeteilt. Ich hatte mich eh bereits ein paar Tage davor mit Martin zum Mittagessen getroffen, um das mal zu besprechen. Und so lief die Sache heute eigentlich mehr oder weniger glatt. Den Druckertreiber lud ich kurzerhand mittels Telekommodem aus dem Internet runter. Danach mussten wir vorerst nur die Ergebnisse eintragen. Spannender wurde es dann nach der Vorrunde, weil dann die Tabelle und Gruppeneinteilung berechnet werden musste.
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6. März 2009, 106 Mal gelesen.
Gerade an meinem heutigen Geburtstag muss dann auch der uDay sein *sniff* Wäre ja prinzipiell kein Drama, aber ich musste selbst auch noch einen Vortrag abhalten. Die Tage davor war ich schon recht intensiv damit beschäftigt, aus dem Paper eine Präsentation zu erstellen, die so halbwegs in die Session passt. Dass ich hier nicht mit technischem Firlefanz auftauchen sollte, war mir mal klar. Insofern ist es auch logisch, dass sich das PPT für San Diego massiv von der heutigen Präsentation unterscheiden wird. Das Publikum ist doch zu unterschiedlich und die Sessionausrichtung ebenfalls. Nun, los ging die Veranstaltung um halb zehn mit der Begrüßung und einer Keynote. Der Vortragende brachte uns den Begriff Usability nahe, ohne groß für neue Erkenntnisse zu sorgen, aber auf alle Fälle mit einer ordentlichen Portion Humor.
Mit der Family samt Anhängen ging es zum Rappenwald zum Abendessen. Irgendwie waren Riki und ich schon ganz gespannt auf den frischen Vergleich zu den indischen Speisen in Malaysia. Als wir das letzte Mal beim Samandar waren, waren wir eh schon sehr positiv von der leckeren Kost überrascht. Aber in Malaysia waren die indischen Sachen grad nochmals ne Spur anders als wie man es von uns kennt. Wenig Linsen-Brei-Kacke für Pensionisten, sondern richtig feines Essen. Und auch heute wurden wir nicht enttäuscht. Ich spielte ein bisschen Versuchskaninchen und probierte die neueste Kreation, die gar nicht auf der Speisekarte stand.
Riki und ich ließen uns dann noch in die Stadt führen, wo wir uns dann mit Mike, Bella, Sabrina, Jonny, Tsuki und Smi im Panchos trafen. Ich wurde auch glatt mit einem ordentlichen Geburtstagsständchen begrüßt
Wir setzten uns dann mal dazu und konnten noch die letzten Überbleibsel der Mahlzeiten einheimsen *grins* Die Fajitas dort sind halt doch deutlich ergiebiger als die Indermahlzeiten. Nachdem die erste Runde Strawberry Margarita vernichtet war, setzten wir uns zur Bar vor.
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27. November 2008, 69 Mal gelesen.
Bereits um vier Uhr riss mich mein Wecker aus dem Schlaf, wenige Minuten später machte ich mich dann bei eisiger Kälte und Dunkelheit (fast wie im Norden Frankreichs) zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof. Auf der vierstündigen Zugfahrt nach Stuttgart versuchte ich ein bisschen Schlaf nachzuholen, was natürlich nicht im Ansatz gelungen ist. Ich habe dafür ein bisschen die neuesten Lokalinfos im Anzeiger gelesen und dann auch noch ein bisschen was in meinen Blog getippselt. Um neun ging’s dann per U-Bahn zur Medienuni raus, wo das ID-Symposium zum Thema Beauty matters stattfand.
Es bleibt ein doch zwiespältiger Eindruck des ganzen Tages. Er war zweifelsohne sehr gut organisiert, strukturiert und moderiert. Einige Vortragende sind definitiv Gurus im Gebiet Usability und Ästhetik, manche waren irgendwie teils massiv fehl am Platze. Der Unterhaltungsgrad der Präsentation schwankte unheimlich und letztlich doch zu sehr. Die breite Fächerung der Themen war dann wiederum eigentlich ein großer Pluspunkt, auch wenn manche leider nicht wirklich über das sprachen, was ich mir vom Titel her erwartet hätte. Was bleibt sind zumindest einige Impulse in diverse Richtungen und das Wissen, dass auch Publikationsmonster und richtig wichtige Leute nur mit Wasser kochen. Hätte ich die 120 Euro Gebühr aus eigener Tasche bezahlt, würde mein Resumé noch deutlich negativer ausfallen
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31. Oktober 2008, 19 Mal gelesen.
An der FH musste ich mich heute ziemlich intensiv mit einem aktuellen Paper beschäftigen. Wir haben ja einen Text zu nem kommenden Projekt zusammen geschrieben, den es nun ins Englische zu übersetzen galt. Und jedes Mal merke ich leider, wie scheiße mein Schrift-Englisch ist, va. im wissenschaftlichen Bereich. Mein Satzbau ist echt eine Katastrophe und ohne Leo-Dictionary hätte ich keine Chance.
Abends ging ich mit Riki und Jonny in den Spielboden zum Poetry Slam. Nach einem feinen Abendessen waren wir um punkt acht vor Ort und hatten leider gleich ein ziemliches Platzproblem. Da der Saal schon zehn Minuten zuvor geöffnet worden ist, mussten wir uns mit einem mauen Stiegensitzplatz begnügen, der dann auch noch ziemlich eng wurde. Meiner Meinung nach lassen sie einfach immer zu viele Leute rein, aber bitte. Bis es mal mit dem ersten Slammer los ging, dauerte es wie gewohnt doch ne Weile, da zuerst mal Begrüßungsworte, Jury-Auswahl, etc. anstanden. Die zwölf Auftritte waren dann aber allesamt ziemlich cool. Selbst die Leute aus der offenen Liste waren nicht so grottig wie man es auch schon erleben musste. Also durchaus qualitativ hochwertige Unterhaltung, die maximal durch die unbequeme Sitzgelegenheit ein wenig getrübt wurde. Gegen zehn gab es dann die erste große Pause, nach der nur noch die fünf Besten ihre Texte vortrugen. Und ne weitere Pause später kam es schon zum Finale mit Applaus-Abstimmung. Es war wieder ein buntes Sammelsurium aus völlig unterschiedlichen Texten und Vortrag-Stilen mit einigen bekannten Gesichtern. Vom Rap über richtige Lyrik, wie man sie sich vorstellen würde bis hin zum Kabarett-Programm war alles dabei.
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- Kategorie: Arbeit, Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Dornbirn, Essen, Halloween, Konferenz, Poetry Slam, Spielboden
- Wortanzahl: 825 Wörter
16. Mai 2008, 50 Mal gelesen.
Heute stand der bereits sechste uDay auf dem Programm. Ich hatte dieses Jahr praktisch nichts mit der Vorbereitung zu tun, musste nur heute brav um acht an der FH sein, um beim Aufbau zu helfen. Nach nicht ganz einer Stunde war eh alles paletti und um 9:30 ging’s dann mit der offiziellen Begrüßung los. Es folgte ein etwa 80minütiger Vortrag eines Hirnforschers zum Thema HCI recht allgemein. Der Guru hat absolut gewusst wovon er spricht, ich allerdings nicht immer
Ne, also im Endeffekt konnte ich den Ausführungen gut folgen, zumal man sich rein auf seine Worte konzentrieren konnte. Die moderne Technik wurde hier außen vor gelassen, was ich trotz guter Präsentationsfähigkeiten doch schade fand, da ich mich gerne auf visuelle Inputs stütze. Nach der Keynote ging es dann mit den Sessions in den kleinen Räumen los. Gerade vormittags war hier wirklich viel los. Ich hab mir die Ausführungen zu Aladin angehört – im Prinzip absurd, jedoch fand ich die verschiedenen Aspekte der andere Partner ganz interessant. Schade nur, dass es keine allgemeine Präsentation des Projekts gab, denn die Zuhörer konnten sich offensichtlich nicht wirklich was darunter vorstellen. Alles in allem aber eine durchaus gelungene Vortragsreihe auf hohem Niveau.
Neben dem UCT war auch die Sozialarbeit mit im Boot, wobei der soziale Anteil in den Vorträgen leider kaum zu finden war. Highlight aus deren Sicht war dann wohl die Abschlusspräsentation des IFS-Chefs. Er redete über “Barrieren im Kopf” und sorgte schon für ein paar gute Denkanstöße.
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