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Neujahrstage

3. Januar 2010, 22 Mal gelesen.
 

NeujahrSoda, das neue Jahr hat nun tatsächlich schon Einzug gehalten und startete bei uns eigentlich sehr, sehr gemütlich. So soll es sein, man wird ja auch nicht jünger ;) Am Neujahrstag blieben wir mal ne Weile im Bett, ehe wir dann um 11:00 Uhr aufstanden, um das Neujahrskonzert anzusehen. Leinwand runter, Anlage ein und los ging’s. Von mir aus hätte es nicht über zwei Stunden gehen müssen, aber im Großen und Ganzen ist das Konzert schon immer ein netter Einstieg in das neue Jahr. Der ORF hat wieder einige nette Beiträge produziert, die zwischendrin das Ganze visuell etwas aufgewertet haben. Gegen halb zwei pflanzte ich mich noch ein wenig an diverse Hauspläne, während Riki bei ihren Nachbarn zum Essen eingeladen war.

An den letzten beiden Tagen war ich dann leider nur bedingt produktiv. Immerhin habe ich die Fotogalerie mit den Silvesterbildern fertig gestellt und ein bisschen was auf der PC-Front weiter gebracht. Ein kleiner Spaziergang war dann ebenso drin wie das Basteln einer feinen Gemüselasagne. In zwei Wochen werden Angi und ich groß für unsere Eltern aufkochen und da kommt vermutlich auch die Lasagne zum Zug. Das Vortesten war gar nicht so dumm. Es hat zwar alles recht gut geklappt und wir waren auch recht schnell, allerdings verträgt das Rezept schon ein paar geschmackliche Optimierungen. Nach dem Essen haben wir uns heute dann noch Slumdog Millionär angesehen.

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Die Rückkehr des Beamers

9. Dezember 2009, 50 Mal gelesen.
 

Mirrors EdgeHeute ist mein Epson Beamer endlich wieder retour gekommen und ich habe mein Leihgerät wieder durch meinen Epson EH-TW 5000 ersetzt. Yeah. Ganze zwei Monate hat Epson für das Firmware Update gebraucht. Ich frage mich schon, wie man dafür so lange brauchen kann, vielleicht wurde aber auch hardwareseitig etwas erneuert. Keine Ahnung. Die Neuerungen betreffen zum einen den Schärfebug, den ich aber ehrlich gestanden nie wirklich registriert hatte, die Artefaktbildung der Frame Interpolation und die Ansteuerung der automatischen Iris. Insbesondere die FI war mir wichtig, da dieses Feature das Modell aus der „Masse“ heraus hebt und den räumlichen Bildeindruck verstärkt sowie Kameraschwenks deutlich sanfter wirken lässt.

Ich habe es mir mal angetan, verschiedene auf die Leinwand geworfene Szenen auf Bluray und DVD zu fotografieren, um einen Vergleich zwischen dem kleinen Bruder Epson EH-TW 3800 und meinem 5000er Modell ziehen zu können. Immerhin ist der preisliche Unterschied nicht zu vernachlässigen. Die Frage ist eben, ob der „schwarze Riese“ den Mehrpreis wert ist.

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Schon wieder ein Fünf-Satz-Match

16. November 2009, 12 Mal gelesen.
 

Am gestrigen Sonntag musste ich erst Mal ordentlich ausschlafen, ehe ich wieder mal ein paar Hausideen umstülpte und mit Riki besprach. Am Abend sahen wir uns dann einen Film an. Obwohl ich keinen Schimmer hatte, worum es bei Gran Torino eigentlich geht, war ich mir ziemlich sicher, dass dies die richtige Wahl für den Abend war. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Heute stand schon wieder ein Volleyballmatch auf dem Programm. Wir waren bei den Men in Black im Institut St. Josef zu Gast und brachten auch ein ordentliches Gastgeschenk mit: etwa 50 Angriffsfehler und auch sonst ein ziemlich grenzwertiges Spiel unsererseits. So ging der erste Satz gleich ganz klar an die Gastgeber und auch im zweiten Satz schienen wir anfangs chancenlos zu sein. Doch auch die schwarzen Männer hatten ihre Probleme, die wir so langsam ausnutzen konnten.

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Allerheiligen, ebay und Grundrisse

5. November 2009, 21 Mal gelesen.
 

GrundrissAm Allerheiligensonntag fuhren wir traditionell nach Altach. Dieses Mal waren wir eine ordentlich ausgedünnte Truppe, da Angy einen Wienbesuch dem Grabbesuch vorzog und Uli und Peter selbst Gäste hatten. So machten wir einen ziemlich großen Spaziergang ins überraschend große Altacher Ried, nachdem wir die klassische Zeremonie in der Kirche mitgemacht hatten. Nach unserer körperlichen Erquickung wurden die verbrannten Kalorien gleich wieder mit Hilfe eines feinen Nusskuchens aufgefüllt. Der restliche Nachmittag verging dann recht rasch und bald schon konnten wir uns die Bäuche mit einer tollen Wurst- und Käseauswahl voll schlagen. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann wieder heim. Ich dachte kurz daran, gleich ins Bett zu hüpfen, kümmerte mich dann aber doch gleich um meine ebay-Versteigerungen.

Am Montag verwertete ich gleich das Fruchtfleisch meines Schlumpfkürbisses, die korrekte Bezeichnung war wohl Butternut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das nun die englische Butternuss-Variante ist oder deutsch ausgesprochen wird. However, der Kürbis war leider ziemlich hart und etwas mühsam zu schneiden, wodurch dann ein paar Flunsen entstanden sind. Aber im Großen und Ganzen hat meine Kürbiscremesuppe wirklich sehr fein geschmeckt. Dabei war die Sache extrem simpel: den gewürfelten Kürbis mit Zwiebeln in den Topf werfen, danach Wein und Gemüsebrühe nachwerfen und Knoblauch rein pressen. Zum Schluss noch Sahne dazu und würzen, das war’s. ich habe die ganze Sache noch in den Standmixer geworfen, damit’s auch schön cremig wird. Etwa vier Teller habe ich vernichtet, während ich mich wieder mal mit meiner Philips Pronto herum schlug.

Ich hab dann heute wieder ein paar Hausprospekte durchgesehen und kam so auch wieder auf ein paar neue Ideen. Es scheint übrigens ziemlich mühsam zu sein, die Preise der verschiedenen Anbieter wirklich ernsthaft zu vergleichen. Die Bezeichnung „schlüsselfertig“ sollte zwar bei allen quasi das Gleiche bedeuten, aber gerade bei Sonderwünschen und Extras gehen dann die Preise wohl deutlich auseinander. Das Sinnvollste wird wohl sein, mit einem möglichst durchdachten und detaillierten Plan aufzufahren und sich das komplette Angebot legen zu lassen.

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Frühstück und Alpinaleklausur

11. Oktober 2009, 14 Mal gelesen.
 

AlpinaleklausurAm gestrigen Samstag verabredeten wir uns mit Jonny und Sabrina zum Schlemmerfrühstück im Dogana. Jonny haben wir ja einen Gutschein zum Geburtstag geschenkt gehabt. Er konnte am Vortag gerade noch den letzten Tisch reservieren und tatsächlich war echt die Hölle los. Wir bekamen aber noch einen recht gemütlichen ruhigen Tisch, der auch recht bald gefüllt war. Vier Mal Vollgas mit Käse, Wurst, Schinken, Honig, Marmelade und Aufstrich. Dazu ein weichgekochtes Ei, ein kaltes und ein warmes Getränk und eine feine Müslischüssel. Wir orderten noch einen Hugo zum Anstoßen und ließen es uns gut gehen.

Heute stand wie im letzten Jahr die Alpinaleklausur auf dem Programm. Der Rahmen war diesmal etwas kleiner und das war so auch feiner. Nichts desto trotz saßen wir doch von 10:00 bis 16:00 Uhr mit rauchenden Köpfen im Schützenhaus. Es wurde viel diskutiert über die vergangene, eigentlich eh schon sehr erfolgreich und professionelle Alpinale und über die Auflage im nächsten Jahr.

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Die Leinwand – endlich!

9. Oktober 2009, 33 Mal gelesen.
 

LeinwandEhrlich gestanden war die Sache ja eine ordentliche Odysse… Nun, zuerst zu den Vorüberlegungen: für mich war von Beginn an klar, dass ich eine motorisierte Leinwand haben möchte. Eine Rahmenleinwand nimmt einfach zu viel Platz weg, eine Kurbelkacke ist popelig und irgendeine Stehleinwand ohnehin lächerlich. So ein Tuch, das da gemütlich auf Knopfdruck aus der Decke fährt ist genau mein Ding ;) Nun habe ich mich diesbezüglich natürlich brav informiert und da wurde recht bald klar, dass zumindest ein Feature zwingend Pflicht ist: Tension. Bedeutet: eine spezielle Seilkonstruktion verhindert die Wellenbildung. Wenn man sich diverse Leinwände in Vorlesungsräumen ansieht, wird schnell klar, dass man auf solchen Screens keinen Film ansehen möchte. Ein welliges Tuch ist einfach nur furchtbar und ohne Seilspannung nicht zu verhindern. In meiner weiteren Überlegung war nun ein Feature besonders unklar: die variable Maskierung.

So, und nach all dem Trara kann ich nun endlich komplett die Leinwand genießen. Ja, es war ein Drama und ja, eigentlich dachte ich, zahle ich doch genug, um auch wirklich gute Qualität erwarten zu können. Leider hat es bei mir nicht von Anfang an geklappt und die ganze Transportgeschichte mit Deutschland/Österreich machte die Sache nur noch viel mühsamer. Zudem benötigt man für das Auf- und Abhängen des Teils drei Leute, da die Konstruktion extrem schwer ist. Nun kann ich aber endlich zufrieden sein, denn besser geht es eigentlich kaum noch.

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Unterricht und Therme Meersburg

1. Oktober 2009, 13 Mal gelesen.
 

ButtonHeute war ich den ganzen Tag mit dem dritten Semester Intermedia beschäftigt. Wir haben heuer ja unser Konzept nochmals komplett umgestellt und sind schon gespannt, ob wir uns damit selbst ein Ei gelegt haben oder auf dem richtigen Weg sind. Die Idee ist zum einen, den Fokus auf die verschiedenen Anwendungsgebiete wie Interface Design, Produktvisualisierung, Charaktere und Motion Graphics zu legen. Zum anderen wollen wir ein ausgewogenes Verhältnis von stressigem Durcharbeiten der Inhalte und individuellem Arbeiten mit Coaching.

Direkt nach dem Unterricht flitzte ich nach Hause, sodass wir rechtzeitig gen Konstanz aufbrechen konnten. Nachdem wir die Leinwand wunderbar im Auto untergebracht hatten, düsten wir völlig problemlos über die Grenze. Da wir uns also wieder die Depot-Kacke sparen konnten, waren wir in 70 Minuten an unserem Ziel. Wie schon die letzten beiden Male hatten wir es mit dem Chefe von Mailboxes etc. recht nett, während wir die neue Leinwand aus- und die alte einpackten. In Meersburg besuchten wir nach Plan die Therme. Um nur den Happy Hour-Preis ab 19:30 Uhr zahlen zu müssen, stillten wir unseren Hunger gleich schon beim kleinen Bistro im Eingangsbereich.

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