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Sabrinas 30er

16. Juli 2010, 10 Mal gelesen.
 

Sabrina30erSabrina hat morgen ihren dreißigsten Geburtstag und diesen heute bereits gefeiert. Wir waren mehr oder weniger die ersten Gäste, nach und nach füllten sich aber die Tische auf der Terrasse mit einigen bekannten und unbekannten Gesichtern.

Kurz vor Mitternacht wurden wir noch mit einem kleinen Fotofilm auf den „Jahrzehntewechsel“ vorbereitet, ehe um Mitternacht noch das große Feuerwerk abging. Und das ging wirklich ab wie Hölle. Ein ganz kleines, unschuldig wirkendes Teilchen, das anfangs nur so ein bisschen vor sich hin sprühte, überraschte am Ende alle mit einer gigantischen Feuerball-Performance. Sehr geil. Mit Sekt wurde nochmals auf unsere Heldin angestoßen, ehe wir es uns dann wieder auf den Bierbänken gemütlich machten. So langsam richteten sich auch schon die Reihen und Bernd und Hanna konnten mir ihrer großen Showeinlage auffahren. Sabrina erhielt noch ein „Sabrinsche 30“-Shirt, ehe es los ging mit dem großen Rätselraten: zuerst stand eine Runde Pantomime auf dem Programm. Jeder musste eine in Sabrinas Leben „wichtige“ oder zumindest amüsante Figur darstellen. Den Mongo-Willi enthielt uns Hanna tendenziell vor, aber es gab ja auch sonst noch eine Reihe lustiger Gesellen zum Imitieren: Richis Schiki-Micki-Bitch, unser Pipi di Nonno-Mann vom Comosee, Charly Förstl, usw. usw. Witzig war dann die Knut-Action.

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Geburts- und Muttertag

9. Mai 2010, 19 Mal gelesen.
 

MuttertagGestern Abend lud uns Martin zu seinem 40er ein. Riki und ich konnten mit HP nach Fußach fahren, wo wir pünktlich zum Essen um 19:00 eintrafen. Wir nahmen das Essen noch bei herrlichem Sonnenschein im Garten ein, ehe wir dann gegen halb neun auf Grund der aufkommenden Kälte doch ins Wohnzimmer wechselten. Zu diesem Zeitpunkt sind auch die anderen eingeladenen Volleyballer Hannes und Andi samt Anhang eingetroffen. Es entwickelte sich ein netter Abend mit einigen Gläsern Wein, feinem Essen und genialem Kuchenbuffet.

Gestern kamen wir um halb drei ins Bett, heute mussten wir bereits um halb neun aus den Federn. Wir fuhren nämlich mit Rikis Eltern nach Bregenz, wo wir uns im Wirtshaus am See mit meiner Family getroffen haben. Unseren Brunch verlegten wir auf Grund des mauen Wetters ins Innere. War irgendwie schade, allerdings hatten wir es dort auch fein gemütlich und der Weg zum Buffet war ja nicht wirklich weit.

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Geburtstag in Kopenhagen

6. März 2010, 41 Mal gelesen.
 

EisbarAm Freitag Mittag stand mein Flug nach Kopenhagen auf dem Plan. Die Buchung war leider nicht sonderlich schlau, da ich so die Präsentationen der Studenten versäumte, aber es war halt nun mal so. Nach einem feinen, etwas verspäteten Frühstück checkte ich gemütlich aus und fuhr mit dem SAS Zubringerbus zum Flughafen. Der Flug verlief ohne Probleme, sodass ich fast pünktlich um 14:15 Uhr Riki in Kopenhagen traf. Gemeinsamen ging’s dann mit dem Zug ins Zentrum der Stadt. Unser Hotel war nicht allzu weit weg, sodass wir problemlos laufen konnten, zumal das Wetter ganz angenehm war. Das heißt, kein Schnee, kein Regen – das heißt aber leider nicht, dass es auch warm war. Obgleich die Stadt ja 90 Flugminuten südlich von Trondheim liegt, biss hier der genau gleich kalte Wind ins Gesicht. Ouch. Um 15:00 Uhr checkten wir in das Clarion Hotel 27 ein.

Heute stand dann mein Geburtstag an. Der konnte natürlich kaum besser starten als mit einem sehr feinen Frühstücksbuffet. Hier hatten wir zwar schon Besseres gesehen, aber die Auswahl war solide und die Qualität definitiv top. Besonderes Gustostückerl war das in kleine Gläschen abgefüllte griechische Joghurt mit Ahornsirup und Nüssen. Yammi. Das Weter ließ uns an diesem Tag auch nicht im Stich. Nicht, dass es etwa Plusgrade hatte, aber wir konnten uns über einen strahlend blauen Himmel freuen ;) Wir machten uns recht rasch auf die Socken und erkundeten die Stadt ein bisschen genauer. Auf dem Weg entdeckten wir eine Bootshaltestelle und beschlossen kurzerhand, eine Kanal- und Hafenrundfahrt mitzumachen. Die 70minütige Fahrt war echt genial, wenn auch gerade hinten draußen etwas kalt, aber no na. Der Reiseleiter war sehr kompetent und sympathisch und erzählte uns einige historische Details. Faszinierend an der Stadt ist meiner Meinung nach dieses Nebeneinander von alt und neu.

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Langes Wochenende der Geburtstage

26. Oktober 2009, 40 Mal gelesen.
 

GeburtstagsessenAm Freitag wäre eigentlich wieder Squash auf dem Programm gestanden. Doch zum einen war mir der Gedanke, drei Mal in der Woche zu sporteln etwas unsympathisch, zum anderen wollte ich der Einladung von Mum nachkommen und zu einer Lesung in der Bücherei Tosters gehen. Im Rahmen von Österreich liest gaben zwei Leute von der Theaterwerkstatt das Buch Gut gegen Nordwind: Roman zum Besten.

Am Samstag passierte eigentlich nicht besonders viel. Am Vormittag stand noch eine Coaching-Session für die Masterstuds auf dem Programm. Das wickelten wir diesmal über Skype ab, wobei eh nicht alle aufgetaucht sind. Großteils sollte eh alles klar sein, auch wenn die drei Gruppen von Beginn an ziemlich unterschiedliche Fortschritte zu verzeichnen haben. So allgemein hat der Chat ganz gut geklappt und wird auf jeden Fall in diesem Stil wiederholt. Am Nachmittag kam ich dann auf die große Idee, eine Runde Joggen zu gehen.

Dank Nationalfeiertag war das Wochenende ein bisschen länger, allerdings habe ich das kaum ausgenutzt. Ein bisschen Poker, ein bisschen Wii, zwischendrin ein wenig wegen Hausbau recherchieren und das war es dann mehr oder weniger. Gestern Abend stand dann aber noch großes Familienessen an, weil ja July und Mama Geburtstag hatten.

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Chillen in Domaso

1. September 2009, 148 Mal gelesen.
 

GeburtstagsessenAm Sonntag machte ich mich um halb zehn mit Bernd und Martin auf den Weg zum Supermarkt, um uns ein gediegenes Frühstück zu organisieren. Wir haben ordentliche Leckereien eingepackt und zumindest ich dachte mir eigentlich, dass dieser 70 Euro-Einkauf eh für zwei Tage reicht. Denkste. Wir haben praktisch sämtliche Vorräte gleich am Sonntag vernichtet ;) Dafür brauchten wir definitiv kein Mittagessen mehr. Angi und Martin sahen sich noch kurz Domaso an, kamen aber schon recht bald enttäuscht zurück. Offenbar gibt das so gepriesene Fischerdörfchen nicht wirklich was her.

Den Montag starteten wir erneut mit einem ziemlich dekadenten Frühstück. Zu Ehren von Jonny legten wir natürlich noch eins drauf und kauften auch frische Brioche, Eier und einen Martini Asti. Gegen Mittag pflanzten wir uns dann raus in die Sonne und kühlten uns zwischendurch immer wieder mal im See ab.

Der heutige Schlusstag war leider ein ziemlicher Heuler für mich. In der Nacht wurde ich durch diverse Verdauungsprobleme wach gehalten, die aller Vermutung nach von den Geschmacksverstärkern im Essen, die Bernd so spitzfindig herausgeschmeckt hatte, verursacht wurden. Am Morgen ging es mir leider auch nicht viel besser und ich musste den anderen beim genüsslichen Verzehr des Frühstücks zusehen, während ich nur an meinem Tee schlürfen konnte *sniff*

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GebUrtsday

6. März 2009, 134 Mal gelesen.
 

GeburtstagGerade an meinem heutigen Geburtstag muss dann auch der uDay sein *sniff* Wäre ja prinzipiell kein Drama, aber ich musste selbst auch noch einen Vortrag abhalten. Die Tage davor war ich schon recht intensiv damit beschäftigt, aus dem Paper eine Präsentation zu erstellen, die so halbwegs in die Session passt. Dass ich hier nicht mit technischem Firlefanz auftauchen sollte, war mir mal klar. Insofern ist es auch logisch, dass sich das PPT für San Diego massiv von der heutigen Präsentation unterscheiden wird. Das Publikum ist doch zu unterschiedlich und die Sessionausrichtung ebenfalls. Nun, los ging die Veranstaltung um halb zehn mit der Begrüßung und einer Keynote. Der Vortragende brachte uns den Begriff Usability nahe, ohne groß für neue Erkenntnisse zu sorgen, aber auf alle Fälle mit einer ordentlichen Portion Humor.

Mit der Family samt Anhängen ging es zum Rappenwald zum Abendessen. Irgendwie waren Riki und ich schon ganz gespannt auf den frischen Vergleich zu den indischen Speisen in Malaysia. Als wir das letzte Mal beim Samandar waren, waren wir eh schon sehr positiv von der leckeren Kost überrascht. Aber in Malaysia waren die indischen Sachen grad nochmals ne Spur anders als wie man es von uns kennt. Wenig Linsen-Brei-Kacke für Pensionisten, sondern richtig feines Essen. Und auch heute wurden wir nicht enttäuscht. Ich spielte ein bisschen Versuchskaninchen und probierte die neueste Kreation, die gar nicht auf der Speisekarte stand.

Riki und ich ließen uns dann noch in die Stadt führen, wo wir uns dann mit Mike, Bella, Sabrina, Jonny, Tsuki und Smi im Panchos trafen. Ich wurde auch glatt mit einem ordentlichen Geburtstagsständchen begrüßt ;) Wir setzten uns dann mal dazu und konnten noch die letzten Überbleibsel der Mahlzeiten einheimsen *grins* Die Fajitas dort sind halt doch deutlich ergiebiger als die Indermahlzeiten. Nachdem die erste Runde Strawberry Margarita vernichtet war, setzten wir uns zur Bar vor.

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Geburtstagsparty in Innsbruck

8. November 2008, 53 Mal gelesen.
 

NicoZu Mittag rollte ich dann zu meinen Eltern hinunter. Es gab Penne mit Olivenpaste, danach sahen wir uns noch die Filme vom Geburtstagsessen in der Eibe und unserem Wanderurlaub im Tessin an. Viel Zeit blieb ja nicht, da ich um halb drei bereits mit July gen Innsbruck aufbrechen musste. Nico hat heute ja Geburtstag und lud zu einer kleinen Party ein. July war dabei der Überraschungsgast, jetzt wo sie ja auch schon volljährig und beinahe so alt wie wir ist ;) Die Zugfahrt nutzte ich dazu, die letzten Tage im Blog endlich mal nachzuholen. Wir gingen dann im Sillpark ein Geschenk für das Geburtstagskind organisieren und nutzten die Gelegenheit gerade noch zur Nahrungsaufnahme.

Nach einem coolen Spieleabend in Nicos Wohnung nahmen wir dann schließlich um Mitternacht ein Taxi zu den Bögen und pflanzten uns ins Plateau, wo auch Hase zu uns stieß. Die Bude kenne ich eigentlich nur knallevoll, das liegt aber wohl daran, dass ich nie vor zwei Uhr dort war. Davor ist dort nämlich leider tote Hose, weshalb wir auch nach ein, zwei Getränken zum Stadtcafe schlenderten. Dort lief heute große Ö3-Party, von der wir allerdings nur noch die letzten Minuten mitbekommen haben. Die Arschlöcher ham uns trotzdem den vollen Eintrittspreis von 8 Euro verrechnet, echte Seuche. Na, zumindest war höllisch was los, die Stimmung richtig gut und der Sound zumindest phasenweise okay.

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