19. Dezember 2009, 26 Mal gelesen.
Am vergangenen Mittwoch fand die Weihnachtsfeier der FH statt. Dieses Jahr eben unter der Woche, davor zeitlich früher, was auch nicht so blöd war. Ich kam dennoch eine Stunde später, weil wir zuerst noch im UCT auf Walters Geburtstag angestoßen haben. So waren wir dann auch grad rechtzeitig zu den Reden vor Ort. Wie schon letztes Jahr waren Rektor und Geschäftsführung recht kreativ und kurz angebunden, Respekt. Das Buffet wurde also ziemlich rasch eröffnet und wir schlugen hier gleich mal voll zu. Die große Vielfalt an Beilagen reichte, um auch Vegetarier zufrieden zu stellen. Immerhin gab es auch richtig ordentliche Dinge wie Kartoffelgratin oder dreifärbige Nudeln und sonst noch eine Menge Gemüse. Das wahre Highlight war jedoch das Antipasti-Buffet, an dem ich mich dann halt nach der Hauptspeise labte.
Am heutigen Samstag stand dann auch schon die nächste Weihnachtsaktion auf dem Programm. Am Vormittag fuhr ich allerdings noch mit Riki nach Tosters zum Friseur. Nachdem wir uns die Haare schön machen lassen hatten, spazierten wir noch in die Stadt zum Shopping. Ich lachte wieder mal über die peinlich kleine Bluray-Auswahl im Libro, jössas. Wir gönnten uns dann noch zwei Glühweine und ein feines Raclettebrot, ehe wir uns wieder auf den Heimweg machten. Kurz vor fünf musste ich mich dann auf den Weg nach Dornbirn machen. Dort traf ich mich mit einigen VolleyballkollegInnen, mit denen ich dann nach Alberschwende fuhr. Von dort aus stapften wir dann durch die Winterlandschaft zum Gasthaus Brüggle.
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12. Dezember 2009, 16 Mal gelesen.
Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.
Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.
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7. November 2009, 12 Mal gelesen.
Vorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein
Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.
Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.
Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.
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3. Oktober 2009, 23 Mal gelesen.
Heute war ich voll im FH-Einsatz. Ab 10:00 Uhr ging es mit unserer Mastervertiefung los. Da es die allererste Einheit war, hatten wir natürlich mal viel vorzustellen und zu besprechen. Nachdem wir den Studiumsüberblick und die Aufgabenstellung platziert hatten, sahen wir uns noch den Smart Room in der Sägerstraße an. Die Sensorik dort soll nämlich in 3D umgesetzt und in ein solides „intelligente Räume“-Szenario eingebettet werden. Nach dem Besuch bei den Technikern, wo uns der 3D-Scanner vorgestellt wurde, gönnten wir uns eine kleine Pause.
Ich lief nach dem Unterricht direkt ins Cafe Schräg rüber, wo heute der erste große Alumni Day stattfand. Zusammen mit Jonny und Mylchen hatte ich mich im Vorfeld intensiv bemüht, unseren Jahrgang dorthin zu bringen. Immerhin hatte IM99 das zehnjährige Bestehen zu feiern. Leider scheiterten wir kläglich. Beim Sektempfang waren wir gerade mal zu siebt, letztlich zu neunt. Dabei tauchten 2, 3 Angemeldete gar nicht erst auf. Zugegeben, das Wetter war schon eine Spur zu schön, um in der FH abzuhängen, aber jetzt war das halt schon mal so geplant. Sollte es einen weiteren Anlauf geben, unsere alten Studienkollegen zusammenzubringen werden wir sicher ein eigenes Ausflugsprogramm oder so aufstellen. Nach dem netten Aperó wurde es dann doch ein bisschen mühsam. Ganze zwei Stunden lang wurden wir mit irgendwelchen Dingen voll gelabert. Im Prinzip wurde das alles ganz gut vorgetragen und so, aber irgendwie wäre man doch lieber länger beim Sektstand verblieben
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1. Oktober 2009, 13 Mal gelesen.
Heute war ich den ganzen Tag mit dem dritten Semester Intermedia beschäftigt. Wir haben heuer ja unser Konzept nochmals komplett umgestellt und sind schon gespannt, ob wir uns damit selbst ein Ei gelegt haben oder auf dem richtigen Weg sind. Die Idee ist zum einen, den Fokus auf die verschiedenen Anwendungsgebiete wie Interface Design, Produktvisualisierung, Charaktere und Motion Graphics zu legen. Zum anderen wollen wir ein ausgewogenes Verhältnis von stressigem Durcharbeiten der Inhalte und individuellem Arbeiten mit Coaching.
Direkt nach dem Unterricht flitzte ich nach Hause, sodass wir rechtzeitig gen Konstanz aufbrechen konnten. Nachdem wir die Leinwand wunderbar im Auto untergebracht hatten, düsten wir völlig problemlos über die Grenze. Da wir uns also wieder die Depot-Kacke sparen konnten, waren wir in 70 Minuten an unserem Ziel. Wie schon die letzten beiden Male hatten wir es mit dem Chefe von Mailboxes etc. recht nett, während wir die neue Leinwand aus- und die alte einpackten. In Meersburg besuchten wir nach Plan die Therme. Um nur den Happy Hour-Preis ab 19:30 Uhr zahlen zu müssen, stillten wir unseren Hunger gleich schon beim kleinen Bistro im Eingangsbereich.
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23. September 2009, 13 Mal gelesen.
Diese Woche haben wir ziemlichen Stress mit der Master-Modulbibliothek. Bis heute hatten wir die erste Gruppe dran, ab morgen dürfen wir den ganzen Block dann nochmals wiederholen bis inklusive Samstag. Dabei haben wir die beiden Blöcke ein wenig unterschiedlich konzipiert. Die erste Gruppe bestand nämlich zum Großteil aus Leuten von unserer Master-Vertiefung 3D und VR. Daher planten wir ein wenig mehr Zeit für Diskussionen und Informationsaustausch ein, allerdings nicht wirklich genug
So adaptierten wir am ersten Tag unseren Plan fast im Stundentakt. Es waren einfach zwei, drei Leute dabei, die wirklich sehr interessiert waren und für fast jede Thematik ein paar Wortmeldungen parat hatten. So war der erste Tag wirklich sehr interaktiv und meiner Meinung nach auch abwechslungsreich. Nach der sehr ausgedehnten VR-Lab-Präsentation konnten die Studierenden wie immer die Geräte selbst ausprobieren. Danach laberte ich die Leute mit Informationen zu VR Devices zu. Ich habe hierzu vor kurzem die Folien komplett neu gestaltet und bin derzeit eigentlich ziemlich zufrieden damit.
Abends war diese Woche auch immer ein bisschen was los: am Montag stand wieder mal eine Vorstellung des Vorarlberger Volkstheaters auf dem Programm. Meine Eltern konnte ihre Abokarte nicht nutzen, da sie wieder mal für ein paar Tage unterwegs waren, daher begleiteten uns July und Jonny Mauser. Davor gingen Riki und ich aber noch was Feines essen. Die Cantinetta Leonetti an der Götzner Hauptstraße hatte außer uns zwar keine weiteren Kunden, dafür das umso bessere Essen. Die ganz frischen Nudeln mit Steinpilzen waren echt der Hammer. Das handgemachte Genudel hatte zwar eine sonderbare Form, schmeckte aber echt mal komplett anders als beispielsweise Spaghetti aus der Packung. Und die Pilzsauce war ebenso herrlich wie die feine Nachspeise hinterher. Echt empfehlenswertes Restaurant also, das wir sicher wieder mal beehren werden. Am Bach waren wir dann recht pünktlich und so konnten wir direkt mit dem Gong den Theatersaal betreten. Boeing Boieng ist an und für sich ein ziemlich alter Film, den ich aber noch nicht gesehen habe.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: 3D, Essen, FH, Götzis, PC, Theater, Volleyball, VR, Wohnung
- Wortanzahl: 1396 Wörter
4. September 2009, 18 Mal gelesen.
Gestern ging es bereits um 7:00 Uhr von der FH mit dem Bus Richtung Deutschland. Ich war anfangs ziemlich enttäuscht darüber, wie wenige meiner besser bekannten Kollegen mit dabei waren. Klar, bei den zweitägigen Ausflügen sieht es immer mauer aus, aber vor zwei Jahren in Bozen war das DCS-Team doch noch ne Spur besser vertreten. Naja, kann man ja nichts machen. Die Fahrt hinauf nach Regensburg war dann auch das einzige Manko des Ausflugs. Wir nutzten nämlich nicht die Autobahn, sondern schneckten durch Feld und Wiese. In einem der wenigen Örtchen auf der Strecke gab es dann Mittagessen, das alle ziemlich begeisterte. Das Service war voll auf Zack, das Essen extrem schnell da und doch frisch zubereitet und lecker. Auch das Ambiente hat voll gepasst.
Am heutigen Samstag hüpfte ich gegen halb neun aus den Federn und langte schließlich nach einer feinen belebenden Dusche beim Frühstücksbuffet zu. Besonders prickelnd war die Auswahl ja auch nicht, aber man konnte sich zumindest satt schaufeln *g* Gegen halb zehn ging es dann schon wieder weiter. Wir fuhren nach Kelheim, von wo aus man mit dem Schiff auf der Donau zu einem Kloster fahren kann.
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