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7. Juli 2008, 5 Mal gelesen.
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Ich musste heute ein klein wenig ausschlafen, ehe ich mich auf den Weg an die FH machte. Ursprünglich hätte ich mir einen Homeoffice-Tag geben wollen, was aber durch einen Termin am Nachmittag vereitelt wurde. Ich musste mich heute explizit auf die “Joy of Use”-Recherche konzentrieren, da nun morgen endgültig die Präsentation dieses Themas ansteht. Ich habe also am Vormittag nochmals sämtliche Internetseiten durchforstet und wurde zumindest geringfügig nochmals neu fündig. Nach zwei Google Ergebnisseiten war dann aber schon vorbei und auch hier waren bereits einige Doppeltreffer und Doppelnullen vorzufinden.
Es wurde dann doch 21:00 bis ich mal richtig zu meiner Aufgabe kam. Ach, ich hasse es - ich brauche immer den ultimativsten Druck, um mal in die Gänge zu kommen. Dann hab ich aber richtig hart die Texte zum Thema Joy of Use durchgeackert und fand einige spannende Ansätze. Ich muss sagen, dass mir das Lesen großteils Spaß gemacht hat. Heftig war nur, dass ich bei zwei Arbeiten drauf gekommen bin, dass hier ganz übler Plagiatismus betrieben wurde. Zwar steht meist ein [vgl ..] dahinter, die Textpassagen sind aber offensichtlich 1:1 aus einem anderen Text entnommen.
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1. Juli 2008, 22 Mal gelesen.
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Ich traf mich heute morgen gleich mal mit Megi, um die Noten für Multimodale Systeme festzulegen. Wir hatten uns das Lesen der Arbeiten aufgeteilt, ich hab aber sowieso alle durchgelesen und nicht nur ein Mal. Jetzt kamen wir im Laufe des Durchcheckens drauf, dass es doch einige wacklige Kandidaten gibt. Am Nachmittag stand die Lehrbeauftragtenkonferenz am Programm, die mit zweieinhalb Stunden Dauer auch nicht übermäßig zackig vorbei war. Es wurden wie üblich mal sämtliche Semester durchgegangen, wobei in bestimmten Jahrgängen wieder mal der große Aufschrei bezüglich zu hohem Workload aufkam.
Am Abend holte ich July ab und wir fuhren schließlich zu Angy heim, da sie heute zu ner Geburtstagsfeier düste und Luca natürlich entsprechende Betreuung erforderte. Das Knilchle war zwar ein bisschen kränklich unterwegs, aber völlig unkompliziert. Anfangs durchforsteten wir mal sein Fußball-Sammelheft, danach spielten wir zwei verschiedene Spiele mit ihm. Nach ner Stunde schickten wir das Bürschle ins Zimmer zum Legospielen, damit wir zwei uns den Film “Butterfly Effect” ansehen konnten. Mittendrin kam er natürlich wieder mal vorbei, um uns seine tolle Schule zu zeigen und anschließend machten wir uns mal bettklar. Ich las ihm noch zwei Geschichten vor, nachdem July ihm mühevoll wichtige Nationalflaggen beigebracht hatte. Er schlief dann eigentlich anstandslos ein und meldete sich nur ein Mal kurz, pennte aber gleich weiter. Brav, brav und so konnten wir ungestört den Rest den Films ansehen. Gegen halb zwölf tauchte dann Angy wieder auf und wir fuhren heimwärts. Im Folgenden möchte ich noch kurz ein paar Worte zum eigentlich recht coolen Film verlieren.
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18. Juni 2008, 3 Mal gelesen.
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Ich hab mich heute im Labor verkrochen, um noch einige Dinge zu erledigen, ua. für die anstehende Lehre nächste Woche und kommendes Semester. In Mediensynergie werden wir definitiv bis Ende November eingespannt sein, weshalb ich den geplanten Urlaub in Malaysia wohl wirklich auf den Jänner verschieben muss. Es war ja letztes Jahr schon ne heikle Angelegenheit, auch wenn effektiv die relevantesten Fächer schon beendet waren, bevor ich nach Thailand bin. Heuer kann ich das wirklich vergessen, daher sollte ich langsam überlegen, wie ich meinen Urlaub los werde
An Urlaub dachte ich heute aber noch nicht. Ich hatte noch einige Sachen für den morgigen Girls Day vorzubereiten. Wir haben ja beschlossen, dass wir nicht unbedingt die technischen Visualisierungen, sondern studentische Arbeiten zeigen sollten. Den Mädels sollte zwar durchaus ein mögliches Berufsleben vorgestellt werden und weniger die FH als Studienstätte, aber vermutlich können sie mit unseren Auftragsarbeiten weniger anfangen. Und so habe ich wieder mal meine alten DVDs raus gegraben, auf denen ich die besten Studentenarbeiten gesammelt hatte.
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11. Juni 2008, 8 Mal gelesen.
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Heute stand die Zwischenpräsentation in “Multimodale Systeme” an. Ich war eigentlich recht positiv überrascht, dass wirklich fast alle um 10:00 aufgetaucht sind. Natürlich sind einige erst später gekommen oder früher gegangen. Dafür, dass der Termin gestern aber doch ziemlich chaotisch kurzfristig fixiert wurde, hat es gut geklappt. Es waren auch fast alle Teams halbwegs vorbereitet, wobei es hier schon eine ordentliche Spanne gab.
Nachmittags war ich dann noch ne Weile mit der Bachelorarbeit von Tom beschäftigt. Er hat ein Auto in Maya animiert und versucht, dieses möglichst realistisch in einen realen Hintergrund zu setzen. Die Schwierigkeit liegt insbesondere darin, dass die Realaufnahme mit einer Handkamera gefilmt wurde und einen Schwenk beinhaltet. Hier muss man also recht aufwändiges Motiontracking betreiben, damit es überzeugend aussieht. Bis auf ein paar Wackler, die aber recht problemlos im Grapheditor bereinigt werden konnten, hat das Übertragen der Kameraanimation in den dreidimensionalen Raum ganz gut funktioniert.
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4. Juni 2008, 15 Mal gelesen.
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Um halb sieben aufzustehen ist ja nicht gerade meine Spezialität, machte mir heute aber keine größere Schwierigkeiten, da ich am Morgen eh nur noch blöd rumgelegen bin. Mit Bus und Zug ging es dann zur FH. Um acht bezog ich schließlich im B-Trakt Stellung und sah mir die Mappen durch. Worum ging’s? Derzeit läuft das Aufnahmeverfahren zum Mediengestaltungsstudiengang. Interessanterweise vermochten die Gerüchte aus der Presse nur wenige Bewerber abzuschrecken und somit standen auch heuer wieder deutlich mehr Leute auf der Liste als angenommen werden können. Neben der Hausarbeit und dem Reihungstest müssen die Bewerber auch noch ein Interview erfolgreich überstehen. Und genau dafür war ich dann heute zuständig. Zusammen mit Claudio Hils aus der Fotografie-Ecke bearbeiteten wir heute 15 junge Leute. Ich muss sagen, es hat wieder viel Spaß gemacht. Ganz an die Aktionen vor zwei Jahren, als ich mit Johannes Leitner die Interviews durchführte, kam es natürlich nicht heran. Das war damals wirklich ganz großes Kino 
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27. Mai 2008, 21 Mal gelesen.
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Heute Vormittag standen ein paar Besprechungen auf dem Programm. Mit Megi und Phil lotete ich ein wenig die Entwicklung in Master und Bachelor und Mediengestaltung aus. Und das ganz ungeachtet von den aktuellen Entwicklungen. Bizarrerweise hat sich nämlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass über ein Abschaffen des Mediengestaltung-Studiengangs nachgedacht wird. Letzte Woche bereits wurden diesbezüglich Interviews an der FH durchgeführt, wo ich doch glatt auch mal zwischendurch auftauche.
Den Nachmittag verbrachte ich mit der Verbesserung meiner Visualisierung. Hab die gerenderten Sequenzen mit Phil besprochen, wobei sich hier eine satte Liste an weiteren Änderungen ergeben hat. Insbesondere waren einfach die Lichter bzw. Materialeigenschaften teils völlig für den Arsch, wie auf dem Screenshot zu sehen ist. Als besonderes Problem stellte sich hier das auf dem Stoff fließende Wasser heraus. Ich habe hier bewusst keine Partikel eingesetzt, das es ja keine Tropfen sind, sondern regelrechte Ströme. Die Bewegung sah auf der einen Seite ja noch ganz gut aus, die Reflektionen bzw. Specular Eigenschaften sind aber nach wie vor leider völlig überzogen.
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26. Mai 2008, 10 Mal gelesen.
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Ich habe mich heute an der FH schon recht viel mit meiner Visualisierung auseinandergesetzt. Kurz überlegte ich, ob ich das nicht zuhause machen soll, aber ich fuhr dann doch nach Dornbirn. Ursprünglich dachte ich, ist der Workflow dort einfach optimierter: Ich kann ein paar Einstellungen machen und diese dann gleich am Cluster proberendern und diese schnellen Renderings auch gleich wieder herunterladen und auf Fehler testen. Soweit kam ich aber zugegebenermaßen gar nicht
Im Endeffekt hatte ich so oder so schon genug zu tun und eine Kleinigkeit hielt mich dann doch auch noch ne Weile auf: Phil hat entdeckt, dass die Videos, die er aus After Effects mit dem H264-Codec rausgespielt hatte, völlig matt und farblos wirken. Er hat mir den Vergleich gezeigt und tatsächlich ist die H264-Geschichte unter aller Sau. Zwar keine Artefakte und kleine Dateigrößen, aber bildmäßig große Abstriche. Wir hatten den Codec damals bei der ersten Abgabe aufgrund der letzten zwei Punkte als unseren Helden erkoren. Meinen Eintrag zu den verschiedenen Videocodecs musste ich dann aber blitzschnell korrigieren.
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