|
| |
30. August 2008, 12 Mal gelesen.
|
|
Jonny und Sabrina erwarteten uns beim Freakwave-Festival direkt beim Eingang, da dort Jonny als einer der Hauptsponsoren sein Reflect-Zelt aufgebaut hatte. Inzwischen war es schon recht leer, aber als Getränkelager taugte die Medienbox auch ordentlich was
Wir stießen dann gleich mal mit Sekt an, was auch glatt von der lokalen Berichterstattungskamera eingefangen wurde *g* Wir pflanzten uns dann gleich mal nach vor an den See, um das herrliche Wetter zu genießen. Die einen gingen auch mal kurz ins Wasser, doch ich hatte auf Grund des spontanen Aufbruchs von daheim keine passende Hose dabei
Egal, Tobster und ich sahen währenddessen den Wakeboard-Ridern zu und lauschten ganz gespannt den Entscheidungen der Judges *lach* Ne, also mal ernsthaft. Es war ja eine super feine Chilling-Session dort, aber die eigentliche Hauptattraktion, nämlich der Sport, war eine reine Farce.
Bernd und Phil liefen uns auch noch über den Weg und ich hab mal einige Zeit mit ihnen geplaudert. Irgendwann trieb mich dann der Hunger ganz massiv Richtung Futtertrog. Ich schnappte mir gleich beim erstbesten Stand eine Portion Potato Wedges, die eh ganz passabel waren. Mit dem Caipi hat es dann leider nicht so geklappt wie erhofft. Die Bardame versuchte bei den drei gästen vor mir bereits, jedes letzte Tröpfchen aus den Limetten zu stößeln, das hab ich noch nie gesehen.
[Weiterlesen]
|
| |
10. August 2008, 7 Mal gelesen.
|
|
Riki musste heute wieder früh raus zum arbeiten, wobei mich mein Wecker auch schon um 9:00 weckte, was für einen Sonntag ja durchaus als früh zu bezeichnen ist. Ich fuhr dann nach dem Frischmachen mit dem Rad in die Stadt runter, wo mich dann Tobster aufsammelte. Wir trafen uns um 10:00 Uhr mit Jonny bei der Alpinale zum Filmbrunch. Aus irgendeinem Grund hatte ich noch gehofft, dass die Filme draußen gezeigt werden, weil das Wetter so herrlich ist. Da aber die Sonne der natürliche Feind eines Filmprojektors ist, mussten wir halt doch in den übertrieben kalten Saal hinein.
Wir erwarteten uns nach den Filmen irgendwie ein feines spanisches Buffet mit ein paar Tapas und so, doch Nulle. Das mit dem Brunch war wohl rein aufs Filmschauen bezogen. Tja. Nun war es eh schon Mittag und wir fanden draußen beim Dorfcafe keinerlei Platz, weil sich schon viele Nicht-Aplinaler breit gemacht hatten. Hm, das war irgendwie anders geplant. Okay, wir setzten uns dann zu anderen dazu, die wir eh recht bald vertrieben hatten und bekamen dann auch die Speisekarte. De facto war hier also ganz normaler Betrieb mit dem einzigen Unterschied, dass es eine kleine spanische Karte zusätzlich gab. Für mich als Veggi beschränkte sich die Auswahl auf einen Zwiebeltortilla. Hmpfl.
[Weiterlesen]
|
| |
7. August 2008, 6 Mal gelesen.
|
|
Eigentlich dachte ich ja, zwei Mal Alpinale muss genügen. Nachdem ich ja vorgestern schon war und am Sonntag auch einen Besuch dort im Plan habe, wär’s das eigentlich gewesen. Doch am ersten Tag wurde ja nur ein normaler Spielfilm gezeigt und am Sonntag sind exklusiv spanische Shorts dran, die es nicht ins eigentliche Wettbewerbprogramm geschafft haben. Also bot sich ein Besuch heute bei einem klassischen Kurzfilmabend doch an, zumal’s ja noch ein Jonny-Sponsoring in petto gab.
Der erste Film aus der Schweiz legte bereits die Richtung fest. Der 7-Minüter behandelte das Asylgesetz der Schweiz auf durchaus eindrückliche Art, aber letztlich doch zu wenig intensiv und letztlich einfach viel zu knapp. Noch ne Stufe schlechter empfand ich den spanischen Film danach, in dem sich ein Mid-Zwanziger um seinen behinderten Bruder kümmerte. Das Ganze war eigentlich ganz vielversprechend, ermangelte aber irgendwie doch eines gewissen Peps (ob das jetzt korrektes Deutsch ist, sei mal dahin gestellt, aber es klingt mal wichtig..). Danach wurde es aber immer besser.
[Weiterlesen]
|
| |
5. August 2008, 6 Mal gelesen.
|
|
Dank Jonnys Freikarten stand der Besuch des heutigen Alpinaleabends nie wirklich in Frage -zumindest nicht für mich
Sofl hatte sich schließlich auch dazu entschieden, uns zu begleiten und nahm auch noch seine Mutter mit. Kurz vor acht packten sie mich ein und ne Viertelstunde später waren wir bereits beim Ramschweigplatz in Nenzing bei der Alpinale. Das Wetter spielte Gott sei Dank super mit, sodass die Veranstaltung draußen abgehalten werden konnte, so wie es sein soll. Die Fladenbrot-Kombo verwöhnte uns mit durchaus brauchbaren Jazz-Melodien, während wir beim Sektbuffet nicht besonders zimperlich zulangten. So lässt man sich das ja durchaus gefallen. So langsam hielt dann auch die Dunkelheit Einzug und gegen halb zehn startete die offizielle Veranstaltung.
Eine halbe Stunde später startete dann der Hauptfilm. Dabei handelte es sich um einen Spielfilm in voller Länge, was mich ein wenig verwunderte - immerhin war das hier ja ein Kurzfilmfestival. Aber wie sagte Thomas so schön “Besser ein Mal nicht mitkommen als zehn Mal” *lach* Ich ließ mich es also mal auf mich zukommen und wurde durchaus positiv überrascht. Der Film Absurdistan stammt von einem deutschen Regisseur, der schon mehrere Mal bei der Alpinale durch einen Filmbeitrag glänzte. Er und sein Team aus über sechzehn Ländern vermochten der eigentlich simplen Story ordentlich Leben einzuhauchen. In einem völlig abgelegenen Dorf gibt es plötzlich kein Wasser mehr. Die Männer haben auch keinen Bock, sich um die möglichen Lecks der vor Jahren erbauten Pipeline zu kümmern und so versinkt das Dorf langsam im eigenen Dreck.
[Weiterlesen]
|
| |
2. August 2008, 10 Mal gelesen.
|
|
Nachdem’s uns gestern ja die Auftritte von In Flames und Apocalyptica so mies verregnet hatte, dass ich dann doch lieber nicht nach Lustenau fuhr, wollte ich mir das Festival zumindest heute nicht entgehen lassen. Das Gratiskarten-Angebot von Jonny war ja auch schlichtweg ZU verlockend
Nachdem der Vormittag für Schlafen und andere nutzlose Dinge drauf gegangen war, machte ich mich um zwei auf den Weg nach Hohenems. Von dort aus ging’s dann mit dem super funktionierenden Shuttlebus nach einer kleinen Ausfahrt über die Grenze zum Szene Open Air. Jonny wartete bereits beim Eingang, während ich noch bei der Haltestelle auf ihn wartete - großes Kino soweit. Irgendwann ging ich dann aber doch mal runter und wir konnten das Gelände besichtigen. Seit letztem Jahr hat sich doch einiges getan: so war beinahe das ganze Gelände spiegelverkehrt. Die Talente-Bühne war also ebenso auf der anderen Seite wie der Eingang. Nur die Besucher versteckten sich offensichtlich noch in ihren Löchern, denn vor der Bühne war einfach gar nix los.
Gegen halb zwölf war es dann Zeit für die heutigen Headliner: Wir sind Helden. Die Band hatte immerhin auch schon mal bei Rock im Park als Mainact fungiert, was ich damals aber schon als ziemliche Frechheit empfand. Aber für so ein kleineres Event wie in Lustenau war sie auf jeden Fall passend. Nun, eigentlich hielt ich die Debutsingle damals für einen ziemlich schlechten Scherz. “Neuer deutscher Synthizier, Alfred dreh die Scheiße leiser”, um es in den genialen Worten der onkelz auszudrücken
Ihr genialer Auftritt mit Max Raabe mit dem Flecken-Song ließ mich dann aber doch wieder aufhorchen. Und tatsächlich brachten mich die neueren Hits dazu, mich auch mit dem alten Material großteils anzufreunden. Keine Frage, die Band hat Potenzial.
[Weiterlesen]
|
| |
24. Juni 2006, 39 Mal gelesen.
|
|
Wieder mal eine ziemlich unkonstruktive Nacht hinter mir, musste ich doch schon um 9:00 aufstehen. Machte mich dann auf den Weg zum Kunsthaus Wien, wo ich mich mit Smikis, Jonnys und Tobster traf, um zuerst die Hundertwasser-, dann die Giger-Ausstellung anzusehen. Erstere hatte ich eigentlich kürzlich schon gesehen, aber nachdem die anderen alle eine Kombo-Karte kauften, musste ich halt nachziehen
Giger war dann wie erwartet richtig schön sick.
Wir sahen uns danach noch das Hundertwasserhaus an, ehe wir uns mit Riki beim Türkenrestaurant Kent trafen, um zu Mittag zu speisen. Haben uns halt völlig übernommen. Wichtig Vorspeise bestellt, dabei war eh die Hauptspeise mehr als genug. Die günstigen Preise ließen halt doch kleinere Portionen erwarten, gell, Tsuki? War auf jeden Fall super schön dort im Garten und nach dem vorabendlichen Tarkan-Konzert denkbar passend. Mike, Riki und ich fuhren direkt auf die Donauinsel. Setzten uns gemütlich auf eine Bierbank und zockten einen Jass bei recht angenehmen Temperaturen. Um 19:20 kam Papermoon, wo wir als Ober-Groupies ganz vorne mit dabei waren. Sehr viele langsame, aber echt schöne Lieder. Haben mir eigentlich sehr gut gefallen, richtig schön gemütlich. Ein bisschen gewagt war, dass die Sängerin doch bei drei Liedern meinte, das Publikum könne den Text
[Weiterlesen]
|
| |
23. Juni 2006, 37 Mal gelesen.
|
|
Ich traf mich nach meinem PC-Komponenteneinkauf mit Riki in der Mariahilfer Straße. Liefen ein bisschen rum, sahen in das eine oder andere Geschäft, fanden aber nicht wirklich was. Bis ich in den C&A drängte, den Riki als Türken-Ramschladen bezeichnete. Tja, den hab ich aber ordentlich ausgeräumt
2 Longsleeves und ein T-Shirt war noch die einfache Aktion. Die Hosen-Suche war dann schon elender, zumal ja wirklich jeder Hersteller macht, was er will.
Um 19:00 trafen wir uns dann mit Smikis, die am Vortag schon per Flugzeug angereist waren, und Jonny+Sabrina, die ein paar Stunden vorher mit dem Zug ankamen. Theresa, bei der die beiden wohnten, war auch noch mit dabei. Gingen hinter dem Stephansdom ins ‘Da Capo’ futtern. Konnten recht angenehm draußen essen. Die Pizzas waren schön groß und reichlich belegt. Wenn auch die Chilis, die einem versprochen wurden, extrem memmig unterwegs waren. Naja, man kann nicht alles haben. Theresa düste dann zu den Bloodhound Gangs. Uns wurde das ein bisschen zu stressig und nachdem ich die eh grad gesehen hab, drängte ich natürlich auch nicht sonderlich. Mit Mike und Tobster trafen wir uns dann auch noch, Riki hingegen verabschiedete sich Richtung Geburtstagsfest von Conny. Wir fuhren mit der U1 auf die Donauinsel und trabten so durch das komplette Gelände, ehe wir pünktlich um 22:00 Uhr bei der Hauptbühne landeten und uns den Tarkan gönnten. Shikirim pur, sag ich nur! Absoluter Brüller, der Typ, immer wieder mal ein paar köstliche Mitsing-Refrains (auaooahuuu..) und You can Bouuuunce!’.
[Weiterlesen]