Wordpress Onkel Andys Tagebuch|Filme |Spiele|Fotos
Aktuelle Beiträge ausblenden

Zock- und Einkaufsabend

15. Januar 2010, 26 Mal gelesen.
 

Army Of TwoGestern hatte Riki wieder mal Dienst und so lud ich recht spontan Jonny zu einem kleinen Playstation-Abend ein. Gegen halb acht legten wir mal MotorStorm ein und zockten so an die vier, fünf Strecken. Johnboy fixierte sich anfangs auf die schnellen Kleinen: Motorrad und Buggy. Die Teile sind meiner Meinung nach aber schon ziemlich heftig.. Später kam Army of Two zum Zug. Ja, ich hatte das mit Mike eigentlich schon fertig gespielt, aber was soll’s. Zugegebenermaßen macht es beim zweiten Durchspielen nicht mehr ganz so viel Spaß, aber cool ist das Game immer noch. Interessant wäre vielleicht noch ein höherer Schwierigkeitsgrad, den wir aber vermieden, weil Jonny das Spiel noch nicht kannte.

Am heutgen Freitag war großes Einkaufen angesagt, nämlich für die morgige Koch-Session. Wie jedes Jahr waren Angi und ich wieder sehr kreativ und schenkten den Eltern ein ordentliches Menü zu Weihnachten. Nach Spanien, Thailand uns was weiß ich war diesmal Italien auf der Speisekarte. Eineinhalb Stunden lang haben wir massenhaft Ware in den Einkaufswagen gestopft. Im Prinzip haben wir ja echt nichts Großartiges vor, aber zum einen sind es doch mehrere Gänge, zum anderen auch immerhin acht Personen. Um zwei Gänge kümmerten wir uns gleich nach dem Shoppen.

[Weiterlesen]
 

Adventbesuch in Innsbruck

8. Dezember 2009, 32 Mal gelesen.
 

ChristkindlesAm heutigen Feiertag fuhr ich mit Riki nach Innsbruck. Nach einer ganz angenehmen Zugfahrt liefen wir gleich mal in die Innenstadt und sahen uns dort die Weihnachtsmärkte an. Richtig groß ist Innsbruck ja auch nicht, aber die Stände sind letztlich überall verstreut, sodass man dem Weihnachtskram gar nicht auskommt. Den Italienern übrigens auch nicht *g* Wir gingen dann mal in ein ordentliches Buchgeschäft, wo ich auch gleich für Lynn ein ganz putziges Geschenk einheimste.

Insgesamt zwei Stunden und ein wunderbares Essen später traf ich mich noch mit Nico und Lynn, die ohnehin schon sehnsüchtig auf mich warteten. Wir stiefelten durch die Märchengasse zur Markthalle, wo gerade eine große Kasperltheatervorstellung startete. Lynn wollte sich das unbedingt ansehen und so pflanzte sie sich in die Mitte einer wahnsinnig gewordenen Kinderhorde. Mit Nico sah ich mir dann die verschiedenen Stände an und natürlich durfte das Testen von verschiedenen Heißgetränken auch nicht fehlen.

[Weiterlesen]
 

Fire and Ice

5. Dezember 2009, 9 Mal gelesen.
 

EishockeyHeute mussten wir dann recht früh aus den Federn. Ich spazierte nach Tosters, um das Auto zu organisieren, da wir um halb zehn in Göfis sein mussten. Ich habe dort einen Termin bei Fine Art of Fire ausgemacht. Leider war unser einstündiges Gespräch nicht ganz so informativ wie erhofft. Wie es aussieht, interessieren sich die Vorarlberger nur für Holzöfen. So waren die Informationen zu Gaskaminen recht spärlich vorhanden. Dabei liegen die Vorteile doch ganz klar auf der Hand: schönes offenes Feuer auf Knopfdruck. Klar, der Romantikfaktor ist nicht ganz so hoch wie beim Holzfeuer, dafür kann man sich das Einfeuern und ständige Nachlegen sparen.

Im Anschluss an unser Kamingespräch gingen wir eine Runde einkaufen (Schuhe und sinnloses Zeugs) und dann zu meinen Eltern essen. Nachmittags spazierten wir dann wieder zu uns heim, wobei ich hier nicht mehr allzu viel zu Stande bekam. Denn ich musste mich schon bald auf den Weg zur Eishalle machen. Um 19:00 Uhr traf ich mich dort mit Mike. Wir waren dann gleich mal ziemlich verblüfft ob der gähnenden Leere in der Halle. Erst so fünf Minuten vor Spielbeginn füllten sich die Ränge, bis ca. 3000 Leute da waren. Die Stimmung war an und für sich ganz okay. Sagen wir mal so. Es war ständig irgendein Lied zu singen oder was zu schreien, allerdings machte maximal die Hälfte der Fankurve mit. Der Capo wurde dann auch recht garstig und hat mittels Megaphon klar gestellt, dass alle, die nicht singen wollen, sich gefälligst aus der Fankurve schleichen sollen.

[Weiterlesen]
 

Ausflug nach Konstanz und Friedrichshafen

19. September 2009, 27 Mal gelesen.
 

KonstanzAm heutigen Samstag fuhr ich mit Riki und meiner Leinwand nach Konstanz. Wieder mal. Kurzer Rückblick: im Februar habe ich meine Leinwand von Deluxx bekommen. Da das Ding nur über den deutschen Versand bezahlbar zu haben ist und der nur innerhalb des eigenen Landes versendet, wich ich auf ein Postfachservice aus. Leider konnte ich trotz langer Recherche in der näheren Umgebung kein entsprechendes Service finden, das genauso billig und flexibel gewesen wäre. Irgendwie hatte ich vor der Abfahrt trotzdem ein wenig Bauchweh. Gestern schrieb der Inhaber des Postfachservices, dass ein zweites Paket bei ihm lag, das aber vor kurzem abgeholt wurde. Das machte mich schon mal ziemlich stutzig, aber na gut. Schräg war dann auch die Überfahrt beim Zoll. Musste ich die letzten Male noch Depot zahlen, das ich mir dann recht kompliziert in Kreuzlingen wieder zurück holen musste, ließ mich diesmal der Zöllner einfach passieren. Beschwingt griff ich dann eine Stunde später in Konstanz bei mailboxes etc. zur Türklinke und öffnete die Türe.. naja, ich versuchte es. Und guckte ziemlich blöd drein, dass das Teil nicht aufgehen wollte. Ein Blick auf die Öffnungszeiten verriet mir auch, warum das Teil so hartnäckig verschlossen blieb: Montag bis Freitag 9-19 Uhr. Das war’s. Fertig, nix Samstag.

Auf den Schweizer Zoll hatte ich irgendwie ohnehin keinen Bock und das schöne Wetter lud regelrecht zu einer kleinen Bootsfahrt ein. Also gönnten wir uns halt die fucking 12 Euro für die doofe Fähre und schipperten nach Meersburg rüber, von wo aus wir eigentlich in knapp einer Viertelstunde bereits in Friedrichshafen waren. Nachdem wir im erstbesten Parkhaus das Auto deponiert hatten, spazierten wir durch den großen Flohmarkt am Seeufer. Hier am See war echt die Hölle los und wir fanden auch bald heraus warum. Dieses Wochenende startete nämlich die internationale Bootmesse Interboot. Schräge Sache meiner Meinung nach, den vorbei flitzenden Motorbooten zuzusehen, aber bitte. Wir ließen die Sache tendenziell links liegen und sahen uns in der Altstadt ein bisschen herum. Nicht halb so attraktiv wie in Konstanz, aber ein paar brauchbare Geschäfte hat es doch gegeben.

[Weiterlesen]
 

Home Theater PC

3. Juni 2009, 62 Mal gelesen.
 

HTPCNach längerem Hin und Her und einigen Recherchen zum Thema NAS, Mediaserver und Co habe ich nun eine Entscheidung getroffen: ich bestelle mir einen Mini-PC, der dann als Medienserver und NAS fungieren wird. Über die Sinnhaftigkeit eines solchen Geräts lässt sich durchaus streiten, zumal ich ja sowohl PC als auch PS3 im Wohnzimmer stehen habe. Tatsächlich funktioniert das Streamen von Medieninhalten auf die PS3 wunderbar. Sowohl Filme als auch Fotos und Musik können problemlos über die PS3 abgespielt werden. Das User Interface ist dabei gar nicht mal so schlecht und va. schön schnell. Aber so das richtige Feeling kommt damit halt auch nicht auf ;) Das eigentliche Problem ist aber Folgendes: ich bekomme im kommenden Monat ja endlich mal eine Internet Flatrate, die ich schließlich dazu nutzen möchte, mir einen eigenen FTP-Server einzurichten und va. Musikdaten so freizugeben, dass ich vom Büro und Labor aus jederzeit drauf zugreifen kann. Das erfordert also ein Gerät, das rund um die Uhr eingeschaltet ist und die entsprechenden Dienste anbietet. Diverse Netzlaufwerke würden diese Anforderungen auch tatsächlich erfüllen. Allerdings kostet dann solch ein Ding auch 200 Euro. Für den Medien-PC bezahle ich jetzt nicht ganz das Doppelte und ob sich diese Mehrausgaben dann wirklich rentieren werde ich dann noch sehen.

[Weiterlesen]
 

Intertech und Tupperware

15. Mai 2009, 61 Mal gelesen.
 

TupperwareHeute Nachmittag war ich für den Dienst auf der Intertech eingeteilt. Ich erinnere mich, dass wir die Sache vor vier oder fünf Jahren viel größer aufgezogen hatten. Damals transportieren wir das komplette MoCap-System zur Messehalle, außerdem mieteten wir einen 3D-Beamer samt Leinwand, etc. Ich war auch deutlich länger vor Ort, um den Passanten das Virtual Prototyping näher zu bringen. Das war schon ein ordentlicher Aufbau, der wirklich sehr viele Passanten neugierig gemacht hat.

Am Abend fuhr ich dann mit Riki, Bernd und Hanna zu Jonny nach Lustenau, wo bereits eine Horde Verwandtschaft auf die große Show wartete. Jawoll, die beiden Gastgeber luden zur großen Tupperwareparty und ich war doch gnadenlos wieder mal mit von der Partie. Als hätte ich nicht damals vor zwei Jahren bei Hannes genug gekauft (siehe Volleyball Tupperware). Der Fokus lag heute aber auch bewusst auf dem Sozialen, von meiner Seite her hätte man das Ganze auch als Aperol-Party bezeichnen können *grins* Die Vorführung der Ware hat dann aber doch auch richtig Spaß gemacht, zumal von den Herren der Schöpfung doch immer wieder mal ein bissiger Kommentar à la “Ich hasse Plastik” und so gekommen ist. Zu den Produkten habe ich spätestens seit dem Kauf des Dosenöffners ein gespaltenes Verhältnis.

[Weiterlesen]
 

Kaufrausch, Vista und Linux

12. Mai 2009, 53 Mal gelesen.
 

KaufrauschIch musste vorgestern Abend noch Riki nach Hohenems führen und kümmerte mich anschließend um eine Megabestellung bei Pearl. Dieser Billigversandhandel hat ja massenhaft billigen Scheiß. Bei Elektronikartikeln halte ich mich trotz der interessanten Angebote zurück, da ich dort lieber mehr Kohle für wirklich saubere Qualität hinlege.

Gestern stand wieder mal ein Vista-Alarm auf dem Programm. Ich musste auf einem Laptop versuchen, die Systemdateien, insbesondere den Installer wieder herzustellen. Es wurde hierzu zwar eine Recovery CD mitgeliefert, diese tat ihre Dienste aber leider nicht wirklich. Nach der minimalen Wiederherstellung ließen sich Adobe-Produkte weiterhin nicht installieren. Die absolute Wiederherstellung hätte dann einer Neuinstallation entsprochen, die wir eigentlich vermeiden wollten. Dann hätte man auch sonst sämtliche Tools neu installieren müssen, Treiber suchen, etc.

Heute fasste ich beim Abbau bzw. der Zerstörung des Nofler Clubheims mit an. Die Bude muss nun dem Kindergarten überlassen werden, weshalb sämtliches Inventar raus musste. Die Bar wurde weiter vererbt, der Rest wurde gnadenlos kaputt geschlagen und schließlich weg geworfen. Man hielt es kaum für möglich, wie viel Müll hier zusammen gekommen ist. Da waren schon einige ganz üble Brocken zum Schleppen ;) Nach etwa zwei Stunden war der Raum mehr oder weniger leer geräumt und ich radelte nach Hause. Dort quälte ich mich noch die halbe Nacht mit fucking Linux.

[Weiterlesen]
 
6 pages