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2. September 2008, 2 Mal gelesen.
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Vom heutigen Arbeitstag brauche ich prinzipiell eh nichts mehr zu schreiben. Es lief genau so wie die letzten Tage (Lehrevorbereitung), wobei ich zwischendurch einfach immer wieder diverse Kleinigkeiten zu tun hatte. So kündigte sich für den Nachmittag ein Laborbesuch an und ich testete schnell mal alle Applikationen durch. Stolz war ich, dass ich die doofen WTK-Beispiele doch wieder zum Laufen brachte. Genervt hat dann allerdings das ATI Control Center. Was für ein Rotz. Ich hatte ja schon öfters Probleme damit, aber jetzt tut irgendwie gar nichts mehr. Es startet zwar mit dem Auswahldialog, ob man den Basic oder Advanced Mode starten möchte, doch dieser verschwindet nach zwei Sekunden wieder. Freundlicherweise taucht er zehn Sekunden später nochmals kurz auf, aber wieder nur um ganz höhnisch wieder abzuhauen, ohne dass man irgendwas anklicken könnte. Das Problem an der Geschichte ist, dass offensichtlich die 3D-Unterstützung nicht aktiviert ist.
Abend: Am Beachplatz schnallte ich also den unteren Teil meiner Hosen ab und warf mich gleich ins Geschehen. Ein Platz war massiv von irgendwelchen Götznern belagert, was aber ohnehin vorerst egal war, weil wir zu viert unterwegs waren: Hannes, Andi, Steffen und ich. Mit Steffen kassierte ich gleich eine megamäßige Klatsche, was natürlich nicht gerade der goldige Start in den Abend war
Es tauchten dann noch weitere SpielerInnen auf und nachdem ich nochmals mit Steffen gegen Karin und einen neuen Spieler gewonnen hatte, verscheuchte Sonja in altbekannter Manier die anderen Spieler auf dem zweiten Platz.
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24. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Heute Morgen fuhren wir mit dem Auto nach Bregenz, wo wir Jonny und Sabrina zum Brunchen trafen. Eigentlich hätten auch Tobster und Claudia kommen sollen, was dann aber leider doch nicht ganz geklappt hat. Das Wirtshaus am See war zum Bersten voll und wir wurden einem ziemlich mauen Tisch zugewiesen. Leider waren wir so fernab der Musik und va. total im kalten Schatten. Dabei hätte es heute richtig gemütlich sein können. Tja. Schade war auch, dass die Brunchleute auch nicht alles im Griff hatten. So gab’s zu Beginn zwar noch leckere süße Teile wie kleine Nussgipfel und so, dafür keine Eier. Als dann die Rühreizufuhr wieder geklappt hat, gab es dafür nichts Süßes mehr, also ziemlich doof. Immerhin war sonst so viel aufgetischt, dass man eigentlich nirgends wirklich anstehen musste. Ich langte halt beim Käse und bei den Antipasti umso mehr zu und kam definitiv nicht zu kurz
Daheim pflanzten wir uns dann mal ganz gemütlich auf die Terrasse. Die Sonne knallte weiterhin genial herunter, nervig war lediglich der Wind. Ich machte mir gleich mal einen Drink und war dort ziemlich wagemutig. Auf der Webseite von Licor 43 gibt es einige sehr abgefahrene Cocktailrezepte. Ich entschied mich für den “Frozen Bounty” mit eben diesem fruchtigen Likör, Wodka, Kokossirup und Milch. Eigentlich nicht schlecht, doch irgendwie ging das Ding völlig in die Hose. Man muss alle Zutaten mit Eis durch den Mixer jagen, wodurch der Cocktail eine sämigere Konsistenz erlangt. Das ist aber in Verbindung mit Milch echt elend.
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21. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Ich hatte von Beginn an die komplette Woche frei genommen - die ersten drei Tage für das Camp und anschließend noch zwei Tage zur Erholung. Nun, so richtig kaputt machte mich das Camp eh nicht. Ich hatte anfangs doch noch die Ambitionen, ab und zu oben zu zelten. Letztlich hatte aber sonst kein Workshopleiter Lust darauf und so pennte ich eh immer im feinen Bett. Irgendwie war mir das eh recht, dass ich nicht zu viel Zeit für das Camp aufwenden musste und doch noch ein bisschen Freizeit rundherum hatte. Andererseits finde ich es schon ein bisschen schade, dass es eigentlich nie zu einer ordentlichen Party oben kam - zumindest nicht mit mir
Ich hätt’s schon auch nett gefunden, mit den TeilnehmerInnen ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen.
Ich hab heute jedenfalls fein ausgeschlafen und am Vormittag praktisch nichts auf die Welt gebracht. Auch am Nachmittag machte ich nicht allzu viel. Ein paar Dinge erledigen, ein bisschen chillen und die Zeit war eh bald um. Zwischendurch wagte ich ein paar Heads-Ups, die nur bedingt erfolgreich waren. Keine Ahnung, ich schätze, ich sollte wieder zu meinem Shorthanded-Spiel zurück kehren, wo ich letztes Jahr ja doch sehr erfolgreich war.
Am Abend rollte ich dann nach Nofels hinunter, um mit Steffen, Andi und Hannes Beachvolleyball zu spielen. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder ne Weile her, da die letzten Dienstage das Wetter ziemlich ausgelassen hatte oder ich sonst wie eingespannt war. Nachdem mir heute Mittag Hannes auf seine charmante Art klar gemacht hatte, dass ich heute Abend erwartet werde, konnte ich ja kaum anders *g* Wir spielten dann zu viert satte zwei Stunden lang und waren am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes im Sand. Jesus, ich konnte echt nicht mehr. Aber ich war sonst ganz zufrieden mit meinem Spiel.
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17. August 2008, 16 Mal gelesen.
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Wie gestern ging es heute um 9:00 mit den Workshops los. Die meisten Teilnehmer waren auch gleich voll bei der Arbeit. Im Großen und Ganzen lief alles ganz gut. Die Szenen sind so zur Hälfte fertig, es liegen also alle recht gut in der Zeit. Faszinierend weiterhin, dass manche Teilnehmer weiterhin keine große Ambition haben, einen wirklich guten Film zu kreieren. Viel eher werkelt man einfach für sich ein bisschen herum. Ob andere Zuseher dann die Story kapieren oder interessant finden, ist egal. Aber zumindest ist überall visuell einiges entstanden und ich denke, dass man aus allem was Brauchbares machen kann. Möglicherweise muss ich am Ende noch ein bisschen tweaken und insbesondere die Kameraeinstellungen optimieren - mal sehen. Leider gab es dann doch ein paar technische Probleme.
Gegen fünf war ich dann schließlich zu Hause. Wir gingen schließlich zur neuen Pizzeria nebenan was Feines essen. Der Chef dort war ja mal beim Schweizerblick und hatte sein eigenes Restaurant dann in Tosters. Dort wollten wir vor kurzem ja mal hin, standen aber vor verschlossenen Türen. Kein Wunder, wenn er nun umgezogen ist
Da Mario ist aber auf alle Fälle empfehlenswert - nicht nur die überbackenen Pilze waren sehr lecker, sondern auch die Pizza wusste absolut zu überzeugen. Wir saßen im feinen Garten draußen, wobei es dann doch ziemlich frisch wurde. Meiner Meinung nach müssten sie einfach mal eine Postwurfsendung an die Nachbarn rauslassen, da hier wohl kaum jemand mitbekommen hat, dass der gammlige Chinese samt Casionbunker einem seriösen Italiener gewichen ist.
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1. Juli 2008, 22 Mal gelesen.
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Ich traf mich heute morgen gleich mal mit Megi, um die Noten für Multimodale Systeme festzulegen. Wir hatten uns das Lesen der Arbeiten aufgeteilt, ich hab aber sowieso alle durchgelesen und nicht nur ein Mal. Jetzt kamen wir im Laufe des Durchcheckens drauf, dass es doch einige wacklige Kandidaten gibt. Am Nachmittag stand die Lehrbeauftragtenkonferenz am Programm, die mit zweieinhalb Stunden Dauer auch nicht übermäßig zackig vorbei war. Es wurden wie üblich mal sämtliche Semester durchgegangen, wobei in bestimmten Jahrgängen wieder mal der große Aufschrei bezüglich zu hohem Workload aufkam.
Am Abend holte ich July ab und wir fuhren schließlich zu Angy heim, da sie heute zu ner Geburtstagsfeier düste und Luca natürlich entsprechende Betreuung erforderte. Das Knilchle war zwar ein bisschen kränklich unterwegs, aber völlig unkompliziert. Anfangs durchforsteten wir mal sein Fußball-Sammelheft, danach spielten wir zwei verschiedene Spiele mit ihm. Nach ner Stunde schickten wir das Bürschle ins Zimmer zum Legospielen, damit wir zwei uns den Film “Butterfly Effect” ansehen konnten. Mittendrin kam er natürlich wieder mal vorbei, um uns seine tolle Schule zu zeigen und anschließend machten wir uns mal bettklar. Ich las ihm noch zwei Geschichten vor, nachdem July ihm mühevoll wichtige Nationalflaggen beigebracht hatte. Er schlief dann eigentlich anstandslos ein und meldete sich nur ein Mal kurz, pennte aber gleich weiter. Brav, brav und so konnten wir ungestört den Rest den Films ansehen. Gegen halb zwölf tauchte dann Angy wieder auf und wir fuhren heimwärts. Im Folgenden möchte ich noch kurz ein paar Worte zum eigentlich recht coolen Film verlieren.
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30. Mai 2008, 10 Mal gelesen.
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Ich hätte gerne noch ein wenig ausgeschlafen, wurde aber von den Terrassenarbeitern regelrecht aufgehämmert. Naja, ich hatte sowieso noch viel zu erledigen, also quälte ich mich mal in die Dusche und schritt dann recht bald zur Tat. Es galt, die ganzen Zusatzsequenzen zu erstellen, wobei ich mich ein wenig mit Übergängen und Co spielte. Immerhin boten sich die Inhalte regelrecht dazu an, mit ein paar netten Effekten ausgestattet zu werden. Die neue Elements-Version bietet auch ein paar wirklich coole und bauchbare Überblendungen.
Die Zeit schritt ziemlich unaufhaltsam dahin und das Abendessen bremste mich natürlich auch ein wenig, war aber eine willkommene Abwechslung. So hatte ich inzwischen zwar das Grundgerüst, aber noch keine Bilder und Animationen für die Quiz-Situationen. So musste ich noch passende Bilder für die vier Kategorien finden. Amüsanterweise konnte ich auch echt vier Pics finden, die stilistisch so halbwegs zueinander passten. Also, eigentlich ja eh überhaupt nicht - das Bild zum Thema Sport war eine simple Vektorgrafik, für Musik fand ich ein Gemälde, Film wurde durch eine Computergrafik visualisiert und zum Sektor Frauen nahm ich einfach ein Foto. Aber letztlich hatte ich doch das Gefühl, dass es visuell harmoniert.
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29. Mai 2008, 11 Mal gelesen.
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Die Vorabgabe für die Benninger-Visualisierung war auf morgen, Freitag festgelegt. Da ich mir den morgigen Tag aber für die Vorbereitung von Leisis Hochzeit reserviert habe, galt es die Sache schon heute zu finalisieren. Die Renderings über Nacht haben eigentlich durchgehend hingehauen. Es war definitiv eine gute Idee, den Occlusionpass komplett ohne Partikel im Scene-File zu speichern, denn so waren die Probleme vom letzten Mal eliminiert. Nun, die Logfiles ließen mich ein wenig bangen, da Maya überall mit irgendeinem Error abgebrochen hat, aber scheinbar erst nach dem letzten Frame
Jedenfalls war alles da und ich kopierte mal fast ne Stunde lang die kompletten Daten rüber. Im Übrigen hat Maya das mit dem Partikelcache nicht ganz kapiert. So ganz leuchtet mir da die Handhabung noch nicht ein. Aber abgesehen davon, dass für jedes File noch die ersten 200 Frames im Minusbereich vorberechnet werden müssen, gibt es ohne Cache keine Performance-Einbußen. Ich habe dann im Laufe des Mittags das kleine Filmchen zusammen geschnitten. Klar entdeckte ich hier doch noch den einen oder anderen kleinen Fehler.
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