29. September 2009, 11 Mal gelesen.
Heute war ich noch den ganzen Tag über in den Unterricht bei den Drittsemestern involviert. Megi und ich zogen zu Beginn unserer 3D-Seminarreihe die VR-Präsentation für den gesamten Jahrgang durch. Ein paar haben die meisten Sachen zwar schon gesehen, aber generell war unsere Entscheidung sicher ganz vernünftig, alle komplett mit dem Zeugs zuzudröhnen. Immerhin haben wir schon versucht, die Sache ein wenig interaktiv zu gestalten, indem wir immer wieder doofe Fragen gestellt haben, insbesondere zum Einsatz von 3D Computeranimation.
Es stand dann abends die Salonweinverköstigung im Casino Bregenz an. Riki hab ich bereits im Zug getroffen, Jonny wartete bereits im Casino auf uns und musste sich noch ein bisschen gedulden. Ich benötigte nämlich dringend noch eine Unterlage und Riki wünscht sich erst Mal nicht zuletzt auf Grund des schönen Wetters noch ein Geburtstagsbier am See. Somit trudelten wir dann erst um 18:00 Uhr ein. Bei der Kassa hatte man bereits das Gefühl, alles geschenkt zu bekommen: Eintritt für Verkostung, Spieljetons, Jackpot-Karte, etc. Letztlich blieb dann aber natürlich das ganze Geld im Casino wie sich’s gehört, aber wir haben ja auch eine faire Gegenleistung erhalten. Jonny war schon etliche Proben im Vorsprung, während Sabrina quasi gleichzeitig mit uns loslegte. Wir stießen gleich mit einem sehr feinen Sekt ein, um auf Rikis Schnapszahltag anzustoßen.
Wie immer war dann am Ende die Zeit aber wieder mal viel zu knapp, echt furchtbar. Gott sei Dank (?) entdeckten wir noch eine quasi volle Flasche an einem der bereits geschlossenen Stände, die wir uns dann auch prompt krallten. Riki, Hannes und ich gaben dann auch unser Bestes, das Teil leer zu bekommen. Schlauerweise bezg ich dann auch noch mein schönes weißes Hemd in die Wegschüttaktion hinzu, aber ansonsten war das eine prächtige Sache
Die Glückcard-Besitzer unter uns versuchten dann noch ihr Glück beim Jackpotautomaten. Die erhaltene Chipcard wanderte in den Schlitz und los ging’s.
[Weiterlesen]
29. Juli 2009, 45 Mal gelesen.
Heute Morgen mussten wir uns erst Mal von den gestrigen Strapazen erholen. So wurde es dann doch ein bisschen spät, als wir ein Frühstück in einem der Hotelcafes einnahmen. Anschließend huschte ich direkt zum O’shea Casino hinüber, wo um 13:00 Uhr ein 45$ Pokerturnier loslegte. Vom Flair her war es ganz witzig, allerdings nichts Besonderes. Wir warn zwanzig Teilnehmer und die Auszahlungsstruktur war verdammt krank. Nur die beden Ersten haben Kohle gescheffelt, der Rest ging leer aus.
Riki hat währenddesnsen auch ein wenig gezockt und war am Videopokerautomaten etwas erfolgreicher als ich *sniff* Egal, Spaß hat es gemacht und mein Spiel war an und für sich ganz solide. Danach sahen wir uns noch einige weitere Casinos an und bestaunten die vielen verschiedenen Hallen. Einige waren ziemlich edel und kreativ.
[Weiterlesen]
28. Juli 2009, 60 Mal gelesen.
Wir nutzten den heutigen Vormittag und das 24 Stundenticket dazu, nochmals zum Pier hinaus zu fahren. Dort verließen wir den Bus und sahen uns das Geschehen vor Ort an. Sonderlich spektakulär ist es ja nicht, eigentlich fand ich die Location am Abend viel imposanter. Der Strand aber würde schon zum Baden verlocken, wäre das Wetter hier am Wasser nicht so beschissen. Auf den riesigen Sandflächen hier wurde ua. Baywatch gedreht. Nachdem wir einige Fotos gemacht hatten, fuhren wir mit dem Sightseeingbus wieder retour.
Obwohl wir von der Fahrt schon ziemlich geschlaucht waren, konnten wir es natürlich nicht lassen, uns die Umgebung gleich mal anzusehen. Die Stadt hier ist einfach nur bombastisch. Unpackbar heiß, aber total beeindruckend. Wir streichten am Harrah’s vorbei und sahen, dass dort gerade ein ordneltiches Livekonzert abgeht. Wir shakten dort ein wenig mit und orderten gleih mal einen dieser kultgen Megabecher, die ohnehin jeder zu haben schien. Eine kleine Stärkung gab es dann noch bei Ghirardelli Icecreme, ehe wir uns noch einige andere Hotels und Casinos ansahen. Überall ging die Party ab – dort duellierten sich zwei Pianisten, dort jubelten Touris über ihre Gewinne. Überall das Klingeln und Piepsen der Automaten, Lichter von Spielgeräten und Schildern, etcs. Die Stadt sog uns gleich richtig auf, sodass wir erst um 3 Uhr nachts ins Bett kamen. Das Flamingo ist eines dieser riesigen Hotels am Strip. Das Zimmer war ganz okay, wobei unser Ausblick scheiße war.
[Weiterlesen]
1. Oktober 2008, 35 Mal gelesen.
Heute stand eine recht besondere Lehrveranstaltung an. Im Rahmen des Mediensynergie-Moduls, bei dem die Studs eine von drei Vertiefungen gewählt hatten, musste dennoch der komplette Jahrgang allen drei Vorlesungen beiwohnen. Man konnte also nicht wirklich den Arbeitsplan und sonst relevante Dinge für das Projekt besprechen, sondern musste sich doch eher oberflächlich halten.
Heute fand wieder mal die Salon Weinverköstigung im Casino statt. Als Glückscard-Besitzer gab’S diesmal sogar Gratiskarten, wobei das Event ohnehin recht billig wäre. Bei unserem letztjährigen Besuch hatte ich beim Gewinnspiel Gratiskarten gewonnen, was ja auch nicht schlecht war
Wir zwei legten jedenfalls gleich mal ordentlich los und konzentrierten uns eigentlich auf die erste Seite des kleinen Info-Folders, auf der sämtliche Sieger und Auserwählte gelistet waren.
[Weiterlesen]
25. April 2008, 72 Mal gelesen.
Mit dem Bus ging’s um Viertel nach vier runter zur Vinobile. Jonny und Sabrina waren schon seit ner halben Stunde dort unterwegs und ich musste erst Mal auf Suche gehen. Gefunden hab ich stattdessen Hannes Lisch, zu dem ich mich natürlich gleich mal gesellte. Wir schafften es dann glatt so eineinhalb Stunden gemeinsam in der Gegend rumzuschlurfen, wobei wir eh auch gleich mal Jonny und Sabrina trafen. Die zwei waren schon ziemlich ambitioniert im Grünen Veltliner-Segment unterwegs. Recht beeindruckend, zumal ihnen die Sorte ja auch gar nicht so schmeckt. Schuld an der Aktion war die sensationelle Liste von Jonnys Onkel. Mr. Wein-Freak hat ihm zwei Seiten allgemeine Infos zu Weinverköstigungen gegeben, in denen beispielsweise steht, wie man sich am Stand verhalten soll, was für Fragen man stellen könnte, etc. Höchst amüsanter Stoff also! Und zusätzlich gab’s noch eine megamäßige Liste mit den Weinempfehlungen, sauber nach Ständen sortiert.
[Weiterlesen]
15. August 2006, 52 Mal gelesen.
Wir konnten heute so ziemlich das erste Mal ein bisschen ausschlafen. Nach dem Aufstehen hab ich dann meinen Koffer gepackt und noch gefrühstückt. Dann fuhren wir mit dem Bus zur FH, wo wir gemeinsam essen gingen. Der Nachmittag stand im Zeichen einer nicht ganz gelungenen Präsentation von laufenden Uni-Projekten und einem eh interessanten Laborbesuch. Schließlich gab es noch Zeit für Evaluation der ganzen Summer School.
Wir konnten dann noch in die Stadt, wo ich meine üble Pechsträhne einleitete: Zockte ein bisschen am Pokerautomaten und hab mal gleich 5 Euro in den Sand gesetzt. Schade, war die Hälfte meines gestrigen Pokergewinns schon wieder weg. Zum Trost gönnte ich mir dann im Amarillo ein grausliges Gesöff. Hatte eigentlich einen Cocktail erwartet, dabei war’s nur ein öder Shot mit einem kleinen Chiliring drinnen. Da musste ich gleich noch einen normalen Cocktail hinterher ordern, der dann auch durchaus zu entschädigen wusste.
Mit Markus ging ich dann in eine Gamble-Bude und verspielte gleich mal beim Tropical Poker ordentlich Kohle. Das Spiel schien uns zu sinnlos zu sein, sodass wir beim Black Jack das Geld zurückholen wollten. Hat leider nicht so gut geklappt. Nicht mal beim Roulette machten wir Gewinne, obwohl ich ein Mal mit einem Cheval gewonnen hatte. Dank der lausigen Gewinnquoten war da aber kein großer Gewinn zu verzeichnen. Dann setzte ich zwei Mal ein bisschen mehr Kohle auf schwarz und beide Male kam natürlich rot und schon war das Geld wieder weg.
[Weiterlesen]
4. August 2006, 44 Mal gelesen.
Heute sind Riki und ich genau 5 Jahre zusammen. Dieses Jubiläum gilt es natürlich schon zu würdigen. Spielten zuerst mit dem Gedanken, uns ein Wellnesswochenende zu gönnen, doch auf Grund des genialen Wetters in der letzten Woche haben wir uns doch für einen kleinen Badeurlaub am Bodensee entschieden. Riki’s Onkel ist grad auf Urlaub und so stand seine kleine Villa direkt am See als Wochenenddomizil bereit. Vom Wetter her wäre inzwischen zwar die Wellness-Sache passender gewesen, aber was soll’s. Wir kamen gegen 18:30 dort an und mussten dann etwa ne halbe Stunde entlang dem Seeufer laufen. Nahmen noch einen Happen zu uns, richteten uns im Zimmer ein wenig ein und liefen dann zum Casino. War eh schon halb zehn, als wir dort waren. Auf dem Weg konnten wir ein wenig den Festspielen lauschen.
Nun, eh schon fast klassisch stürmten wir gleich mal zu den Automaten. 10 Euro in Münzen gewechselt und unser Glück am ‘Crazy Fruits’-Automaten versucht. Eigentlich habe ich diese Computer-basierten Teile immer scheiße gefunden, die Dinger mit den richtigen Hebeln sind schon cooler. Jedoch haben die ‘neuen’ Maschinen auch ein paar Vorteile. Zum einen kann man bis zu 9 Linien gleichzeitig spielen, bedeutet, man wird sein Geld noch schneller los
[Weiterlesen]