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21. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Ich hatte von Beginn an die komplette Woche frei genommen - die ersten drei Tage für das Camp und anschließend noch zwei Tage zur Erholung. Nun, so richtig kaputt machte mich das Camp eh nicht. Ich hatte anfangs doch noch die Ambitionen, ab und zu oben zu zelten. Letztlich hatte aber sonst kein Workshopleiter Lust darauf und so pennte ich eh immer im feinen Bett. Irgendwie war mir das eh recht, dass ich nicht zu viel Zeit für das Camp aufwenden musste und doch noch ein bisschen Freizeit rundherum hatte. Andererseits finde ich es schon ein bisschen schade, dass es eigentlich nie zu einer ordentlichen Party oben kam - zumindest nicht mit mir
Ich hätt’s schon auch nett gefunden, mit den TeilnehmerInnen ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen.
Ich hab heute jedenfalls fein ausgeschlafen und am Vormittag praktisch nichts auf die Welt gebracht. Auch am Nachmittag machte ich nicht allzu viel. Ein paar Dinge erledigen, ein bisschen chillen und die Zeit war eh bald um. Zwischendurch wagte ich ein paar Heads-Ups, die nur bedingt erfolgreich waren. Keine Ahnung, ich schätze, ich sollte wieder zu meinem Shorthanded-Spiel zurück kehren, wo ich letztes Jahr ja doch sehr erfolgreich war.
Am Abend rollte ich dann nach Nofels hinunter, um mit Steffen, Andi und Hannes Beachvolleyball zu spielen. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder ne Weile her, da die letzten Dienstage das Wetter ziemlich ausgelassen hatte oder ich sonst wie eingespannt war. Nachdem mir heute Mittag Hannes auf seine charmante Art klar gemacht hatte, dass ich heute Abend erwartet werde, konnte ich ja kaum anders *g* Wir spielten dann zu viert satte zwei Stunden lang und waren am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes im Sand. Jesus, ich konnte echt nicht mehr. Aber ich war sonst ganz zufrieden mit meinem Spiel.
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19. August 2008, 3 Mal gelesen.
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Ursprünglich war heute nur noch der Vormittag im Plan, nachmittags hätte ein Audioguide durch Dornbirn laufen sollen. Es war dann aber doch klar, dass die Ergebnisse aus den Workshops Priorität haben müssen. Obgleich manche Fuzzis bereits mit der Arbeit fertig waren, wurde es bei anderen doch noch ziemlich eng. Ganz unbeschwert konnte eh kaum wer weiterarbeiten, da immer wieder mal Leute aus anderen Workshops auftauchten, um Statements einzuholen, Fotos zu machen, etc. Am Nachmittag bekamen wir Besuch der SozialarbeiterInnen, um mit den Teilnehmern über die Arbeiten zu reflektieren. *lach* Da waren sie bei mir ja gerade an der richtigen Stelle.
Wie gestern gab es dann Abendessen im Cafe Schräg, das sich durchaus zeigen lassen konnte. Allzu viel Zeit verschwendeten wir aber nicht, da es bis 20:00 nochmals an die Projekte ging. Als besonders nervig stellte sich das Ausgabeformat von Moviestorm heraus. Irgendwie klappte das nie so wirklich und so hatten wir in Premiere doch einige Probleme. Beim Betrachten der fast fertig geschnittenen Filmchen fiel mir dann doch auf, dass akustisch noch so einiges fehlt.
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18. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Heute wurde wieder intensiv an den kleinen Filmen weiter gebastelt. Eine Zweiergruppe konnte ihr Projekt sogar schon komplett fertig stellen. Zwar wäre hier definitiv noch einiges an Verbesserungspotenzial gegeben, aber die Jungs haben leider keine Motivation mehr für den Feinschliff. Dafür ist zumindest Jannik motivierter denn je, obwohl es ja eine Szene komplett erneut erstellen musste. Leider konnte hier auch der Softwaresupport beim Öffnen der alten Datei nicht mehr helfen. Sein Teamkollege ließ ihn eher im Regen stehen, er zog es vor, den Großteil der Zeit mit irgendwelchen sinnlosen Spielchen zu verschwenden. Naja.
Nach dem Abendessen im Cafe Schräg, das diesmal von der Mensa zubereitet wurde, fuhren wir gemeinsam zum Zanzenberg hinauf, wo ein ordentliches Abendprogramm auf uns wartete. Zuerst musste ich mit Jonny eine provisorische Leinwand aufbauen, wobei ich hier praktisch mein Leben riskieren musste für die schwindlige Montage
Dort wurden dann die bisherigen Fotos der Doku-Truppe präsentiert, wobei mir die Show doch ein bisschen zu lange ging. Zu kurz hingegen war dann die Feuershow um 22:00 Uhr. Das Ehepaar zauberte wunderbare Feuerspuren in den fantastisch klaren Abendhimmel und begeisterte die Anwesenden vollends. Hinter uns der Vollmond, vor uns das Spiel mit dem Feuer - sehr beeindruckend. Damit aber noch nicht genug. Als Abschluss des Abendprogramms tauchte noch Edi mit Bruder und Gitarre auf und gab einige Songs am Lagerfeuer zum Besten. Zwar nervte der Rauch teilweise massiv, irgendwie war es aber eine ganz nette Atmosphäre.
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17. August 2008, 20 Mal gelesen.
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Wie gestern ging es heute um 9:00 mit den Workshops los. Die meisten Teilnehmer waren auch gleich voll bei der Arbeit. Im Großen und Ganzen lief alles ganz gut. Die Szenen sind so zur Hälfte fertig, es liegen also alle recht gut in der Zeit. Faszinierend weiterhin, dass manche Teilnehmer weiterhin keine große Ambition haben, einen wirklich guten Film zu kreieren. Viel eher werkelt man einfach für sich ein bisschen herum. Ob andere Zuseher dann die Story kapieren oder interessant finden, ist egal. Aber zumindest ist überall visuell einiges entstanden und ich denke, dass man aus allem was Brauchbares machen kann. Möglicherweise muss ich am Ende noch ein bisschen tweaken und insbesondere die Kameraeinstellungen optimieren - mal sehen. Leider gab es dann doch ein paar technische Probleme.
Gegen fünf war ich dann schließlich zu Hause. Wir gingen schließlich zur neuen Pizzeria nebenan was Feines essen. Der Chef dort war ja mal beim Schweizerblick und hatte sein eigenes Restaurant dann in Tosters. Dort wollten wir vor kurzem ja mal hin, standen aber vor verschlossenen Türen. Kein Wunder, wenn er nun umgezogen ist
Da Mario ist aber auf alle Fälle empfehlenswert - nicht nur die überbackenen Pilze waren sehr lecker, sondern auch die Pizza wusste absolut zu überzeugen. Wir saßen im feinen Garten draußen, wobei es dann doch ziemlich frisch wurde. Meiner Meinung nach müssten sie einfach mal eine Postwurfsendung an die Nachbarn rauslassen, da hier wohl kaum jemand mitbekommen hat, dass der gammlige Chinese samt Casionbunker einem seriösen Italiener gewichen ist.
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16. August 2008, 4 Mal gelesen.
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Musste heute durchaus früh aus den Federn und dann mit Bus und Bahn nach Dornbirn. Das Wetter hatte sich so langsam gebessert und versprach heute durchaus trocken zu bleiben. Die eigentlich auf heute verschobene Spielegeschichte wurde aber auf morgen verschoben, womit heute also der ganze Tag im Zeichen der Workshops stand. Es war klar, dass ich heute ein bisschen mehr Konzept in die Sache hinein bringen muss. So konnten die Teilnehmer zwar immer noch viel experimentieren, aber deutlich gezielter. Es ging konkret drum, sowohl Gegenstände, als auch Charaktere und Tätigkeiten konkret kennenzulernen. Dadurch sollte es nachher einfacher sein, eine Geschichte auszudenken. Tja, weit gefehlt. Die Findung einer Story war dann wirklich extrem mühsam.
Der Nachmittag startete also mit dem Überarbeiten der bisherigen Ideen. Bernd hat es glatt geschafft, zwei Jungs zum Schreiben eines kleinen Drehbuchs zu animieren. Mit vereinten Kräften konnten wir dann auch den Rest der Truppe zum halbwegs sinnvollen Arbeiten bewegen. Dabei wollten wir eh vom ursprünglich vorgeschlagenen Thema Alkohol abkommen, da es offensichtlich ein bisschen überforderte. Unsere anderen Vorschläge hätten aber offensichtlich uns selbst mehr Spaß gemacht als den Teilnehmern und so beließen wir das Ganze doch beim Ursprung ohne zu große Ansprüche in der Hoffnung, dass während der Arbeit was draus entsteht. Wir haben nun drei Zweiergruppen. Eine Gruppe arbeitet jetzt ihr kleines Drehbuch ab, in dem sich der Hauptdarsteller aus Frust in den Tod bzw. meiner Meinung nach wohl besser ins Koma säuft.
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15. August 2008, 14 Mal gelesen.
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Heute war beim Camp ursprünglich ein Spieletag ohne jegliche Workshops geplant. Gestern wurde aber noch kurzfristig auf Grund der schlechten Wettervorhersagen beschlossen, am Nachmittag doch die Workshops zu starten. Das passte nicht besonders gut mit meinem Plan zusammen. Denn am heutigen 15. August fand wie jedes Jahr das große Essen im Familienkreis mit Opa statt. Na gut, dann musste ich halt mal schauen, dass ich da bald mal weg komme und nach Dornbirn düse. Der Vormittag verlief dann noch recht unspektakulär - nachdem die Nacht ziemlich durchwachsen war, musste ich am Morgen noch ordentlich Schlaf nachholen. Die Zeit verging dann recht schnell, ehe wir abgeholt wurden. Heute ging’s nicht wie die letzten Jahre auf den Eichenberg, sondern in den Mohren in Rankweil.
Kurz nach drei war ich dann an der FH, wo ich schon sehnsüchtig erwartet wurde. Was ich nicht wusste: die Workshops liefen bereits schon ab 10:00 Uhr! Ja, scheiße, das Programm musste auf Grund übler Witterungsprobleme doch nochmals umgeschmissen werden. So mussten sich meine Workshop-Teilnehmer die Stunden um die Ohren schlagen, ohne wirklich groß produktiv zu sein. Zwar sprangen Gott sei Dank andere Leiter und Jonny ein bisschen ein, damit die sechs Typen nicht völlig untätig herumstanden, aber richtig zum 3D-Kreieren kamen sie halt auch nicht. Echt übel gelaufen, aber gut, jetzt war es halt so und wir hatten dann zumindest noch zwei Stunden zur Verfügung.
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14. August 2008, 10 Mal gelesen.
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Habe heute noch gemütlich ausgeschlafen, da ich ja bereits im Urlaub bin wegen des Reflect-Camps. Am Vormittag erledigte ich noch ein paar Dinge, ehe ich mich dann auf den Weg nach Dornbirn machte. Und hier sorgte ich schon für die erste große Action heute: kurz nachdem ich aus dem Zug in Schoren ausgestiegen bin, merkte ich, dass ich mein Handy auf dem Sitz liegen gelassen hatte. Na, super Aktion wieder!
Um eins startete dann das offizielle Treffen aller Workshopleiter des Reflect-Camps. Jonny hat nochmals ein paar Infos in die Runde geworfen, genauso wie Namensschilder und Telefonkärtchen. Danach stand bereits der Empfang und Transport der Teilnehmer zum Zanzenberg statt. Ich bat Shuttlemeister Michael, mir das Handy vom Bahnhof abzuholen, was auch prima geklappt hat. Inzwischen hatte ich auch schon Anrufe und wie ich später checkte auch einige abgehende Anrufe. Da wollte offensichtlich der Finder Leute aus meinem Telefonbuch kontaktieren.
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