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Langes Wochenende der Geburtstage

26. Oktober 2009, 40 Mal gelesen.
 

GeburtstagsessenAm Freitag wäre eigentlich wieder Squash auf dem Programm gestanden. Doch zum einen war mir der Gedanke, drei Mal in der Woche zu sporteln etwas unsympathisch, zum anderen wollte ich der Einladung von Mum nachkommen und zu einer Lesung in der Bücherei Tosters gehen. Im Rahmen von Österreich liest gaben zwei Leute von der Theaterwerkstatt das Buch Gut gegen Nordwind: Roman zum Besten.

Am Samstag passierte eigentlich nicht besonders viel. Am Vormittag stand noch eine Coaching-Session für die Masterstuds auf dem Programm. Das wickelten wir diesmal über Skype ab, wobei eh nicht alle aufgetaucht sind. Großteils sollte eh alles klar sein, auch wenn die drei Gruppen von Beginn an ziemlich unterschiedliche Fortschritte zu verzeichnen haben. So allgemein hat der Chat ganz gut geklappt und wird auf jeden Fall in diesem Stil wiederholt. Am Nachmittag kam ich dann auf die große Idee, eine Runde Joggen zu gehen.

Dank Nationalfeiertag war das Wochenende ein bisschen länger, allerdings habe ich das kaum ausgenutzt. Ein bisschen Poker, ein bisschen Wii, zwischendrin ein wenig wegen Hausbau recherchieren und das war es dann mehr oder weniger. Gestern Abend stand dann aber noch großes Familienessen an, weil ja July und Mama Geburtstag hatten.

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Bei Simon und Leisi in Wien

19. Dezember 2008, 91 Mal gelesen.
 

WienGegen halb sechs traf ich mich dann mit Simon und Gerti am Spittelberger Weihnachtsmarkt. Der Wind nervte, das feuchte Wetter hielt doch etliche Leute von einem Besuch ab. So memmten leider auch ein paar von uns ab, weshalb wir vorerst nur zu dritt unterwegs waren. Nach dem ersten Glühwein sahen wir uns mal die zwei Gassen ein bisschen genauer an. Ich hatte den Markt eigentlich größer in Erinnerung, aber was soll’s. Beim Runterlaufen ließ ich mir dann einen tollen Fünf Elemente-Punsch aufschwatzen, der angeblich besonders glücklich macht. Super Sache, Mädels, aber was soll’s – mal was Neues ;) Das Zeugs schmeckte dann auch wirklich sehr angenehm, hatte aber auch seinen Preis. Als wir uns dann im Eispalast am Museumsquartier mit Leisi und Sandra trafen, sah ich dann aber erst, zu was die Wiener wirklich fähig sind. Während am Spittelberg die meisten Getränke noch 2,90 kosteten, wurden hier die Preise mal kurzerhand auf 3,40 hoch geschraubt. Was geht eigentlich?

Nach einem feinen, ausgiebigen Essen kehrten wir dann doch nochmals zum Spittelberg zurück. Sandras Bruder verschanzte sich mit einer Horde Kollegen in einem Innenhof, der wenigstens ein bisschen windgeschützt war und deutlich länger Glühwein und Punsch ausschenkte als die Stände draußen. So hatten wir also noch ausgiebig Zeit für ein paar weitere Runden Punsch. Mit Leisi und Simon wurde es dann noch recht nett und witzig, als wir doch noch die eine oder andere Anekdote aus alten Zeiten ausgegraben haben oder zB unsere geplante Interrail-Jubiläumstour wieder zur Sprache brachten. Da einer der Typen, zu denen wir uns hier gesellt hatten, den 30. Geburtstag feierte, durften wir noch lauthals in entsprechende Jubelgesänge einstimmen.

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Social Networking

31. Juli 2008, 57 Mal gelesen.
 

FriendfeedZiemlich freaky beschäftigte ich mich heute mit weiteren Web 2.0-Anwendungen bzw. halbwegs aktuellen und interessanten Services. Zum einen entdeckte ich zufällig die Clipmarks, zum anderen sah ich mir Yakitame, Delicious und Disqus ein bisschen genauer an. Auf die Clipmark-Geschichte kam ich über die Firefox Addon-Empfehlungen – hab mir das Plugin sofort herunter geladen und das System mal ausprobiert. Ich muss sagen, das Ganze ist echt ziemlich cool. Damit erstellt man praktisch Bookmarks für einzelne Teile einer Webseite.

Dank Jane’s e-learning Seite stieß ich dann auch auf die Webseite Yakitome. Ein Service, um geschriebenen Text in ein MP3-File umzuwandeln, um dann einen Podcast anbieten zu können. Na, für meine Seite so oder so nicht wirklich relevant, aber für gewisse Lerninhalte im kommenden Semester fände ich das ganz witzig. Ich kann mich noch gut an die ersten Tage der Text2Speech-Technologie erinnern. Damals in Wien hab ich das damals einzig zur Verfügung stehende Tool ein wenig getestet – wir kamen aus dem Lachen einfach nicht mehr raus. Derart skuril waren die Ergebnisse, die bei gewissen Eigennamen und Fremdwörtern sogar noch absurder wurden.

Zu guter letzt noch ein paar Worte zu Friendfeed. Diese Plattform ermöglicht es (wie so einige andere, beispielsweise auch Swurl), sämtliche Aktivitäten auf diversen Plattformen unter eine Haube zu nehmen: egal ob man nun etwas auf Twitter stellt, einen Beitrag im Blog postet, mittels Disqus einen Kommentar abgibt, bei LastFM einen Song favorisiert oder auf goodreads ein neues Buch einträgt – alles kommt hier in einem ultimativen Feed zusammen. Dieser ganze Wahnsinn wird generell als Lifestream bezeichnet und ist auch in vielen anderen Formen und Farben zu finden.

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