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Bowlen, 3D Drucker und PS3-Zocken

2. Juni 2010, 16 Mal gelesen.
 

3D DruckerUnd hier folgt ein kurzer Wochenrückblick… Am Montag war ich mit einer riesigen Horde von FH-Leuten im Bowlingcenter Strike. Das Marketing hat dieses Event als Dankeschön für alle Helfer beim Tag der offenen Tür organisiert. Letztes Jahr waren wir ja gemeinsam im Kino, die Bowlingaktion war aber grad noch cooler. Der Studentenanteil war zwar extrem hoch, aber da kannte ich eh auch ein paar. Schade war irgendwie, dass dann doch nicht alle gekommen sind. So hatten wir unterschiedlich viele Leute in den Teams und konnten nicht Bahn gegen Bahn spielen.

Am heutigen Mittwoch hatten wir an der FH eine 3D-Drucker Präsentation. In der Vorwoche durfte ich ja schon mit diversen Rapid Protoyping Verfahren Bekanntschaft machen, die 3D Printing-Sache bekam ich damals aber eh nicht vorgeführt. Der große Unterschied zu STL und Co: die Geräte sind deutlich billiger, der Aufwand geringer.

Am Abend kam dann Bernd (mit einer dezenten Verspätung von 1 ½ Stunden) zu mir. Ich hatte wieder mal sturmfrei und nutzte den Abend zu einer soliden PS3-Session. Nach einer kleinen Laber- und Schlaberphase ging es dann recht bald ans Eingemachte. Ich hatte vor einiger Zeit ja Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Warrior 2 gekauft und auch schon angespielt.

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Wochenendprogramm in Trondheim

28. Februar 2010, 66 Mal gelesen.
 

BowlingAm Samstag schloss ich mich einer 15köpfigen Studententruppe an und fuhr mit ihnen per Tram zum großen Sliding Event. Kindheitserinnerungsalarm! Ich bin definitiv schon einige Jahr(zehnte) nicht mehr mit einem Müllsack den Hügel runter gerutscht ;) Dabei muss ich sagen, hat die Sache wirklich Spaß gemacht. Ich bin ja zugegebenermaßen kein großer Rodelfan, aber mal dezent ohne Hilfsutensilien einen kleinen, wenn auch halbwegs steilen Hügel hinunter zu düsen ist ganz witzig. Natürlich ist der Spaß schnell vorbei, da man ohnehin nicht viel öfters als 2, 3 Mal hinauf laufen möchte, und sei der Weg noch so kurz. Ob wir mit unseren Müllsackhosen einen neuen Modetrend ins Leben rufen konnten, wage ich zu bezweifeln, aber für unser eigenes Amusement war das Outfit auf jeden Fall gut genug. Beim Runtersliden muss man halt ein bisschen auf den Rücken aufpassen, da man natürlich jede kleine Unebenheit volle Kanne am ganzen Körper zu spüren bekommt. Nach zwei soliden Downhill-Aktionen kamen wir dann auch schon zum gemütlichen Teil, dem Grillen. Natürlich war ich wieder mal der einzige Vegi in der Runde, aber ich habe schon mit dem Kauf von Marshmallows vorgesorgt gehabt.

Den Sonntag ließ ich ziemlich ruhig angehen. Zuerst hieß es mal Ausschlafen, ach, welch Wohltat. Insbesondere, weil ich in der Nacht davor doch noch länger am Schnitt des kleinen Sliding-Videos gesessen bin. Nach dem ausgedehnten Frühstück riss ich einen ebenso ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt an. Ich wollte das perfekte Wetter dazu nutzen, doch nochmals ein paar schöne Videoaufnahmen in den Kasten zu bringen. Zuerst schlenderte ich zum Hauptgebäude der Uni hinauf, danach peilte ich den Fernsehturm.

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Polterabend von Leisi

26. April 2008, 90 Mal gelesen.
 

Polterabend LeisiGegen halb fünf war ich nach siebenstündiger Zugfahrt in Wien. Ich lief direkt zu meiner Schlafstätte, nämlich zu Simons Wohnung, wo ich meinen Rucksack deponierte, ehe wir uns eh gleich direkt ins Geschehen warfen. Wir fuhren zuerst mal zu Rob, wo sich Meute schon ziemlich austobte. Schlager-Gegröle vom Feinsten, die Jungs waren sichtlich bedient. Kein Wunder, waren sie doch schon seit Mittag auf Achse. Da hatten Simon und ich doch noch einiges nachzuholen, doch wie Sandra’s Bruder so schön sagte “Ein feuchter Fetzen wird schneller nass” – die gestern erreichte Heiterkeit wurde bald schon aufgefrischt. Nicht ganz im Zeitplan stressten wir dann zum ersten Abendprogrammpunkt “Bowling”. Das war irgendwie eine bizarre Sache.. ursprünglich stand ja zur Debatte, zum Aufwärmen in die Karthalle zu gehen, was ich eher mies fand und drum Bowlen als Alternative vorschlug. Nun waren aber halt alle schon mehr als aufgewärmt und das Spiel verlief dann ziemlich chaotisch. Es war nie ganz klar, wer nun dran ist und letztlich war allen egal, wenn mal jemand einen Strike gemacht hat. Viele waren eher damit beschäftigt, ein paar Gläser umzuwerfen als das eigene Team anzufeuern ;)

Im Czaak steigerte sich die Stimmung noch weiterhin, wodurch das Essen wirklich sehr amüsant wurde. Ich hab viel mit Künstler Paulsche geplaudert, stimmte aber natürlich jederzeit in die immer wieder aufkommenden “Ti amo”-Singereien mit ein. Das Personal hier war auch deutlich freundlicher als auf der Bowlingbahn und so passte wirklich alles.

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