15. Juli 2009, 47 Mal gelesen.
Am gestrigen Dienstag haben wir es dann nach ewigem Hin und Her doch noch auf den Beachplatz geschafft. Echt übel, dass bei solch genialem Wetter nicht fix die vier Leute zusammen kommen
So standen wir anfangs tatsächlich nur zu dritt da, ehe noch spontan eine vierte Person motiviert werden konnte. Letztlich waren wir dann eh zu fünft, worüber wir alle froh waren.
Heute Abend ging ich dann mit Mike zur Poolbar. Bisher hat es sich leider noch nicht ergeben ein Event dort zu besuchen. Am interessantesten wäre wohl der Mittwoch mit Gratiseintritt und Ländle Bands gewesen, an dem wir aber schon was vor hatten. Leider versäume ich heuer auch wieder Calexico, die genau an meinem Abreisetag kommen und tja, nach dem Urlaub ist das Festival dann eh gleich mal vorbei. Zumal am zweiten Augustwochenende ja noch das Lustenau Open Air ansteht. Na, was soll’s. Das heutige Konzert der Dropkick Murphys wollte ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen und dankenswerter Weise ließ mich Mike nicht alleine. Um halb neune war an der Kassa und im Außenbereich schon die Hölle los, Holy Moly. Wir genossen noch über eine Stunde den lauen Sommerabend bei einem Getränk und tauschten Urlaubserfahrungen und -pläne aus. Er war ja bis gestern noch mit Bella in Island und hatte einiges zu erzählen. Irgendwann guckten wir dann doch noch rein und bekamen gerade den letzten Akkord der Vorband mit.
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2. Mai 2009, 75 Mal gelesen.
Heute Vormittag fuhr ich mit Riki in die Stadt, wo ich noch ein Geschenk für Nico besorgte. Nach den Erledigungen wollten wir noch im Zanona frühstücken gehen, wofür wir dann aber leider zu spät waren. Ab elf gibt es nur noch ein paar Kuchen oder Gipfel und so gab ich mich halt mit einem Stück Erdbeertorte zufrieden. Am Nachmittag fuhr ich dann mit Mike und Bella nach Innsbruck. Nico lud uns zur Einweihungsfete in ihrer neuen Wohnung ein. Ihre neue Behausung konnte gleich voll überzeugen, kein Vergleich zur vorigen kleinen Mini-Wohnung. Sonja und ihr Bruder waren auch mit von der Partie und 2, 3 Leute sahen zwischendurch mal vorbei. Die Ananasbowle hatten wir bis dahin aber fast schon gänzlich vernichtet. Die Diskussionen wurden dann auch durchaus tiefsinnig, so wurden ua. Behauptungen in den Raum gestellt, dass Erdbeeren Nüsse wären. So ganz falsch ist das übrigens nicht, wie sich später nach einer kurzen Recherche heraus stellte. Dabei wurden wir auf eine recht schräge Webseite aufmerksam: Stupidedia. Ganz großes Kino.
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2. September 2008, 25 Mal gelesen.
Vom heutigen Arbeitstag brauche ich prinzipiell eh nichts mehr zu schreiben. Es lief genau so wie die letzten Tage (Lehrevorbereitung), wobei ich zwischendurch einfach immer wieder diverse Kleinigkeiten zu tun hatte. So kündigte sich für den Nachmittag ein Laborbesuch an und ich testete schnell mal alle Applikationen durch. Stolz war ich, dass ich die doofen WTK-Beispiele doch wieder zum Laufen brachte. Genervt hat dann allerdings das ATI Control Center. Was für ein Rotz. Ich hatte ja schon öfters Probleme damit, aber jetzt tut irgendwie gar nichts mehr. Es startet zwar mit dem Auswahldialog, ob man den Basic oder Advanced Mode starten möchte, doch dieser verschwindet nach zwei Sekunden wieder. Freundlicherweise taucht er zehn Sekunden später nochmals kurz auf, aber wieder nur um ganz höhnisch wieder abzuhauen, ohne dass man irgendwas anklicken könnte. Das Problem an der Geschichte ist, dass offensichtlich die 3D-Unterstützung nicht aktiviert ist.
Abend: Am Beachplatz schnallte ich also den unteren Teil meiner Hosen ab und warf mich gleich ins Geschehen. Ein Platz war massiv von irgendwelchen Götznern belagert, was aber ohnehin vorerst egal war, weil wir zu viert unterwegs waren: Hannes, Andi, Steffen und ich. Mit Steffen kassierte ich gleich eine megamäßige Klatsche, was natürlich nicht gerade der goldige Start in den Abend war
Es tauchten dann noch weitere SpielerInnen auf und nachdem ich nochmals mit Steffen gegen Karin und einen neuen Spieler gewonnen hatte, verscheuchte Sonja in altbekannter Manier die anderen Spieler auf dem zweiten Platz.
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26. August 2008, 23 Mal gelesen.
Irgendwie kam heute bei der Arbeit immer wieder mal was dazwischen. Ganz hatte ich die aktuellen Infos noch nicht durchgearbeitet, so stieß ich heute auf eine neue interessante Entwicklung: Emotiv. Ein neues Eingabegerät, das die Gesichtszüge erkennen und angeblich sogar Gedanken lesen kann. Damit wären dann zukünftig insbesondere Spiele zu steuern, aber natürlich würde das Ding völlig neue Welten in allen HCI-Bereichen eröffnen. Der lächerliche Preis von 300 Dollar klingt mal nicht besonders vertrauenswürdig. Laut Walter ist das Produkt ohnehin schon seit Jahren angekündigt, aber naja, jetzt bei der Gamesconvention in Leipzig wurden offensichtlich schon einige fortgeschrittene Applikationen vorgeführt.
Nach der Arbeit fuhr ich dann direkt nach Tosters, wo auch grad Opa zu Besuch ist. Sein Hörgerät war aber leider nicht sonderlich hilfreich, sodass die Kommunikation eher eingeschränkt blieb. Aber July hat ja ohnehin alles übertönt, wie man es so gewohnt ist *grins* Nach dem Essen haben wir noch ne ganze Zeit lang geplaudert, ehe ich dann zum Beachplatz weiterfuhr. Zwei Mixed-Teams waren bereits fleißig am Spielen, als ich dazu stieß. Steffen tauchte auch noch mit seiner Freundin auf und so war ich grad froh, dass René nicht lange auf sich warten ließ und wir schließlich 8 Leute waren. Das war natürlich genial und wir haben gleich beide Plätze belagert.
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23. August 2008, 35 Mal gelesen.
Am Nachmittag fand heute ein Beachvolleyballturnier in Nofels statt. René hat wie letztes Jahr ein Mixed-Turnier anberaumt, es wurden aber rein männliche Teams auf Grund eines akuten Frauenmangels auch geduldet. Ich spielte mit Steffen zusammen, der letztes Jahr schon ab und zu mit uns trainierte und uns heuer verstärken wird. Ich war vermutlich nicht der Einzige, der ihm darauf hinwies, dass er für die Hobbymannschaft doch klar zu gut ist
Wir starteten heute genauso wie René+Mathias und Gunzi+Daniel außer Konkurrenz, spielten aber trotzdem gegen alle sieben anderen Teams. Nachdem ich noch kurz beim Abziehen des Platzes geholfen hatte, traten wir gleich mal gegen Hannes und Sonja an – mit Sicherheit das stärkste Mixed-Team des Vereins. So ganz kamen die beiden aber nicht in Schwung und so konnten wir gleich schon mal den ersten zufrieden stellenden Sieg einfahren.
Nach unserem Turniersieg musste ich meinem armen Körperchen was Gutes tun und so ließ ich ihn in einer Wanne voll heißem Wasser entspannen. In die Badewanne lege ich mich ja nur äußerst selten, heute schien aber absolut der richtige Moment für solch eine Wohltat zu sein. Unser Piet war ganz wild auf den Schaum und hatte es sowieso ganz wichtig mit Zugucken und so *g* Nachdem dann Riki vom Stationsdienst heimgekommen war, wurden wir eh bald von Hase und Doris abgeholt. Die beiden waren übers Wochenende grad im Ländle und so machten wir aus gemeinsam essen zu gehen. Ganz dekadent liefen wir dann um 21:00 im Dogana auf, wo gerade unser Tisch gerichtet wurde.
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21. August 2008, 27 Mal gelesen.
Ich hatte von Beginn an die komplette Woche frei genommen – die ersten drei Tage für das Camp und anschließend noch zwei Tage zur Erholung. Nun, so richtig kaputt machte mich das Camp eh nicht. Ich hatte anfangs doch noch die Ambitionen, ab und zu oben zu zelten. Letztlich hatte aber sonst kein Workshopleiter Lust darauf und so pennte ich eh immer im feinen Bett. Irgendwie war mir das eh recht, dass ich nicht zu viel Zeit für das Camp aufwenden musste und doch noch ein bisschen Freizeit rundherum hatte. Andererseits finde ich es schon ein bisschen schade, dass es eigentlich nie zu einer ordentlichen Party oben kam – zumindest nicht mit mir
Ich hätt’s schon auch nett gefunden, mit den TeilnehmerInnen ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen.
Ich hab heute jedenfalls fein ausgeschlafen und am Vormittag praktisch nichts auf die Welt gebracht. Auch am Nachmittag machte ich nicht allzu viel. Ein paar Dinge erledigen, ein bisschen chillen und die Zeit war eh bald um. Zwischendurch wagte ich ein paar Heads-Ups, die nur bedingt erfolgreich waren. Keine Ahnung, ich schätze, ich sollte wieder zu meinem Shorthanded-Spiel zurück kehren, wo ich letztes Jahr ja doch sehr erfolgreich war.
Am Abend rollte ich dann nach Nofels hinunter, um mit Steffen, Andi und Hannes Beachvolleyball zu spielen. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder ne Weile her, da die letzten Dienstage das Wetter ziemlich ausgelassen hatte oder ich sonst wie eingespannt war. Nachdem mir heute Mittag Hannes auf seine charmante Art klar gemacht hatte, dass ich heute Abend erwartet werde, konnte ich ja kaum anders *g* Wir spielten dann zu viert satte zwei Stunden lang und waren am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes im Sand. Jesus, ich konnte echt nicht mehr. Aber ich war sonst ganz zufrieden mit meinem Spiel.
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29. Juli 2008, 23 Mal gelesen.
Sehr kultiges Wetter heute: morgens regnet es noch heftig und der kalte Wind zieht einem um die Ohren, ein paar Stunden später wird man beinahe von der Hitze erschlagen. Na, ich erzähle hier eh nichts Neues. Mit Jacke zur Arbeit und im T-Shirt retour ist eh schon ein Klassiker. Solange es nicht umgekehrt ist, darf man eh nicht meckern *g* Denn am Abend bei Sonnenschein auf die Terrasse zu sitzen ist schon eine richtige Wohltat. Auch wenn es nur für recht kurze Zeit war heute, da ich gegen sieben bereits nach Nofels zum Volleyballen fuhr. Tja, wie die Zeit vergeht. Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin, letzte Woche hat es geschüttet und schon sind drei Wochen seit dem letzten Mal ins Land gezogen.
Um sieben rollte ich also zum Beachvolleyballplatz nach Nofels runter. Dort lief eh schon die große Action. Drei Mädels, drei Jungs – irgendwie war ich ein bisschen überflüssig
Naja, ich ging zuerst mal zu der Fußballtruppe nebenan, wo doch glatt der Thomas, der mit uns die Second Life-Geschichte gemacht hatte, dort dabei war. Hab mit ihm ne ganze Weile geplaudert, ehe ich dann doch noch ins Volleyball-Geschehen eingriff. Besonders glorreich verlief das Spiel ja nicht. Am meisten Probleme hatten wir, wenn ich mich vom Block löste und Hannes hinter mir den Ball aus der Ecke holen wollte.
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