27. Juni 2010, 24 Mal gelesen.
Und da waren wir auch glatt wieder mal zu einer Hochzeit eingeladen. Gerechnet hatten wir eigentlich nicht damit, dafür haben wir uns dann umso mehr gefreut
Um 9:30 Uhr fuhren wir von Feldkirch los. Viel früher wäre nicht möglich gewesen, da ich am Vorabend noch beim 25 Jahre-Fest des VBC Nofels war. Das Wetter spielte gut mit und Dank Gratis-Bar, Live-Musik und einiger bekannter Gesichter war es ein tolles Fest. Heute waren dann 4.5 Stunden Fahrt nach Oberösterreich angesagt. Kurz nach 14:00 Uhr waren wir bei unserer Unterkunft, dem Gasthof Post bzw. Stallinger angekommen. Wir zogen uns nur kurz um und fuhren dann gleich schon weiter zur Kirche in Gampern. Dort gaben sich im Rahmen einer netten persönlichen Zeremonie Conny und Christoph das Ja-Wort. Besonders toll war die musikalische Umrahmung samt Gesang. Bei der abschließenden Agape genossen wir noch den einen oder anderen Rosé-Sekt.
Im Hup-Convoy ging es dann zum Hotel Attersee, das direkt am Wasser liegt. Das Wetter meinte es Gott sei Dank noch gut mit uns und so konnten wir nicht nur den Apero, sondern auch das Vorspeisenbuffet im Freien zu uns nehmen. Ich wäre gerne noch länger draußen gesessen – feinsten Sekt schlürfend, Salat essend – aber gegen 20:30 Uhr ging es dann doch in den Festsaal, wo die Hauptspeise serviert wurde. In weiser Voraussicht hatte ich mich ja bereits bei den Vorspeisen ordentlich bedient, denn bei der gut bürgerlichen Hauptspeise konnte ich nicht besonders viel für mich finden.
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- Kategorie: Ausgang, Event
- Stichworte: Attersee, Baden, Essen, Fahren, Freunde, Fussball, Hochzeit, Tanzen, Trinken, WM
- Wortanzahl: 780 Wörter
4. März 2010, 66 Mal gelesen.
In der zweiten Woche in Norwegen waren hauptsächlich die Studenten an der Reihe. Wir Dozenten waren abwechselnd als Helpdesk eingeteilt, so hat es schon mal halbe Tage gegeben, an denen man ein wenig an anderen Dingen arbeiten konnte. Meine Maya-Kenntnisse waren dann noch des öfteren gefragt, da doch vier unserer Studs das 3D-Modeling in Angriff nahmen. Die richtigen 3D-Designer haben leider völlig gefehlt, sodass rein visuell natürlich nicht allzu viel machbar war. Immerhin hatte ich unseren Informatikern gerade mal einen Tage lang 3D Computergrafik mit Hilfe von Maya näher gebracht und nicht vermutet, dass sie das Tool wirklich in den zwei Wochen brauchen würden. Ich war dann eh positiv überrascht, wie gut die Jungs damit zurecht gekommen sind. Da sind schon ein paar ganz nette, wenn auch simple Modelle entstanden, alle Achtung.
Zwei kleine Abendprogramme gab es in dieser Woche auch noch: am Montag Abend ging ich nochmals mit Karl-Heinz ins Hallenbad. Wir haben dort wieder etwa 90 feine Minuten mit Schwimmen, Chillen und Wellenbeckenspaß verbracht. Auf dem Rückweg gönnten wir uns dann noch yammi Fastfood beim Burger King, oops
Die Zwiebelringe waren aber mal eine willkommene Abwechslung zu den Pizzastücken, wobei ich nach den ersten paar Tagen meinen Pizzaverzehr ohnehin konstant nach unten geschraubt habe. Ein Social Event war dann noch am Mittwoch angesagt. Leider wurden wir Dozenten wieder von den Studs eher abgeschirmt, was diesmal aber wohl nicht anders machbar gewesen wäre. Wir erhielten nämlich eine Führung durch die Kathedrale, definitiv das beeindruckendste Gebäude der Stadt.
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23. August 2009, 87 Mal gelesen.
So, zuerst noch ein kurzer Rückblick auf die vergangene Woche. Am Dienstag war wie üblich eine Partie Beachvolleyball auf dem Plan. Es hat sich wieder viel getan auf dem Platz, da waren wir grad froh, dass wir an dem Tag ganz offiziell Forderungen von anderen Teams abschmettern dürfen. Die Spiele waren dann allesamt ziemlich ausgeglichen und machten ordentlich Spaß. Anschließend gingen wir noch zur Pizzeria rüber, wo aber beinhart sämtliche Plätze draußen bereits besetzt waren. Auch beim Löwen war alles komplett voll, aber zumindest den letzten freien Tisch konnten wir noch ergattern.
Am Donnerstag war dann Kino angesagt. Nach einem feinen Essen im Palast stürmten wir gegen halb neun den Kinosaal, um uns die deutsch-italienische Produktion Maria ihm schmeckt’s nicht anzusehen. Den Trailer dazu habe ich nun doch schon einige Male gesehen und ich fand ihn jedes Mal zum Schreien komisch. Eigentlich verspricht er auch nicht zu viel, auch wenn er natürlich schon manch Highlight vorweg nimmt. Der Film ist aber wirklich ordentlich humorvoll und sorgt phasenweise zu Lachern im Minutentakt.
Am Wochenende war schließlich großes Grillen angesagt. Gestern Samstag waren wir bei Angi zum Geburtstagsessen eingeladen. Wir ham die drei eh schon ewig nicht mehr gesehen, somit war das dann auch höchste Zeit
Luca hat natürlich ordentlich für Action gesorgt und musste auch immer wieder unterhalten werden. Doch bevor er mir dann ganz stolz die Fotos von ihrem jüngsten Ausflug zum Lago Maggiore zeigte, gab’s ordentlich was gegen den Hunger.
Heute stand dann auch gleich quasi nahtlos die nächste Grillaktion an. Im Gegensatz zu gestern war netterweise auch das Wetter optimal. Nach einem kurzen Abstecher nach Götzis ging es gegen Mittag nach Lustenau zu Sabrina und Jonny, wo wir deren neuen Garten bestaunen durften. Zu den uns eh schon bekannten Steinmauern gesellten sich inzwischen einige nette Pflanzen, die die Sache schön auflockerten. Nach einem feinen Aperol und der Ankunft von Theresa ging es dann eh schon mit dem großen Fressen los.
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- Kategorie: Gedanken, Medien, Offlinemedien, Ausgang, Unterwegs, Ausgang, Privat-Event, bei Freunden
- Stichworte: Baden, Besuch, Film, Grillen, Kino, Lustenau, PC, Volleyball
- Wortanzahl: 1229 Wörter
5. Juli 2009, 78 Mal gelesen.
Der gestrige Samstag war ziemlich faulenzig und nicht besonders produktiv. Ursprünglich wollten wir nachmittags auf das Weinfest gehen, aber das hatten wir dann doch schon am Vortag erledigt. Und zwei Mal muss ja nicht sein, zumal eh niemand Lust oder Zeit zu haben schien, uns zu begleiten. Nach einem feinen Nachmittag auf der Terrasse spazierten wir dann nach Tosters hinunter, wo das alljährliche Siedlungsfest stattfand. Anfangs waren nicht besonders viele Leute da, im Laufe des Abends füllten sich die Tische dann aber doch noch.
Heute mussten wir schon recht früh aus den Federn, um den Zug um neun nach Götzis zu erwischen. Hanna holte dann Riki, Tobster und mich dort vom Bahnhof ab und zeigte uns noch die kleine Katzenschar. Ich kannte die Kleinen zwar eh schon, aber Riki nicht. Die Zwerge zierten sich aber ziemlich und versuchten sich primär vor uns zu verstecken. So blieb der Spaß dann doh begrenzt und wir fuhren pünktlich nah Bregenz weiter, wo wir Sabrina und Jonny beim Wirtshaus am See zum Brunch trafen. Dort stopften wir uns wieder mal zwei Stunden lang die Bäuche voll, bis nichts mehr rein ging. Zur Verdauung gönnten wir uns dann noch einen feinen Drink in der Strandbar. Also im Sommer ist Bregenz schon sehr cool und die sehr chillige Baranlage mit Sand, Liegestühlen und feinen Getränken kann echt was. Wir sahen uns danach noch das neue Hafengelände an, das soweit eigentlich auch überzeugen konnte.
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- Kategorie: Erholung, Ausflug, Ausgang, Event, Ausgang, Unterwegs
- Stichworte: Baden, Bregenz, Brunch, Eis, Essen, Fest, Grillen, See, Trinken
- Wortanzahl: 904 Wörter
24. Mai 2009, 99 Mal gelesen.
Am gestrigen Samstag fuhren wir vormittags in die Stadt. Wir hatten noch ein paar Einkäufe zu erledigen und setzten uns schließlich gemütlich vors Rauch. Das Wetter war bombastisch und so war in der Stadt wieder mal die Hölle los. Dass wir einen Platz erwischen konnten, war dann ohnehin ordentliches Glück. Nach zwei Aperol Sprizz fuhren wir kurz heim, um die Badesachen einzupacken. Dann machten wir uns auf den Weg zur Felsenau. Mit dem Fahrrad ist es über die Letze zwar ein bisschen mühsam, letztlich ist man aber doch recht rasch im Schwimmbad. Dort war natürlich einiges los, wobei wir noch problemlos einen Liegeplatz ergattern konnten. Einzig nervig war der Tumult im Schwimmbecken selbst. Gegen 18:00 Uhr waren wir dann wieder daheim, wo ich den Grill angeworfen habe. Das Kugelteil hatte ich ja schon vor einiger Zeit von Hannes geschenkt bekommen und peinlicherweise noch nie im Einsatz. Heute sollte also Zeit für die Premiere sein.
Heute Vormittag fuhr ich mit dem Rad runter nach Nofels, wo ich mich um halb zehn mit Andi, Hannes, Daniel und Nathaniel zum Beachen traf. Eigentlich war im Plan, mit Steffen ein paar Bälle zu spielen, weil er dieses Wochenende im Ländle wäre, ehe er dann wieder nach England zurückkehrt. Irgendwie hat das dann aber mit der Facebook-Kommunikation doch nicht ganz geklappt.
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11. Februar 2009, 187 Mal gelesen.
Ein kleiner Überblick wie wir die letzten Tage hier auf der Pulau Langkawi verbrachten. Traditionellerweise stehen wir gegen 9:00 Uhr auf und begeben uns vis-a-vis ins “Cactus”, ein für seine Pancakes und sein Frühstück bekanntes Lokal (Foto: Pancake-Andy). Zurück im Hotel wird ordentlich mit Sonnenschutz eingecremt. Vom Schutzfaktor 50 sind wir mittlerweile schon auf 40 umgeswitcht und langsam zeichnet sich auch schon eine feiner Bronzeglanz auf unserer Haut ab.
Höhepunkt war gewiss die Rundfahrt um die Insel am Montag. Ursprünglich wollten wir uns dafür so ein Moped/Vespa ausleihen, doch die Betreiberin des Geschäftes meinte, dass man dafür einen Motorradführerschein braucht. Hier auf Langkawi fährt jeder Einheimische, knapp dass er laufen kann, mit so einem Ding rum, und ich glaube nicht, dass da nur einer einen Motorradführerschein, ja nicht mal einen für’s Fahrrad hat, aber bitte. Andys Argumente, dass er bis zu einer gewissen Kubikklasse mit dem B Führerschein so ein Gerät fahren darf, wollte sie nicht gelten lassen. So liehen wir uns stattdessen ein Miniauto aus und starteten damit die Tour (Foto: Mietauto). Es ging der Küste entlang nach Norden, wo wir bald in Pantai Kok waren, von wo aus die Doppelmayer Cable Cars auf den hohen Berg hinauf fuhren.
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6. Februar 2009, 206 Mal gelesen.
Super Wetter, sauberer Strand, herrliches Meer und trotz reiner Touristenausrichtung verdächtig wenig Leute an der Beach Front. Das einzige was nervt sind die verschissenen Wassersportfutzis, die an Lärm und Gestank nur schwer zu überbieten sind. Naja, wenn man sich an das andere Ende des Strandabschnitts hinliegt, ist man Gott sei Dank weit genug von den Freaks entfernt. Rundherum versperren diverse kleine Inseln die Sicht auf den Horizont, aber irgendwie hat das richtig Charme. Schade ist nur, dass hier die kompletten Strandpassagen explizit in den Händen von Hotel- oder Bungalowanlagen sind. Man kann somit den doch teureren Preisen der Hotelbars auf keinste Weise entfliehen, was schon etwas ätzt. Dabei sind die Preise hier auf der Insel noch überraschend niedrig.
Nun zu unserem Alltag hier auf Langkawi. Soweit haben wir weder gestern noch heute irgendwelche großen Aktion gestartet. Wir pflanzten uns nach einem feinen Frühstück im Restaurant gegenüber des Hotels (Foto: Cactus-Frühstück) an den Strand und blieben dort praktisch bis zum Abend. Zu Mittag gönnten wir uns natürlich eine kleine Erfrischung und einen Snack gegen den gröbsten Hunger, weil so ein kleines Frühstück natürlich nicht ganz so ergiebig ist wie ein Buffet. Wir lasen also auf unseren Liegen unsere Bücher (Riki: Baader Meinhof Komplex, ich: Gus Hansons Every Hand reveled, zu dem ich eh noch ein paar Worte verlieren werde), gingen uns ab und zu im Wasser abkühlen und ließen uns dann kurz in der Sonne trocknen, ehe wir uns wieder in den Schutz des Sonnenschirms legten.
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