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Kultur und Forschung

7. November 2009, 12 Mal gelesen.
 

VR LabVorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein ;) Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.

Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.

Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.

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Intertech und Tupperware

15. Mai 2009, 63 Mal gelesen.
 

TupperwareHeute Nachmittag war ich für den Dienst auf der Intertech eingeteilt. Ich erinnere mich, dass wir die Sache vor vier oder fünf Jahren viel größer aufgezogen hatten. Damals transportieren wir das komplette MoCap-System zur Messehalle, außerdem mieteten wir einen 3D-Beamer samt Leinwand, etc. Ich war auch deutlich länger vor Ort, um den Passanten das Virtual Prototyping näher zu bringen. Das war schon ein ordentlicher Aufbau, der wirklich sehr viele Passanten neugierig gemacht hat.

Am Abend fuhr ich dann mit Riki, Bernd und Hanna zu Jonny nach Lustenau, wo bereits eine Horde Verwandtschaft auf die große Show wartete. Jawoll, die beiden Gastgeber luden zur großen Tupperwareparty und ich war doch gnadenlos wieder mal mit von der Partie. Als hätte ich nicht damals vor zwei Jahren bei Hannes genug gekauft (siehe Volleyball Tupperware). Der Fokus lag heute aber auch bewusst auf dem Sozialen, von meiner Seite her hätte man das Ganze auch als Aperol-Party bezeichnen können *grins* Die Vorführung der Ware hat dann aber doch auch richtig Spaß gemacht, zumal von den Herren der Schöpfung doch immer wieder mal ein bissiger Kommentar à la “Ich hasse Plastik” und so gekommen ist. Zu den Produkten habe ich spätestens seit dem Kauf des Dosenöffners ein gespaltenes Verhältnis.

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