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Der Kreis ist geschlossen

21. Dezember 2008, 68 Mal gelesen.
 

FeldkirchHeute Morgen traten Riki und ich dann die Heimreise nach Feldkirch an. Der Zug um 9:15 war schon ordentlich gefüllt, aber wir hatten in der ersten Klasse (hoch leben die Vorteilscard-Gutscheine!) noch einen feinen Platz ergattert. Zuerst ging es aber ohnehin in den Speisewagen, wo wir ein ausgiebiges feines Frühstück zu uns nahmen. Danach kümmerte ich mich am Laptop um die aktuellsten Fotos, damit ich daheim gleich die Galerie zu meiner tollen Tour online stellen kann. Anschließend stöberte ich noch ein bisschen im Gus Hansen-Buch, was dann aber auf Grund der Müdigkeit ein bisschen schwierig war. Am frühen Nachmittag waren wir dann zuhause, wo wir gleich mal unsere Sachen auspackten und kurz chillten.

Letztlich spazierten wir dann aber doch hinunter, immerhin blieb es trocken und das ist ja das wichtigste. So, hier war ich nun also: am Feldkircher Weihnachtsmarkt. Vor einer Woche traf ich mich hier mit Gü, am nächsten Tag war ich mit dem UCT-Team am Markt in Dornbirn und dann ging es schon los mit meiner viertägigen Tour durch Österreich. Somit habe ich gnadenlos innerhalb einer Woche sechs verschiedene Städte abgegrast und kann nun vielleicht ein kleines Resümee ziehen.

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Mit Riki in Linz

20. Dezember 2008, 67 Mal gelesen.
 

LinzUm Viertel nach neun frühstückten wir gemeinsam zu dritt, bevor mich Simon und Gerti dann zum Bahnhof begleiteten. Der Zug nach Linz war völlig überfüllt, daher war ich doch sehr froh, dass ich schon halbwegs früh dort war. Nach der Verabschiedung ging’s dann innerhalb hundert Minuten nach Linz weiter, der letzten Station meiner Tour. Riki hat seit gestern ihren Arbeitsmedizinkurs vorbei und so stand der gemeinsam Erkundung der Linzer Weihnachtsmärkte und Shops nichts mehr im Wege. Sie hatte natürlich in den letzten paar Tagen doch schon einiges gesehen, aber so konnte sie mir zumindest schon die eine oder andere Sache zeigen.

Nach kurzem Shopping ging es schnurstracks zum Weihnachtsmarkt am Hauptplatz. Zum einen hatte ich recht viel erwartet, da die Fotos die ich davor gesehen hatte, wirklich einen glanzvollen Markt versprachen. Zum anderen schraubte Riki, die in den letzten Tagen ja schon alles erkunden konnte, meine Erwartungen doch ein bisschen zurück. Letztlich war ich dann aber doch ziemlich angetan. Die Beleuchtung ist zwar ein bisschen überladen, aber gerade bei Dunkelheit echt beeindruckend. Die vielen verschiedenen Stände sind soweit die schönsten, die ich bisher gesehen habe. Die Holzhütten sind absolut liebevoll beschildert und teilweise sehr nett dekoriert. Dazu kam dann die recht große kulinarische Auswahl. Die ersten Punschversuche überzeugten gleich voll und und ganz und auch den Met-Punsch durfte man nicht verachten. Hier gab es also eine feine Bandbreite mit Qualität.

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Bei Simon und Leisi in Wien

19. Dezember 2008, 91 Mal gelesen.
 

WienGegen halb sechs traf ich mich dann mit Simon und Gerti am Spittelberger Weihnachtsmarkt. Der Wind nervte, das feuchte Wetter hielt doch etliche Leute von einem Besuch ab. So memmten leider auch ein paar von uns ab, weshalb wir vorerst nur zu dritt unterwegs waren. Nach dem ersten Glühwein sahen wir uns mal die zwei Gassen ein bisschen genauer an. Ich hatte den Markt eigentlich größer in Erinnerung, aber was soll’s. Beim Runterlaufen ließ ich mir dann einen tollen Fünf Elemente-Punsch aufschwatzen, der angeblich besonders glücklich macht. Super Sache, Mädels, aber was soll’s – mal was Neues ;) Das Zeugs schmeckte dann auch wirklich sehr angenehm, hatte aber auch seinen Preis. Als wir uns dann im Eispalast am Museumsquartier mit Leisi und Sandra trafen, sah ich dann aber erst, zu was die Wiener wirklich fähig sind. Während am Spittelberg die meisten Getränke noch 2,90 kosteten, wurden hier die Preise mal kurzerhand auf 3,40 hoch geschraubt. Was geht eigentlich?

Nach einem feinen, ausgiebigen Essen kehrten wir dann doch nochmals zum Spittelberg zurück. Sandras Bruder verschanzte sich mit einer Horde Kollegen in einem Innenhof, der wenigstens ein bisschen windgeschützt war und deutlich länger Glühwein und Punsch ausschenkte als die Stände draußen. So hatten wir also noch ausgiebig Zeit für ein paar weitere Runden Punsch. Mit Leisi und Simon wurde es dann noch recht nett und witzig, als wir doch noch die eine oder andere Anekdote aus alten Zeiten ausgegraben haben oder zB unsere geplante Interrail-Jubiläumstour wieder zur Sprache brachten. Da einer der Typen, zu denen wir uns hier gesellt hatten, den 30. Geburtstag feierte, durften wir noch lauthals in entsprechende Jubelgesänge einstimmen.

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Next stop Salzburg

18. Dezember 2008, 64 Mal gelesen.
 

SalzburgHeute Vormittag ging’s dann gleich mal los in die nächste Stadt. Zu Mittag empfing mich Mäx am Salzburger Bahnhof. Wir spazierten dann bei leichtem Schneefall zu seiner Wohnung um meine Sachen abzuliefern und uns schnell mit einer feinen Tasse Tee auszuwärmen. Über den Mönchsberg zogen wir dann in die Altstadt, wobei der sonst angeblich schöne Ausblick durch die Schneeflocken ordentlich getrübt war. Es ging dann die steilen Stiegen runter zum Domplatz, wobei ich auf dem Weg noch die eine oder andere Bizarrität gezeigt bekommen oder erzählt bekommen habe.

Die Stände am Hohen Markt sind allesamt in der Hand von diversen Vereinen, die den Gewinn angeblich einem guten Zweck zukommen lassen. Das ist ja mal durchaus löblich, muss ich sagen und hat va. auch für den Konsumenten einen klaren Vorteil: die Ware ist deutlich billiger als an den anderen Ständen. Glühwein und Punsch gibt es für 2 Euro, Besonderheiten kosten dann halt etwa 50 Cent mehr. Das nenne ich mal wirklich fair und motiviert natürlich zum Durchkosten verschiedener Angebote ;) An einem Stand mit Feuerzangenbowle konnten wir ohnehin nicht vorbei: die Igelfreunde! Hallo erstmal? Richtig genial war dann noch der Spruch darunter “Hilft Mensch und Tier”. Was geht denn jetzt ab? Gibt es auch schon menschliche Igel oder wie?

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Weihnachtstour-Start in Innsbruck

17. Dezember 2008, 68 Mal gelesen.
 

InnsbruckUm 15:00 Uhr war ich dann auf dem Weg nach Innsbruck. Dies war also die erste Station meiner tollen Weihnachtsmarkt-Tour oder wie auch immer man mein grenzgeniales, seit Monaten geplantes Vorhaben nennen möchte *grins* Leider hat hier nicht ganz alles nach Plan geklappt. Lynn und Nico liegen gnadenlos krank im Bett und so wurde mal die Hälfte des Vorhabens kurzerhand gestrichen. Daher war ich auch eher spät auf Achse und kam schließlich erst um fünf in Innsbruck an. Hase holte mich dann vom Bahnhof ab und wir liefen mal in die Innenstadt. Nachdem beim abgelegenen In-Glühweinstand recht wenig los war, schlenderten wir doch zum offiziellen Markt unter dem Goldenen Dachl. Ich muss sagen, hier ist es echt super schön. Das Dachl selbst geht zwar ohnehin wie immer völlig unter, aber der riesige schön illuminierte Baum gibt schon mal ordentlich was her. An dessen Fuße gönnten wir uns dann mal das erste Getränk, einen Jamaikapunsch.

Beim Markt in der Mariatheresienstraße, welcher hauptsächlich durch viele bunte Lichtkugeln und einen großen Lichtkristall glänzt, musste dann ein Zimtpunsch her. Hase nahm am gleichen Stand einen Glühwein, der sich als ultimative Frechheit entpuppte. De facto wurde hier ein ganz übler Fusel vom Hofer erhitzt und die Teile schmecken einfach nur Scheiße. Tja, schwarze Schafe gibt es wohl überall, vermutlich muss man mehr auf Schilder wie “hausgemacht” und so achten, da die eigene Produktion keine Selbstverständlichkeit zu sein scheint.

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Warm-Up für die Glühwein Austria-Tour

16. Dezember 2008, 58 Mal gelesen.
 

UCT GlühweinEigentlich wäre angedacht gewesen, die Dispositionspapier für die Bachelorarbeit heute schon zu unterschreiben, allerdings sind nun die Konditionen doch anders als geglaubt. Bis Ende der Woche muss jeglich das Thema formuliert werden und das war’s. Dennoch wäre es meiner Meinung nach gut gewesen, das Ganze jetzt schon zu fixieren, aber was soll’s. Ich konnte dann die Zeit dazu nutzen, meine gestern auf Papier festgehaltenen Gedanken zur Doktorarbeit in Word abzutippen. Dabei musste natürlich die eine oder andere Passage geändert werden. Die Referenzhinweise sind auch noch ein bisschen mau, aber im Großen und Ganzen passt es eigentlich. Leider wurde ich dann auf Grund diverser Problemchen, die es noch vor meinem Urlaub (ja, ab morgen klappt es dann doch endlich) zu klären galt nicht ganz fertig – das werde ich aber auf jeden Fall noch diese Woche finalisieren.

Um fünf ging’s dann noch mit dem UCT-Team zum Dornbirner Weihnachtsmarkt. Beim Meeting letzte Woche tendierten wir zwar auch schon ein bisschen Richtung Jahresabschluss, heute tranken wir aber nochmals offiziell einen auf das alte Jahr. Leider hatte ich nicht wirklich viel Zeit, aber ein Glühwein und Eierlikörpunsch gingen sich allemal aus. Wir standen jedenfalls zu viert fein auf dem Marktplatz und tauschten noch ein paar interessante Geschichten aus. War echt noch eine nette Sache und passte auch wunderbar in mein tolles Konzept dieser Woche. Ab morgen bin ich ja innerhalb von vier Tagen in vier verschiedenen Städten auf diversen Christkindlmärkten.

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Doktorarbeit im Café und ein Glühwein hinterher

15. Dezember 2008, 62 Mal gelesen.
 

DoktoratIch zog heute Nachmittag in die Stadt und sah mich nach dem Einkaufen von zwei Legopackages für meine zwei Taufpatenkinder im Illpark um. Schließlich landete ich im neuen Tomcat, wobei mich dort die doofe Raucherei echt total genervt hat. In der Passage selbst hätten sie zwar auch Tische und Stühle mit Rauchverbot, aber dort wird man auch ständig durch Passanten gestört. Und obwohl drinnen die Luft per se nicht mal so schlecht war, genügten auch schon zwei, drei qualmende Zigaretten in meiner Nähe um zu nerven. Ich will endlich auch ein komplettes Rauchverbot in Österreich, verdammt. Na, wie auch immer – ich bestellte dann mal einen feinen Wellness-Tee, der in einer argentinischen Kürbisschale serviert wurde. Diese stellte mich dann gleich vor ein leider nicht zu lösendes Problem: die Blüten und Blätter schwammen gemütlich im Teewasser vor sich hin und es schien keine Möglichkeit zu geben, diese mit einem Sieb oder so aus dem Wasser raus zu fischen. So bekam ich also mit jedem Schluck ein paar Blätter mit in den Mund, was natürlich besonders lecker war.

Etwa bis zehn verschwendete ich meine Zeit noch mit diversen Dingen: mp3 taggen, Google News lesen, bloggen, etc. Danach musste ich mich aber dringend an die Arbeit machen, denn es galt die Clownfish Webseite soweit fertig zu stellen, dass man sie online schalten kann. Da die Inhalte noch nicht komplett fertig sind, musste ich die Daten zumindest soweit optimieren, dass auch ein Laie möglichst einfach die Texte ersetzen kann.

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