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Onkel Andys Tagebuch
  

Weiter geht’s mit Lernvideos

28. August 2008, 2 Mal gelesen.

Wink LernvideoIch erstellte heute mein zweites Lernvideo mit Wink. Dabei war ich Gott sei Dank wirklich schneller als bei meinem ersten Versuch, aber ich komme immer noch nur sehr schleppend voran. Ich möchte auf jeden Fall diese Woche noch ein zweites Thema abdecken, nicht nur Modelling. Wer sich mal ansehen möchte, was ich hier Tolles fabriziert habe, kann das Bild links anklicken, um das Flashvideo zu bestaunen. Was mich dabei ein bisschen stört ist die fehlende Möglichkeit, das Movie zu skalieren. Macht man den Screen kleiner oder größer, sieht besonders die Schrift gleich absolut scheiße aus.

Über die RSS-Feeds sind übrigens wieder einige interessante Information herein geflattert. So gibt es doch ein paar neuere, ganz coole Services im Web. Zwei davon habe ich gleich getestet und via Firefox-Addon bereits eingebunden. Zum einen handelt es sich um TinEye. Damit kann man nach einem ganz bestimmten Bild im Netz suchen. Man lädt also ein konkretes Bild hoch und sucht nach den Quellen dieses Bildes. Das Konzept ist also ziemlich genial, allerdings sind derzeit doch noch zu wenig Seiten indiziert.

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Batman

27. August 2008, 5 Mal gelesen.

Batman Dark KnightIch werkelte heute weiter an meinen e-Learning Videos. Das Ganze nimmt irgendwie doch erschreckend viel Zeit in Anspruch. Ich hoffe, meine zukünftigen Videos kann ich mit der Zeit ein bisschen schneller erstellen, denn sonst muss die Sache doch hinterfragt werden. Ich muss mir ohnehin noch überlegen, was ich noch alles in diesem Stil umsetzen möchte und sollte. Es wäre möglicherweise geschickter, ein paar Sachen aufzuzeichnen, die man im Unterricht nicht durchgehen kann. Sei es, weil zu viel Zeit drauf ginge, sei es weil die meisten damit überfordert wären. Da wäre es doch ein gutes Angebot, für die wirklich Interessierten ganz konkrete Hilfestellung in Form eines ordentlichen Tutorials zu liefern.

Um acht kamen dann unsere anderen Kino-Kollegas und wir stürmten mal den digitalen Kinosaal. Interessanterweise lief dort gar keine Werbung, sondern es waren bereits die Trailer im Gange. Und auch da wurde nicht besonders lange gefackelt, bis der Hauptfilm loslegte: Batman, the dark Knight. Nun, mit Batman ist es ja so eine Sache. Ich hatte als Kind die Comics richtig geliebt. Superman fand ich immer scheiße, aber Batman war einer dieser Superhelden, der einfach was hatte. Düster, mystisch, cool. Ganz im Gegensatz zur Comicvorlage dann die Serie aus den 60ern: bunt, dumm, zum Totlachen. Keine Frage, Batman rulez the world. Egal, ob als düsterer Comic oder als völlig absurde knallige Fernsehserie, die an Grottigkeit kaum zu überbieten war. Dann die Filme. Mit denen hatte ich ehrlich gesagt so meine Probleme.

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Finalisieren der 3D-Filmchen

19. August 2008, 1 Mal gelesen.

MoviestormUrsprünglich war heute nur noch der Vormittag im Plan, nachmittags hätte ein Audioguide durch Dornbirn laufen sollen. Es war dann aber doch klar, dass die Ergebnisse aus den Workshops Priorität haben müssen. Obgleich manche Fuzzis bereits mit der Arbeit fertig waren, wurde es bei anderen doch noch ziemlich eng. Ganz unbeschwert konnte eh kaum wer weiterarbeiten, da immer wieder mal Leute aus anderen Workshops auftauchten, um Statements einzuholen, Fotos zu machen, etc. Am Nachmittag bekamen wir Besuch der SozialarbeiterInnen, um mit den Teilnehmern über die Arbeiten zu reflektieren. *lach* Da waren sie bei mir ja gerade an der richtigen Stelle.

Wie gestern gab es dann Abendessen im Cafe Schräg, das sich durchaus zeigen lassen konnte. Allzu viel Zeit verschwendeten wir aber nicht, da es bis 20:00 nochmals an die Projekte ging. Als besonders nervig stellte sich das Ausgabeformat von Moviestorm heraus. Irgendwie klappte das nie so wirklich und so hatten wir in Premiere doch einige Probleme. Beim Betrachten der fast fertig geschnittenen Filmchen fiel mir dann doch auf, dass akustisch noch so einiges fehlt.

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Workshop und intensives Abendprogramm

18. August 2008, 5 Mal gelesen.

FeuershowHeute wurde wieder intensiv an den kleinen Filmen weiter gebastelt. Eine Zweiergruppe konnte ihr Projekt sogar schon komplett fertig stellen. Zwar wäre hier definitiv noch einiges an Verbesserungspotenzial gegeben, aber die Jungs haben leider keine Motivation mehr für den Feinschliff. Dafür ist zumindest Jannik motivierter denn je, obwohl es ja eine Szene komplett erneut erstellen musste. Leider konnte hier auch der Softwaresupport beim Öffnen der alten Datei nicht mehr helfen. Sein Teamkollege ließ ihn eher im Regen stehen, er zog es vor, den Großteil der Zeit mit irgendwelchen sinnlosen Spielchen zu verschwenden. Naja.

Nach dem Abendessen im Cafe Schräg, das diesmal von der Mensa zubereitet wurde, fuhren wir gemeinsam zum Zanzenberg hinauf, wo ein ordentliches Abendprogramm auf uns wartete. Zuerst musste ich mit Jonny eine provisorische Leinwand aufbauen, wobei ich hier praktisch mein Leben riskieren musste für die schwindlige Montage ;) Dort wurden dann die bisherigen Fotos der Doku-Truppe präsentiert, wobei mir die Show doch ein bisschen zu lange ging. Zu kurz hingegen war dann die Feuershow um 22:00 Uhr. Das Ehepaar zauberte wunderbare Feuerspuren in den fantastisch klaren Abendhimmel und begeisterte die Anwesenden vollends. Hinter uns der Vollmond, vor uns das Spiel mit dem Feuer - sehr beeindruckend. Damit aber noch nicht genug. Als Abschluss des Abendprogramms tauchte noch Edi mit Bruder und Gitarre auf und gab einige Songs am Lagerfeuer zum Besten. Zwar nervte der Rauch teilweise massiv, irgendwie war es aber eine ganz nette Atmosphäre.

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Halbtagsjob

17. August 2008, 16 Mal gelesen.

Pizza da MarioWie gestern ging es heute um 9:00 mit den Workshops los. Die meisten Teilnehmer waren auch gleich voll bei der Arbeit. Im Großen und Ganzen lief alles ganz gut. Die Szenen sind so zur Hälfte fertig, es liegen also alle recht gut in der Zeit. Faszinierend weiterhin, dass manche Teilnehmer weiterhin keine große Ambition haben, einen wirklich guten Film zu kreieren. Viel eher werkelt man einfach für sich ein bisschen herum. Ob andere Zuseher dann die Story kapieren oder interessant finden, ist egal. Aber zumindest ist überall visuell einiges entstanden und ich denke, dass man aus allem was Brauchbares machen kann. Möglicherweise muss ich am Ende noch ein bisschen tweaken und insbesondere die Kameraeinstellungen optimieren - mal sehen. Leider gab es dann doch ein paar technische Probleme.

Gegen fünf war ich dann schließlich zu Hause. Wir gingen schließlich zur neuen Pizzeria nebenan was Feines essen. Der Chef dort war ja mal beim Schweizerblick und hatte sein eigenes Restaurant dann in Tosters. Dort wollten wir vor kurzem ja mal hin, standen aber vor verschlossenen Türen. Kein Wunder, wenn er nun umgezogen ist ;) Da Mario ist aber auf alle Fälle empfehlenswert - nicht nur die überbackenen Pilze waren sehr lecker, sondern auch die Pizza wusste absolut zu überzeugen. Wir saßen im feinen Garten draußen, wobei es dann doch ziemlich frisch wurde. Meiner Meinung nach müssten sie einfach mal eine Postwurfsendung an die Nachbarn rauslassen, da hier wohl kaum jemand mitbekommen hat, dass der gammlige Chinese samt Casionbunker einem seriösen Italiener gewichen ist.

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Camp: Storytelling extreme

16. August 2008, 3 Mal gelesen.

3D-Workshop im VR-LabMusste heute durchaus früh aus den Federn und dann mit Bus und Bahn nach Dornbirn. Das Wetter hatte sich so langsam gebessert und versprach heute durchaus trocken zu bleiben. Die eigentlich auf heute verschobene Spielegeschichte wurde aber auf morgen verschoben, womit heute also der ganze Tag im Zeichen der Workshops stand. Es war klar, dass ich heute ein bisschen mehr Konzept in die Sache hinein bringen muss. So konnten die Teilnehmer zwar immer noch viel experimentieren, aber deutlich gezielter. Es ging konkret drum, sowohl Gegenstände, als auch Charaktere und Tätigkeiten konkret kennenzulernen. Dadurch sollte es nachher einfacher sein, eine Geschichte auszudenken. Tja, weit gefehlt. Die Findung einer Story war dann wirklich extrem mühsam.

Der Nachmittag startete also mit dem Überarbeiten der bisherigen Ideen. Bernd hat es glatt geschafft, zwei Jungs zum Schreiben eines kleinen Drehbuchs zu animieren. Mit vereinten Kräften konnten wir dann auch den Rest der Truppe zum halbwegs sinnvollen Arbeiten bewegen. Dabei wollten wir eh vom ursprünglich vorgeschlagenen Thema Alkohol abkommen, da es offensichtlich ein bisschen überforderte. Unsere anderen Vorschläge hätten aber offensichtlich uns selbst mehr Spaß gemacht als den Teilnehmern und so beließen wir das Ganze doch beim Ursprung ohne zu große Ansprüche in der Hoffnung, dass während der Arbeit was draus entsteht. Wir haben nun drei Zweiergruppen. Eine Gruppe arbeitet jetzt ihr kleines Drehbuch ab, in dem sich der Hauptdarsteller aus Frust in den Tod bzw. meiner Meinung nach wohl besser ins Koma säuft.

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Kurzfilme auf der Alpinale

7. August 2008, 3 Mal gelesen.

Eigentlich dachte ich ja, zwei Mal Alpinale muss genügen. Nachdem ich ja vorgestern schon war und am Sonntag auch einen Besuch dort im Plan habe, wär’s das eigentlich gewesen. Doch am ersten Tag wurde ja nur ein normaler Spielfilm gezeigt und am Sonntag sind exklusiv spanische Shorts dran, die es nicht ins eigentliche Wettbewerbprogramm geschafft haben. Also bot sich ein Besuch heute bei einem klassischen Kurzfilmabend doch an, zumal’s ja noch ein Jonny-Sponsoring in petto gab.

Der erste Film aus der Schweiz legte bereits die Richtung fest. Der 7-Minüter behandelte das Asylgesetz der Schweiz auf durchaus eindrückliche Art, aber letztlich doch zu wenig intensiv und letztlich einfach viel zu knapp. Noch ne Stufe schlechter empfand ich den spanischen Film danach, in dem sich ein Mid-Zwanziger um seinen behinderten Bruder kümmerte. Das Ganze war eigentlich ganz vielversprechend, ermangelte aber irgendwie doch eines gewissen Peps (ob das jetzt korrektes Deutsch ist, sei mal dahin gestellt, aber es klingt mal wichtig..). Danach wurde es aber immer besser.

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