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2. September 2008, 2 Mal gelesen.
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Vom heutigen Arbeitstag brauche ich prinzipiell eh nichts mehr zu schreiben. Es lief genau so wie die letzten Tage (Lehrevorbereitung), wobei ich zwischendurch einfach immer wieder diverse Kleinigkeiten zu tun hatte. So kündigte sich für den Nachmittag ein Laborbesuch an und ich testete schnell mal alle Applikationen durch. Stolz war ich, dass ich die doofen WTK-Beispiele doch wieder zum Laufen brachte. Genervt hat dann allerdings das ATI Control Center. Was für ein Rotz. Ich hatte ja schon öfters Probleme damit, aber jetzt tut irgendwie gar nichts mehr. Es startet zwar mit dem Auswahldialog, ob man den Basic oder Advanced Mode starten möchte, doch dieser verschwindet nach zwei Sekunden wieder. Freundlicherweise taucht er zehn Sekunden später nochmals kurz auf, aber wieder nur um ganz höhnisch wieder abzuhauen, ohne dass man irgendwas anklicken könnte. Das Problem an der Geschichte ist, dass offensichtlich die 3D-Unterstützung nicht aktiviert ist.
Abend: Am Beachplatz schnallte ich also den unteren Teil meiner Hosen ab und warf mich gleich ins Geschehen. Ein Platz war massiv von irgendwelchen Götznern belagert, was aber ohnehin vorerst egal war, weil wir zu viert unterwegs waren: Hannes, Andi, Steffen und ich. Mit Steffen kassierte ich gleich eine megamäßige Klatsche, was natürlich nicht gerade der goldige Start in den Abend war
Es tauchten dann noch weitere SpielerInnen auf und nachdem ich nochmals mit Steffen gegen Karin und einen neuen Spieler gewonnen hatte, verscheuchte Sonja in altbekannter Manier die anderen Spieler auf dem zweiten Platz.
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26. August 2008, 3 Mal gelesen.
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Irgendwie kam heute bei der Arbeit immer wieder mal was dazwischen. Ganz hatte ich die aktuellen Infos noch nicht durchgearbeitet, so stieß ich heute auf eine neue interessante Entwicklung: Emotiv. Ein neues Eingabegerät, das die Gesichtszüge erkennen und angeblich sogar Gedanken lesen kann. Damit wären dann zukünftig insbesondere Spiele zu steuern, aber natürlich würde das Ding völlig neue Welten in allen HCI-Bereichen eröffnen. Der lächerliche Preis von 300 Dollar klingt mal nicht besonders vertrauenswürdig. Laut Walter ist das Produkt ohnehin schon seit Jahren angekündigt, aber naja, jetzt bei der Gamesconvention in Leipzig wurden offensichtlich schon einige fortgeschrittene Applikationen vorgeführt.
Nach der Arbeit fuhr ich dann direkt nach Tosters, wo auch grad Opa zu Besuch ist. Sein Hörgerät war aber leider nicht sonderlich hilfreich, sodass die Kommunikation eher eingeschränkt blieb. Aber July hat ja ohnehin alles übertönt, wie man es so gewohnt ist *grins* Nach dem Essen haben wir noch ne ganze Zeit lang geplaudert, ehe ich dann zum Beachplatz weiterfuhr. Zwei Mixed-Teams waren bereits fleißig am Spielen, als ich dazu stieß. Steffen tauchte auch noch mit seiner Freundin auf und so war ich grad froh, dass René nicht lange auf sich warten ließ und wir schließlich 8 Leute waren. Das war natürlich genial und wir haben gleich beide Plätze belagert.
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23. August 2008, 4 Mal gelesen.
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Am Nachmittag fand heute ein Beachvolleyballturnier in Nofels statt. René hat wie letztes Jahr ein Mixed-Turnier anberaumt, es wurden aber rein männliche Teams auf Grund eines akuten Frauenmangels auch geduldet. Ich spielte mit Steffen zusammen, der letztes Jahr schon ab und zu mit uns trainierte und uns heuer verstärken wird. Ich war vermutlich nicht der Einzige, der ihm darauf hinwies, dass er für die Hobbymannschaft doch klar zu gut ist
Wir starteten heute genauso wie René+Mathias und Gunzi+Daniel außer Konkurrenz, spielten aber trotzdem gegen alle sieben anderen Teams. Nachdem ich noch kurz beim Abziehen des Platzes geholfen hatte, traten wir gleich mal gegen Hannes und Sonja an - mit Sicherheit das stärkste Mixed-Team des Vereins. So ganz kamen die beiden aber nicht in Schwung und so konnten wir gleich schon mal den ersten zufrieden stellenden Sieg einfahren.
Nach unserem Turniersieg musste ich meinem armen Körperchen was Gutes tun und so ließ ich ihn in einer Wanne voll heißem Wasser entspannen. In die Badewanne lege ich mich ja nur äußerst selten, heute schien aber absolut der richtige Moment für solch eine Wohltat zu sein. Unser Piet war ganz wild auf den Schaum und hatte es sowieso ganz wichtig mit Zugucken und so *g* Nachdem dann Riki vom Stationsdienst heimgekommen war, wurden wir eh bald von Hase und Doris abgeholt. Die beiden waren übers Wochenende grad im Ländle und so machten wir aus gemeinsam essen zu gehen. Ganz dekadent liefen wir dann um 21:00 im Dogana auf, wo gerade unser Tisch gerichtet wurde.
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21. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Ich hatte von Beginn an die komplette Woche frei genommen - die ersten drei Tage für das Camp und anschließend noch zwei Tage zur Erholung. Nun, so richtig kaputt machte mich das Camp eh nicht. Ich hatte anfangs doch noch die Ambitionen, ab und zu oben zu zelten. Letztlich hatte aber sonst kein Workshopleiter Lust darauf und so pennte ich eh immer im feinen Bett. Irgendwie war mir das eh recht, dass ich nicht zu viel Zeit für das Camp aufwenden musste und doch noch ein bisschen Freizeit rundherum hatte. Andererseits finde ich es schon ein bisschen schade, dass es eigentlich nie zu einer ordentlichen Party oben kam - zumindest nicht mit mir
Ich hätt’s schon auch nett gefunden, mit den TeilnehmerInnen ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen.
Ich hab heute jedenfalls fein ausgeschlafen und am Vormittag praktisch nichts auf die Welt gebracht. Auch am Nachmittag machte ich nicht allzu viel. Ein paar Dinge erledigen, ein bisschen chillen und die Zeit war eh bald um. Zwischendurch wagte ich ein paar Heads-Ups, die nur bedingt erfolgreich waren. Keine Ahnung, ich schätze, ich sollte wieder zu meinem Shorthanded-Spiel zurück kehren, wo ich letztes Jahr ja doch sehr erfolgreich war.
Am Abend rollte ich dann nach Nofels hinunter, um mit Steffen, Andi und Hannes Beachvolleyball zu spielen. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder ne Weile her, da die letzten Dienstage das Wetter ziemlich ausgelassen hatte oder ich sonst wie eingespannt war. Nachdem mir heute Mittag Hannes auf seine charmante Art klar gemacht hatte, dass ich heute Abend erwartet werde, konnte ich ja kaum anders *g* Wir spielten dann zu viert satte zwei Stunden lang und waren am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes im Sand. Jesus, ich konnte echt nicht mehr. Aber ich war sonst ganz zufrieden mit meinem Spiel.
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29. Juli 2008, 5 Mal gelesen.
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Sehr kultiges Wetter heute: morgens regnet es noch heftig und der kalte Wind zieht einem um die Ohren, ein paar Stunden später wird man beinahe von der Hitze erschlagen. Na, ich erzähle hier eh nichts Neues. Mit Jacke zur Arbeit und im T-Shirt retour ist eh schon ein Klassiker. Solange es nicht umgekehrt ist, darf man eh nicht meckern *g* Denn am Abend bei Sonnenschein auf die Terrasse zu sitzen ist schon eine richtige Wohltat. Auch wenn es nur für recht kurze Zeit war heute, da ich gegen sieben bereits nach Nofels zum Volleyballen fuhr. Tja, wie die Zeit vergeht. Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin, letzte Woche hat es geschüttet und schon sind drei Wochen seit dem letzten Mal ins Land gezogen.
Um sieben rollte ich also zum Beachvolleyballplatz nach Nofels runter. Dort lief eh schon die große Action. Drei Mädels, drei Jungs - irgendwie war ich ein bisschen überflüssig
Naja, ich ging zuerst mal zu der Fußballtruppe nebenan, wo doch glatt der Thomas, der mit uns die Second Life-Geschichte gemacht hatte, dort dabei war. Hab mit ihm ne ganze Weile geplaudert, ehe ich dann doch noch ins Volleyball-Geschehen eingriff. Besonders glorreich verlief das Spiel ja nicht. Am meisten Probleme hatten wir, wenn ich mich vom Block löste und Hannes hinter mir den Ball aus der Ecke holen wollte.
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10. Juli 2008, 9 Mal gelesen.
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Früh aus den Federn und ab zur FH - um 8:30 begleitete ich meinen Bachelor-Schützling zum Schafott, ne Viertelstunde später war es dann soweit. Die Präsentation war meiner Meinung nach sehr gelungen und überraschte mich dann nach den bisherigen Präsis von Tom doch durch die Strukturiertheit und Lebendigkeit
Sehr positiv ist mir der Körpereinsatz aufgefallen, gewisse Konzepte hat er nur durch Gestik mit Armen und Beinen vermittelt und das gelang ihm auch wirklich gut. Nach den zehn Minuten ging’s dann mit dem Gespräch weiter, wobei ich als Betreuer die erste Frage zu stellen hatte. Nach der Prüfung und dem anschließenden Frühstück war der Tag mit der aktuellen Usability-Studie voll verplant.
Gegen sieben fuhr ich dann mit dem Rad nach Nofels runter. Tja, es stand wieder mal Beachen auf dem Programm. Heuer hab ich mich ja noch kein einziges Mal blicken lassen, weil ich das meinem Fuß auch noch nicht zutraute. Aber jetzt ist die Verletzung doch schon lange her und ich hatte in letzter Zeit auch keine Probleme mehr. War recht wenig los heute und so wurde es ein doch recht anstrengender Abend. Ich hab ein paar Sätze mit Rene und Steffen gespielt und beehrte auch mal Hannes. Die Spiele gingen alle arschknapp aus, wobei ich meist doch auf der Loser-Seite war
Dabei wär ich öfters massiv in Führung gewesen. Naja, so im Großen und Ganzen war ich eh zufrieden. Ich war zwar kein Blitz und die durchgezogenen Angriffe landeten tendenziell im Netz, aber sonst war’s okay. Beim Beachen kann man ja auch mit schwindlig platzierten Bällen feine Punkte machen
Recht überzeugend war zumindest die Serviceleistung.
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12. April 2008, 43 Mal gelesen.
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Unser Team hatte um 14:30 pünktlich den VBC Höchst als Gegner, der zur Abwechslung praktisch in voller Besetzung auflief und dadurch problemlos zum Stolperstein werden konnte. War so also klar, dass ich unsere Mannschaft zumindest stimmungsmäßig unterstützen werde. Der erste Satz ging leider klar an die Gegner, dafür konnten wir die folgenden zwei Sätze recht klar für uns entscheiden. Der vierte Satz war dann streckenweise nicht mehr besonders attraktiv, zumal unser Team eigentlich weit vorne war und am Ende noch ziemlich fighten musste, um den Einzug ins Finale zu schaffen. Aber alles in allem war es eine super Leistung und der VBC Nofels hatte verdient zumindest den zweiten Platz sicher. Alles andere wäre zugegebenermaßen eine Enttäuschung gewesen, nachdem wir ja schon im Grunddurchgang die meisten Siege eingefahren hatten.
Anschließend wurde in der Halle noch ein bisschen gefeiert. So gegen eins fuhren dann Andi, Hannes und ich mit den zwei Hobby-Spielerinnen ins El Capitan in Rankweil. So heißt nun der Tanzbereich hinter der Werkstatt. Die Autofahrt war zwar nicht ganz so kultig wie jene vor zig Jahren, als wir zu sechst alte Kinderserienklassiker rumgröhlten, machte aber Dank DJ Lisch durchaus Spaß. Es gab auch ein bisschen was zu singen, juhu
Für den Kapitän mussten wir dann mal sechs Euro abdrücken, um reinzukommen. Es war schon im Eingangsbereich richtig viel los, da hab ich nicht schlecht gestaunt.
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- Datum: 12. April 2008
- Kategorie: Sportliches/Volleyball
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