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Archiv für die Serie "Medienplayer"

Ich liebe es, meine Zeit mit meiner Musiksammlung und alles was dazu gehört zu verschwenden. Für das gigantische Tool “foobar” wende ich entsprechend viel Zeit auf. Die gewonnen Erfahrungen mit den einzelnen Programmen, etc. sollen in dieser Serie festgehalten werden.

 

Foobar, Family, Winamp

22. Juli 2006, 155 Mal gelesen.
 

WinampIch wollte heute eigentlich gleich wieder recht produktiv in die Arbeit einsteigen, bin aber irgendwie abgedriftet. Um 9:00 schon vor dem Comp und wieder klassisches Musik-Optimizing. Hmpfl, bin irgendwie über ein cooles Plugin für Foobar gestoßen, als ich nach Problemlösungen für Winamp suchte. Und so bin ich plötzlich bei einer großen Recherche bezüglich Mediaplayer-Alternativen gelandet. Zuerst versteifte ich mich aber eben auf Foobar. Den Player fand ich immer optimal, um Musikdaten in MP3 zu wandeln. Daher war ich mit dem Ding eh schon ein wenig vertraut. Ein sensationelles Feature machte mich dann auf mehr neugierig: Die Möglichkeit, das UI nach eigenen Belieben zu verändern. Etwas, was ich bei Winamp immer noch vermisse. Es gibt ein einziges großes Programmfenster und darin kann man sich einzelne Spalten und Reihen einbauen.

Bin nun nach weiteren kurzen Ausflügen zu teils eh bekannter Software wieder bei Winamp gelandet. Hätt’s ja eigentlich wissen müssen. Mann, was ich schon Zeit in die Suche nach Medienbibliotheken gesteckt habe, echt krank. Allein bei Winamp saß ich nun schon wieder ewig dran, so galt es schließlich, doch wieder verzweifelt die optimale Skin zu finden. Und ein paar wichtige Plugins zu testen. Da natürlich nicht immer alles reibungsfrei läuft, wurde es nun problemloserweise schon 2:00 Uhr.

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Mediaplayertest: Winamp

20. Februar 2008, 460 Mal gelesen.
 

Winamp 5.5Ich möchte hiermit eine Mini-Serie zu Mediaplayern starten, da dieses Softwaregenre für mich und viele andere zum täglichen Einsatz kommt und daher die Wahl des richtigen Players große Relevanz hat. Die Zahl der verschiedenen Player ist gar nicht mehr überschaubar, es haben sich jedoch meiner Meinung nach vier Player auf dem Markt am meisten etabliert: Winamp, Windows Mediaplayer, iTunes und foobar2000. Ich habe manch einen dieser Musikplayer länger und intensiv getestet und kann somit doch ein paar Erfahrungen hier niederschreiben. Den Start mache ich mit Winamp, was bei mir über etliche Jahre hinweg der Player meiner Wahl war. Winamp wird sowohl in einer Gratisversion angeboten als auch als Pro-Version verkauft. Die Vorteile der Pro-Version sind aber meiner Meinung nach nur marginal, beispielsweise kann man das Tool dann auch als CD-Ripper nutzen. Generell bietet aber auch schon die frei verfügbare Version über massig Features und die Vielzahl an Plugins erweitern diese auch noch deutlich.

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Mediaplayertest: foobar

24. Februar 2008, 480 Mal gelesen.
 

Lange Zeit habe ich Winamp als den ultimativen Medienplayer genutzt und darüber auch ein ordentliches Review geschrieben (Winamp-Review). Nun möchte ich auf den Player eingehen, den ich derzeit effektiv nutze. Zu foobar hatte ich ehrlich gesagt immer eine zwiespältige Beziehung. Zum einen hat mir der technischere Ansatz schon immer gut gefallen, zum anderen war aber auch von Beginn an offensichtlich, dass man viel Zeit investieren muss, bis der Player den eigenen Wünschen angepasst ist. Im Endeffekt kommt man aber genauso schnell oder langsam zu Ergebnissen wie bei anderen Abspielern auch – hat man mal die Vielzahl an Plugins durchgecheckt ist nicht mehr viel manuelles Abändern notwendig.

Ich gehe hier auf die verschiedenen Besonderheiten dieses Players ein und biete einige Links zu besonders empfehlenswerten Komponenten, um den Player noch genialer zu machen als er standardmäßig ist.

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Foo(rcht)bar

28. Juli 2008, 155 Mal gelesen.
 

Foobar ELPlaylistFurchtbar ist die Tatsache, dass ich mich heute erst recht spät in der Nacht von meinem neuen Tweakingwahn in Foobar 2000 trennen konnte. Gestern hatte ich noch große Probleme mit dem Erstellen der Playlisten, bevor unsere Gäste kamen. Weniger auf Grund des schwierigen Musikgeschmacks von Sofl, als viel mehr wegen der technischen Probleme. Eigentlich dachte ich, man könne gemütlich per Drag&Drop eigene Playlisten zusammen stellen. So funktioniert das zwar aus dem Explorer heraus, aber nicht zwischen einzelnen Abspiellisten. Der Plan war, bestimmte Band und Genres zu filtern und davon dann ein paar Lieder in eine temporäre Liste rüber zu kopieren. Ich ersetzte dann schließlich nach einer kleinen Recherche die Single Column Playlist mit der ELPlaylist. Dummerweise hat die das gleiche Problem mit Drag&Drop, dafür wird das Plugin intensiv weiter entwickelt und bietet eine Reihe genialer Features.

Tatsächlich ist es mir dann auch bald gelungen, mein derzeit so beliebtes Grau/Orange-Farbschema stilvoll zu implementieren. Die wichtigsten Tag-Infos konnte ich ebenfalls nach und nach einbinden, sodass ich im Laufe des langen Abends zu einem durchaus brauchbaren Ergebnis kam. Ein bisschen hadere ich aber doch noch mit gewissen Funktionen. So bietet das Plugin seit kurzem die geniale Möglichkeit, Untergruppen zu erstellen. Das bedeutet, man kann ähnlich wie in der Albumlist Hierarchien erstellen, muss dabei aber nicht auf den tollen Look samt Coverbildern, etc. verzichten.

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Extreme Foobar

15. Juni 2008, 744 Mal gelesen.
 

Mein neues Foobar InterfaceDer heutige Tag war echt ziemlich zäh. Wir kamen nicht wirklich aus den Federn, der gestrige Abend war doch recht anstrengend. Und so passierte eigentlich nicht besonders viel. Per Zufall stolperte ich im Internet auf die neue foobar-Version 9.5.3. Im Prinzip schau ich ja immer drauf, dass meine Software up-to-date ist, auch wenn keine offensichtlichen Änderungen zur älteren Version ersichtlich sind. Beim foobar-Update überlegte ich dann aber doch ziemlich lang, denn hier wurde wieder mal an der API geschraubt, was dazu führt, dass einige Plugins nicht mehr funktionieren. Fatal ist natürlich, dass panelsUI nicht mehr unterstützt wird. Zwar scheint es die eine oder andere nette Alternative zu geben, mich veranlasste das Problem aber dazu, auf columnsUI zurück zu wechseln. Es gab aber noch andere Versionskonflikte, Gott sei Dank habe ich eine coole Webseite gefunden, die auf viele aktualisierte Pluginversionen für foobar verlinkt. Leider ist es ja nicht so einfach, immer die neuesten Versionen der Plugins zu finden, da man sich oft in den Tiefen der hydrogen-Foren verliert und viele Beiträge ziemlich alt sind.

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Music em all

5. September 2008, 112 Mal gelesen.
 

JamsBioAuch heute hatte ich mir noch fein frei genommen und den Tag für allerhand sinnloses Zeugs genutzt. Recht viel Zeit hatte ich für das mp3-Tagging verschwendet, wo ich wieder mal viel zu akribisch ran ging. Hatte eine ganz coole Seite gefunden mit einigen Tipps und Hinweisen zum mp3 Tagging, welche ich dann auch gleich ausprobieren wollte. So beispielsweise der Tagger MusicBrainz Picard. An und für sich nutze ich ja den sehr flexiblen mp3tag, der in dem Bereich wohl auch Standard ist, aber bei gewissen Alben hat man hier doch Probleme, wenn man nicht alles manuell eintragen möchte.

Über meine Social Networking-Feeds stieß ich dann auch noch auf eine ganz witzige Seite namens JamsBio. Diese Seite bietet die Möglichkeit, Erinnerungen der besonderen Art festzuhalten. Jeder kennt es: kaum hört man einen bestimmten Song, kommen gewisse Erinnerungen dazu hoch. Um diese Verknüpfung von Song und Erinnerung geht es also auf dieser Seite. Man gibt einfach das Lied an und kann in der riesigen Datenbank die genaueren Infos dazu einlesen und sogar einen kurzen Abschnitt davon anhören.

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foobar Sunday

30. November 2008, 280 Mal gelesen.
 

Foobar PopupsDer Großteil der Zeit ging im Endeffekt wieder mal für foobar drauf. Ich kümmerte mich um die aktuellsten Plugin-Updates und dann insbesondere um das Skripten einer Skin. Das ist schon so ein Projekt, das ich seit Ewigkeiten angehen möchte und wofür ich vermutlich auch eine Ewigkeit brauche, wenn man meine Unfähigkeit zu programmieren in Betracht zieht. Das Title Formating ist natürlich keine besonders gepflegte Programmiersprache, sondern erfordert immer wieder kompliziertere Lösungswege und alternative Ideen. Derzeit nutze ich das ziemlich geniale Setup von Br3tt mit dem Namen Curacao. Ich kann nur jedem foobar-User diese Skin ans Herz legen. Auch wenn Kung-Foo, FooSune oder Ibiza hier und da ihre Vorteile haben, überzeugt mich der jüngste Wurf der Skin-Community (die meines Wissens bisher zwei Leute umfasst *lach*) am meisten. De facto bietet aber keine der Skins genau die Funktionalität, die ich mir wünsche. Ich möchte links das Albumcover und die Lyrics sehen. Sollten keine Lyric-Infos vorhanden sein, soll stattdessen ein Infopanel zum aktuellen Song oder Artist angezeigt werden.

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