Alles über’s Bloggen. Mein Umzug von Blogspot auf nen eigenen Server mit Wordpress, Probleme, Tipps, Plugins und vieles mehr. Pure Meta-Madness!
31. Januar 2008, 854 Mal gelesen.
Heute kümmerte ich mich um die Portierung von Blogger-Posts nach Wordpress. Bis vor kurzem war das wohl nur über einen wordpress.com Webblog möglich, von dem aus man dann die Posts weiter zum eigens gehosteten Blog shippern konnte. Seit der neueren Version ist das aber Gott sei Dank nicht notwendig und ein eigenes Plugin mit dem vielversprechenden Namen Blogger Image Import schien auch den Bildtransport zu regeln. Doch wie auf der Website zu lesen ist, funktioniert der Import nur mit den alten Blogspot-Versionen. Tja – ich hatte nun zwar ein paar Posts in der alten Variante erstellt, aber im Endeffekt basierte doch fast alles auf “beta” bzw. “neu” oder wie auch immer die offizielle Bezeichnung für den aktuellen blogspot ist. Also hab ich weiter recherchiert und folgte auch ein paar vielversprechenden Links, die aber zu dem einen Ziel führten: ein direkter Import der Bilder ist nicht möglich. Okay, dann lebe ich zuerst mal mit dem Fakt, dass die Bilder auf externe Quellen, nämlich das Picasa Web Album verlinken.
[Weiterlesen]
30. Januar 2008, 173 Mal gelesen.
Das war ja heftig: Um 19:00 stehen wir gemeinsam vor der verschlossenen Tür im Bildungscenter. Eigentlich wäre heute der letzte Kursabend gewesen, doch man wollte uns scheinbar nicht in den PC-Raum lassen. Interessanterweise war gerade heute das Gebäude wie ausgestorben. Ich huschte überall herum, keine Sau hier! Im Keller konnte ich noch ne Putzfrau finden, die aber leider nur für den unteren Stock Schlüssel hatte und uns auch nicht weiterhelfen konnte. Im anderen Gebäude platzte ich mal dezent in einen Englischkurs, um zu fragen, ob die Leiterin einen Schlüssel habe. Recht absurd, aber probieren muss man’s ja, das bin ich den Teilnehmern wohl schuldig. Naja, genutzt hat’s natürlich nichts und wir mussten zu dem Konsens kommen, dass wir den Kurs um eine Woche verschieben. Übel mal dezent ne Stunde versaut. Ich bin schon runter in die Stadt zu Fuß und musste nun auch mangels günstigem Bus auch wieder rauf laufen. Naja, aber dann war ich wenigstens für den Abend frei gestellt und ich konnte mich ganz massiv auf meine neue Blogplattform stürzen. Blogger soll vorerst noch als Sicherheit bestehen bleiben, im Laufe der nächsten Wochen werd ich meinen Blog dort aber definitiv löschen.
[Weiterlesen]
1. März 2008, 302 Mal gelesen.
Der heutige Tag wurde wieder mal komplett für meinen doch schon ein Monate alten, aber immer noch nicht ausgereiften Wordpress-Blog genutzt. Das Ausprobieren einiger Plugins sensibilisierte mich im Laufe des heutigen Tages ein bisschen für die Themen Dateirechte, htaccess und Optimierungsmöglichkeiten. Im Netz gibt es einige gute Hinweise und Ausführungen zu all diesen Themen, ich möchte hier kurz meine eigenen Erfahrungen zusammenfassen. Anfangs machte ich mir da nicht viele Gedanken, wie das so mit den Dateirechten läuft. Durch ein paar Recherchen checkte ich dann aber doch, dass diese Sache zu heiß ist und stieß eben auf einige Informationen zur Sicherheit eines Blogs. Sehr häufig wird hier eben auf die Dateirechte eingegangen. Für Dateien sollte der chmod-Wert 644, für Verzeichnisse 755, aber keinesfalls mehr eingestellt werden. Ansonsten könnte jemand den Server für seinen eigenen Traffic nutzen, vermutlich auch irgendwelche gehässigen Skripte ausführen, etc. Da es auch andere Plugins gibt, die mehr Rechte für ihre Verzeichnisse oder Dateien fordern und ich oft großzügig für deutlich mehr Ordner diese Rechte freigab, galt es zuerst mal alles auf einen Nenner zu bringen. Das Sinnvollste schien also zuerst die Minimierung der Rechte für alles zu sein, um dann nochmals ganz gezielt Schreibrechte für Debug- und Cacheordner einzustellen.
Meine Ausführungen zur Performance-Optimierung wurden im Laufe der Zeit doch umfangreicher. Daher habe ich sie in einen neuen Blogbeitrag ausgelagert.
[Weiterlesen]
2. Februar 2008, 302 Mal gelesen.
Na, das war vielleicht ein K(r)ampf – und das alles nur wegen einer dezenten kosmetischen Operation bei meinem Blog. Permalinks sind die URL-Schnipsel, die auf die einzelnen Beiträge innerhalb der Datenbank zugreifen. Das Konzept wäre denkbar einfach: Jeder Post hat eine ID, auf die standardmäßig direkt per ?p=ID zugegriffen wird. Die Adresse wird dadurch zwar recht kurz, aber auch sehr nichtssagend und hässlich. Also gibt es in den Voreinstellungen die Möglichkeit, diese URLS zu verschönern. Dabei werden etliche Platzhalter für Datum, Postname, Kategorie, etc. angeboten, die man beliebig miteinander kombinieren kann. Viele Blogs nutzen beispielsweise die Aufteilung in Kategorien, weshalb die gängige Permalink-Zuweisung so aussieht: %category%/%postname%. Wäre also durchaus auch für mich eine Möglichkeit, allerdings ist das ja doch so ne Sache bei meinem Blog. Sobald mein Umzug auf Wordpress fertig ist, sollte ja wieder täglich ein neuer Beitrag erscheinen, der dann teils nicht mal wirklich relevante Information beinhaltet, sondern eben als Art Tagebucheintrag für sich alleine steht. Das Datum ist also wichtiger Bestandteil meines Blogs und so habe ich beschlossen, meine URLs folgendermaßen festzulegen: Tag.Monat.Jahr/Postname.htm. Keine große Hexerei an und für sich, da man einfach die Platzhalter hernimmt und ins Wordpress-Interface reintippselt. So zumindest die Theorie.
[Weiterlesen]
23. März 2008, 109 Mal gelesen.
Tja, ich konnte es einfach nicht lassen. Obwohl im einen oder anderen Forum klar davon abgeraten wird, bildete ich mir ein, ich müsse die gesamten Post-IDs säubern und schön lückenlos sortieren. Absolut schwachsinniges Unternehmen mit viel Zeitaufwand und ohne wirklichem Benefit. Aber ich fühl mich jetzt viel besser, ganz ehrlich! Also doch Benefit
Naja, die Sache war die: nach dem Blogger-Import gab’s viele Experimente, Entwürfe und so weiter. Die führte dazu, dass beispielsweise meine 700. Post die ID 785 hatte. Schlimm, gell, zumal man das so eigentlich nur im Admin-Bereich mitbekommt. Naja, mich hat’s dennoch gestört und so hab ich im phpmyadmin manuell alle IDs neu geschrieben. Das alleine nahm schon mal recht viel Zeit in Anspruch, zog dann aber blöderweise einen ganz üblen Rattenschwanz mit sich. Es sind nämlich auch sämtliche Metadaten von solch einer Aktion betroffen. Das bedeutet konkret: Kategorien, Tags, Anzahl der Views, Kommentare, Serien, etc. Also alles, was nicht direkt Inhalt des Postings ist wird nicht in die wp_posts-Tabelle geschrieben, sondern in postmeta oder terms und Co. Jetzt stand ich also da: sämtliche Postings sind plötzlich einer völlig falschen Kategorie zugeordnet. Festgehalten ist beispielsweise nur, dass der Beitrag mit der ID 3 in die Kategorie 5 gehört. Ändert man nun eine der beiden IDs hat man das Chaos perfekt. Lösung: alle Kategorien löschen und von Grund auf neu bauen
Harakiri-Alarm!
[Weiterlesen]
2. April 2008, 100 Mal gelesen.
Konzentration auf das Wesentliche ist derzeit wirklich keine Stärke von mir. Anstatt mich mal intensiver mit den Inhalten meines Blogs zu beschäftigen, feile ich halt immer noch am Look herum. Und natürlich nicht nur daran, sondern an etlichen anderen eher technischen Dingen auch. Die Idee für das Abändern meines Styles kam mir, als ich nach der Arbeit an einem der Screens an der FH vorbei lief: orange Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund. Diesen Look nutzen sie an der fh zwar schon lange, doch heute fiel mir auf, dass es wirklich gut aussieht und Stil hat. Und so beschloss ich kurzfristig, meinen Style ein bisschen anzupassen. Das Pseudo-Rosa meiner Hyperlinks hat mich ja ehrlich gesagt immer schon angeätzt.
[Weiterlesen]
3. April 2008, 113 Mal gelesen.
Aus einer Laune heraus entschied ich mich des nächtens beinhart dazu, auf die neue Wordpress-Version upzudaten. Hauptgrund dafür war eigentlich das fehlerhafte Autosave bei meiner 2.3.3-Version. Ich vermutete zwar eh schon, dass dies an irgendwelchen Javascripts liegt, wollte aber nicht noch mühsam danach suchen. Also machte ich einen auf Harakiri und überschrieb alle alten Daten durch die neueste Version. Die exisitert nun doch schon einige Wochen und inzwischen ist auch die deutsche Variante herausgekommen. Zudem sind inzwischen die meisten wichtigen Plugins upgedatet worden, weshalb einem Update eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Zuerst mal mittels db-databasemanager die Datenbank gesichert und noch schnell die eine oder andere veränderte Datei, va. config.php etc. gesichert. Dann konnte es mit dem Upgrade losgehen.
[Weiterlesen]