19. Januar 2010, 26 Mal gelesen.
Ich habe mich in den letzten Tagen nochmals ganz massiv nach vernünftigen Podcatchern umgesehen. Die Medienbibliothek von iTunes hat mich einfach zu sehr genervt. Dass der zu beobachtende Ordner nicht frei wählbar ist, ist einfach nur erbärmlich, zudem ist auch der Speicherort der Podcasts nicht abzuändern. Alles passiert immer in fix festgelegten Unterordnern. Lösung bietet mir jetzt das Tool namens Doppler. Leider gibt es das nur für Windows und iphone, aber nicht für Mac OS X. Da muss ich mir dann also noch irgendwas einfallen lassen, wenn ich die Podcasts auch auf dem Notebook einbinden möchte.
Schade, ich hatte kurzzeitig geglaubt, das richtige Tool für mich gefunden zu haben. So musste ich dann doch wieder weiter gucken, die podcastmatrix (die leider alles andere als komplett und aktuell ist) checken, in diversen Wikis nach Tipps suchen und so weiter. Von Winpodder über gpodder habe ich so ziemlich alles ausprobiert, auch den für normale RSS Feeds ausgelegten RSS Bandit habe ich nochmals ausgegraben. Leider sind solche Reader wirklich völlig unbrauchbar, wenn es um Podcasts geht.
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5. November 2009, 22 Mal gelesen.
Am Allerheiligensonntag fuhren wir traditionell nach Altach. Dieses Mal waren wir eine ordentlich ausgedünnte Truppe, da Angy einen Wienbesuch dem Grabbesuch vorzog und Uli und Peter selbst Gäste hatten. So machten wir einen ziemlich großen Spaziergang ins überraschend große Altacher Ried, nachdem wir die klassische Zeremonie in der Kirche mitgemacht hatten. Nach unserer körperlichen Erquickung wurden die verbrannten Kalorien gleich wieder mit Hilfe eines feinen Nusskuchens aufgefüllt. Der restliche Nachmittag verging dann recht rasch und bald schon konnten wir uns die Bäuche mit einer tollen Wurst- und Käseauswahl voll schlagen. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann wieder heim. Ich dachte kurz daran, gleich ins Bett zu hüpfen, kümmerte mich dann aber doch gleich um meine ebay-Versteigerungen.
Am Montag verwertete ich gleich das Fruchtfleisch meines Schlumpfkürbisses, die korrekte Bezeichnung war wohl Butternut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das nun die englische Butternuss-Variante ist oder deutsch ausgesprochen wird. However, der Kürbis war leider ziemlich hart und etwas mühsam zu schneiden, wodurch dann ein paar Flunsen entstanden sind. Aber im Großen und Ganzen hat meine Kürbiscremesuppe wirklich sehr fein geschmeckt. Dabei war die Sache extrem simpel: den gewürfelten Kürbis mit Zwiebeln in den Topf werfen, danach Wein und Gemüsebrühe nachwerfen und Knoblauch rein pressen. Zum Schluss noch Sahne dazu und würzen, das war’s. ich habe die ganze Sache noch in den Standmixer geworfen, damit’s auch schön cremig wird. Etwa vier Teller habe ich vernichtet, während ich mich wieder mal mit meiner Philips Pronto herum schlug.
Ich hab dann heute wieder ein paar Hausprospekte durchgesehen und kam so auch wieder auf ein paar neue Ideen. Es scheint übrigens ziemlich mühsam zu sein, die Preise der verschiedenen Anbieter wirklich ernsthaft zu vergleichen. Die Bezeichnung „schlüsselfertig“ sollte zwar bei allen quasi das Gleiche bedeuten, aber gerade bei Sonderwünschen und Extras gehen dann die Preise wohl deutlich auseinander. Das Sinnvollste wird wohl sein, mit einem möglichst durchdachten und detaillierten Plan aufzufahren und sich das komplette Angebot legen zu lassen.
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- Stichworte: Allerheiligen, Altach, Essen, Haus, Heimkino, Kochen, Trinken
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25. September 2009, 15 Mal gelesen.
Mein Home Theater-PC ist nun so langsam einsatzbereit, endlich. Es war ja ein richtiges Drama: das Bundle aus Intel Prozessor und passendem Motherboard wurde auf mehreren Seiten preislich falsch ausgezeichnet. Worauf ich aber erst drauf gekommen bin, als ich die erste Lieferung bekommen hatte: es kam nur der Prozessor, ohne Mainboard. Leider ein Fehler im System, aber ich könne den Prozessor zurück senden. Hab ich dann auch gemacht und prompt bei einem anderen Händler bestellt, der das gleiche Angebot hatte. Diesmal fragte ich aber gleich an, ob es sich wirklich um das Bundle handelt. Leider nein, aber ich bekomme aus Kulanz das Set zum Einkaufspreis. Das war mir natürlich auch sympathisch und so machte ich einen der größten Fehler meiner PC-Bastel-Geschichte (die ja doch schon so 15 Jahre alt ist).
Kurz zu den Komponenten die ich in das Mini Gehäuse von HEC verbaut habe: Intel DG45FC Mini-ITX Maiboard, Intel Q8200s Prozessor, 2 GB-RAM-Baustein von Kingston, 1.5 TB Seagate Barracuda Festplatte, LG GWB-T10N Bluray-Brenner. Grafik und Sound sind ja onboard.
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13. April 2009, 53 Mal gelesen.
Der Ostersonntag startete schon recht früh. Riki muste zur Arbeit und ich fuhr um neun mit der Family zu Angi. Dort war großer Osterbrunch angesagt, samt Mum und Schwester von Martin, deren Freund ich lustigerweise eh kannte. Gleich zu Beginn wurden wir mit einer besonderen Überraschung verwöhnt.
Gegen halb zwei brachen wir dann endlich mal zum Gossauer Zoo auf. In etwa vierzig Minuten waren wir dort und so hatten wir noch ein bisschen Zeit bis zur großen Kindervorstellung im Zirkuszelt. Die war dann eigentlich wirklich ganz cool, muss ich sagen. Tiere kamen zwar bis auf ein kultiges Stinktier nicht wirklich zum Einsatz, aber die akrobatischen Einlagen, die in eine ganz passable Geschichte mit tollem Set eingebunden waren, konnten wirklich begeistern.
Abends kamen Tobster, Mike und Bella zu mir. Nachdem wir noch ne Runde auf der Terrasse geplaudert und die Malaysia-DVD angesehen hatten, konzentrierten wir uns dann doch endlich auf das Wesentliche, auf den eigentlichen Grund unseres Zusammentreffens: Ostern. Was ist am Tag der Wiederauferstehung passender als eine ordentliche Portion Toter, die wieder zum Leben erweckt werden. Zombie-Alaaaarm! Wir sahen uns zuerst den jüngsten Film von George A. Romero an – Diary of the Dead.
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2. Januar 2009, 73 Mal gelesen.
Wie ein kleiner Irrer huschte ich heute wieder mal in den Weiten des Netzes herum, um mich über aktuelle Neuentwicklungen im Elektronik-Bereich zu informieren. Vormittags war ich vor allem von der neuen Smartphone-Generation angetan. Inzwischen haben diese Handy satte 8 Megapixel-Kameras und richtige Blitzfunktionen. Diversen Tests und Beispielfotos zufolge sind die Ergebnisse schon richtig brauchbar und fast mit digitalen Kompaktkameras zu vergleichen. Natürlich sind ein paar Abstriche zu machen und auch die Videofunktion beschränkt sich auf maximal 640×480 Pixel, aber es wäre eine durchaus zu überlegende Alternative zu einer Digicam. Mit meiner aktuellen bin ich ja schon länger nicht mehr wirklich zufrieden.
Ich organisierte im Baumaxx noch schnell einen Untersetzer für unsere Palme, die uns auf Grund eines Lochs im 100€-Topf fast den Parkett komplett ruiniert hätte. Danach holte ich meine Eltern vom Bahnhof ab und fuhr mit ihnen nach Tosters. Dort stießen wir mal ein bisschen verspätet auf das neue Jahr an und tauschten die Erlebnisse der letzten Tage aus. Mum rekonstruierte den Wienaufenthalt minutiös – fast noch ärger als ich bei meinen Blogeinträgen
Anschließend musste ich noch bei diversen PC-Problemen helfen und July’s neuen Laptop ins Internet bringen. Irgendwie klappt das mit der WLAN-Verschlüsselung nie so richtig, ich weiß auch nicht.
Ich habe mich heute auch noch um die Bestellung einer Leinwand gekümmert. Bezahlen werde ich nächste Woche, aber im Prinzip ist die Sache schon fixiert. Die Wahl ist nun auf die deluxx Multiformat vom Seja Videostudio gefallen. Das Teil kostet beinahe gleich viel wie der Beamer, aber das muss es wohl wert sein. Beim Kauf einer Leinwand hat man zumindest den Vorteil, dass man sich nicht in ein paar Jahren wieder ein neues Exemplar kaufen muss, weil das Teil veraltet ist. Wobei, wer weiß. Vielleicht benötigen dann die 3D-Wiedergabegeräte, die wohl in den nächsten Jahren zunehmend aufkommen werden, wieder eine spezielle Leinwandbeschichtung
Ne, vor sowas habe ich nun wirklich keine Angst.
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29. November 2008, 129 Mal gelesen.
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Eröffnung des neuen Tostner Zentrums. So gegen elf fuhren wir mit dem eigens von der Raiffeisenbank eingerichteten Oldtimer-Shuttle nach Tosters runter, um die neue Anlage zu besichtigen. Das ist echt ein ambitioniertes Projekt, das aber eigentlich schon lange fällig ist. Der bisherige Ortskern ist einfach nur schäbig und alt. Dass jetzt mal eine moderne Infrastruktur mit Bäckerei, Bank, Friseur, ein paar anderen Diensleistungsanbietern und va. einem Cafe her kommt, tut dem Dorf definitiv gut. Ich kann mich noch gut an den Werken-Unterricht in der zweiten Klasse Gymi erinnern. Damals mussten wir irgendwie ein Ortszentrum gestalten und basteln und der Lehrer hatte so über das Tostner Zentrum geschimpft. Seine wesentliche Kritik war, dass die Dorfmitte komplett zerrissen ist. Im Prinzip handelt es sich um zwei große Straßen, an deren Kreuzung sich alles versammelt. Aber dabei sind eben Schule, Kirche und Geschäftslokale durch jeweils eine Straße getrennt.
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24. November 2008, 32 Mal gelesen.
Der Wochenstart verging heute wie im Fluge. Nachmittags wurde ich immer wieder von Studs des dritten Semesters um Rat gefragt, weil nun die Endabgabe in 3D auch immer näher rückt. Ich bin doch schon ziemlich auf die Ergebnisse gespannt. Manche Gruppen scheinen sich wirklich was anzutun. Das Problem ist leider, dass Maya immer wieder dazwischen funkt und so Zeit und Motivation raubt. Ich muss mir gewisse Dinge mal in anderen Tools ansehen, ob es dort ähnliche Probleme gibt oder nicht. Ich meine, zu nem gewissen Teil ist es ja logisch, dass sich ein Objekt verzerrt, wenn der Parent gestaucht skaliert wurde. Aber irgendwie ist das auch ein riesen Scheiß. Interessant war dann eigentlich auch, dass der Filter in Outliner grad überhaupt nicht das gemacht hat, was er sollte.
Am Abend habe ich dann endgültig die Clownfish-Webseite abgeschlossen. Das heißt, ich muss noch diverse Inhalte updaten, aber vom Prinzip wäre die Sache nun doch erledigt. Ich habe nun aus den Bild-Buttons doch normale Texte gemacht, die dann mittels CSS ein schönes mouseover erhalten. Bei reinen Texten ist das ja eh kein Thema und mit Bildern hat es eigentlich auch ganz lecker funktioniert.
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