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3. September 2008, 3 Mal gelesen.
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Ich durfte mich heute Morgen wieder mal von der Unfähigkeit der ÖBB überzeugen. Ich verstehe das echt nicht, dass sie das nie auf die Reihe kriegen. Jetzt startet heute die Herbstmesse, wo eine Gratiszugfahrt angeboten wird und die Pfeifen bringen es nicht auf die Reihe, zwei Waggons dran zu hängen. Nein, es wird der gleiche Minizug wie sonst auf Weg geschickt, der aus allen Nähten platzt. In Feldkirch konnte ich mir gerade noch einen Sitzplatz ergattern, in Hohenems mussten die Leute am Bahnhof noch drum bangen, überhaupt in den Zug rein zukommen. Eine größere Seniorengruppe musste sogar gleich auf den nächsten Zug warten. Dass er dann sowieso noch bei jeder Station ewig steht, bis sich mal alle rein gezwängt haben, kommt ja noch dazu. Krank.
Ich erledigte dann im Büro noch einige administratorische Dinge, ehe ich im Labor wieder meiner derzeit üblichen Tätigkeit nachging. Daheim hab ich gleich mal den Kühlschrank gereinigt und die Wäsche runter gebracht. Als Riki dann die erste Folge “Gray’s Anatomy” ansah, sah ich mir mal meine jüngste Spiele-Neuerwerbung an. Am PC spiele ich eigentlich eh nur NHL von EA Sports, das übrigens auch jeden Tag in der neuen Version rauskommen müsste. Ich habe mir also den Nachfolger des unglaublich genialen Adventures organisiert, das ich vor einiger Zeit ziemlich süchtig durchgezockt hatte: Geheimakte 2.
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27. August 2008, 5 Mal gelesen.
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Ich werkelte heute weiter an meinen e-Learning Videos. Das Ganze nimmt irgendwie doch erschreckend viel Zeit in Anspruch. Ich hoffe, meine zukünftigen Videos kann ich mit der Zeit ein bisschen schneller erstellen, denn sonst muss die Sache doch hinterfragt werden. Ich muss mir ohnehin noch überlegen, was ich noch alles in diesem Stil umsetzen möchte und sollte. Es wäre möglicherweise geschickter, ein paar Sachen aufzuzeichnen, die man im Unterricht nicht durchgehen kann. Sei es, weil zu viel Zeit drauf ginge, sei es weil die meisten damit überfordert wären. Da wäre es doch ein gutes Angebot, für die wirklich Interessierten ganz konkrete Hilfestellung in Form eines ordentlichen Tutorials zu liefern.
Um acht kamen dann unsere anderen Kino-Kollegas und wir stürmten mal den digitalen Kinosaal. Interessanterweise lief dort gar keine Werbung, sondern es waren bereits die Trailer im Gange. Und auch da wurde nicht besonders lange gefackelt, bis der Hauptfilm loslegte: Batman, the dark Knight. Nun, mit Batman ist es ja so eine Sache. Ich hatte als Kind die Comics richtig geliebt. Superman fand ich immer scheiße, aber Batman war einer dieser Superhelden, der einfach was hatte. Düster, mystisch, cool. Ganz im Gegensatz zur Comicvorlage dann die Serie aus den 60ern: bunt, dumm, zum Totlachen. Keine Frage, Batman rulez the world. Egal, ob als düsterer Comic oder als völlig absurde knallige Fernsehserie, die an Grottigkeit kaum zu überbieten war. Dann die Filme. Mit denen hatte ich ehrlich gesagt so meine Probleme.
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21. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Ich hatte von Beginn an die komplette Woche frei genommen - die ersten drei Tage für das Camp und anschließend noch zwei Tage zur Erholung. Nun, so richtig kaputt machte mich das Camp eh nicht. Ich hatte anfangs doch noch die Ambitionen, ab und zu oben zu zelten. Letztlich hatte aber sonst kein Workshopleiter Lust darauf und so pennte ich eh immer im feinen Bett. Irgendwie war mir das eh recht, dass ich nicht zu viel Zeit für das Camp aufwenden musste und doch noch ein bisschen Freizeit rundherum hatte. Andererseits finde ich es schon ein bisschen schade, dass es eigentlich nie zu einer ordentlichen Party oben kam - zumindest nicht mit mir
Ich hätt’s schon auch nett gefunden, mit den TeilnehmerInnen ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen.
Ich hab heute jedenfalls fein ausgeschlafen und am Vormittag praktisch nichts auf die Welt gebracht. Auch am Nachmittag machte ich nicht allzu viel. Ein paar Dinge erledigen, ein bisschen chillen und die Zeit war eh bald um. Zwischendurch wagte ich ein paar Heads-Ups, die nur bedingt erfolgreich waren. Keine Ahnung, ich schätze, ich sollte wieder zu meinem Shorthanded-Spiel zurück kehren, wo ich letztes Jahr ja doch sehr erfolgreich war.
Am Abend rollte ich dann nach Nofels hinunter, um mit Steffen, Andi und Hannes Beachvolleyball zu spielen. Das letzte Mal ist ja auch schon wieder ne Weile her, da die letzten Dienstage das Wetter ziemlich ausgelassen hatte oder ich sonst wie eingespannt war. Nachdem mir heute Mittag Hannes auf seine charmante Art klar gemacht hatte, dass ich heute Abend erwartet werde, konnte ich ja kaum anders *g* Wir spielten dann zu viert satte zwei Stunden lang und waren am Ende dann im wahrsten Sinne des Wortes im Sand. Jesus, ich konnte echt nicht mehr. Aber ich war sonst ganz zufrieden mit meinem Spiel.
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6. August 2008, 3 Mal gelesen.
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Bei der Arbeit passierte heute soweit nicht viel Spannendes. Ich habe heute meinen Teil der Auswertung der Tennisstudie abgeschlossen und zur weiteren Verarbeitung bereit gestellt. Es interessiert mich schon noch, wie man nun mit all diesen Daten umgeht und was man dann auch wirklich nutzt, um die finalen Aussagen zu treffen. Immerhin haben wir an die 40 Stunden Videomaterial, was ein bisschen mühsam zum Durchsehen wäre. Vermutlich genügt es aber auch nur bei besonders suspekten Physiologiedaten an der entsprechenden Stelle die Videoaufzeichnung zu checken. Ich denke mal, dass ich nächste Woche noch einen genaueren Einblick erhalten werde. Wir hatten heute übrigens Besuch im Forschungszentrum und ich zeigte im VR-Labor spontan noch ein paar Dinge.
Am Abend ging ich dann mit Sofl in die Poolbar. Ich hatte ja schon an der Aktion gezweifelt, als es bereits halb zehn war und wir eigentlich schon vor ner halben Stunde die Abfahrt angepeilt hatten. Aber letztlich waren wir doch so gegen zehn vor Ort. Echt unglaublich, wie viele Leute sich insbesondere draußen herum tummelten. Das Wetter war noch ganz okay, wenn auch ein bisschen frisch. Aber auch wir pflanzten uns mal gemütlich in Liegestuhl und Co. Von der ersten Hauptband des Abends bekamen wir leider nur noch den letzten Song mit, der eigentlich ziemlich vielversprechend war. Tolle Stimme, cooler Sound, alle Achtung. Im Pool war da aber noch nicht viel los, da eben die meisten noch die frische Luft genießen wollten. So gegen halb elf kam dann bereits der nächste Act: Any Major Dude. Wow, ich sag nur wow.
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4. August 2008, 2 Mal gelesen.
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Heute vor einem Jahr (okay, genau genommen erst morgen..) fuhr ich mit Riki und July nach Dornbirn, um unser kleines Kätzle abzuholen. Etwa sechs Wochen vorher hatte ich mich für eines der drei zu verschenkenden Katzen entschieden, die nun also auf unsere Abholung wartete. Ach, wie putzig war unser schwarzer Knäuel damals, wie er schon im Auto herumgeflitzt ist und sich gleich unter dem Sitz versteckt hatte. Anfangs hatte der Kleine ja noch so ziemlich intensive Rumfetzphasen, nachdem er sich bei uns mal ein bisschen eingelebt hatte. Ich weiß noch gut, wie Mini-Piet beinahe unkontrolliert auf der Couch auf und ab ist und va. Riki immer wieder einen ordentlichen Schrecken eingejagt hatte. Gott sei Dank hat sich diese Phase ja bald mal gelegt und die Katze wurde so nach und nach kuscheliger und ruhiger. Interessant war, dass sie mit der Zeit auch immer schüchterner wurde. Hatte sie anfangs noch keine Skrupel, Fremden auf die Hose zu springen, verschwindet sie seit einiger Zeit sofort im Schlafzimmer, wenn Leute kommen.
Das einzig wirklich Nervige ist die Angebundenheit. Katzen brauchen Zuneigung und natürlich immer wieder frisches Futter. Dabei rührt unser Piet phasenweise das Futter gar nicht an und wartet Stunden, bis es ausgetauscht wird. Weiters soll auch das Klo täglich gereinigt werden. Sobald man also unterwegs ist, gibt’s ein Problem. Einen Abend kann man die Katze ja problemlos alleine lassen, aber mit Urlaub sieht’s schon wieder komplizierter aus. Bisher hatten wir für unsere Kurzreisen immer Unterstützung - aber wenn wir mal länger weg bleiben wollen, müssen wir ne andere Lösung finden.
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- Datum: 4. August 2008
- Kategorie: Gedanken
- keine ähnlichen Artikel vorhanden
- Wortanzahl: 598 Wörter
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1. August 2008, 40 Mal gelesen.
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So, nun haben wir unsere Wii schon ne ganze Weile und das Balance Board ziemlich genau einen Monat. Zeit für eine Balance, äh Bilanz. Neben Wii Fit wurde soweit definitiv Wii Sports am öftesten in die DVD-Lade unserer Konsole geschoben. Lieblingsspiel dort war von Anfang an Tennis und das ist es immer noch.
Im letzten Monat führte ich ziemlich regelmäßig die verschiedenen Trainingsessions durch. Pro Woche kam ich auf ziemlich genau fünf Einheiten, was eh schon ganz ordentlich. Die Sessions bauten sich immer recht ähnlich auf: los geht es bei mir immer mit ein paar Balance-Spielen. Besonders viel Reiz hat für mich das Kopfballspiel, bei dem ich mich auch ständig steigern konnte. Vor kurzem habe ich im Anfängermodus auch glatt die höchste zu erreichende Punktezahl erreicht und diese natürlich sofort bei wii-records.com eingetragen *stolz bin*
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25. Juli 2008, 4 Mal gelesen.
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Auf Grund der gestrigen Weisheitszahn-Entfernung hatte ich heute quasi stündlich den Coolpack auf meine wunde Wange zu legen. Insofern war klar, dass ich der FH fern bleiben würde - mein Befinden war aber überraschend gut. Mit einer einzelnen Schmerztablette hab ich den Tag recht gut überstanden. Kein Vergleich zu meiner Blutspuckerei beim letzten Mal
Auf Wikipedia habe ich übrigens eine recht ausführliche Beschreibung zum Weisheitszahn und dessen Namensgebung gefunden. Das Wetter war richtig herrlich, weshalb ich mich fein auf die Terrasse pflanzte.
Nach dem feinen Essen genossen wir noch die untergehende Sonne. Ich ließ mich von der einbrechenden Dunkelheit aber nicht vertreiben und blieb noch ein, zwei Stunden draußen, um meinen Blog ein wenig auf den aktuellsten Stand zu bringen. Weiters war ich auf der Suche nach brauchbaren RSS-Feeds. Ich begann auch mit dem Tagging meiner Bookmarks in Firefox. Dies dient als Vorbereitung für den Import der Lesezeichen in delicious.
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