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Wohnzimmerplanung

10. Juni 2010, 19 Mal gelesen.
 

RaumteilerIch fahre gerade mit dem Zug nach Innsbruck zu einem Meeting und bin voll in Schreiblaune. Daher gibt es jetzt auch noch den schon länger angekündigten und gewiss von all den hunderten Bloglesern sehnsüchtigst erwarteten Beitrag zur Wohnzimmerplanung ;) Die Detailplanung der einzelnen Räume ist bei uns ja noch ziemlich dürftig. Ich habe von Anfang an immer nur ein paar Möbel in den Plan gestellt und versucht, das Ganze sinnvoll anzuordnen, aber so richtig die großen Ideen blieben bisher eh aus. Zumindest im oberen Geschoß ergibt sich die Detailplanung dann eh bei der Elektroplanung. Nur das Badezimmer könnte von vornherein noch ein ordentliches Tweaking gebrauchen, aber das läuft uns ja auch nicht weg. Bei der Küche habe ich ja schon los gelegt. Der Besuch im Kika war der Startschuss und seither bastle ich immer wieder an diesem Raum herum. Durch die verschiedenen Hinweise im Kuechenforum hat sich inzwischen auch schon ein halbwegs brauchbares Bild ergeben. Allerdings wird das jetzt alles nochmals über den Haufen geworfen. Naja, teilweise halt. Grund dafür waren die ganzen Beiträge auf beisammen.de.

Irgendwie hatten Riki und ich immer zwei Visionen für den Wohnraum. Zum einen sollte es ein möglichst offener, großer Raum für Essen, Filmschauen, Kochen, Musizieren und was auch immer sein. Zum anderen sollte es die Möglichkeit geben, auch mal den Fernsehbereich akustisch wie visuell abzutrennen. Gerade Kinder steckt man ja gerne mal ins Fernsehzimmer, um ein bisschen Ruhe zu haben (oder etwa nicht ;) ?). So, und hier käme nun der Raumteiler ins Spiel. Er trennt den Wohnbereich doch ein wenig vom Rest ab, letztlich bleibt aber immer noch ein gemeinsamer großer Raum bestehen, da der Teiler ja nur 1 Meter hoch angedacht ist. Er beherbergt und versteckt mehr oder weniger die komplette Technik. Und er ebnet den Weg für eine richtige Abtrennung, denn ohne dem Ding hätte ich diese Option vermutlich gar nie gesehen: Hinter der Küchenzeile könnte man perfekt noch zwei große Schiebetüren platzieren.

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Grundstücks- und Baumcheck

24. Mai 2010, 28 Mal gelesen.
 

DachterrasseHeute war Dank Pfingsten frei, was mir echt sehr entgegen gekommen ist. Mit Ausschlafen war leider nichts, da ich mich bereits um 9:00 Uhr mit Bernd, Daniel, Andi und Hannes beim Beachvolleyballplatz getroffen habe. Wie spielten dann über zwei Stunden in der immer heißer werdenden Sonne. Leider lief es mir besonders beim Angriff nicht so wirklich, aber letztlich hat es schon Spaß gemachtt. Daheim gab’s dann einen Drink auf der Terrasse und eine feine Dusche, ehe ich mich mit Riki auf den Weg nach Gisingen zum Baugrund machte. Leider war dieser noch nicht gemäht, sodass wir den Grundriss gar nicht wirklich abstecken konnten. Ich habe zwar schon vor, unseren Hausplan über VR begehbar zu machen, aber so vor Ort hätte ich auch gerne etwas konkreter „visualisiert“.

Ich hatte ja letztens noch die tolle Idee, doch eine Art Balkon im Süd-Osten anzudenken. Im Prinzip ist klar, dass ein normaler Balkon raus geschmissenes Geld ist. Auch eine zweite Terrasse ist durchaus ein bisschen grenzwertig. Meine Überlegung war nun, dass man das Dach des Schuppens doch begehbar machen könnte.

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HartlAm heutigen Montag hatten wir in Feldkirch ein Gespräch bei Hartl Haus. Ich hatte im Vorfeld bereits meine Pläne und Anforderungen geschickt, die Kostenschätzung sah soweit dann auch ganz okay aus. Und laut Beraterin hat das Unternehmen auch schon praktische Erfahrung mit Passivhäusern. So richtig doll ist diese aber dann doch nicht. Abgesehen von ein paar Häusern für die eigene Belegschaft und ein Musterhaus wurde da nämlich noch nicht in die Welt gesetzt.

Thema war dann eben auch noch der Grundriss. Die Dame war doch glatt schon bei unserem Baugrund und hat sich das Ganze dort mal angesehen. So stellte sie dann auch in Frage, ob das mit den Ostfenstern wirklich gut klappt. Denn eigentlich ist diese Seite eher nach Nord-Ost ausgerichtet und nicht rein in den Osten. Energetisch also nicht der große Reißer und möglicherweise kommt nicht mal wirklich die Morgensonne herein. Nun habe ich zwar schon meine Sonnenstandanalyse gemacht, dort aber nur die Süd-West-Seite unter die Lupe genommen. Es gilt da also auch noch den Osten zu begutachten und entsprechend die Fenster zu optimieren. Unklar ist auch noch, ob nun der Eingang und der Carport in den Osten oder Norden sollen.

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Luft, Gas, Holz, Strom und Alkohol

14. April 2010, 36 Mal gelesen.
 

Blue Fire (Foto von Photobucket)Obwohl ich ja bis vor kurzem noch der Überzeugung war, dass Gas unser Heizmeister sein wird, steh ich plötzlich wieder wie der Ochs vor’m Berg. Eine Wasser geführte Heizung kommt bei Schwörer aus finanziellen Gründen nicht in Frage, also wenn wir uns für ein Schwörer Haus entscheiden würden, dann nur mit Kleinstwärmepumpe und Luftheizung, was auch in fast allen Passivhäusern genutzt wird, mir aber nicht sonderlich sympathisch ist. Blöd ist halt, dass die Häuser in sämtlichen Internetforen sehr gut weg kommen und die verschiedenen innovativen Produkte auch bei mir großes Interesse wecken.

Die Überlegung wäre dann doch, ob wir uns nicht auch noch den Schornstein sparen sollen. Der kostet immerhin auch 5.000 Euro und wenn wir ihn auch noch nutzen wollen, kommen für den „offenen“ Kamin nochmals 10.000 Kröten dazu. Klar wäre auch ein billigerer Ofen eine Variante, dann aber ohnehin nur ein Holzofen. Vielleicht wäre da der Einsatz eines Bioethanol-Kamins doch die klügere Variante. Diese Kamin losen Teile sind schon recht hübsch, sehr flexibel in der Aufstellung und deutlich billiger. So ein Teil wie der Vario Glas ist an und für sich auf Grund der geringen Wärmeentwicklung und der Notwendigkeit, den Raum gut zu lüften ein reines Accessoire (und laut test. sogar ein gefährliches: Brandgefährliche Deko), im Passivhaus aber vielleicht doch ein guter Wärmeerzeuger.

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Wohl eher kein Haas-Haus

18. Januar 2010, 98 Mal gelesen.
 

HaashausWie letztens erwähnt waren wir vergangenen Samstag wieder in Dornbirn um uns ein Musterhaus anzusehen. Der Plan wäre, noch im Jänner die restlichen zwei für uns in Frage kommenden Anbieter zu besuchen, damit wir eine wirklich solide Vergleichsbasis haben. Außerdem lernt man ja bei jedem Beratungsgespräch dazu. Beim Haas Haus war das aber leider nicht allzu viel. Laut Berater wird kein Fertigteilhaus vom Land Vorarlberg als Passivhaus akzeptiert. Es wären zwar schon gute Dämmwerte möglich, aber die volle Förderung könne man hier gar nicht erreichen. Und bezüglich Heizung stellte er unsere jüngst geborene Idee doch auch in Frage.

Preislich müsste das Ganze aber ein echter Hit sein, dass wir der Sache noch eine zweite Chance geben. Der Besuch des Musterhauses war übrigens auch nicht besonders sinnvoll. Die oberen Zimmer haben allesamt einen Kniestock von gerade mal einem Meter, was die Zimmer extrem klein erscheinen lässt. Der Wohnbereich hingegen war schon ganz attraktiv finde ich, aber wie bei anderen Musterhäusern auch nicht wirklich praxistauglich. Einen richtigen Vorteil hatte unser Besuch trotzdem: ich hatte in der Nacht davor natürlich noch versucht, einen angepassten Grundrissplan zu erstellen.

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Allerheiligen, ebay und Grundrisse

5. November 2009, 57 Mal gelesen.
 

GrundrissAm Allerheiligensonntag fuhren wir traditionell nach Altach. Dieses Mal waren wir eine ordentlich ausgedünnte Truppe, da Angy einen Wienbesuch dem Grabbesuch vorzog und Uli und Peter selbst Gäste hatten. So machten wir einen ziemlich großen Spaziergang ins überraschend große Altacher Ried, nachdem wir die klassische Zeremonie in der Kirche mitgemacht hatten. Nach unserer körperlichen Erquickung wurden die verbrannten Kalorien gleich wieder mit Hilfe eines feinen Nusskuchens aufgefüllt. Der restliche Nachmittag verging dann recht rasch und bald schon konnten wir uns die Bäuche mit einer tollen Wurst- und Käseauswahl voll schlagen. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann wieder heim. Ich dachte kurz daran, gleich ins Bett zu hüpfen, kümmerte mich dann aber doch gleich um meine ebay-Versteigerungen.

Am Montag verwertete ich gleich das Fruchtfleisch meines Schlumpfkürbisses, die korrekte Bezeichnung war wohl Butternut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das nun die englische Butternuss-Variante ist oder deutsch ausgesprochen wird. However, der Kürbis war leider ziemlich hart und etwas mühsam zu schneiden, wodurch dann ein paar Flunsen entstanden sind. Aber im Großen und Ganzen hat meine Kürbiscremesuppe wirklich sehr fein geschmeckt. Dabei war die Sache extrem simpel: den gewürfelten Kürbis mit Zwiebeln in den Topf werfen, danach Wein und Gemüsebrühe nachwerfen und Knoblauch rein pressen. Zum Schluss noch Sahne dazu und würzen, das war’s. ich habe die ganze Sache noch in den Standmixer geworfen, damit’s auch schön cremig wird. Etwa vier Teller habe ich vernichtet, während ich mich wieder mal mit meiner Philips Pronto herum schlug.

Ich hab dann heute wieder ein paar Hausprospekte durchgesehen und kam so auch wieder auf ein paar neue Ideen. Es scheint übrigens ziemlich mühsam zu sein, die Preise der verschiedenen Anbieter wirklich ernsthaft zu vergleichen. Die Bezeichnung „schlüsselfertig“ sollte zwar bei allen quasi das Gleiche bedeuten, aber gerade bei Sonderwünschen und Extras gehen dann die Preise wohl deutlich auseinander. Das Sinnvollste wird wohl sein, mit einem möglichst durchdachten und detaillierten Plan aufzufahren und sich das komplette Angebot legen zu lassen.

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Maria, mir schmeckt’s!

23. August 2009, 85 Mal gelesen.
 

GrillenSo, zuerst noch ein kurzer Rückblick auf die vergangene Woche. Am Dienstag war wie üblich eine Partie Beachvolleyball auf dem Plan. Es hat sich wieder viel getan auf dem Platz, da waren wir grad froh, dass wir an dem Tag ganz offiziell Forderungen von anderen Teams abschmettern dürfen. Die Spiele waren dann allesamt ziemlich ausgeglichen und machten ordentlich Spaß. Anschließend gingen wir noch zur Pizzeria rüber, wo aber beinhart sämtliche Plätze draußen bereits besetzt waren. Auch beim Löwen war alles komplett voll, aber zumindest den letzten freien Tisch konnten wir noch ergattern.

Am Donnerstag war dann Kino angesagt. Nach einem feinen Essen im Palast stürmten wir gegen halb neun den Kinosaal, um uns die deutsch-italienische Produktion Maria ihm schmeckt’s nicht anzusehen. Den Trailer dazu habe ich nun doch schon einige Male gesehen und ich fand ihn jedes Mal zum Schreien komisch. Eigentlich verspricht er auch nicht zu viel, auch wenn er natürlich schon manch Highlight vorweg nimmt. Der Film ist aber wirklich ordentlich humorvoll und sorgt phasenweise zu Lachern im Minutentakt.

Am Wochenende war schließlich großes Grillen angesagt. Gestern Samstag waren wir bei Angi zum Geburtstagsessen eingeladen. Wir ham die drei eh schon ewig nicht mehr gesehen, somit war das dann auch höchste Zeit ;) Luca hat natürlich ordentlich für Action gesorgt und musste auch immer wieder unterhalten werden. Doch bevor er mir dann ganz stolz die Fotos von ihrem jüngsten Ausflug zum Lago Maggiore zeigte, gab’s ordentlich was gegen den Hunger.

Heute stand dann auch gleich quasi nahtlos die nächste Grillaktion an. Im Gegensatz zu gestern war netterweise auch das Wetter optimal. Nach einem kurzen Abstecher nach Götzis ging es gegen Mittag nach Lustenau zu Sabrina und Jonny, wo wir deren neuen Garten bestaunen durften. Zu den uns eh schon bekannten Steinmauern gesellten sich inzwischen einige nette Pflanzen, die die Sache schön auflockerten. Nach einem feinen Aperol und der Ankunft von Theresa ging es dann eh schon mit dem großen Fressen los.

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