18. Januar 2010, 47 Mal gelesen.
Wie letztens erwähnt waren wir vergangenen Samstag wieder in Dornbirn um uns ein Musterhaus anzusehen. Der Plan wäre, noch im Jänner die restlichen zwei für uns in Frage kommenden Anbieter zu besuchen, damit wir eine wirklich solide Vergleichsbasis haben. Außerdem lernt man ja bei jedem Beratungsgespräch dazu. Beim Haas Haus war das aber leider nicht allzu viel. Laut Berater wird kein Fertigteilhaus vom Land Vorarlberg als Passivhaus akzeptiert. Es wären zwar schon gute Dämmwerte möglich, aber die volle Förderung könne man hier gar nicht erreichen. Und bezüglich Heizung stellte er unsere jüngst geborene Idee doch auch in Frage.
Preislich müsste das Ganze aber ein echter Hit sein, dass wir der Sache noch eine zweite Chance geben. Der Besuch des Musterhauses war übrigens auch nicht besonders sinnvoll. Die oberen Zimmer haben allesamt einen Kniestock von gerade mal einem Meter, was die Zimmer extrem klein erscheinen lässt. Der Wohnbereich hingegen war schon ganz attraktiv finde ich, aber wie bei anderen Musterhäusern auch nicht wirklich praxistauglich. Einen richtigen Vorteil hatte unser Besuch trotzdem: ich hatte in der Nacht davor natürlich noch versucht, einen angepassten Grundrissplan zu erstellen.
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5. November 2009, 25 Mal gelesen.
Am Allerheiligensonntag fuhren wir traditionell nach Altach. Dieses Mal waren wir eine ordentlich ausgedünnte Truppe, da Angy einen Wienbesuch dem Grabbesuch vorzog und Uli und Peter selbst Gäste hatten. So machten wir einen ziemlich großen Spaziergang ins überraschend große Altacher Ried, nachdem wir die klassische Zeremonie in der Kirche mitgemacht hatten. Nach unserer körperlichen Erquickung wurden die verbrannten Kalorien gleich wieder mit Hilfe eines feinen Nusskuchens aufgefüllt. Der restliche Nachmittag verging dann recht rasch und bald schon konnten wir uns die Bäuche mit einer tollen Wurst- und Käseauswahl voll schlagen. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann wieder heim. Ich dachte kurz daran, gleich ins Bett zu hüpfen, kümmerte mich dann aber doch gleich um meine ebay-Versteigerungen.
Am Montag verwertete ich gleich das Fruchtfleisch meines Schlumpfkürbisses, die korrekte Bezeichnung war wohl Butternut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das nun die englische Butternuss-Variante ist oder deutsch ausgesprochen wird. However, der Kürbis war leider ziemlich hart und etwas mühsam zu schneiden, wodurch dann ein paar Flunsen entstanden sind. Aber im Großen und Ganzen hat meine Kürbiscremesuppe wirklich sehr fein geschmeckt. Dabei war die Sache extrem simpel: den gewürfelten Kürbis mit Zwiebeln in den Topf werfen, danach Wein und Gemüsebrühe nachwerfen und Knoblauch rein pressen. Zum Schluss noch Sahne dazu und würzen, das war’s. ich habe die ganze Sache noch in den Standmixer geworfen, damit’s auch schön cremig wird. Etwa vier Teller habe ich vernichtet, während ich mich wieder mal mit meiner Philips Pronto herum schlug.
Ich hab dann heute wieder ein paar Hausprospekte durchgesehen und kam so auch wieder auf ein paar neue Ideen. Es scheint übrigens ziemlich mühsam zu sein, die Preise der verschiedenen Anbieter wirklich ernsthaft zu vergleichen. Die Bezeichnung „schlüsselfertig“ sollte zwar bei allen quasi das Gleiche bedeuten, aber gerade bei Sonderwünschen und Extras gehen dann die Preise wohl deutlich auseinander. Das Sinnvollste wird wohl sein, mit einem möglichst durchdachten und detaillierten Plan aufzufahren und sich das komplette Angebot legen zu lassen.
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23. August 2009, 41 Mal gelesen.
So, zuerst noch ein kurzer Rückblick auf die vergangene Woche. Am Dienstag war wie üblich eine Partie Beachvolleyball auf dem Plan. Es hat sich wieder viel getan auf dem Platz, da waren wir grad froh, dass wir an dem Tag ganz offiziell Forderungen von anderen Teams abschmettern dürfen. Die Spiele waren dann allesamt ziemlich ausgeglichen und machten ordentlich Spaß. Anschließend gingen wir noch zur Pizzeria rüber, wo aber beinhart sämtliche Plätze draußen bereits besetzt waren. Auch beim Löwen war alles komplett voll, aber zumindest den letzten freien Tisch konnten wir noch ergattern.
Am Donnerstag war dann Kino angesagt. Nach einem feinen Essen im Palast stürmten wir gegen halb neun den Kinosaal, um uns die deutsch-italienische Produktion Maria ihm schmeckt’s nicht anzusehen. Den Trailer dazu habe ich nun doch schon einige Male gesehen und ich fand ihn jedes Mal zum Schreien komisch. Eigentlich verspricht er auch nicht zu viel, auch wenn er natürlich schon manch Highlight vorweg nimmt. Der Film ist aber wirklich ordentlich humorvoll und sorgt phasenweise zu Lachern im Minutentakt.
Am Wochenende war schließlich großes Grillen angesagt. Gestern Samstag waren wir bei Angi zum Geburtstagsessen eingeladen. Wir ham die drei eh schon ewig nicht mehr gesehen, somit war das dann auch höchste Zeit
Luca hat natürlich ordentlich für Action gesorgt und musste auch immer wieder unterhalten werden. Doch bevor er mir dann ganz stolz die Fotos von ihrem jüngsten Ausflug zum Lago Maggiore zeigte, gab’s ordentlich was gegen den Hunger.
Heute stand dann auch gleich quasi nahtlos die nächste Grillaktion an. Im Gegensatz zu gestern war netterweise auch das Wetter optimal. Nach einem kurzen Abstecher nach Götzis ging es gegen Mittag nach Lustenau zu Sabrina und Jonny, wo wir deren neuen Garten bestaunen durften. Zu den uns eh schon bekannten Steinmauern gesellten sich inzwischen einige nette Pflanzen, die die Sache schön auflockerten. Nach einem feinen Aperol und der Ankunft von Theresa ging es dann eh schon mit dem großen Fressen los.
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12. Mai 2009, 57 Mal gelesen.
Ich musste vorgestern Abend noch Riki nach Hohenems führen und kümmerte mich anschließend um eine Megabestellung bei Pearl. Dieser Billigversandhandel hat ja massenhaft billigen Scheiß. Bei Elektronikartikeln halte ich mich trotz der interessanten Angebote zurück, da ich dort lieber mehr Kohle für wirklich saubere Qualität hinlege.
Gestern stand wieder mal ein Vista-Alarm auf dem Programm. Ich musste auf einem Laptop versuchen, die Systemdateien, insbesondere den Installer wieder herzustellen. Es wurde hierzu zwar eine Recovery CD mitgeliefert, diese tat ihre Dienste aber leider nicht wirklich. Nach der minimalen Wiederherstellung ließen sich Adobe-Produkte weiterhin nicht installieren. Die absolute Wiederherstellung hätte dann einer Neuinstallation entsprochen, die wir eigentlich vermeiden wollten. Dann hätte man auch sonst sämtliche Tools neu installieren müssen, Treiber suchen, etc.
Heute fasste ich beim Abbau bzw. der Zerstörung des Nofler Clubheims mit an. Die Bude muss nun dem Kindergarten überlassen werden, weshalb sämtliches Inventar raus musste. Die Bar wurde weiter vererbt, der Rest wurde gnadenlos kaputt geschlagen und schließlich weg geworfen. Man hielt es kaum für möglich, wie viel Müll hier zusammen gekommen ist. Da waren schon einige ganz üble Brocken zum Schleppen
Nach etwa zwei Stunden war der Raum mehr oder weniger leer geräumt und ich radelte nach Hause. Dort quälte ich mich noch die halbe Nacht mit fucking Linux.
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2. April 2009, 125 Mal gelesen.
Es ist noch nicht mal 7:00 Uhr, schon tönt es aus der Küche. Unsere Katze Piet will offensichtlich mit uns kommunizieren, dermaßen penetrant ist ihr Gemaunze. Vermutlich wollte sie mich dezent darauf aufmerksam machen, dass ich endlich aus den Federn zu hüpfen habe, weil eigentlich um acht Uhr Unterricht anstünde. Das hätte unser schwarzer Engel aber auch ein wenig deutlicher ausdrücken können. Ich habe die Zeichen jedenfalls nicht richtig gedeutet und daher schlichtweg ignoriert. Weiterdösen war angesagt. Was gar nicht mal so leicht war, angesichts der Tatsache, dass aus der Küche hartnäckiges Gejammere wahrzunehmen war. Irgendwann gab ich auf. Immer noch nicht die wahren Weckintentionen der Katze erkennend (oder doch?), öffnete ich einfach mal die Terrassentür, damit das Viech draußen seiner aktuellen Lieblingsbeschäftigung nachgehen und damit vielleicht auch die Nachbarschaft beglücken kann. Es war Ruhe – herrlich.
Bis zu dem Zeitpunkt, als plötzlich ein Fluggerät in unser Schlafzimmer flatterte. „Kommt ein Vöglein geflogen“.. wir trauten unseren Augen nicht. Da sticht doch glatt ein kleiner Spatz durch den engen Spalt unserer Schlafzimmertür, dreht eine Runde und verschwindet innerhalb weniger Sekunden wie da, wo er hergekommen ist. Absurdes Teil. Wir kapieren jedenfalls recht schnell, dass das arme Ding nicht zum Spaß in unsere Wohnung gekommen ist. Als wir diverse Dinge im Badezimmer auf den Boden fallen hören, ist klar, dass das Flatterteil in guter Gesellschaft ist.
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15. Januar 2009, 60 Mal gelesen.
In der vergangenen Woche ist mein Blogging-Pensum bereits auf ein vernünftiges Maß gesunken. In den zwei Beiträgen sind kaum aktuelle Tätigkeiten erwähnt, deshalb schreibe ich nun einen kleinen Rückblick auf die letzten sieben Tag, die ja eh nicht sonderlich spannend waren. Am ersten Arbeitstag nach den Feiertagen gab es gleich mal viel zu besprechen und organisieren. Meine Teilnahme auf einer Konferenz in San Diego wurde ebenso diskutiert wie die anstehende Semesterausstellung, die dieses Jahr öffentlich beworben werden soll. Schließlich haben wir auch begonnen, die verschiedenen Abgaben des dritten Semesters zu sichten und zu bewerten. Dabei offenbarte sich gleich mal wieder das riesige Problem der Vielfältigkeit. Auch wenn alle auf irgendeine Weise ein Schachbrett animiert hatten, haben wir von der Weltraumszene über den Transformer bis hin zum Zauberwald so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann. Zum einen ist das natürlich genial, zum anderen erleichtert es den Vergleich der Arbeiten nicht unbedingt
Ein Tag Arbeit war dann auch schon genug für mich – es war Zeit ein bisschen krank zu werden. Morgens sah die Sache noch nicht so schlimm aus, effektiv lag ich dann aber doch 2, 3 Tage fast regungslos fiebrig im Bett. Lesen oder Internet war viel zu anstrengend, erst nach drei Tagen gesellte sich dann der Laptop zu mir ins Bett. Letztlich lag ich fünf Tage lang im Bett, leider auch am Wochenende, wo wir doch endlich mal langlaufen gehen wollten.
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9. Januar 2009, 56 Mal gelesen.
Die Magendarmgrippe hat mich erwischt und so lungere sich einigen Tagen ohne was zu futtern im Bett herum. Die ersten beiden Tagen waren richtig übel, hier habe ich eigentlich fast nur gepennt oder mich rum gewälzt. Keine Kraft für Laptop oder Buch, einfach nur fade Partie. Nun geht es schon wieder ein bisschen besser, zumindest was das Fieber anlangt und ich habe mir den Laptop ins Bett geholt. Dank HSDPA-Modem habe ich auch eine völlig problemlose Internetverbindung, sodass ich während der Genesung so einiges recherchieren konnte.
Meine Beamer-Geschichte bringt jedenfalls gleich noch ein ganz anderes Problem mit sich: mein Verstärker. Mit dem Yamaha DSP-A1 hatte ich mir damals eine ordentliche High End-Schaltzentrale geleistet, die jezt natürlich auch in die Jahre gekommen ist. Sound-technisch immer noch voll am Damm, gibt es halt Probleme mit dem Umschalten der Bildquellen. Das Problem ist dabei so simpel wie offensichtlich: keine HDMI-Anschlüsse
Das bedeuetet, dass ich meine Abspielgeräte alle einzeln mit dem Beamer verbinden muss: Wii, PS3, Video. Der Beamer hängt hinten an der Decke, also ist die Sache nicht ganz so trivial, weil die Kabelwege doch ziemlich lang sind und sich die hässlichen schwarzen Kabel ja auch noch möglichst unauffällig über die Wand und Decke schlängeln sollten. Hier wäre es doch deutlich komfortabler und schöner, wenn ich nur eine HDMI-Verbindung hätte und sowohl das Komponentensignal der Wii als auch das S-VHS-Kabel vom Videorekorder an einer zentralen Stelle in einen digitalen Bildstrom umgewandelt werden würde.
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