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Erste IP-Woche

26. Februar 2010, 46 Mal gelesen.
 

StadtführungDas Intensive Program startete mit einem kurzen Überblick über die kommenden zwei Wochen, diversen Grußworten und einer netten Präsentation zu Trondheim. Der Touristen-Chefe der Stadt klärte uns hauptsächlich über die historischen Belange von der Gegend auf und gab zudem einen kurzen Einblick in die kulturellen Belange. Blöderweise finden natürlich sämtliche relevante Events im Sommer statt, während momentan eher tote Hose herrscht. Ganz witzig war dann noch der Vortrag zum Thema “kulturelle und sprachliche Unterschiede”. Hierbei lernten wir einige lustige Eigenheiten der Norweger kennen (1. Stock = Erdgeschoß, jeder hat einen Zweitwohnsitz in Form einer Hütte in den Bergen, etc.), wir wurden aber auch auf durchaus relevante Spezialitäten der englischen Sprache aufmerksam gemacht (inflammable = flammable). Besonders interessant waren aber auf jeden Fall die Präsentationen der Studentengruppen. Jede Nation hatte hier ganz eigene Ansätze. Während die norwegischen Teams hauptsächlich mit der Coin3D-Software experimentiert hatten, versuchten die Iren gleich ein kleines Bohrinselszenario digital umzusetzen. Unsere Studs hingegen hatten einen theoretischen Ansatz und trugen eher spezielle Spielideen und Grundkonzepte vor. Und die Höllander wiederum bastelten kleine Prototypen auf Papier, so richtig mit Spielkarten usw. So hatten wir ein richtig schönes Sammelsurium aus verschiedensten Ideen und Herangehensweisen, was bereits auf eine interessante Zusammenarbeit schließen ließ.

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Ankunft in Trondheim

21. Februar 2010, 44 Mal gelesen.
 

KathedraleAm Freitag ging es direkt nach den letzten Vorbereitungen mit den Studs per Bus nach Zürich. Nach einer 90-minütigen Fahrt waren wir um 18:30 Uhr beim Flughafen. Bei den Swiss-Schaltern wurden beinhart sämtliche Kunden an die Self Check-In Automaten weiter verwiesen. Als Gruppe erhielten wir aber eine Sonderbehandlung und durften an einen entsprechenden Gruppenschalter. So richtig schnell ging das Prozedere dort zwar auch nicht von statten, aber wir waren ja auch in der Schweiz ;) Nachdem nun jeder seinen Ausweis abgegeben hatte, die Pickerl auf den Koffern geklebt waren und jeder sein Ticket hatte, konnten wir uns noch eine halbe Stunde auf dem Flughafen vergnügen. Um 1:00 Uhr stieg ich dann mit Karl-Heinz in Trondheim in den Flybussen, während die Studs von einem Taxi abgeholt wurden. Nach einer halben Stunde waren wir dann in unserem Augustin Hotel mitten in der Stadt.

Am gestrigen Samstag starteten Karl-Heinz und ich den Tag mit einem ziemlich ausgiebigen und leckeren Frühstück. Wir haben innerhalb einer Stunde das halbe Buffet leer gefegt, na, zumindest ich ;) Im Zimmer erhielt ich dann einen Anruf von Jan, einem der Organisatoren hier vor Ort. Er bot uns an, eine kleine Rundfahrt durch die Stadt zu machen und anschließend noch was Kleines zu essen. Dieses nette Angebot nahmen wir natürlich gerne wahr. Zu Mittag wurden wir dann abgeholt und mit dem Auto zu den verschiedenen Stadtvierteln geführt. Die großen Sehenswürdigkeiten gibt es hier ja nicht, die Stadt punktet viel mehr durch ihre Landschaft und die schön eingebetteten Holzhäuser.

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Chillen in Domaso

1. September 2009, 50 Mal gelesen.
 

GeburtstagsessenAm Sonntag machte ich mich um halb zehn mit Bernd und Martin auf den Weg zum Supermarkt, um uns ein gediegenes Frühstück zu organisieren. Wir haben ordentliche Leckereien eingepackt und zumindest ich dachte mir eigentlich, dass dieser 70 Euro-Einkauf eh für zwei Tage reicht. Denkste. Wir haben praktisch sämtliche Vorräte gleich am Sonntag vernichtet ;) Dafür brauchten wir definitiv kein Mittagessen mehr. Angi und Martin sahen sich noch kurz Domaso an, kamen aber schon recht bald enttäuscht zurück. Offenbar gibt das so gepriesene Fischerdörfchen nicht wirklich was her.

Den Montag starteten wir erneut mit einem ziemlich dekadenten Frühstück. Zu Ehren von Jonny legten wir natürlich noch eins drauf und kauften auch frische Brioche, Eier und einen Martini Asti. Gegen Mittag pflanzten wir uns dann raus in die Sonne und kühlten uns zwischendurch immer wieder mal im See ab.

Der heutige Schlusstag war leider ein ziemlicher Heuler für mich. In der Nacht wurde ich durch diverse Verdauungsprobleme wach gehalten, die aller Vermutung nach von den Geschmacksverstärkern im Essen, die Bernd so spitzfindig herausgeschmeckt hatte, verursacht wurden. Am Morgen ging es mir leider auch nicht viel besser und ich musste den anderen beim genüsslichen Verzehr des Frühstücks zusehen, während ich nur an meinem Tee schlürfen konnte *sniff*

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Weinverkostung am Comosee

29. August 2009, 132 Mal gelesen.
 

WeinDieses Wochenende stand unser kleines Weinwochenende am Comosee an. Es sah zuerst so aus, als könne Riki gar nicht mitkommen, da sie am Montag einen Dienst zugeteilt bekommen hat. Ich habe dann aber noch Angi und Martin spontan dazu motivieren können, von Samstag auf Sonntag mitzukommen und so waren wir für zwei Tage zu acht und anschließend noch zwei Tage zu fünft. Am heutigen Samstag ging es um neun mit zwei Autos los nach Como. Die Fahrt war völlig problemlos und so waren wir eigentlich wie geplant nach etwa drei Stunden dort. Zu viert schlenderten wir durch die Altstadt und machten uns auf die Suche nach dem berühmten Wochenmarkt. Dort gab es dann ein ziemlich breites Sortiment an Sinnlosigkeiten zu kaufen, aber auch essentielle Dinge wie Neonunterhosen oder WC-Enten hätten für ein paar Euro den Besitzer gewechselt. Das zweite Auto mit Hanna, Sabrina, Bernd und Jonny traf dann tatsächlich pünktlich auf die Minute bei unserem Treffpunkt ein.

Nach dem Bezug unserer coolen Villa in Domaso ging es gleich zum großen Weinevent in der Nachbarschaft: Sagra dei Sapori Antichi. Der Fußweg zu diesem kleinen Dörfchen am Hügel erwies sich dann doch ein bisschen mühsamer als erwartet. Er ging konstant aufwärts, war ziemlich eng und mit Autos befahren und zog sich auch noch ziemlich lange dahin. Nach einer Dreiviertelstunde kamen wir dann aber doch am Ziel an. Für 8 Euro bekam man ein Ticket und ein Glas mit kultigem Umhängeteil, womit es dann durch gesamt zehn Cantinas ging.

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Kalifornien-Fazit

5. August 2009, 94 Mal gelesen.
 

MalaysiaWie von der Malaysia-Reise her bekannt gibt es auch diesmal ein solides Fazit des Urlaubs. Kalifornien hat uns im Allgemeinen sehr positiv überrascht. Warum genau steht in diesem Beitrag. Wer also keinen Bock hat, sich die langweilen ausführlichen Beiträge zu unserem Trip durchzulesen, ist hier genau richtig.

Neben einem kleinen Fazit zu den einzelnen Stationen gibt es auch eine kleine Bestenliste: die besten Begebenheiten, die schönsten Gebäude, die bizarrsten Leute, die größten Enttäuschungen und positivsten Überraschungen. Alles in geballter Ladung.

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Rückreise

3. August 2009, 40 Mal gelesen.
 

RückflugBesonders lange geschlafen haben wir ja nicht, denn um Viertel vor fünf wurden wir bereits vom Lorrie Shuttle pünktlich abgeholt. Nachdem wir noch 3 weitere Paare abgeholt hatten, trafen wir planmäßig um halb sechs am Flughafen an. Der Check-In verlief sowohl bei den American Airlines als auch bei den US Airways völlig problemlos. Ich musste dann in die andere Richtung und verabschiedete mich vor dem Security Check von Riki. Schon dämlich, dass wir nicht die gleichen Flieger buchen konnten. So machte ich mich halt alleine auf den Weg zu meinem Gate. Die Zeit bis zum Boarding verging eh recht schnell. Der Inlandsflug war wieder ähnlich mau vom Service her wie beim Herweg. Außer zwei Getränken gab es trotz sechs Stunden Flugzeit nur gegen Bares Verpflegung. Ich konnte wenigstens anfangs ein bisschen schlafen, sodass ich mir das eh schon bekannte Stewardess-Drama nicht die ganze Flugzeit ansehen musste ;) Der Anschluss in New York klappte dann perfekt. Das Boarding hat sich zwar verzögert, aber wir kamen dann trotzdem überpünktlich in Zürich an. Der Flug über den Ozean war leider wieder extrem mühsam. Die acht Stunden zogen sich dermaßen in die Länge, sodass man echt die Krise bekommen hätte können. Mongowillis und links und rechts machten die Sache auch nicht viel leichter und schlafen konnte ich praktisch gar nicht. So habe ich mir zumindest beide Filme angesehen. “17 again” hätte man sich zwar sparen können, aber zumindest “Wall-E” konnte überzegen.

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Weintour in Nordkalifornien

2. August 2009, 32 Mal gelesen.
 

WeinverkostungGerade besonders durstig waren wir heute ja nicht, denn eigentlich hatten wir bereits gestern genug bekommen. Aber es nützte nichts. Dies war der letzte Tag hier in Kalifornien und die Weintour hatte ich schon lange im Voraus gebucht. Tja, oft hat man Pech *g* Wir wurden schon recht früh vom Hotel abgeholt, sodass wir grad auf das Frühstück verzichten mussten. Um neun waren wir schließlich beim Büro der Gray Line, wo wir unseren Bus umstiegen.

Unsere erste Station des heutigen Tages war schon der ziemliche Hammer. Zum einen waren hier nördlich der Stadt San Francisco die Temperaturen deutlich angenehmer, zum anderen waren wir hier wohl in der absoluten Nobelgegend. Hier in Kalifornien gibt es weniger die klassischen Weinhöfe wie man sie von uns kennt, als viel mehr riesige Anwesen mit allerhand Firlefanz für feierliche Anlässe und gediegene Weinverkostungen. Nach der kurzen Besichtigung des Geländes verköstigten wir drei Weiß- und zwei Rotweine (Foto: Weinstöcke). Richtig gerockt hat dabei keiner, aber gerade die weißen waren durchaus genießbar. Von den für die Region typischen Zinfandel halte ich vorerst nicht viel. Natürlich war es mit diesen fünf Proben noch nicht getan, anschließend konnte man nach freier Herzenslust im Verkostungsraum andere Sorten probieren, was ich mir natürlich nicht entgehen ließ. Nach etwa einer Stunde bei den Cline Cellars ging es zum benachbarten Gut der Jaccuzzis, das neben dem Wein auch Olivenöl erzeugt (Foto: Jacuzzi Weingut).

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