16. Mai 2010, 24 Mal gelesen.
Der gestrige Samstag startete wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. Leider konnten uns Bernd und Hanna kein zweites Mal überraschen – am Vortag saßen die beiden nämlich glatt als Erste pünktlich um 9:00 Uhr am Tisch
Nach dem Auschecken fuhren wir dann die Weinstraße entlang in den Norden. Irgendwann wurde Jonny die Kurverei durch die Örtchen, die sich ehrlich gestanden wie ein Ei dem anderen ähnelten, zu blöd und wir nahmen die Autobahn. Zur Mittagszeit fuhren wir dann in Straßburg ein, wo wir das Auto in einer der furchtbarsten Tiefgaragen die ich kenne (mitten im Zentrum, Garage Kléber) abstellten.
Gegen 17:00 Uhr begutachteten wir unsere Hotelzimmer. Jeremie und Sarah gefielen die Zimmer offensichtlich so gut, dass sie sich spontan einquartieren und die Heimreise um einen Tag verschoben. Sehr vernünftige Entscheidung. Auf dem Weg zu den Einkaufshallen machten wir noch Stop in einer Brasserie. Einen Platz für acht Personen zu finden war nicht ganz so einfach, beim zweiten Anlauf hat es aber eh schon geklappt.
Heute ging es dann auch schon wieder nach Hause. Wir frühstückten noch im Hotel, wobei das Buffet jetzt nicht so der große Brüller war, und trennten uns. Jeremie und Sarah fuhren direkt nach Hause, das andere Auto sah sich noch das Rheindelta bei der Grenze an und Jonny, Sabrina und ich gaben uns eine Bootsfahrt. Die einstündige Fahrt war ehrlich gesagt nicht wirklich spannend, höchstens amüsant
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14. Mai 2010, 17 Mal gelesen.
Der heutige Freitag stand ganz im Zeichen der Weinverkostungen. Immerhin waren wir ja, beinahe wie die Blues Brothers damals, auf einer göttlichen Mission. Wie die genau aussah, ließen wir uns zwar offen, allerdings war klar, dass noch der eine oder andere Liter böser elsäßischer Wein vernichtet werden muss. Nach einem ausgedehnten Frühstück tuckerten wir mal zum Nachbarsort Kaysersberg. Auch hier konnten wir die schönen Fachwerkshäuser bestaunen, aber auch ein paar kleinere Sehenswürdigkeiten. Nach einem Stadtrundgang liefen wir noch zur nicht mehr ganz so großen Festung hinauf, von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Ort und die Region hat. Anschließend ging es dann zur großen Weinverkostung bei Herrn Stoll.
In Riquewihr suchten wir gleich ein Restaurant auf, was ja keine sonderlich großen Pfadfinderqualitäten erforderte. Ein, zwei Quiche und Weingläser später, machten wir noch einen kleinen Rundgang. Die meisten Weinstuben schließen leider bereits um 18:00 Uhr, allerdings konnten wir doch noch eine kleine Verkostung anreißen.
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13. Mai 2010, 13 Mal gelesen.
Am heutigen feiertäglichen Donnerstag fuhr ich mit Bernd, Hanna, Jonny, Sabrina und Riki-Ersatz Norbert auf eine viertägige Weinreise ins Elsaß. Etwas verspätet ging es gegen 10:00 Uhr morgens los nach Colmar, wo wir gerade richtig zur Mittagszeit eintrafen. Das Finden eines Parkplatzes erwies sich noch als massives Problem, nach einer kurzen Stadtrundfahrt brachten wir die Karre dann aber doch noch wo unter. Die Stadt beeindruckte uns trotz Regen auf Grund der vielen wunderschönen Fachwerkshäuser und der weitläufigen Fußgängerzone. Beim Meistermann – zumindest hieß das Restaurant früher mal so – fanden wir einen Platz für sechs Personen und eine ansprechende Speisekarte. Hier machten wir auch mit dem typisch elsäßischen Edelzwicker erste Bekanntschaft.
Gegen 17:00 Uhr zogen wir dann durch die Gassen zu den Autos, mit denen es dann zur Basisstation Riquewihr ging. Nach dem Check-In sahen wir uns gleich mal das kleine Örtchen an. De facto besteht der am Hang gelegene Ort aus einem breiten Weg mit etlichen kleinen Verzweigungen links und rechts – alles reine Fußgängerzone. Die Restaurantdichte ist absolut faszinierend, praktisch jedes zweite Haus bietet irgendetwas zu futtern an. Der Rest zumindest etwas zu trinken
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2. Mai 2010, 22 Mal gelesen.
Am Samstag gab es ein letztes Mal die volle Trainingsdröhnung. Es waren wieder ein paar gute Übungen dabei, aber gerade die Angriffstechniken wurden doch etwas zu oberflächlich behandelt. Manche Übungen waren wohl ein bisschen zu hoch gegriffen und leider nicht wirklich dem Niveau der Gruppe angepasst, aber na gut. Bewegt hat man sich mal ordentlich und eigentlich wurde auch klar, wie viele Bälle man beim Beachen noch retten könnte, wenn man spritzig und reaktionsschnell ist. Nach dem Training gingen wir noch in eine Pizzeria, wo ich recht mutig eine Pommes-Pizza geordert habe. War nicht gerade der Reißer, aber okay.
Am heutigen Sonntag gab es dann noch bei leider ziemlich schlechtem Wetter und extremem Wind ein Abschlussturnier. Mir wurde das wohl kleinste, aber vermutlich auch schnellste Mädel zugeteilt. In der Vorrunde spielte eigentlich der Wind die Hauptrolle. Wer das Service besser an die Verhältnisse anpassen konnte, hat gewonnen. Mit solidem Spielaufbau oder Angriffen war nicht viel los leider. Wir hatten das Glück auf unserer Seite und konnten alle Spiele irgendwie rüber würgen. Etwas solider waren dann die Playoffspiele am Centercourt.
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30. April 2010, 16 Mal gelesen.
Vergangenen Mittwoch fuhr ich mit einer 10-köpfigen Delegation des VBC Nofels um 7:00 Uhr morgens zum Beachcamp in Caorle. Nach einer mit Pause knapp siebenstündigen Fahrt checkten wir im Hotel Tizian ein und bereiteten uns auf das Startturnier vor. Nach einem kleinen Begrüßungssnack und –drink ging es auf sieben Beachplätzen los.
Am Donnerstag stand dann der erste große Trainingstag an. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt, wobei ich mit Roman die Gruppe 2 beehrten. Das Wetter war fantastisch, lediglich der Wind machte das Spielen etwas mühsam. Leider war auch das Gruppenniveau nicht so der große Reißer und der Trainer versäumte es ein wenig, die Übungen anzupassen.
Der heutige Freitag war dann besonders gemütlich. Am Morgen gab es noch ein kleines Trara, weil jemand die Gruppe wechseln wollte. Nach längerem Hin und Her haben sich dann Roman und ich erbarmt, in die schwächere Gruppe zu wechseln.
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- Stichworte: Caorle, Essen, Match, Meer, Strand, Trinken, Turnier, Volleyball
- Wortanzahl: 477 Wörter
8. März 2010, 49 Mal gelesen.
Am gestrigen Sonntag war das Wetter leider ziemlich mau. Einige Einkaufszentren hätten sogar geöffnet gehabt, da es der erste Sonntag im Monat war, aber das haben wir dann erst ziemlich spät gecheckt. Denn wir verbrachten den Großteil des Tages mit einer ausgedehnten Bustour. Eigentlich wollten wir ja nur einen klassischen Hop On-Hop Off-Bus, damit wir nicht mehr so viel laufen müssen wie am Vortag. Das Service ist im Winter aber recht lausig, die Busse fahren nur jede Stunde. Schade. Im Sommer würde sich übrigens das Angebot in Kombination mit einer Bootlinie definitiv rentieren! Nun stiegen wir also spontan in einen Bus, der eine immerhin 2 ½ stündige Tour anbot. Nicht wirklich billig, aber durchaus interessant. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass wir sehr viel schon am Vortag gesehen und gehört hatten. Immerhin war aber ein wesentlicher Bestandteil auch der Wachwechsel beim Königspalast. Dieser war – wie könnte es anders sein – natürlich nur halb so groß wie in den wärmeren Monaten, aber man nimmt halt, was man bekommt. Die Show war doch ganz nett und regelrecht putzig. Die einzige Absperrung für die vielen Schaulustigen bestand aus einer Linie am Boden und ein paar sehr entspannten Polizisten. Die Pfeifen- und Trommelmusik war richtig cool und sorgte für gute Laune.
Heute stand dann die Rückreise auf dem Plan. Ich habe mich dann über den ziemlich späten Flug um 15:00 Uhr geärgert. Zukünftig werde ich definitiv bei eher kurzen Flugstrecken darauf achten, schön zu Mittag retour zu fliegen. Dann kann man nämlich gleich nach dem Frühstück auschecken und tschüss. So war es dann doch etwas mühsam. Das Buffet war bereits um 9:30 geschlossen und irgendwie war zu viel Zeit, um sich nicht zu fadisieren und zu wenig Zeit, um noch was Gescheites zu unternehmen.
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6. März 2010, 41 Mal gelesen.
Am Freitag Mittag stand mein Flug nach Kopenhagen auf dem Plan. Die Buchung war leider nicht sonderlich schlau, da ich so die Präsentationen der Studenten versäumte, aber es war halt nun mal so. Nach einem feinen, etwas verspäteten Frühstück checkte ich gemütlich aus und fuhr mit dem SAS Zubringerbus zum Flughafen. Der Flug verlief ohne Probleme, sodass ich fast pünktlich um 14:15 Uhr Riki in Kopenhagen traf. Gemeinsamen ging’s dann mit dem Zug ins Zentrum der Stadt. Unser Hotel war nicht allzu weit weg, sodass wir problemlos laufen konnten, zumal das Wetter ganz angenehm war. Das heißt, kein Schnee, kein Regen – das heißt aber leider nicht, dass es auch warm war. Obgleich die Stadt ja 90 Flugminuten südlich von Trondheim liegt, biss hier der genau gleich kalte Wind ins Gesicht. Ouch. Um 15:00 Uhr checkten wir in das Clarion Hotel 27 ein.
Heute stand dann mein Geburtstag an. Der konnte natürlich kaum besser starten als mit einem sehr feinen Frühstücksbuffet. Hier hatten wir zwar schon Besseres gesehen, aber die Auswahl war solide und die Qualität definitiv top. Besonderes Gustostückerl war das in kleine Gläschen abgefüllte griechische Joghurt mit Ahornsirup und Nüssen. Yammi. Das Weter ließ uns an diesem Tag auch nicht im Stich. Nicht, dass es etwa Plusgrade hatte, aber wir konnten uns über einen strahlend blauen Himmel freuen
Wir machten uns recht rasch auf die Socken und erkundeten die Stadt ein bisschen genauer. Auf dem Weg entdeckten wir eine Bootshaltestelle und beschlossen kurzerhand, eine Kanal- und Hafenrundfahrt mitzumachen. Die 70minütige Fahrt war echt genial, wenn auch gerade hinten draußen etwas kalt, aber no na. Der Reiseleiter war sehr kompetent und sympathisch und erzählte uns einige historische Details. Faszinierend an der Stadt ist meiner Meinung nach dieses Nebeneinander von alt und neu.
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