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20. Juli 2008, 9 Mal gelesen.
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Das Aufstehen war ein bisschen mühsam heute, da die Nacht ja ziemlich kurz war. Dennoch liefen wir pünktlich wie geplant um Viertel vor zehn von Nicos Wohnung zum Stadtcafe. Ne, wir wollten nicht weitertanzen, sondern den Brunch genießen, den sie dort immer wenige Stunden nach der Disconacht auftischen. Offenbar war sonst niemand derart ambitioniert wie wir, da wir ne ganze Zeit lang die einzigen Gäste blieben
Der Musiker hatte dann wohl auch bald die Schnauze voll und war mit uns als einzige Zuhörer nicht wirklich zufrieden, sodass er sich beinhart eine ganzstündige Pause gönnte *g* Wir konzentrierten uns also umso mehr auf die Speisen und wurden an einigen Stellen positiv überrascht. So gab es neben einer herrlichen Pfanne mit gegrilltem Gemüse auch frische Gemüsespieße, Pilze und Mozzarella-Sticks.
Die Heimfahrt verging eigentlich recht schnell, war aber nicht sehr produktiv. Beide waren völlig übermüdet und meinen Laptop habe ich auch nicht so massiv eingesetzt wie ich es vorhatte. Aber immerhin raffte ich mich noch dazu auf, die Fotos von gestern durchzusehen, zu bearbeiten und sogar noch zu kommentieren. Nun ist also die meiste Arbeit getan und ich kann gleich mal die Galerie online stellen. In Feldkirch war das Wetter richtig mopsig, ich fuhr nach längerem Zögern trotz leichtem Regen dann mit dem Rad heim.
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19. Juli 2008, 11 Mal gelesen.
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Gegen zwei waren Tobster und ich in Innsbruck bei Nico, mit ein wenig Verspätung, weil wir noch schnell einen Asti und Rossini einkaufen gingen. Lynn hat mich dann natürlich sofort in Beschlag genommen und zeigte mir gleich ihre tollen neuen und alten Spielsachen. Sehr cool war noch ihre Zeichenmappe aus dem Kindergarten - die Kiddies haben Dank kultiger Methoden mit Bügeleisen und Co echte Kunstwerke fabriziert, wow. Nach ca. einer Stunde stiefelten wir dann in die Stadt zur Eisgrotte. Das Traumwetter schrie ja direkt nach einem leckeren Eisbecher und so gönnte ich mir gleich den “größten”.
Nach einem ausgiebigen Abendessen machten wir uns gegen halb zwölf dann mit dem Taxi auf den Weg ins Harley’s. Eine zünftige Bar am Rande von Innsbruck, in der Nähe von DEZ und Co. Schon draußen war einiges los, auf Grund des inzwischen eingetretenen Regens schlichen wir uns aber gleich hinein. Wie Nico angekündigt hatte, lässt sich die Bude mit der Feldkircher Werkstatt vergleichen, nur dass sie viel viel kleiner und trashiger dekoriert ist. Der Sound war gewiss das Highlight, so wurde doch durchgehend solider Rock gespielt. Besonders erfreuten Klassiker von AC/DC oder Def Leppard, aber auch sonst kannte man doch die meisten Songs.
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5. Juli 2008, 4 Mal gelesen.
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Wir waren heute mal ganz kreativ und visierten das “Cafe im Dorf” in Götzis als Ziel an. Immerhin versprach das eine ordentliche, aber nicht übertriebene Tour zu werden. Bis man mal am Illspitz ist, dauert es ja leider ne ziemlich lange Zeit, auf dem Rheindamm flitzt man dann aber nur noch so dahin. Echt faszinierend, wie schnell man in Koblach ist. Viel Plan hatten wir ja nicht, aber ich sah es als durchaus sinnvoll an, vor dem Kummenberg abzubiegen und durch Koblach durch zu fahren. Das hat eigentlich auch alles problemlos geklappt, bis ich mir einbildete, wir verlassen die Hauptstraße besser und düsen mal querfeldein. Am Klettergarten vorbei landeten wir schließlich auf einem idyllischen Waldpfad, der sich aber als recht anstrengend erwies. Es ging aufwärts
Irgendwann dann auch wieder runter, aber so eng, dass man das Rad definitiv schieben musste.
Nachdem wir gegessen hatten und wieder zurück geradelt sind, waren wir schließlich kurz vor neun wieder in Feldkirch. Nun, eigentlich wäre heute das Hüttenfest von Rob angedacht gewesen - glaube ich. Irgendwie war das ein wenig komisch, ich hatte keine Einladung mehr bekommen und Leisi hat auf meine Anfrage auch nicht mehr reagiert und sich auch nicht gemeldet. Nun, jetzt wär sich’s zeitlich eh nur schlecht ausgegangen, zudem hatte uns Martina angerufen, ob wir nicht auch zum Weinfest kommen wollen. Nachdem das Wetter heute so richtig herrlich war und das Weinfest eigentlich schon cool ist, sagten wir zu. Sowieso schade, dass wir das Event noch nicht institutionalisiert haben. Man kommt zwar nicht so billig davon wie auf der Vinobile, kann aber doch einige Weine probieren und trinken. Und im Endeffekt bekommt man doch auch ganze Flaschen zu halbwegs fairen Preisen, sodass man auch hier nicht verdursten muss. Es war jedenfalls massig was los, Böschly, Martina, Paul und Gitti hatten sich aber schon einen eigenen Tisch erkämpft, sodass wir uns problemlos dazu gesellen konnten.
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21. Juni 2008, 30 Mal gelesen.
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Da wir gestern auch nicht allzu früh ins Bett kamen, pennten wir glatt bis halb elf. Viel ist am Vormittag nicht passiert. Nachdem ich im Spar noch massig sinnloses Zeugs eingekauft hatte, machte ich mich schließlich mit Riki auf den Weg. Wir nutzten das wunderbare Wetter für eine feine Radtour nach Buchs. Nach etwa einer Stunde standen wir bereits im Migro, wo wir die eine oder andere lustige Sache kauften.
Jonny und Sabrina haben uns am Abend zum großen Wii-Abend eingeladen. Zuerst setzten wir uns mal gemütlich raus, tranken und futterten was. Gemüsesticks, Piccolinis und feinste Bruschetta. Wir genossen noch ein wenig die feinen Temperaturen, ehe es dann doch ans Eingemachte ging. Zuerst führte uns Jonny in die Welt der Wii-Minispiele ein, die eh schon ziemlich Spaß machten. Ab und zu hatte man zwar schon das Gefühl, die Steuerung wäre ein wenig verkorkst, aber im Großen und Ganzen lief alles ganz sauber. Nach den Aufwärmspielen ging’s dann mit Wii Sports so richtig los. Und hier fing dann der Spaß richtig an. Beim Boxen kommt man unglaublich ins Schwitzen und bei den anderen Sportarten kann man sich durchaus auch mal nen Muskelkater holen.
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10. Mai 2008, 29 Mal gelesen.
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Gegen elf fuhr ich mit dem Rad in die Stadt hinunter, wo ich mit Riki wieder mal den Markt begutachtete. Gekauft hab ich diesmal nichts, aber wir genossen wieder die Sonne vor dem Rauch Cafe. Ich gönnte mir einen Tropical-Becher, der zwar nicht ganz das hielt, was er versprach, aber durchaus passabel war.
Nachmittags nutzten wir das herrliche Wetter zu einer feinen kleinen Radtour zum Illspitz. Auf dem Weg lief uns gerade Thomas mit seinen Drillingen über den Weg. Jesus, was für süße Kinder, echt unglaublich, drei so kleine hübsche Knilche - wow. An unserem Zielort gab es dann ein kleines Fest zur Eröffnung der neuen Radbrücke. Grad besonders hübsch ist sie ja nicht geworden, aber bitte. Nun, auf ne Festwurst hatte ich wenig Lust und daher fuhren wir bald wie geplant weiter ins Sternen nach Bangs. Leider haben sie an der Speisekarte rein gar nichts geändert und so hätt’s für mich nur einen Griechischen Salat gegeben, was ich aber schon gestern Abend hatte. Also gaben wir uns mit einem Getränk zufrieden und ließen Plan B in Kraft treten: Löwen in Nofels. Und wiederum wurde meine Meinung bestätigt, dass es sich hier um das beste bürgerliche Restaurant in der Gegend handelt. Die Auswahl ist reichlich, wobei das Standard-Sortiment immer wieder mit saisonalen Angeboten ausgebaut wird. Die aktuelle Schnitzelwoche interessierte mich zwar nur periphär, dafür war bei den klassischen Gerichten einiges für mich dabei. Das Preis/Leistungsverhältnis erwies sich auch wieder als hervorragend.
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15. März 2008, 69 Mal gelesen.
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Da ist es nun: das schon lange geplante Wochenende in Längenfeld, das nun Lerchi in gewohnt professioneller Manier in die Hand genommen hat. Im Vorfeld gab es ja noch einige Diskussionen, wer nun wo und wann schifahren gehen wird, letztlich konnten wir uns aber doch halbwegs auf eine Halbtageskarte in Sölden einigen. Jonny und Sabrina gesellte sich zu Lerchi ins Auto, während Riki und ich von Bernd und Hanna aufgelesen wurden. Wir vier waren nach einer durchwegs problemlosen Fahrt um 11:30 beim Skigebiet und beschlossen, die 4 Euro für diese eine halbe Stunde doch lieber in ein kleines Frühstück zu investieren. Daraus wurde dann leider nichts, aber immerhin konnten wir uns noch in einem Hotel einen Kaffee und heiße Schokolade ergattern. Punkt 12:00 waren wir dann am Kartenschalter, um die 32,50€ hinzublättern und die Plastikkarte für den Rest des Tages einzustecken. Ach, wie einfach inzwischen doch alles geworden ist: Karte in die Jacke stecken und man kann überall ohne auch nur irgendwas rausholen zu müssen durch. Ich erinnere mich noch an die gute alte Zeit, wo einem die scheiß Papierkarte ins Gesicht geflattert ist, weil man sie eh gleich wieder beim Drehkreuz reinstecken musste.
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26. Mai 2006, 43 Mal gelesen.
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Heute gab’s mal so gegen 9:00 Frühstück. Hab im Brunch-Style ordentlich zugelangt: Käsebrote, Ei, Joghurt, etc. War echt eine sehr schöne Auswahl. Als wir uns dann Richtung Stadtführung aufmachen wollten, hat Angy großen Migräne-Anfall oder was auch immer bekommen und musste gleich zu nem Arzt. July und ich gingen derweilen noch zum Saturn shoppen. War leider ziemlich enttäuschend. Wie erwartet war die Fülle an DVDs zwar gigantisch, die Preise aber nicht so prickelnd. Dafür hab ich bei CD- und DVD-Rohlingen zugeschlagen.
Kaum wieder zurück im Ländle, holte ich zuerst noch bei Jonny die erste Lieferung meines PCs und traf mich dann mit ihm, Sabrina, Smikis und Richi im Spielboden. Dort fand der so genannte Poetry Slam statt. Schräge Veranstaltung, in der je 5 Profis und 5 Leute aus dem Publikum ihre selbst kreierte Lyrik vortragen.
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