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24. August 2008, 6 Mal gelesen.
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Heute Morgen fuhren wir mit dem Auto nach Bregenz, wo wir Jonny und Sabrina zum Brunchen trafen. Eigentlich hätten auch Tobster und Claudia kommen sollen, was dann aber leider doch nicht ganz geklappt hat. Das Wirtshaus am See war zum Bersten voll und wir wurden einem ziemlich mauen Tisch zugewiesen. Leider waren wir so fernab der Musik und va. total im kalten Schatten. Dabei hätte es heute richtig gemütlich sein können. Tja. Schade war auch, dass die Brunchleute auch nicht alles im Griff hatten. So gab’s zu Beginn zwar noch leckere süße Teile wie kleine Nussgipfel und so, dafür keine Eier. Als dann die Rühreizufuhr wieder geklappt hat, gab es dafür nichts Süßes mehr, also ziemlich doof. Immerhin war sonst so viel aufgetischt, dass man eigentlich nirgends wirklich anstehen musste. Ich langte halt beim Käse und bei den Antipasti umso mehr zu und kam definitiv nicht zu kurz
Daheim pflanzten wir uns dann mal ganz gemütlich auf die Terrasse. Die Sonne knallte weiterhin genial herunter, nervig war lediglich der Wind. Ich machte mir gleich mal einen Drink und war dort ziemlich wagemutig. Auf der Webseite von Licor 43 gibt es einige sehr abgefahrene Cocktailrezepte. Ich entschied mich für den “Frozen Bounty” mit eben diesem fruchtigen Likör, Wodka, Kokossirup und Milch. Eigentlich nicht schlecht, doch irgendwie ging das Ding völlig in die Hose. Man muss alle Zutaten mit Eis durch den Mixer jagen, wodurch der Cocktail eine sämigere Konsistenz erlangt. Das ist aber in Verbindung mit Milch echt elend.
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20. Juli 2008, 9 Mal gelesen.
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Das Aufstehen war ein bisschen mühsam heute, da die Nacht ja ziemlich kurz war. Dennoch liefen wir pünktlich wie geplant um Viertel vor zehn von Nicos Wohnung zum Stadtcafe. Ne, wir wollten nicht weitertanzen, sondern den Brunch genießen, den sie dort immer wenige Stunden nach der Disconacht auftischen. Offenbar war sonst niemand derart ambitioniert wie wir, da wir ne ganze Zeit lang die einzigen Gäste blieben
Der Musiker hatte dann wohl auch bald die Schnauze voll und war mit uns als einzige Zuhörer nicht wirklich zufrieden, sodass er sich beinhart eine ganzstündige Pause gönnte *g* Wir konzentrierten uns also umso mehr auf die Speisen und wurden an einigen Stellen positiv überrascht. So gab es neben einer herrlichen Pfanne mit gegrilltem Gemüse auch frische Gemüsespieße, Pilze und Mozzarella-Sticks.
Die Heimfahrt verging eigentlich recht schnell, war aber nicht sehr produktiv. Beide waren völlig übermüdet und meinen Laptop habe ich auch nicht so massiv eingesetzt wie ich es vorhatte. Aber immerhin raffte ich mich noch dazu auf, die Fotos von gestern durchzusehen, zu bearbeiten und sogar noch zu kommentieren. Nun ist also die meiste Arbeit getan und ich kann gleich mal die Galerie online stellen. In Feldkirch war das Wetter richtig mopsig, ich fuhr nach längerem Zögern trotz leichtem Regen dann mit dem Rad heim.
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19. Juli 2008, 11 Mal gelesen.
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Gegen zwei waren Tobster und ich in Innsbruck bei Nico, mit ein wenig Verspätung, weil wir noch schnell einen Asti und Rossini einkaufen gingen. Lynn hat mich dann natürlich sofort in Beschlag genommen und zeigte mir gleich ihre tollen neuen und alten Spielsachen. Sehr cool war noch ihre Zeichenmappe aus dem Kindergarten - die Kiddies haben Dank kultiger Methoden mit Bügeleisen und Co echte Kunstwerke fabriziert, wow. Nach ca. einer Stunde stiefelten wir dann in die Stadt zur Eisgrotte. Das Traumwetter schrie ja direkt nach einem leckeren Eisbecher und so gönnte ich mir gleich den “größten”.
Nach einem ausgiebigen Abendessen machten wir uns gegen halb zwölf dann mit dem Taxi auf den Weg ins Harley’s. Eine zünftige Bar am Rande von Innsbruck, in der Nähe von DEZ und Co. Schon draußen war einiges los, auf Grund des inzwischen eingetretenen Regens schlichen wir uns aber gleich hinein. Wie Nico angekündigt hatte, lässt sich die Bude mit der Feldkircher Werkstatt vergleichen, nur dass sie viel viel kleiner und trashiger dekoriert ist. Der Sound war gewiss das Highlight, so wurde doch durchgehend solider Rock gespielt. Besonders erfreuten Klassiker von AC/DC oder Def Leppard, aber auch sonst kannte man doch die meisten Songs.
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5. Juli 2008, 4 Mal gelesen.
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Wir waren heute mal ganz kreativ und visierten das “Cafe im Dorf” in Götzis als Ziel an. Immerhin versprach das eine ordentliche, aber nicht übertriebene Tour zu werden. Bis man mal am Illspitz ist, dauert es ja leider ne ziemlich lange Zeit, auf dem Rheindamm flitzt man dann aber nur noch so dahin. Echt faszinierend, wie schnell man in Koblach ist. Viel Plan hatten wir ja nicht, aber ich sah es als durchaus sinnvoll an, vor dem Kummenberg abzubiegen und durch Koblach durch zu fahren. Das hat eigentlich auch alles problemlos geklappt, bis ich mir einbildete, wir verlassen die Hauptstraße besser und düsen mal querfeldein. Am Klettergarten vorbei landeten wir schließlich auf einem idyllischen Waldpfad, der sich aber als recht anstrengend erwies. Es ging aufwärts
Irgendwann dann auch wieder runter, aber so eng, dass man das Rad definitiv schieben musste.
Nachdem wir gegessen hatten und wieder zurück geradelt sind, waren wir schließlich kurz vor neun wieder in Feldkirch. Nun, eigentlich wäre heute das Hüttenfest von Rob angedacht gewesen - glaube ich. Irgendwie war das ein wenig komisch, ich hatte keine Einladung mehr bekommen und Leisi hat auf meine Anfrage auch nicht mehr reagiert und sich auch nicht gemeldet. Nun, jetzt wär sich’s zeitlich eh nur schlecht ausgegangen, zudem hatte uns Martina angerufen, ob wir nicht auch zum Weinfest kommen wollen. Nachdem das Wetter heute so richtig herrlich war und das Weinfest eigentlich schon cool ist, sagten wir zu. Sowieso schade, dass wir das Event noch nicht institutionalisiert haben. Man kommt zwar nicht so billig davon wie auf der Vinobile, kann aber doch einige Weine probieren und trinken. Und im Endeffekt bekommt man doch auch ganze Flaschen zu halbwegs fairen Preisen, sodass man auch hier nicht verdursten muss. Es war jedenfalls massig was los, Böschly, Martina, Paul und Gitti hatten sich aber schon einen eigenen Tisch erkämpft, sodass wir uns problemlos dazu gesellen konnten.
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28. Juni 2008, 21 Mal gelesen.
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Wir haben heut zuerst mal ein bisschen ausgeschlafen, machten uns dann aber bald schon auf den Weg. Ich bildete mir fix ein, heute noch ein paar nette Pflanzen für unsere Terrasse zu kaufen, damit es morgen ein bisschen netter wird. Also liehen wir uns das Auto meiner Eltern aus und fuhren nach Frastanz zur Gärtnerei Kopf. Ein Strauch fiel uns sofort ins Auge: violett, recht groß und Blüten ohne Ende. Daneben stand die gleiche Artr, das aber nicht halb so schön. Das Ding wartete also regelrecht auf uns
Danach hieß es aber, das herrliche Wetter auszunutzen. So fuhren wir zu den Baggerlöchern, wo um die Mittagszeit noch angenehm wenig los war. Wir konnten also problemlos einen feinen Platz finden und es uns dort gemütlich machen.
Wir luden dann daheim mal den kompletten Einkauf in Schachteln und schleppten das Zeugs in die Wohnung, wo wir alles gleich entsprechend verstauten. Dann war es eh schon Zeit, um nach Tosters zu fahren. Immerhin war der Grill dort schon seit ner Stunde angeworfen. Angy, Martin und Luca kamen auch grad hin und so fühlten wir uns nicht ganz so verloren. Denn ehrlich gestanden kannte ich die Hälfte der Leute gar nicht. Tja, kaum wohnt man mal 2 Jahre nicht mehr dort, gibt’s eine ganze Horde neuer Nachbarn.
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22. Juni 2008, 6 Mal gelesen.
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Ich habe mit Jonny und Sabrina einen Badenachmittag im Strandbad Bregenz ausgemacht. Sie ham mich liebenswerterweise von Dornbirn aus mitgenommen. Davor hatte ich mich nochmals telefonisch bei Märre bedankt bzw. mein Lob an Organisation, Musik und Küche ausgesprochen. In Bregenz mussten wir dann erkennen, dass wir nicht als Einzige die Idee mit dem Baden und so hatten. Schon die Parkplatzsuche war eine Spur mühsam und das Finden eines freien Liegeplatzes war auch keine Selbstverständlichkeit.
Lerchi hatte wieder mal die alljährlichen Freikarten und lud uns zur Vorstellung von “Transdanubia Dreaming” ein. Es war die letzte Vorstellung dieser Saison und gleichzeitig die Verabschiedung eines langjährigen Schauspielers. In der ersten Hälfte konnte ich ehrlich gesagt nicht allzu viel mit dem Stück anfangen, ich wurde einfach nicht warm. Das lag vermutlich auch an meiner Sitzposition bzw. dem Kopf vor mir, der mir ständig im Weg war. Und auch ein bisschen an der Müdigkeit - immerhin waren wir ja am Nachmittag höchst sportiv
Höhepunkt war gewiss die absurde Traumsequenz, die so richtig durchgeknallt war.
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21. Juni 2008, 30 Mal gelesen.
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Da wir gestern auch nicht allzu früh ins Bett kamen, pennten wir glatt bis halb elf. Viel ist am Vormittag nicht passiert. Nachdem ich im Spar noch massig sinnloses Zeugs eingekauft hatte, machte ich mich schließlich mit Riki auf den Weg. Wir nutzten das wunderbare Wetter für eine feine Radtour nach Buchs. Nach etwa einer Stunde standen wir bereits im Migro, wo wir die eine oder andere lustige Sache kauften.
Jonny und Sabrina haben uns am Abend zum großen Wii-Abend eingeladen. Zuerst setzten wir uns mal gemütlich raus, tranken und futterten was. Gemüsesticks, Piccolinis und feinste Bruschetta. Wir genossen noch ein wenig die feinen Temperaturen, ehe es dann doch ans Eingemachte ging. Zuerst führte uns Jonny in die Welt der Wii-Minispiele ein, die eh schon ziemlich Spaß machten. Ab und zu hatte man zwar schon das Gefühl, die Steuerung wäre ein wenig verkorkst, aber im Großen und Ganzen lief alles ganz sauber. Nach den Aufwärmspielen ging’s dann mit Wii Sports so richtig los. Und hier fing dann der Spaß richtig an. Beim Boxen kommt man unglaublich ins Schwitzen und bei den anderen Sportarten kann man sich durchaus auch mal nen Muskelkater holen.
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