6. Juni 2010, 14 Mal gelesen.
Gestern musste ich bereits um halb sieben aus dem Bett, weil ich mit einer kleinen Volleyballdelegation aus dem Ländle nach Salzburg zu einem Workshop fuhr. Da wir noch sämtliche Leute in ganz Vorarlberg einsammeln mussten, dauerte die Fahrt inklusive Pause doch satte fünf Stunden. Um halb eins trafen wir im Hotel Castellani ein, wo der VVV Präsident bereits auf uns wartete. Ein kleiner Salat ging sich noch aus, ehe es mit dem Workshopnachmittag los ging.
Um 20:00 Uhr fand nämlich im Rahmen der Euro League das Volleyball Länderspiel Österreich gegen Griechenland statt. Zu allem Überdruss war das Spiel auch nicht besonders attraktiv. Sehr viele Eigenfehler von beiden Teams, besonders beim Service, aber auch beim Angriff. Der Block war über die ganzen drei Sätze vielleicht drei, vier Mal der Knaller, sonst halt nur so lala.
Heute war ich bereits um 8:30 Uhr beim Frühstück, wo ich in gewohnter Manier ordentlich Vitamine für den Tag tankte
Eine Stunde später machte ich mit zwei von unserer Truppe einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt. Wir fuhren dann mit dem Aufzug auf den Mönchsberg, von wo aus wir oberhalb der Stadt bis zur Festung retour liefen.
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16. Mai 2010, 24 Mal gelesen.
Der gestrige Samstag startete wieder mit einem ausgiebigen Frühstück. Leider konnten uns Bernd und Hanna kein zweites Mal überraschen – am Vortag saßen die beiden nämlich glatt als Erste pünktlich um 9:00 Uhr am Tisch
Nach dem Auschecken fuhren wir dann die Weinstraße entlang in den Norden. Irgendwann wurde Jonny die Kurverei durch die Örtchen, die sich ehrlich gestanden wie ein Ei dem anderen ähnelten, zu blöd und wir nahmen die Autobahn. Zur Mittagszeit fuhren wir dann in Straßburg ein, wo wir das Auto in einer der furchtbarsten Tiefgaragen die ich kenne (mitten im Zentrum, Garage Kléber) abstellten.
Gegen 17:00 Uhr begutachteten wir unsere Hotelzimmer. Jeremie und Sarah gefielen die Zimmer offensichtlich so gut, dass sie sich spontan einquartieren und die Heimreise um einen Tag verschoben. Sehr vernünftige Entscheidung. Auf dem Weg zu den Einkaufshallen machten wir noch Stop in einer Brasserie. Einen Platz für acht Personen zu finden war nicht ganz so einfach, beim zweiten Anlauf hat es aber eh schon geklappt.
Heute ging es dann auch schon wieder nach Hause. Wir frühstückten noch im Hotel, wobei das Buffet jetzt nicht so der große Brüller war, und trennten uns. Jeremie und Sarah fuhren direkt nach Hause, das andere Auto sah sich noch das Rheindelta bei der Grenze an und Jonny, Sabrina und ich gaben uns eine Bootsfahrt. Die einstündige Fahrt war ehrlich gesagt nicht wirklich spannend, höchstens amüsant
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14. Mai 2010, 17 Mal gelesen.
Der heutige Freitag stand ganz im Zeichen der Weinverkostungen. Immerhin waren wir ja, beinahe wie die Blues Brothers damals, auf einer göttlichen Mission. Wie die genau aussah, ließen wir uns zwar offen, allerdings war klar, dass noch der eine oder andere Liter böser elsäßischer Wein vernichtet werden muss. Nach einem ausgedehnten Frühstück tuckerten wir mal zum Nachbarsort Kaysersberg. Auch hier konnten wir die schönen Fachwerkshäuser bestaunen, aber auch ein paar kleinere Sehenswürdigkeiten. Nach einem Stadtrundgang liefen wir noch zur nicht mehr ganz so großen Festung hinauf, von wo aus man einen herrlichen Blick auf den Ort und die Region hat. Anschließend ging es dann zur großen Weinverkostung bei Herrn Stoll.
In Riquewihr suchten wir gleich ein Restaurant auf, was ja keine sonderlich großen Pfadfinderqualitäten erforderte. Ein, zwei Quiche und Weingläser später, machten wir noch einen kleinen Rundgang. Die meisten Weinstuben schließen leider bereits um 18:00 Uhr, allerdings konnten wir doch noch eine kleine Verkostung anreißen.
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- Kategorie: Poker, Livepoker, Ausgang, Unterwegs, Erholung, Urlaub
- Stichworte: Elsaß, Essen, Kaysersberg, Poker, Riquewihr, Sightseeing, Trinken
- Wortanzahl: 522 Wörter
13. Mai 2010, 13 Mal gelesen.
Am heutigen feiertäglichen Donnerstag fuhr ich mit Bernd, Hanna, Jonny, Sabrina und Riki-Ersatz Norbert auf eine viertägige Weinreise ins Elsaß. Etwas verspätet ging es gegen 10:00 Uhr morgens los nach Colmar, wo wir gerade richtig zur Mittagszeit eintrafen. Das Finden eines Parkplatzes erwies sich noch als massives Problem, nach einer kurzen Stadtrundfahrt brachten wir die Karre dann aber doch noch wo unter. Die Stadt beeindruckte uns trotz Regen auf Grund der vielen wunderschönen Fachwerkshäuser und der weitläufigen Fußgängerzone. Beim Meistermann – zumindest hieß das Restaurant früher mal so – fanden wir einen Platz für sechs Personen und eine ansprechende Speisekarte. Hier machten wir auch mit dem typisch elsäßischen Edelzwicker erste Bekanntschaft.
Gegen 17:00 Uhr zogen wir dann durch die Gassen zu den Autos, mit denen es dann zur Basisstation Riquewihr ging. Nach dem Check-In sahen wir uns gleich mal das kleine Örtchen an. De facto besteht der am Hang gelegene Ort aus einem breiten Weg mit etlichen kleinen Verzweigungen links und rechts – alles reine Fußgängerzone. Die Restaurantdichte ist absolut faszinierend, praktisch jedes zweite Haus bietet irgendetwas zu futtern an. Der Rest zumindest etwas zu trinken
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7. Mai 2010, 20 Mal gelesen.
Vergangenen Montag waren wir wieder mal im Rahmen des VoVo-Abos in Götzis. Diesmal wurden wir von Gabi Fleisch unterhalten, die das von Stefan Vögel geschriebene Kabarett-Solo-Stück “Verliebt, verlobt, verschwunden” zum Besten gab. Solostücke sind ja so eine Sache. Nicht nur, dass sie vom Darbietenden viel verlangen, sie können auch für das Publikum zur Herausforderung werden. Dass hin und wieder ein Song eingestreut wurde, mutete etwas sonderbar an, lockerte den Abend letztlich aber ganz solide auf. Alles in allem war das Stück jetzt nicht der große Hammer.
Der Rest der Woche war dann nicht sonderlich spektakulär. Donnerstags fuhren wir nach Ravensburg zu einem weiteren Beratungsgespräch mit Schwörer. Dazu habe ich aber einen eigenen Beitrag erstellt. Am heutigen Freitag war ich mit Megi praktisch den ganzen Tag mit der Modulbibliothek “User Centered Design” beschäftigt. Diese Lehrveranstaltung führen wir das erste und vermutlich auch letzte Mal durch, weil mit dem kommenden Semester das ganze System umgestellt wird. Toll.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Erholung, Wellness
- Stichworte: 3D, Dornbirn, Essen, Götzis, Sauna, Theater, Vorlesung, VR
- Wortanzahl: 361 Wörter
2. Mai 2010, 22 Mal gelesen.
Am Samstag gab es ein letztes Mal die volle Trainingsdröhnung. Es waren wieder ein paar gute Übungen dabei, aber gerade die Angriffstechniken wurden doch etwas zu oberflächlich behandelt. Manche Übungen waren wohl ein bisschen zu hoch gegriffen und leider nicht wirklich dem Niveau der Gruppe angepasst, aber na gut. Bewegt hat man sich mal ordentlich und eigentlich wurde auch klar, wie viele Bälle man beim Beachen noch retten könnte, wenn man spritzig und reaktionsschnell ist. Nach dem Training gingen wir noch in eine Pizzeria, wo ich recht mutig eine Pommes-Pizza geordert habe. War nicht gerade der Reißer, aber okay.
Am heutigen Sonntag gab es dann noch bei leider ziemlich schlechtem Wetter und extremem Wind ein Abschlussturnier. Mir wurde das wohl kleinste, aber vermutlich auch schnellste Mädel zugeteilt. In der Vorrunde spielte eigentlich der Wind die Hauptrolle. Wer das Service besser an die Verhältnisse anpassen konnte, hat gewonnen. Mit solidem Spielaufbau oder Angriffen war nicht viel los leider. Wir hatten das Glück auf unserer Seite und konnten alle Spiele irgendwie rüber würgen. Etwas solider waren dann die Playoffspiele am Centercourt.
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30. April 2010, 16 Mal gelesen.
Vergangenen Mittwoch fuhr ich mit einer 10-köpfigen Delegation des VBC Nofels um 7:00 Uhr morgens zum Beachcamp in Caorle. Nach einer mit Pause knapp siebenstündigen Fahrt checkten wir im Hotel Tizian ein und bereiteten uns auf das Startturnier vor. Nach einem kleinen Begrüßungssnack und –drink ging es auf sieben Beachplätzen los.
Am Donnerstag stand dann der erste große Trainingstag an. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt, wobei ich mit Roman die Gruppe 2 beehrten. Das Wetter war fantastisch, lediglich der Wind machte das Spielen etwas mühsam. Leider war auch das Gruppenniveau nicht so der große Reißer und der Trainer versäumte es ein wenig, die Übungen anzupassen.
Der heutige Freitag war dann besonders gemütlich. Am Morgen gab es noch ein kleines Trara, weil jemand die Gruppe wechseln wollte. Nach längerem Hin und Her haben sich dann Roman und ich erbarmt, in die schwächere Gruppe zu wechseln.
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- Kategorie: Erholung, Urlaub, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: Caorle, Essen, Match, Meer, Strand, Trinken, Turnier, Volleyball
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