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Onkel Andys Tagebuch
  

Batman

27. August 2008, 5 Mal gelesen.

Batman Dark KnightIch werkelte heute weiter an meinen e-Learning Videos. Das Ganze nimmt irgendwie doch erschreckend viel Zeit in Anspruch. Ich hoffe, meine zukünftigen Videos kann ich mit der Zeit ein bisschen schneller erstellen, denn sonst muss die Sache doch hinterfragt werden. Ich muss mir ohnehin noch überlegen, was ich noch alles in diesem Stil umsetzen möchte und sollte. Es wäre möglicherweise geschickter, ein paar Sachen aufzuzeichnen, die man im Unterricht nicht durchgehen kann. Sei es, weil zu viel Zeit drauf ginge, sei es weil die meisten damit überfordert wären. Da wäre es doch ein gutes Angebot, für die wirklich Interessierten ganz konkrete Hilfestellung in Form eines ordentlichen Tutorials zu liefern.

Um acht kamen dann unsere anderen Kino-Kollegas und wir stürmten mal den digitalen Kinosaal. Interessanterweise lief dort gar keine Werbung, sondern es waren bereits die Trailer im Gange. Und auch da wurde nicht besonders lange gefackelt, bis der Hauptfilm loslegte: Batman, the dark Knight. Nun, mit Batman ist es ja so eine Sache. Ich hatte als Kind die Comics richtig geliebt. Superman fand ich immer scheiße, aber Batman war einer dieser Superhelden, der einfach was hatte. Düster, mystisch, cool. Ganz im Gegensatz zur Comicvorlage dann die Serie aus den 60ern: bunt, dumm, zum Totlachen. Keine Frage, Batman rulez the world. Egal, ob als düsterer Comic oder als völlig absurde knallige Fernsehserie, die an Grottigkeit kaum zu überbieten war. Dann die Filme. Mit denen hatte ich ehrlich gesagt so meine Probleme.

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Easy Day mit Brunch, Sonne und Film

24. August 2008, 6 Mal gelesen.

Chillen in BregenzHeute Morgen fuhren wir mit dem Auto nach Bregenz, wo wir Jonny und Sabrina zum Brunchen trafen. Eigentlich hätten auch Tobster und Claudia kommen sollen, was dann aber leider doch nicht ganz geklappt hat. Das Wirtshaus am See war zum Bersten voll und wir wurden einem ziemlich mauen Tisch zugewiesen. Leider waren wir so fernab der Musik und va. total im kalten Schatten. Dabei hätte es heute richtig gemütlich sein können. Tja. Schade war auch, dass die Brunchleute auch nicht alles im Griff hatten. So gab’s zu Beginn zwar noch leckere süße Teile wie kleine Nussgipfel und so, dafür keine Eier. Als dann die Rühreizufuhr wieder geklappt hat, gab es dafür nichts Süßes mehr, also ziemlich doof. Immerhin war sonst so viel aufgetischt, dass man eigentlich nirgends wirklich anstehen musste. Ich langte halt beim Käse und bei den Antipasti umso mehr zu und kam definitiv nicht zu kurz ;)

Daheim pflanzten wir uns dann mal ganz gemütlich auf die Terrasse. Die Sonne knallte weiterhin genial herunter, nervig war lediglich der Wind. Ich machte mir gleich mal einen Drink und war dort ziemlich wagemutig. Auf der Webseite von Licor 43 gibt es einige sehr abgefahrene Cocktailrezepte. Ich entschied mich für den “Frozen Bounty” mit eben diesem fruchtigen Likör, Wodka, Kokossirup und Milch. Eigentlich nicht schlecht, doch irgendwie ging das Ding völlig in die Hose. Man muss alle Zutaten mit Eis durch den Mixer jagen, wodurch der Cocktail eine sämigere Konsistenz erlangt. Das ist aber in Verbindung mit Milch echt elend.

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Beachturnier und Essengehen

23. August 2008, 4 Mal gelesen.

BeachturnierAm Nachmittag fand heute ein Beachvolleyballturnier in Nofels statt. René hat wie letztes Jahr ein Mixed-Turnier anberaumt, es wurden aber rein männliche Teams auf Grund eines akuten Frauenmangels auch geduldet. Ich spielte mit Steffen zusammen, der letztes Jahr schon ab und zu mit uns trainierte und uns heuer verstärken wird. Ich war vermutlich nicht der Einzige, der ihm darauf hinwies, dass er für die Hobbymannschaft doch klar zu gut ist ;) Wir starteten heute genauso wie René+Mathias und Gunzi+Daniel außer Konkurrenz, spielten aber trotzdem gegen alle sieben anderen Teams. Nachdem ich noch kurz beim Abziehen des Platzes geholfen hatte, traten wir gleich mal gegen Hannes und Sonja an - mit Sicherheit das stärkste Mixed-Team des Vereins. So ganz kamen die beiden aber nicht in Schwung und so konnten wir gleich schon mal den ersten zufrieden stellenden Sieg einfahren.

Nach unserem Turniersieg musste ich meinem armen Körperchen was Gutes tun und so ließ ich ihn in einer Wanne voll heißem Wasser entspannen. In die Badewanne lege ich mich ja nur äußerst selten, heute schien aber absolut der richtige Moment für solch eine Wohltat zu sein. Unser Piet war ganz wild auf den Schaum und hatte es sowieso ganz wichtig mit Zugucken und so *g* Nachdem dann Riki vom Stationsdienst heimgekommen war, wurden wir eh bald von Hase und Doris abgeholt. Die beiden waren übers Wochenende grad im Ländle und so machten wir aus gemeinsam essen zu gehen. Ganz dekadent liefen wir dann um 21:00 im Dogana auf, wo gerade unser Tisch gerichtet wurde.

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Halbtagsjob

17. August 2008, 16 Mal gelesen.

Pizza da MarioWie gestern ging es heute um 9:00 mit den Workshops los. Die meisten Teilnehmer waren auch gleich voll bei der Arbeit. Im Großen und Ganzen lief alles ganz gut. Die Szenen sind so zur Hälfte fertig, es liegen also alle recht gut in der Zeit. Faszinierend weiterhin, dass manche Teilnehmer weiterhin keine große Ambition haben, einen wirklich guten Film zu kreieren. Viel eher werkelt man einfach für sich ein bisschen herum. Ob andere Zuseher dann die Story kapieren oder interessant finden, ist egal. Aber zumindest ist überall visuell einiges entstanden und ich denke, dass man aus allem was Brauchbares machen kann. Möglicherweise muss ich am Ende noch ein bisschen tweaken und insbesondere die Kameraeinstellungen optimieren - mal sehen. Leider gab es dann doch ein paar technische Probleme.

Gegen fünf war ich dann schließlich zu Hause. Wir gingen schließlich zur neuen Pizzeria nebenan was Feines essen. Der Chef dort war ja mal beim Schweizerblick und hatte sein eigenes Restaurant dann in Tosters. Dort wollten wir vor kurzem ja mal hin, standen aber vor verschlossenen Türen. Kein Wunder, wenn er nun umgezogen ist ;) Da Mario ist aber auf alle Fälle empfehlenswert - nicht nur die überbackenen Pilze waren sehr lecker, sondern auch die Pizza wusste absolut zu überzeugen. Wir saßen im feinen Garten draußen, wobei es dann doch ziemlich frisch wurde. Meiner Meinung nach müssten sie einfach mal eine Postwurfsendung an die Nachbarn rauslassen, da hier wohl kaum jemand mitbekommen hat, dass der gammlige Chinese samt Casionbunker einem seriösen Italiener gewichen ist.

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Familienessen und verspäteter Campeinsatz

15. August 2008, 13 Mal gelesen.

Familienessen 2008Heute war beim Camp ursprünglich ein Spieletag ohne jegliche Workshops geplant. Gestern wurde aber noch kurzfristig auf Grund der schlechten Wettervorhersagen beschlossen, am Nachmittag doch die Workshops zu starten. Das passte nicht besonders gut mit meinem Plan zusammen. Denn am heutigen 15. August fand wie jedes Jahr das große Essen im Familienkreis mit Opa statt. Na gut, dann musste ich halt mal schauen, dass ich da bald mal weg komme und nach Dornbirn düse. Der Vormittag verlief dann noch recht unspektakulär - nachdem die Nacht ziemlich durchwachsen war, musste ich am Morgen noch ordentlich Schlaf nachholen. Die Zeit verging dann recht schnell, ehe wir abgeholt wurden. Heute ging’s nicht wie die letzten Jahre auf den Eichenberg, sondern in den Mohren in Rankweil.

Kurz nach drei war ich dann an der FH, wo ich schon sehnsüchtig erwartet wurde. Was ich nicht wusste: die Workshops liefen bereits schon ab 10:00 Uhr! Ja, scheiße, das Programm musste auf Grund übler Witterungsprobleme doch nochmals umgeschmissen werden. So mussten sich meine Workshop-Teilnehmer die Stunden um die Ohren schlagen, ohne wirklich groß produktiv zu sein. Zwar sprangen Gott sei Dank andere Leiter und Jonny ein bisschen ein, damit die sechs Typen nicht völlig untätig herumstanden, aber richtig zum 3D-Kreieren kamen sie halt auch nicht. Echt übel gelaufen, aber gut, jetzt war es halt so und wir hatten dann zumindest noch zwei Stunden zur Verfügung.

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Wandern mit Sofl und Tobster

3. August 2008, 10 Mal gelesen.

LetzewanderungUm zehn Uhr gab’s bei Jonny noch ein kleines, feines Frühstück, ehe ich zum Bahnhof geführt wurde. Kurz nach elf war ich dann daheim, wo ich gleich mit Sofl den Nachmittagsplan ausheckte. Fix war, dass wir heute in die Berge gehen, was ja eigtl. schon für gestern angedacht gewesen wäre. Ich recherchierte mal massiv im Internet und hoffte insbesondere, auf Tourenspuren war Feines zu finden. Irgendwie waren die Suchergebnisse aber doch nicht ganz zufrieden stellend.

Tobster führte uns dann von ihm daheim auf die Viktorsberger Letze. Mein letzter Besuch auf den Bergen liegt auch schon eine ganze Weile zurück, muss ich gestehen. Wir liefen dann durch das Dorf zum Kloster hinauf und von dort durch den Wald weiter. Den Großteil des Weges kannte ich eh noch von den diversen Teamtrainings von der FH im Hotel Viktor. Nach insgesamt etwa 2 Stunden waren wir dann am Ziel, auf der Letze, angelangt. Wir kommunizierten noch ein wenig mit den Kühen, machten ein paar schöne Fotos und spazierten dann wieder gemütlich abwärts. Besonders angenehm war die Alpe, bei der wir uns noch stärken konnten.

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Aladin-Besuch

23. Juli 2008, 3 Mal gelesen.

Ich fuhr heute direkt nach der Arbeit nach Koblach. Ich hatte vor einiger Zeit unsere Aladin-Versuchsperson angeschrieben, um ein paar Infos zu erhalten, die ich dann in den hier eh schon mal erwähnten Text eingebaut habe. Auf diese Weise kamen wir also wieder in Kontakt und die Einladung, den neu umgebauten Raum anschauen zu kommen nahm ich gerne an. Um gleich Nägel mit Köpfen zu machen und das Ganze nicht ins Ungewisse zu verschieben, kündigte ich mich also für heute Abend an. Um Viertel vor sechs war ich dann vor Ort, wo auch noch ein paar aus der Verwandtschaft waren.

So nach und nach verabschiedeten sich die Besucher und wir dann nur noch zu zweit. Ich bekam noch eine Führung durch den riesigen Garten, wo wir uns dann auch noch gemütlich hinsetzten. Ganz verstanden hab ich’s nicht, warum wir nicht gleich raus gesessen sind - es war einfach herrlich dort. Es wäre noch richtig gemütlich geworden, wenn ich nicht gleich mal zum Bus gehen hätte müssen. Blöderweise sind am Abend die Verbindungen besonders blöd, weshalb auch keine wirklichen Optionen bestanden.

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