17. Januar 2010, 21 Mal gelesen.
Gestern Nachmittag stellte ich mich dann mit Angi an den Herd, um am großen Weihnachtsmenü zu werkeln. Nachdem Vor- und Nachspeise schon in Butter waren, gab es eigentlich gar nicht mehr übermäßig viel zu machen. Wir haben die drei Stunden dennoch komplett ausgeschöpft
Bis mal das ganze Gemüse für meine Lasagne geschnitten war.. Ich habe die Sache diesmal ordentlich gewürzt und auch mit der doppelten Menge an Käsesauce übergossen. War dann auch recht lecker, obgleich ziemlich unnötig. Sehr fein ist mir dann aber das Pilzrisotto gelungen.
So schön das Wetter gestern noch war, so ekelhaft war es heute. Besonders ärgerlich, dass wir gestern mit Kochen beschäftigt waren und heute das Snowvolleyballturnier in Laterns auf dem Programm stand. Wie letztes Jahr fuhr ich mit Mike und Bella nach Laterns, wo dann unsere Teamkollegin und der Rest der LKH-Volleys zu uns stieß. Bereits die Liftfahrt ließ Übles erahnen. Der eisige Wind biss uns im Gesicht, pfui, pfui. Es sollte dann im Laufe des Tages Dank Schneefall sogar noch ätzender werden. Erst gegen Ende traute sich dann doch noch die Sonne heraus. Trotz des üblen Wetters hatten wir einen coolen Sporttag. Da bei den LKHlern ein paar Spieler ausgefallen sind, durfte ich sogar noch in einem zweiten Team mitspielen. Mit den Tornados war ich dann ähnlich erfolgreich wie mit den Chickenz of the Paranoid (in Anlehnung an unsere Mützen und einen Song von Six Feet Under). Wir belegten jeweils den vierten Platz, konnten dann aber im Überkreuzspiel die Drittplatzierten der jeweils anderen Gruppe besiegen.
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10. Januar 2010, 21 Mal gelesen.
Am Wochenende war ich gleich mal an der FH im Einsatz. Am ersten Termin im neuen Jahr sollten die Studierenden eigentlich schon ihr abgabefähiges Ergebnis präsentieren. Die gezeigten Projekte waren großteils richtig gut, teils tut ihnen unser Zeitpuffer im Jänner aber auch nicht schlecht. Um 15:00 Uhr war ich jedenfalls daheim, wo ich mich mit einer feinen Suppe aus Rikis Kochtopf stärken konnte. Am Abend waren wir dann spontan bei Sabrina und Jonny zum Spieleabend eingeladen. Auf dem Weg packten wir noch Lerchi ein und so tauchten wir gegen 19:00 Uhr zu dritt in Lustenau auf. Wir haben noch recht lange geplaudert und feine Bruschetta gegessen und erst nach etwa zwei Stunden mit dem Spielen begonnen. Den Anfang machte ein eher neues Spiel namens Dominion.
Am heutigen Sonntag war erst Mal Ausschlafen angesagt. Immerhin kamen wir gestern erst um 3:00 Uhr heim. Danach fummelte ich wieder mal mit meinen Podcasts herum, wobei ich hier leider immer noch keine besonders elegante Lösung gefunden habe *sniff* Weiters setzte ich meinen neuen Drucker gleich auf den Prüfstand. Ja, richtig gelesen, ich hab mir ein neues Gerät gekauft und werde wohl im Laufe der nächsten Tage mal einen ausführlicheren Testbericht schreiben. Am Nachmittag waren wir dann noch bei meinen Eltern zum Käsefondue eingeladen. Juhuu, das habe ich echt schon lange nicht mehr gehabt, war wieder sehr fein und lecker.
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26. Dezember 2009, 28 Mal gelesen.
Tja, da ist sie schon wieder dahin, die Adventszeit. Irgendwie mau, denn eigentlich mag ich den Dezember. Den ersten Schnee, den ersten Glühwein, hier und da ein Weihnachtssong, Kekse, usw. Da ich heuer noch nicht allzu oft auf dem Weihnachtsmarkt war, stattete ich vorgestern Vormittag der Feldkircher Innenstadt noch einen Besuch ab. Tobster ist grad im Lande und erklärte sich bereit, mit mir ein paar Glühweine zu vernichten. Lustig, wen man auf dem Markt so getroffen hat. Von Batl über Silke bis hin zu Patrick.. und.. Luc.
Am heutigen Stefanstag fuhr ich mit meinen Eltern wieder mit nach Malbun, was inzwischen ja auch schon fast eine Tradition ist. Das Wetter war echt herrlich und so war die 100minütige Schneewanderung ein würdiger Abschluss der Feiertage. Nachdem wir unsere Runde geschafft hatten, gönnten wir uns noch ein sehr feiner Mittagessen im Alpenhotel Malbun. Urige Stube, sehr große Auswahl und echt gut Qualität. Die Portionen waren sogar grad ne Spur zu groß. Wir hatten jedenfalls noch ordentlich zu kämpfen
Gegen halb vier war ich dann daheim. Riki hat heute Dienst und so lud ich dann zu späterer Stunde noch Tobster zu mir ein.
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5. November 2009, 21 Mal gelesen.
Am Allerheiligensonntag fuhren wir traditionell nach Altach. Dieses Mal waren wir eine ordentlich ausgedünnte Truppe, da Angy einen Wienbesuch dem Grabbesuch vorzog und Uli und Peter selbst Gäste hatten. So machten wir einen ziemlich großen Spaziergang ins überraschend große Altacher Ried, nachdem wir die klassische Zeremonie in der Kirche mitgemacht hatten. Nach unserer körperlichen Erquickung wurden die verbrannten Kalorien gleich wieder mit Hilfe eines feinen Nusskuchens aufgefüllt. Der restliche Nachmittag verging dann recht rasch und bald schon konnten wir uns die Bäuche mit einer tollen Wurst- und Käseauswahl voll schlagen. Gegen 20:00 Uhr fuhren wir dann wieder heim. Ich dachte kurz daran, gleich ins Bett zu hüpfen, kümmerte mich dann aber doch gleich um meine ebay-Versteigerungen.
Am Montag verwertete ich gleich das Fruchtfleisch meines Schlumpfkürbisses, die korrekte Bezeichnung war wohl Butternut, wobei ich keine Ahnung habe, ob das nun die englische Butternuss-Variante ist oder deutsch ausgesprochen wird. However, der Kürbis war leider ziemlich hart und etwas mühsam zu schneiden, wodurch dann ein paar Flunsen entstanden sind. Aber im Großen und Ganzen hat meine Kürbiscremesuppe wirklich sehr fein geschmeckt. Dabei war die Sache extrem simpel: den gewürfelten Kürbis mit Zwiebeln in den Topf werfen, danach Wein und Gemüsebrühe nachwerfen und Knoblauch rein pressen. Zum Schluss noch Sahne dazu und würzen, das war’s. ich habe die ganze Sache noch in den Standmixer geworfen, damit’s auch schön cremig wird. Etwa vier Teller habe ich vernichtet, während ich mich wieder mal mit meiner Philips Pronto herum schlug.
Ich hab dann heute wieder ein paar Hausprospekte durchgesehen und kam so auch wieder auf ein paar neue Ideen. Es scheint übrigens ziemlich mühsam zu sein, die Preise der verschiedenen Anbieter wirklich ernsthaft zu vergleichen. Die Bezeichnung „schlüsselfertig“ sollte zwar bei allen quasi das Gleiche bedeuten, aber gerade bei Sonderwünschen und Extras gehen dann die Preise wohl deutlich auseinander. Das Sinnvollste wird wohl sein, mit einem möglichst durchdachten und detaillierten Plan aufzufahren und sich das komplette Angebot legen zu lassen.
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- Stichworte: Allerheiligen, Altach, Essen, Haus, Heimkino, Kochen, Trinken
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26. Oktober 2009, 12 Mal gelesen.
Am Freitag wäre eigentlich wieder Squash auf dem Programm gestanden. Doch zum einen war mir der Gedanke, drei Mal in der Woche zu sporteln etwas unsympathisch, zum anderen wollte ich der Einladung von Mum nachkommen und zu einer Lesung in der Bücherei Tosters gehen. Im Rahmen von Österreich liest gaben zwei Leute von der Theaterwerkstatt das Buch Gut gegen Nordwind: Roman zum Besten.
Am Samstag passierte eigentlich nicht besonders viel. Am Vormittag stand noch eine Coaching-Session für die Masterstuds auf dem Programm. Das wickelten wir diesmal über Skype ab, wobei eh nicht alle aufgetaucht sind. Großteils sollte eh alles klar sein, auch wenn die drei Gruppen von Beginn an ziemlich unterschiedliche Fortschritte zu verzeichnen haben. So allgemein hat der Chat ganz gut geklappt und wird auf jeden Fall in diesem Stil wiederholt. Am Nachmittag kam ich dann auf die große Idee, eine Runde Joggen zu gehen.
Dank Nationalfeiertag war das Wochenende ein bisschen länger, allerdings habe ich das kaum ausgenutzt. Ein bisschen Poker, ein bisschen Wii, zwischendrin ein wenig wegen Hausbau recherchieren und das war es dann mehr oder weniger. Gestern Abend stand dann aber noch großes Familienessen an, weil ja July und Mama Geburtstag hatten.
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13. April 2009, 53 Mal gelesen.
Der Ostersonntag startete schon recht früh. Riki muste zur Arbeit und ich fuhr um neun mit der Family zu Angi. Dort war großer Osterbrunch angesagt, samt Mum und Schwester von Martin, deren Freund ich lustigerweise eh kannte. Gleich zu Beginn wurden wir mit einer besonderen Überraschung verwöhnt.
Gegen halb zwei brachen wir dann endlich mal zum Gossauer Zoo auf. In etwa vierzig Minuten waren wir dort und so hatten wir noch ein bisschen Zeit bis zur großen Kindervorstellung im Zirkuszelt. Die war dann eigentlich wirklich ganz cool, muss ich sagen. Tiere kamen zwar bis auf ein kultiges Stinktier nicht wirklich zum Einsatz, aber die akrobatischen Einlagen, die in eine ganz passable Geschichte mit tollem Set eingebunden waren, konnten wirklich begeistern.
Abends kamen Tobster, Mike und Bella zu mir. Nachdem wir noch ne Runde auf der Terrasse geplaudert und die Malaysia-DVD angesehen hatten, konzentrierten wir uns dann doch endlich auf das Wesentliche, auf den eigentlichen Grund unseres Zusammentreffens: Ostern. Was ist am Tag der Wiederauferstehung passender als eine ordentliche Portion Toter, die wieder zum Leben erweckt werden. Zombie-Alaaaarm! Wir sahen uns zuerst den jüngsten Film von George A. Romero an – Diary of the Dead.
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- Kategorie: Medien, Offlinemedien, Medien, Onlinemedien, Ausgang, Unterwegs, Ausgang, Privat-Event, bei Familie
- Stichworte: Besuch, Brunch, DVD, Essen, Film, Gossau, Heimkino, Ostern, Web, Zombies, Zoo
- Wortanzahl: 1426 Wörter
11. April 2009, 64 Mal gelesen.
Ich fuhr gestern nach der Arbeit noch kurz nach Hause, um dann mit dem Auto zuerst Hanna abzuholen und dann zu Jonny und Sabrina zu fahren. Das ursprüngliche Karfreitagspokern wurde doch zu einem normalen Spieleabend umfunktioniert. Neben Lerchi tauchten noch drei weitere Spielemeister auf, schließlich sogar noch Claudia. Da alle zeitlich versetzt eintrudelten, wurde zuerst mal recht intensiv geplaudert. So vergingen etwa drei Stunden, bis wir mal das erste Spiel heraus zogen. Ich konnte mich endlich mal mit „Nobody is perfect“ durchsetzen.
Am heutigen Karsamstag hab ich mal richtig massiv ausgeschlafen. Es hat richtig gut getan, erst kurz vor Mittag aufzustehen. Danach warf ich mich mal ne Runde auf die Terrasse, verschwendete meine Zeit dann aber doch am PC. Hab einiges ausprobiert und einige Partien Poker gespielt. Auf Pokerkings hatte ich meinen feinen Gewinn ja schon ausgezahlt, mit den verbliebenen drei Euro konnte ich mich immerhin auf über 60 Euro hoch arbeiten, nur um dann wieder alles zu verlieren. Super Sache. Am Abend spazierten wir dann nach Tosters runter, um in die Ostermesse zu gehen.
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