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Alpinale Rückblick

15. August 2010, 2 Mal gelesen.
 

AlpinaleDie vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Alpinale. Dem Eröffnungsabend habe ich zwar das Helden-Konzert in der Poolbar vorgezogen, aber sonst war ich jeden Abend vor Ort. Am Mittwoch und Freitag waren Jonny, Sabrina, Riki und ich als Helfer eingeteilt. Am Mittwoch ging es gleich ordentlich los: wir mussten nämlich direkt nach dem Aufbau gleich wieder alles abbauen – großes Kino ;) Generell ist die Alpinale ja ein Open Air Kurzfilmfestival und so haben wir mal recht optimistisch die ganzen Stühle auf dem Ramschwagplatz in Nenzing aufgebaut. Blöderweise begann es tatsächlich kurz darauf zu regnen. Zwar nur sehr dezent, aber es wurde beschlossen, die Aufführung in den Saal zu verlegen. Also alle Stühle wieder retour – gutes Trockentraining (wobei dieser Begriff in diesem Fall nicht ganz passend ist..;)).

Am Freitag sah das Wetter anfangs auch nicht sonderlich freundlich aus, letztlich riss es aber doch massiv aus und wir mussten noch kurzfristig unseren Dienst antreten: Stühle abwischen und aufbauen, Programme und Stimmzettel an der Kasse verteilen, am Parkplatz die Leute einweisen. Um 21:00 Uhr krallten wir dann unsere eigenen Stühle und genossen zusammen mit etwa 200 Besuchern die Show. Genial, dass dermaßen viele Leute gekommen sind. Schade, dass die Filmauswahl nicht ganz so prickelnd war.

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Pokerhelden

10. August 2010, 15 Mal gelesen.
 

Gestern Abend lud ich ein paar Gäste zum Pokern ein. Tobster ist für eine Weile im Ländle und so bot es sich an, einen kleinen gemeinschaftlichen Abend zu veranstalten. Das Wetter war dermaßen top, dass wir gemütlich auf der Terrasse zocken konnten, ohne dass es sonderlich kalt geworden wäre. Wir haben zu sechste zwei Turniere gespielt, die beide nicht sonderlich ertragreich für mich waren. Ich weiß auch nicht, vermutlich hätte ich gerade in den niedrigen Blindlevels etwas aggressiver spielen sollen. Obgleich wir die Blindlevels auf zehn Minuten gesetzt haben, wurden kaum mehr als drei, vier Runden pro Level gespielt. Nicht, dass es zu dermaßen viel Action und spannenden Begenungen gekommen wäre. Aber man plaudert halt doch immer wieder mal und da kann es schon ein, zwei Minuten dauern, bis mal was passiert ;)

Heute begab ich mich wieder mal in die Poolbar. Ich hatte heuer ja wirklich einige Konzerte in meinen Kalender eingetragen, hatte dann aber keine Lust, alleine hin zu gehen. Heute war der Fall klar, da Tobster, der für zwei Wochen im Lande ist Karten für Sabrina, Riki und mich besorgt hatte. Wir genossen zuerst knapp zwei Stunden lang die feine Abendluft und ein, zwei Getränke, ehe wir uns in die heiße miefige Halle machten. Die Vorband hatte bereits das Feld geräumt und der Raum war schon verdammt voll. Nach vorne vor die Bühne zu kommen erschien aussichtslos und so gaben wir uns mit einem Platz in der Nähe des Ausgangs zufrieden. Der große Vorteil dort war der Ventilator über uns, der die miese Luft zumindest erträglich machte. Ich verstehe ohnehin nicht, warum dort oben dermaßen riesige Lüftungsrohre sind, die einfach brach liegen. Kurz vor halb war es dann jedenfalls soweit und Wir sind Helden traten auf die Bühne.

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Brunchen, Spielen und Gaukeln

31. Juli 2010, 8 Mal gelesen.
 

GauklerfestivalAm heutigen Samstag fuhren Riki und ich nach Dornbirn, wo wir uns mit Jonny und Sabrina zum Brunchen trafen. Unsere klassischen Brunch-Locations sind ja das Wirtshaus am See sowie das Cafe Schnell. Auch das Holiday Inn in Feldkirch ist ganz fein, obwohl mir dort das Ambiente nicht so zusagt. Jetzt haben die beiden Luschnour jedenfalls eine neue Möglichkeit gefunden und zwar das Hotel Hirschen. Der Brunch dort ist in allen Belangen wirklich top. Obgleich der Preis von 18,50 Euro sehr nah an der Schmerzgrenze liegt, würde ich die Location uneingeschränkt empfehlen.

Nach dem feinen Dauerfrühstück fuhren wir noch zum Kiosk am Rhein in Lustenau. Von dort aus drehten wir noch eine feine Runde am Wasser, um die Verdauung ein klein wenig anzuregen. Nach etwa einer Stunde ging es dann weiter zu Sabrina und Jonny heim, wo wir noch eine ganze Weile mit dem Spiel Dixit verbrachten. Dabei handelt es sich um eine Art Nobody is perfect mit Bildern.

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Aida und Maturajubiläum

25. Juli 2010, 9 Mal gelesen.
 

MaturaFür den Freitag hatten wir uns Karten für die Festspielaufführung von Aida organisiert. Dank Betriebsrat der FH konnten wir uns immerhin so 5 Euro pro Karte sparen, legten aber dennoch solide 110 Euro auf den Tisch. Diese sahen wir dann heute ein wenig auf’s Spiel gesetzt. Also eigentlich wäre für uns ja klar gewesen, dass die Aufführung eh nicht statt findet. Immerhin hat es den kompletten Tag übel durchgeregnet und es schien auch kein Ende in Sicht. Im Gegenteil, der Wetterbericht sagte die größten Niederschlagsmengen in Bregenz ab 21:00 Uhr voraus. Gott sei Dank war der Regen aber nicht ganz so schlimm und wir waren natürlich entsprechend ausgerüstet. Ab der Hälfte der Aufführung hörte es dann auch tatsächlich auf, sodass wir unsere ollen Kapuzen runter nehmen konnten und der Gesang der Protagonisten nicht mehr vom Regen fort gespült wurde. Die Akustik war nämlich gerade anfangs schon ziemlich grenzwertig.

Gestern Abend stand unser 15jähriges Maturajubiläum an. Ja, es ist tatsächlich schon soweit. Als Warm-Up hatte ich eine Minigolf-Partie auf der Schattenburg eingeplant, die dann aber leider ins Wasser gefallen ist. Stattdessen trafen Riki und ich uns mit Hase und Doris und ihrem zwei Monate alten Sprössling Emma. Kathi stieß auch noch für eine Weile zu uns, ehe wir dann zum Schützenhaus hinauf liefen. Kaum zu glauben, dass alle, die sich angemeldet hatten, schon dort waren! Ich erinnere mich an das eine oder andere weihnachtliche Klassentreffen, wo wir stundenweise nur zu zweit oder dritt herum saßen, bis mal jemand gekommen ist. Wir waren dann doch immerhin zu zehnt und später noch zu zwölft. Zwar nur eine 50% Ausbeute, aber das tat der guten Stimmung gar keinen Abbruch.

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Der Koschuh in der Poolbar

22. Juli 2010, 9 Mal gelesen.
 

Und hier kommt mal wieder ein kleiner Wochenrückblick. Ich blieb an zwei Abenden zuhause, wo ich hauptsächlich verzweifelt versuchte, unseren Hausgrundriss zu finalisieren. Die Versuche, die Treppe komplett in den Osten zu schieben, führten allerdings auch zu keinem besonders zufriedenstellenden Ergebnis. Ebenso wenig erfolgreich waren die verschiedenen Treppenvarianten. Eine gerade Treppe passt ohnehin nicht hinein und sämtliche L- und U-Formen führten eigentlich zu den gleichen Problemen: verwinkelter Eingangsbereich und/oder zu langer Gang im Obergeschoß. Gerade der Eingangsbereich ist ja doch ziemlich wichtig, hier braucht man ja auch Platz für Schuhschrank und Garderobe.

Am Dienstag Abend düste ich gegen 20:00 Uhr zur Poolbar. Dort wartete Riki bereits auf mich und später stießen auch Sabrina und Jonny zu uns. Eine halbe Stunde später legte der Koschuh dann mit seinem Kabarett los. Wir haben den Burschen ja schon öfters auf den Poetry Slams gesehen und dort hatte er immer sehr coole, teils ziemlich bissige Texte. Ich war also gespannt, was er so einen ganzen Abend lang zu bieten hatte – und letztlich auch richtig positiv überrascht.

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Blume Festival

3. Juli 2010, 34 Mal gelesen.
 

Blume ChillenIch habe heuer eigentlich nur recht wenige Matches angesehen, aber die Deutschlandspiele gingen sich irgendwie immer aus. Und da muss man halt schon sagen: die junge Truppe spielt ein brillantes Turnier. 4:0 gegen Australien, 4:1 gegen England… und jetzt ein 4:0 gegen Argentinien! Wow! Vorbei ist es mit dem unattraktiven Defensivfußball und das macht schon Spaß. Die Daumen halte ich aber den Niederländern, die immerhin Brasilien mit 2:1 aus dem Turnier geschossen haben. Alle Achtung! Nach dem Match machten wir uns dann so langsam auf den Weg zur Tostner Burg. Die Fahrt mit dem Fahrrad erwies sich noch als etwas komplexer als erwartet, irgendwann waren Riki und ich dann aber doch beim Lehenweg, von wo aus wir zur Burg hinauf liefen.

Ziel war das heurige Blume Festival. Wir waren dort ja noch nie und wunderten uns zuerst mal über das sehr bunte Publikum. Als wir gegen halb neun eingetroffen sind, legte gerade die Combo Irgendwas Sparr los. Mit Bläsern, Bass und Co heizte die Truppe ordentlich ein und regte definitiv zum Tanzen an. Die Stimmung war nicht zuletzt auf Grund des genialen Wetters ausgelassen.

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Hochzeit am Attersee

27. Juni 2010, 22 Mal gelesen.
 

HochzeitUnd da waren wir auch glatt wieder mal zu einer Hochzeit eingeladen. Gerechnet hatten wir eigentlich nicht damit, dafür haben wir uns dann umso mehr gefreut ;) Um 9:30 Uhr fuhren wir von Feldkirch los. Viel früher wäre nicht möglich gewesen, da ich am Vorabend noch beim 25 Jahre-Fest des VBC Nofels war. Das Wetter spielte gut mit und Dank Gratis-Bar, Live-Musik und einiger bekannter Gesichter war es ein tolles Fest. Heute waren dann 4.5 Stunden Fahrt nach Oberösterreich angesagt. Kurz nach 14:00 Uhr waren wir bei unserer Unterkunft, dem Gasthof Post bzw. Stallinger angekommen. Wir zogen uns nur kurz um und fuhren dann gleich schon weiter zur Kirche in Gampern. Dort gaben sich im Rahmen einer netten persönlichen Zeremonie Conny und Christoph das Ja-Wort. Besonders toll war die musikalische Umrahmung samt Gesang. Bei der abschließenden Agape genossen wir noch den einen oder anderen Rosé-Sekt.

Im Hup-Convoy ging es dann zum Hotel Attersee, das direkt am Wasser liegt. Das Wetter meinte es Gott sei Dank noch gut mit uns und so konnten wir nicht nur den Apero, sondern auch das Vorspeisenbuffet im Freien zu uns nehmen. Ich wäre gerne noch länger draußen gesessen – feinsten Sekt schlürfend, Salat essend – aber gegen 20:30 Uhr ging es dann doch in den Festsaal, wo die Hauptspeise serviert wurde. In weiser Voraussicht hatte ich mich ja bereits bei den Vorspeisen ordentlich bedient, denn bei der gut bürgerlichen Hauptspeise konnte ich nicht besonders viel für mich finden.

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