26. Februar 2010, 46 Mal gelesen.
Das Intensive Program startete mit einem kurzen Überblick über die kommenden zwei Wochen, diversen Grußworten und einer netten Präsentation zu Trondheim. Der Touristen-Chefe der Stadt klärte uns hauptsächlich über die historischen Belange von der Gegend auf und gab zudem einen kurzen Einblick in die kulturellen Belange. Blöderweise finden natürlich sämtliche relevante Events im Sommer statt, während momentan eher tote Hose herrscht. Ganz witzig war dann noch der Vortrag zum Thema “kulturelle und sprachliche Unterschiede”. Hierbei lernten wir einige lustige Eigenheiten der Norweger kennen (1. Stock = Erdgeschoß, jeder hat einen Zweitwohnsitz in Form einer Hütte in den Bergen, etc.), wir wurden aber auch auf durchaus relevante Spezialitäten der englischen Sprache aufmerksam gemacht (inflammable = flammable). Besonders interessant waren aber auf jeden Fall die Präsentationen der Studentengruppen. Jede Nation hatte hier ganz eigene Ansätze. Während die norwegischen Teams hauptsächlich mit der Coin3D-Software experimentiert hatten, versuchten die Iren gleich ein kleines Bohrinselszenario digital umzusetzen. Unsere Studs hingegen hatten einen theoretischen Ansatz und trugen eher spezielle Spielideen und Grundkonzepte vor. Und die Höllander wiederum bastelten kleine Prototypen auf Papier, so richtig mit Spielkarten usw. So hatten wir ein richtig schönes Sammelsurium aus verschiedensten Ideen und Herangehensweisen, was bereits auf eine interessante Zusammenarbeit schließen ließ.
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- Kategorie: Arbeit, 3D, Arbeit, Unterrichten, Ausgang, Unterwegs, Erholung, Urlaub
- Stichworte: Essen, Sightseeing, Trinken, Trondheim, Vortrag
- Wortanzahl: 1720 Wörter
19. Februar 2010, 64 Mal gelesen.
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für das Intensive Program in Norwegen, wo ich heute hingeflogen bin. Worum geht es da genau? Das IP ist ein EU-Programm, bei dem aber offensichtlich auch Nicht-EU-Mitglieder mitmachen dürfen *g*, das interkulturelle und interdisziplinäre Studentenprojekte fördert. So in etwa zumindest
Die Uni in Trondheim hat weitere Hochschulen aus Irland, Holland und eben Österreich zu sich eingeladen, um sich zwei Wochen lang vor Ort mit dem Thema Serious Gaming auseinander zu setzen bzw. ein konkrete Produkt zu erstellen. Insgesamt sind 60 Studierende vor Ort, die in kleineren Teams an einem Lernspiel für das Unternehmen Statoil arbeiten werden. Als Programmierbasis fungiert hier der Open Inventor-Klon Coin3D, der es ermöglicht, interaktive 3D-Welten in C++ zu generieren. Ja, ich der große Meister des Programmierens. Das war noch eine ziemliche Herausforderung, mich in das Ganze einzuarbeiten. Ich habe ja noch nicht mal mit Visual Studio gearbeitet, was beim Projekt als Entwicklungsumgebung genutzt wird. Geschweige denn einen großen Plan, was diese ganzen Bibliotheken wie Coin, Bullet, QT, etc. können. So habe ich vergangene Woche noch brav Bücher und Folien gewälzt, am Wochenende die Beispielprojekte durchgearbeitet und an den Faschingsabenden das nun spärlich vorhandene Wissen gefestigt.
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12. Dezember 2009, 17 Mal gelesen.
Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.
Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.
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26. November 2009, 16 Mal gelesen.
Diese Woche ging gleich mit einem Volleyballmatch los. Eigentlich wollte ich im Vorfeld ja absagen, da es mir noch immer nicht wirklich gut ging. Extrem verschnupft und eher lasch musste ich dann aber doch antreten. Immerhin haben schon zwei Spieler abgesagt und nur zu sechst ist es selbst gegen Egg nicht wirklich ratsam anzutreten.
Der Dienstag war dann richtig vollgestopft. Ich hatte zuerst mal drei Einheiten bei den Bachelor-Studs. Es stand die letzte Seminareinheit in 3D an, wobei diesmal freies Arbeiten auf dem Programm stand. Phasenweise hatte ich gar nicht viel zu tun, was eigentlich darauf schließen ließe, dass die Leute Maya schon halbwegs im Griff haben. Als ich jedoch die Anforderungen an die Endabgabe vorstellte, ging zumindest bei einer Gruppe das große Raunen los. Oops.
Der Mittwoch war dann Gott sei Dank deutlich ruhiger. Selbst am Abend hatte ich hier noch gar nichts geplant. So konnte ich mit Riki wieder mal gemütlich einen Film anschauen. Im Übrigen immer noch mit dem Ersatzbeamer. Schon krass, dass Epson für ein lausiges Firmwareupdate schon über 6 Wochen braucht. So ein paar Macken sind mir übrigens beim kleinen Bruder meines EH-TW5000 schon aufgefallen.
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- Kategorie: Medien, Offlinemedien, Arbeit, Unterrichten, Ausgang, Unterwegs, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: 3D, Alpinale, Bluray, Essen, Film, Match, Meeting, Volleyball
- Wortanzahl: 1103 Wörter
3. Oktober 2009, 24 Mal gelesen.
Heute war ich voll im FH-Einsatz. Ab 10:00 Uhr ging es mit unserer Mastervertiefung los. Da es die allererste Einheit war, hatten wir natürlich mal viel vorzustellen und zu besprechen. Nachdem wir den Studiumsüberblick und die Aufgabenstellung platziert hatten, sahen wir uns noch den Smart Room in der Sägerstraße an. Die Sensorik dort soll nämlich in 3D umgesetzt und in ein solides „intelligente Räume“-Szenario eingebettet werden. Nach dem Besuch bei den Technikern, wo uns der 3D-Scanner vorgestellt wurde, gönnten wir uns eine kleine Pause.
Ich lief nach dem Unterricht direkt ins Cafe Schräg rüber, wo heute der erste große Alumni Day stattfand. Zusammen mit Jonny und Mylchen hatte ich mich im Vorfeld intensiv bemüht, unseren Jahrgang dorthin zu bringen. Immerhin hatte IM99 das zehnjährige Bestehen zu feiern. Leider scheiterten wir kläglich. Beim Sektempfang waren wir gerade mal zu siebt, letztlich zu neunt. Dabei tauchten 2, 3 Angemeldete gar nicht erst auf. Zugegeben, das Wetter war schon eine Spur zu schön, um in der FH abzuhängen, aber jetzt war das halt schon mal so geplant. Sollte es einen weiteren Anlauf geben, unsere alten Studienkollegen zusammenzubringen werden wir sicher ein eigenes Ausflugsprogramm oder so aufstellen. Nach dem netten Aperó wurde es dann doch ein bisschen mühsam. Ganze zwei Stunden lang wurden wir mit irgendwelchen Dingen voll gelabert. Im Prinzip wurde das alles ganz gut vorgetragen und so, aber irgendwie wäre man doch lieber länger beim Sektstand verblieben
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1. Oktober 2009, 13 Mal gelesen.
Heute war ich den ganzen Tag mit dem dritten Semester Intermedia beschäftigt. Wir haben heuer ja unser Konzept nochmals komplett umgestellt und sind schon gespannt, ob wir uns damit selbst ein Ei gelegt haben oder auf dem richtigen Weg sind. Die Idee ist zum einen, den Fokus auf die verschiedenen Anwendungsgebiete wie Interface Design, Produktvisualisierung, Charaktere und Motion Graphics zu legen. Zum anderen wollen wir ein ausgewogenes Verhältnis von stressigem Durcharbeiten der Inhalte und individuellem Arbeiten mit Coaching.
Direkt nach dem Unterricht flitzte ich nach Hause, sodass wir rechtzeitig gen Konstanz aufbrechen konnten. Nachdem wir die Leinwand wunderbar im Auto untergebracht hatten, düsten wir völlig problemlos über die Grenze. Da wir uns also wieder die Depot-Kacke sparen konnten, waren wir in 70 Minuten an unserem Ziel. Wie schon die letzten beiden Male hatten wir es mit dem Chefe von Mailboxes etc. recht nett, während wir die neue Leinwand aus- und die alte einpackten. In Meersburg besuchten wir nach Plan die Therme. Um nur den Happy Hour-Preis ab 19:30 Uhr zahlen zu müssen, stillten wir unseren Hunger gleich schon beim kleinen Bistro im Eingangsbereich.
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23. September 2009, 13 Mal gelesen.
Diese Woche haben wir ziemlichen Stress mit der Master-Modulbibliothek. Bis heute hatten wir die erste Gruppe dran, ab morgen dürfen wir den ganzen Block dann nochmals wiederholen bis inklusive Samstag. Dabei haben wir die beiden Blöcke ein wenig unterschiedlich konzipiert. Die erste Gruppe bestand nämlich zum Großteil aus Leuten von unserer Master-Vertiefung 3D und VR. Daher planten wir ein wenig mehr Zeit für Diskussionen und Informationsaustausch ein, allerdings nicht wirklich genug
So adaptierten wir am ersten Tag unseren Plan fast im Stundentakt. Es waren einfach zwei, drei Leute dabei, die wirklich sehr interessiert waren und für fast jede Thematik ein paar Wortmeldungen parat hatten. So war der erste Tag wirklich sehr interaktiv und meiner Meinung nach auch abwechslungsreich. Nach der sehr ausgedehnten VR-Lab-Präsentation konnten die Studierenden wie immer die Geräte selbst ausprobieren. Danach laberte ich die Leute mit Informationen zu VR Devices zu. Ich habe hierzu vor kurzem die Folien komplett neu gestaltet und bin derzeit eigentlich ziemlich zufrieden damit.
Abends war diese Woche auch immer ein bisschen was los: am Montag stand wieder mal eine Vorstellung des Vorarlberger Volkstheaters auf dem Programm. Meine Eltern konnte ihre Abokarte nicht nutzen, da sie wieder mal für ein paar Tage unterwegs waren, daher begleiteten uns July und Jonny Mauser. Davor gingen Riki und ich aber noch was Feines essen. Die Cantinetta Leonetti an der Götzner Hauptstraße hatte außer uns zwar keine weiteren Kunden, dafür das umso bessere Essen. Die ganz frischen Nudeln mit Steinpilzen waren echt der Hammer. Das handgemachte Genudel hatte zwar eine sonderbare Form, schmeckte aber echt mal komplett anders als beispielsweise Spaghetti aus der Packung. Und die Pilzsauce war ebenso herrlich wie die feine Nachspeise hinterher. Echt empfehlenswertes Restaurant also, das wir sicher wieder mal beehren werden. Am Bach waren wir dann recht pünktlich und so konnten wir direkt mit dem Gong den Theatersaal betreten. Boeing Boieng ist an und für sich ein ziemlich alter Film, den ich aber noch nicht gesehen habe.
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- Kategorie: Ausgang, Event, Arbeit, Unterrichten, Sportliches, Volleyball
- Stichworte: 3D, Essen, FH, Götzis, PC, Theater, Volleyball, VR, Wohnung
- Wortanzahl: 1396 Wörter