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Theater, Unterricht und Sauna

7. Mai 2010, 20 Mal gelesen.
 

Verliebt, verlobt, verschwunden (Foto: vovo.at)Vergangenen Montag waren wir wieder mal im Rahmen des VoVo-Abos in Götzis. Diesmal wurden wir von Gabi Fleisch unterhalten, die das von Stefan Vögel geschriebene Kabarett-Solo-Stück “Verliebt, verlobt, verschwunden” zum Besten gab. Solostücke sind ja so eine Sache. Nicht nur, dass sie vom Darbietenden viel verlangen, sie können auch für das Publikum zur Herausforderung werden. Dass hin und wieder ein Song eingestreut wurde, mutete etwas sonderbar an, lockerte den Abend letztlich aber ganz solide auf. Alles in allem war das Stück jetzt nicht der große Hammer.

Der Rest der Woche war dann nicht sonderlich spektakulär. Donnerstags fuhren wir nach Ravensburg zu einem weiteren Beratungsgespräch mit Schwörer. Dazu habe ich aber einen eigenen Beitrag erstellt. Am heutigen Freitag war ich mit Megi praktisch den ganzen Tag mit der Modulbibliothek “User Centered Design” beschäftigt. Diese Lehrveranstaltung führen wir das erste und vermutlich auch letzte Mal durch, weil mit dem kommenden Semester das ganze System umgestellt wird. Toll.

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VR-Überblick und Wii Head Tracking

24. März 2010, 41 Mal gelesen.
 

WiiSo, da haben wir wieder mal eine ordentliche Modulbibliothek hinter uns. Die letzten drei Tage waren wieder mal ziemlich prall gefüllt, insbesondere der Montag. In alter Manier verbrachten wir den ganzen Tag damit, den Studierenden einen Einblick in die Virtuellen Welten zu geben. Inzwischen sind wir ja davon abgekommen, die VR-Lab Präsentation im klassischen Stil durchzuziehen. Stattdessen streuen wir jetzt gleich schon Diskussionen und Theorie-Slides mit hinein, um die Sache etwas aufzulockern. Trotz allem ist es auch so gerade am späteren Nachmittag schwierig, die Leute an der Stange zu halten, aber im Großen und Ganzen hat das schon geklappt. Ein paar Inputs wie zB das Zeigen des Wii Head Trackings haben wir uns kurzerhand gespart. Apropos, ich habe ja noch gar nicht davon berichtet. Ein Informatikstudent hat im vergangenen Semester bei mir eine Bachelorarbeit zum Head Tracking gemacht.

Am zweiten Tag der Modulbibliothek sollten nach einer kleinen Zusammenfassung via Moderationskarten und Pinnwand die einzelnen Teams ihre Konzeptideen vorstellen und im Plenum besprechen. Manche Gruppen taten sich da noch recht schwer, aber irgendwie hat das dann im Laufe des Vormittags doch noch mit der Ideenfindung geklappt.

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Erste IP-Woche

26. Februar 2010, 83 Mal gelesen.
 

StadtführungDas Intensive Program startete mit einem kurzen Überblick über die kommenden zwei Wochen, diversen Grußworten und einer netten Präsentation zu Trondheim. Der Touristen-Chefe der Stadt klärte uns hauptsächlich über die historischen Belange von der Gegend auf und gab zudem einen kurzen Einblick in die kulturellen Belange. Blöderweise finden natürlich sämtliche relevante Events im Sommer statt, während momentan eher tote Hose herrscht. Ganz witzig war dann noch der Vortrag zum Thema “kulturelle und sprachliche Unterschiede”. Hierbei lernten wir einige lustige Eigenheiten der Norweger kennen (1. Stock = Erdgeschoß, jeder hat einen Zweitwohnsitz in Form einer Hütte in den Bergen, etc.), wir wurden aber auch auf durchaus relevante Spezialitäten der englischen Sprache aufmerksam gemacht (inflammable = flammable). Besonders interessant waren aber auf jeden Fall die Präsentationen der Studentengruppen. Jede Nation hatte hier ganz eigene Ansätze. Während die norwegischen Teams hauptsächlich mit der Coin3D-Software experimentiert hatten, versuchten die Iren gleich ein kleines Bohrinselszenario digital umzusetzen. Unsere Studs hingegen hatten einen theoretischen Ansatz und trugen eher spezielle Spielideen und Grundkonzepte vor. Und die Höllander wiederum bastelten kleine Prototypen auf Papier, so richtig mit Spielkarten usw. So hatten wir ein richtig schönes Sammelsurium aus verschiedensten Ideen und Herangehensweisen, was bereits auf eine interessante Zusammenarbeit schließen ließ.

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Vorbereitung für Trondheim

19. Februar 2010, 102 Mal gelesen.
 

Serious GamesDie vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für das Intensive Program in Norwegen, wo ich heute hingeflogen bin. Worum geht es da genau? Das IP ist ein EU-Programm, bei dem aber offensichtlich auch Nicht-EU-Mitglieder mitmachen dürfen *g*, das interkulturelle und interdisziplinäre Studentenprojekte fördert. So in etwa zumindest ;) Die Uni in Trondheim hat weitere Hochschulen aus Irland, Holland und eben Österreich zu sich eingeladen, um sich zwei Wochen lang vor Ort mit dem Thema Serious Gaming auseinander zu setzen bzw. ein konkrete Produkt zu erstellen. Insgesamt sind 60 Studierende vor Ort, die in kleineren Teams an einem Lernspiel für das Unternehmen Statoil arbeiten werden. Als Programmierbasis fungiert hier der Open Inventor-Klon Coin3D, der es ermöglicht, interaktive 3D-Welten in C++ zu generieren. Ja, ich der große Meister des Programmierens. Das war noch eine ziemliche Herausforderung, mich in das Ganze einzuarbeiten. Ich habe ja noch nicht mal mit Visual Studio gearbeitet, was beim Projekt als Entwicklungsumgebung genutzt wird. Geschweige denn einen großen Plan, was diese ganzen Bibliotheken wie Coin, Bullet, QT, etc. können. So habe ich vergangene Woche noch brav Bücher und Folien gewälzt, am Wochenende die Beispielprojekte durchgearbeitet und an den Faschingsabenden das nun spärlich vorhandene Wissen gefestigt.

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Arbeiten am Samstag

12. Dezember 2009, 50 Mal gelesen.
 

Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.

Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.

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Volleyball-Matches und so

26. November 2009, 45 Mal gelesen.
 

Benjamin ButtonDiese Woche ging gleich mit einem Volleyballmatch los. Eigentlich wollte ich im Vorfeld ja absagen, da es mir noch immer nicht wirklich gut ging. Extrem verschnupft und eher lasch musste ich dann aber doch antreten. Immerhin haben schon zwei Spieler abgesagt und nur zu sechst ist es selbst gegen Egg nicht wirklich ratsam anzutreten.

Der Dienstag war dann richtig vollgestopft. Ich hatte zuerst mal drei Einheiten bei den Bachelor-Studs. Es stand die letzte Seminareinheit in 3D an, wobei diesmal freies Arbeiten auf dem Programm stand. Phasenweise hatte ich gar nicht viel zu tun, was eigentlich darauf schließen ließe, dass die Leute Maya schon halbwegs im Griff haben. Als ich jedoch die Anforderungen an die Endabgabe vorstellte, ging zumindest bei einer Gruppe das große Raunen los. Oops.

Der Mittwoch war dann Gott sei Dank deutlich ruhiger. Selbst am Abend hatte ich hier noch gar nichts geplant. So konnte ich mit Riki wieder mal gemütlich einen Film anschauen. Im Übrigen immer noch mit dem Ersatzbeamer. Schon krass, dass Epson für ein lausiges Firmwareupdate schon über 6 Wochen braucht. So ein paar Macken sind mir übrigens beim kleinen Bruder meines EH-TW5000 schon aufgefallen.

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Master und Alumni Day

3. Oktober 2009, 48 Mal gelesen.
 

AlumnisHeute war ich voll im FH-Einsatz. Ab 10:00 Uhr ging es mit unserer Mastervertiefung los. Da es die allererste Einheit war, hatten wir natürlich mal viel vorzustellen und zu besprechen. Nachdem wir den Studiumsüberblick und die Aufgabenstellung platziert hatten, sahen wir uns noch den Smart Room in der Sägerstraße an. Die Sensorik dort soll nämlich in 3D umgesetzt und in ein solides „intelligente Räume“-Szenario eingebettet werden. Nach dem Besuch bei den Technikern, wo uns der 3D-Scanner vorgestellt wurde, gönnten wir uns eine kleine Pause.

Ich lief nach dem Unterricht direkt ins Cafe Schräg rüber, wo heute der erste große Alumni Day stattfand. Zusammen mit Jonny und Mylchen hatte ich mich im Vorfeld intensiv bemüht, unseren Jahrgang dorthin zu bringen. Immerhin hatte IM99 das zehnjährige Bestehen zu feiern. Leider scheiterten wir kläglich. Beim Sektempfang waren wir gerade mal zu siebt, letztlich zu neunt. Dabei tauchten 2, 3 Angemeldete gar nicht erst auf. Zugegeben, das Wetter war schon eine Spur zu schön, um in der FH abzuhängen, aber jetzt war das halt schon mal so geplant. Sollte es einen weiteren Anlauf geben, unsere alten Studienkollegen zusammenzubringen werden wir sicher ein eigenes Ausflugsprogramm oder so aufstellen. Nach dem netten Aperó wurde es dann doch ein bisschen mühsam. Ganze zwei Stunden lang wurden wir mit irgendwelchen Dingen voll gelabert. Im Prinzip wurde das alles ganz gut vorgetragen und so, aber irgendwie wäre man doch lieber länger beim Sektstand verblieben ;)

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