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Onkel Andys Tagebuch
  

Rückkehr der Seefahrer und PC-Nachhilfe

21. Juli 2008, 12 Mal gelesen.

Pizzaessen mit den HeimkehrernUrsprünglich hätte ich mir einen Home-Office-Tag vorgestellt gehabt, weil ich ohnehin bereits vor 16:00 wieder in der Wohnung sein sollte. Diese Idee wurde aber gleich mit einer morgenlichen Mail zunichte gemacht: Leute vom CEMIT statteten uns und den Technikern einen Besuch ab und so galt es das VR-Labor zu präsentieren. Gott sei Dank hatte ich das Auto der Eltern, die ja noch auf Kreuzfahrt sind, zur Verfügung. Das Fahren ätzte mich zwar ziemlich an, aber zumindest schien so die Sache halbwegs vernünftig bewältigbar.

Kurz nach sechs fuhr ich dann zum ehemaligen Gasthof Engel. Meister Mario, der ursprünglich beim Schweizerblick arbeitete und dann eine eigene Bude in Tosters aufmachte, zu der wir letztens gehen wollten, ist nun in unsere direkte Nachbarschaft gezogen. Das war mir gar nicht so bewusst, dass wir eine brauchbare Pizzeria so nah haben, eigentlich ne coole Sache! Heute hatte der Bursche allerdings beinhart Ruhetag. Ich erwischte meine Family grad noch, wie sie abfuhr. Jup, meine Eltern samt July sind wieder zurück von ihrer Urlaubsreise und so wollten wir eben gemeinsam mit Angy und Luca was essen gehen. Ich hätte ja als Alternative den Thai am Schubertplatz vorgeschlagen, aber da zickten unsere zwei Jüngsten in der Gegend rum. Also landeten wir in der Pizzeria Rossanno, die eh immer sehr leckere Speisen bereit hält. Meine Pizza mit Gemüse war eh auch wieder hervorragend, insbesondere mit den leckeren Ölen drauf ;) Um acht kam dann Mama Stoff zu mir, um ein paar Videoschnitt-Fragen zu klären.

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AK-Kurs und Patrick’s

20. Mai 2006, 38 Mal gelesen.

Heute war wieder AK-Kurs-Tag von 9:00 bis 16:30. Die Teilnehmer waren wieder komplett anders als beim letzten Modul, aber ich hab alle schon vom allerersten gemeinsamen Tag gekannt. Eine Spanierin, Asiatin und Sascha, Wirtschaftsfreak. Natürlich war auch Andrea dabei und natürlich gingen wir wieder ins Mundart essen - war sehr nett. Thematisch ging’s um die Arbeit in Gruppen, allerdings muss ich sagen, dass unser gute Stefan extrem von der typischen AK-Kurs-Situation abgedriftet ist.

Abends bin ich mit Leisi ins Patrick’s gedüst. Er holte mich gegen 21:00 Uhr ab, so um 1:30 war ich wieder daheim. Ham’s also recht lange ausgehalten. Zuerst mussten wir länger an einem Cocktail nuckeln, da alle Billard-Tische voll waren. Warum an den Wochenenden die hinteren, zur WM gekauften, Tische nicht geöffnet werden, ist mir schon ein Rätsel. Wir mussten auf 8 weitere Billard-Fuzzis warten. Naja, der Long Island Eistee war recht lecker und kostete nur 6,50 €. Also die Cocktails sind dort echt super billig, da darf man überhaupt nicht meckern.

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Rhetorik pur

8. April 2006, 40 Mal gelesen.

Kursleiterweiterbildung der AK, Modul C, Teil 2: Thema Rethorik. Die ersten beiden Module, die wir schon letztes Jahr hinter uns brachten, waren ja ein ordentlicher Heuler. Chaotische Typen, die genau das ignorieren, was sie selber predigen und quasi von uns erwarten. Modul C war zwar organisatorisch durchaus auch ein wenig chaotisch, aber zumindest der Kursleiter hatte etwas mehr Konzept hinter der Sache.

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Von Problemen und deren Lösungen

6. April 2006, 47 Mal gelesen.

Den heutigen Tag verbrachte ich in Schlosshofen im Seminar zum Thema Problem Based Learning. Diese didaktische Methode wurde uns von zwei FH-Dozenten bzw. Studiengangsleiter Wing näher gebracht. Theorie gab’s recht wenig. Nach einer kurzen Einführung ging’s gleich ans Eingemachte nach dem Motto “Learning by Doing”. Also machten die sieben Seminarteilnehmer gleich eine solche PBL-Session live mit. Die Methode basiert auf dem folgenden Prinzip: Es gibt eine Problembeschreibung, welche die Teilnehmer, also prinzipiell die Studenten, zur Findung der Lernziele bringen sollte. Dieser Prozess ist in 5 Schritte unterteilt und greift auf diverse Kreativitätsmethoden zurück. Wir mussten konkret das Problem “Regenbogen” behandeln.

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