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Zweite Woche des Intensive Programs

4. März 2010, 36 Mal gelesen.
 

KirchenführungIn der zweiten Woche in Norwegen waren hauptsächlich die Studenten an der Reihe. Wir Dozenten waren abwechselnd als Helpdesk eingeteilt, so hat es schon mal halbe Tage gegeben, an denen man ein wenig an anderen Dingen arbeiten konnte. Meine Maya-Kenntnisse waren dann noch des öfteren gefragt, da doch vier unserer Studs das 3D-Modeling in Angriff nahmen. Die richtigen 3D-Designer haben leider völlig gefehlt, sodass rein visuell natürlich nicht allzu viel machbar war. Immerhin hatte ich unseren Informatikern gerade mal einen Tage lang 3D Computergrafik mit Hilfe von Maya näher gebracht und nicht vermutet, dass sie das Tool wirklich in den zwei Wochen brauchen würden. Ich war dann eh positiv überrascht, wie gut die Jungs damit zurecht gekommen sind. Da sind schon ein paar ganz nette, wenn auch simple Modelle entstanden, alle Achtung.

Zwei kleine Abendprogramme gab es in dieser Woche auch noch: am Montag Abend ging ich nochmals mit Karl-Heinz ins Hallenbad. Wir haben dort wieder etwa 90 feine Minuten mit Schwimmen, Chillen und Wellenbeckenspaß verbracht. Auf dem Rückweg gönnten wir uns dann noch yammi Fastfood beim Burger King, oops ;) Die Zwiebelringe waren aber mal eine willkommene Abwechslung zu den Pizzastücken, wobei ich nach den ersten paar Tagen meinen Pizzaverzehr ohnehin konstant nach unten geschraubt habe. Ein Social Event war dann noch am Mittwoch angesagt. Leider wurden wir Dozenten wieder von den Studs eher abgeschirmt, was diesmal aber wohl nicht anders machbar gewesen wäre. Wir erhielten nämlich eine Führung durch die Kathedrale, definitiv das beeindruckendste Gebäude der Stadt.

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Erste IP-Woche

26. Februar 2010, 49 Mal gelesen.
 

StadtführungDas Intensive Program startete mit einem kurzen Überblick über die kommenden zwei Wochen, diversen Grußworten und einer netten Präsentation zu Trondheim. Der Touristen-Chefe der Stadt klärte uns hauptsächlich über die historischen Belange von der Gegend auf und gab zudem einen kurzen Einblick in die kulturellen Belange. Blöderweise finden natürlich sämtliche relevante Events im Sommer statt, während momentan eher tote Hose herrscht. Ganz witzig war dann noch der Vortrag zum Thema “kulturelle und sprachliche Unterschiede”. Hierbei lernten wir einige lustige Eigenheiten der Norweger kennen (1. Stock = Erdgeschoß, jeder hat einen Zweitwohnsitz in Form einer Hütte in den Bergen, etc.), wir wurden aber auch auf durchaus relevante Spezialitäten der englischen Sprache aufmerksam gemacht (inflammable = flammable). Besonders interessant waren aber auf jeden Fall die Präsentationen der Studentengruppen. Jede Nation hatte hier ganz eigene Ansätze. Während die norwegischen Teams hauptsächlich mit der Coin3D-Software experimentiert hatten, versuchten die Iren gleich ein kleines Bohrinselszenario digital umzusetzen. Unsere Studs hingegen hatten einen theoretischen Ansatz und trugen eher spezielle Spielideen und Grundkonzepte vor. Und die Höllander wiederum bastelten kleine Prototypen auf Papier, so richtig mit Spielkarten usw. So hatten wir ein richtig schönes Sammelsurium aus verschiedensten Ideen und Herangehensweisen, was bereits auf eine interessante Zusammenarbeit schließen ließ.

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Vorbereitung für Trondheim

19. Februar 2010, 66 Mal gelesen.
 

Serious GamesDie vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für das Intensive Program in Norwegen, wo ich heute hingeflogen bin. Worum geht es da genau? Das IP ist ein EU-Programm, bei dem aber offensichtlich auch Nicht-EU-Mitglieder mitmachen dürfen *g*, das interkulturelle und interdisziplinäre Studentenprojekte fördert. So in etwa zumindest ;) Die Uni in Trondheim hat weitere Hochschulen aus Irland, Holland und eben Österreich zu sich eingeladen, um sich zwei Wochen lang vor Ort mit dem Thema Serious Gaming auseinander zu setzen bzw. ein konkrete Produkt zu erstellen. Insgesamt sind 60 Studierende vor Ort, die in kleineren Teams an einem Lernspiel für das Unternehmen Statoil arbeiten werden. Als Programmierbasis fungiert hier der Open Inventor-Klon Coin3D, der es ermöglicht, interaktive 3D-Welten in C++ zu generieren. Ja, ich der große Meister des Programmierens. Das war noch eine ziemliche Herausforderung, mich in das Ganze einzuarbeiten. Ich habe ja noch nicht mal mit Visual Studio gearbeitet, was beim Projekt als Entwicklungsumgebung genutzt wird. Geschweige denn einen großen Plan, was diese ganzen Bibliotheken wie Coin, Bullet, QT, etc. können. So habe ich vergangene Woche noch brav Bücher und Folien gewälzt, am Wochenende die Beispielprojekte durchgearbeitet und an den Faschingsabenden das nun spärlich vorhandene Wissen gefestigt.

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Arbeiten am Samstag

12. Dezember 2009, 18 Mal gelesen.
 

Am heutigen Samstag musste ich an die FH fahren, da ich wieder mal für den Masterunterricht eingeteilt war ach, ich Armes. Ich hatte mir noch ein paar nette Folien zum Thema Stereoskopie zurecht gelegt und wollte die Konzepte dann live vorstellen. Das hat dann letztlich auch geklappt, allerdings nicht ganz so anschaulich wie geplant. Mein Fehler war wohl, dass ich die Szene so überschaubar und einfach wie möglich gehalten habe und sich so aber kaum ein 3D-Effekt einstellte.

Am Abend passierte nicht mehr viel. Ich warf noch die Ukulele DVD ein und sah mir das einstündige Konzert mit Riki zusammen an. Leider liegt der Ton nur in Stereo vor und die Location ist jetzt auch nicht gerade der Bringer. Außerdem fehlen mir die eigentlich witzigen Songankündigungen, die hier großteils gekürzt wurden.

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Volleyball-Matches und so

26. November 2009, 17 Mal gelesen.
 

Benjamin ButtonDiese Woche ging gleich mit einem Volleyballmatch los. Eigentlich wollte ich im Vorfeld ja absagen, da es mir noch immer nicht wirklich gut ging. Extrem verschnupft und eher lasch musste ich dann aber doch antreten. Immerhin haben schon zwei Spieler abgesagt und nur zu sechst ist es selbst gegen Egg nicht wirklich ratsam anzutreten.

Der Dienstag war dann richtig vollgestopft. Ich hatte zuerst mal drei Einheiten bei den Bachelor-Studs. Es stand die letzte Seminareinheit in 3D an, wobei diesmal freies Arbeiten auf dem Programm stand. Phasenweise hatte ich gar nicht viel zu tun, was eigentlich darauf schließen ließe, dass die Leute Maya schon halbwegs im Griff haben. Als ich jedoch die Anforderungen an die Endabgabe vorstellte, ging zumindest bei einer Gruppe das große Raunen los. Oops.

Der Mittwoch war dann Gott sei Dank deutlich ruhiger. Selbst am Abend hatte ich hier noch gar nichts geplant. So konnte ich mit Riki wieder mal gemütlich einen Film anschauen. Im Übrigen immer noch mit dem Ersatzbeamer. Schon krass, dass Epson für ein lausiges Firmwareupdate schon über 6 Wochen braucht. So ein paar Macken sind mir übrigens beim kleinen Bruder meines EH-TW5000 schon aufgefallen.

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Kultur und Forschung

7. November 2009, 14 Mal gelesen.
 

VR LabVorgestern fuhr ich mit Riki nach Eschen, wo gerade Sofls Mum ihre jüngsten Kunstwerke ausstellt. Gestern ging es dann gleich Kultur beflissen weiter, sogar wieder in Liechtenstein ;) Durch Zufall haben wir vor einigen Monaten eine recht interessant klingende Veranstaltung im TAK in Schaan entdeckt. Damals waren wir leider zu spät, aber jetzt war es dann wieder so weit: Abba jetzt 2! Drei Typen interpretieren ABBA-Klassiker und später auch Songs anderer Interpreten auf völlig neue Art und Weise. Die Show bot eine solide Mischung aus Kabarett und Musik, wobei für meinen Geschmack das Gelaber gerade in der ersten Hälfte etwas zu sehr im Vordergrund stand.

Heute musste ich schon früh aus den Federn, um beim Aufbau für das Nofler Vereinsturnier zu helfen. Es war eh bereits das dritte Mal, dass ich bei diesem Event geholfen habe und wir werden Jahr für Jahr noch schneller. So waren wir heute eigentlich bereits nach einer Stunde mit dem Aufstellen der Netze, Biergarnituren und der Verpflegung fertig. Ich strampelte anschließend noch ein paar Straßen weiter, wo man im Rahmen des Passivhaustages ein noch im Bau befindliches Passivhaus ansehen konnte.

Nachmittags musste ich dann in die FH fahren, wo heute für die lange Nacht der Forschung die Türen offen standen. Diese österreichweite Aktion wurde meiner Meinung nach nicht übermäßig beworben, weshalb ich tendenziell mit einem gemütlichen Abend rechnete. Oh, wie sehr sollte ich mich da täuschen. Ich schaltete pünktlich um 16:55 Uhr die Geräte im VR Labor ein, da standen auch schon die ersten Besucher im Raum. Ups.

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Master und Alumni Day

3. Oktober 2009, 25 Mal gelesen.
 

AlumnisHeute war ich voll im FH-Einsatz. Ab 10:00 Uhr ging es mit unserer Mastervertiefung los. Da es die allererste Einheit war, hatten wir natürlich mal viel vorzustellen und zu besprechen. Nachdem wir den Studiumsüberblick und die Aufgabenstellung platziert hatten, sahen wir uns noch den Smart Room in der Sägerstraße an. Die Sensorik dort soll nämlich in 3D umgesetzt und in ein solides „intelligente Räume“-Szenario eingebettet werden. Nach dem Besuch bei den Technikern, wo uns der 3D-Scanner vorgestellt wurde, gönnten wir uns eine kleine Pause.

Ich lief nach dem Unterricht direkt ins Cafe Schräg rüber, wo heute der erste große Alumni Day stattfand. Zusammen mit Jonny und Mylchen hatte ich mich im Vorfeld intensiv bemüht, unseren Jahrgang dorthin zu bringen. Immerhin hatte IM99 das zehnjährige Bestehen zu feiern. Leider scheiterten wir kläglich. Beim Sektempfang waren wir gerade mal zu siebt, letztlich zu neunt. Dabei tauchten 2, 3 Angemeldete gar nicht erst auf. Zugegeben, das Wetter war schon eine Spur zu schön, um in der FH abzuhängen, aber jetzt war das halt schon mal so geplant. Sollte es einen weiteren Anlauf geben, unsere alten Studienkollegen zusammenzubringen werden wir sicher ein eigenes Ausflugsprogramm oder so aufstellen. Nach dem netten Aperó wurde es dann doch ein bisschen mühsam. Ganze zwei Stunden lang wurden wir mit irgendwelchen Dingen voll gelabert. Im Prinzip wurde das alles ganz gut vorgetragen und so, aber irgendwie wäre man doch lieber länger beim Sektstand verblieben ;)

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