26. Juli 2010, 12 Mal gelesen.
Auf Grund eines aktuellen Forschungsprojektes wurde das Thema Motion Capturing wieder aktiv aufgegriffen. Unser magnetisches System haben wir zwar im Unterricht durchaus im Einsatz, aber für konkrete Forschungsaufgaben lässt es sich nur schwer einsetzen. Zum einen ist da die extreme Sensibilität gegenüber diversen Störfaktoren, zum anderen das große Probleme der Kabel. Diese behindern einen schon massiv in der Bewegungsfreiheit und limitieren auch das Aufnahmevolumen ein wenig. Zudem bekommt man eigentlich keine durchgängig sauberen Daten – eine teilweise recht aufwändige Nachbearbeitung ist unumgänglich. Optische Trackingsysteme haben die beschriebenen Probleme nicht oder nur bedingt, weshalb wir uns diesbezüglich derzeit intensiv umsehen.
Vergangenen Freitag waren wir auf der ETH zu Besuch. Die Firma Qualisys aus Schweden hat dort an ein Forschungslabor ein System verkauft und den Kontakt hergestellt. Den heutigen Montag verbrachten wir in München. Nach meiner einstündigen Zugfahrt nach Lindau brauchten wir doch noch zweieinhalb Stunden, bis wir einen vernünftigen Parkplatz in der Nähe der Technischen Universität München finden konnten. Also nicht für die Parkplatzsuche alleine natürlich
Trotz Navigationsgeräte mussten wir zuerst auch noch ein bisschen herum laufen, um das richtige Gebäude zu finden, ein kleines Mittagessen ging sich aber trotzdem noch aus. Nach dem sehr feinen Thai-Curry ging es dann zu jenem Labor, das das PhoenX Motion Capturing System hat.
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11. Juni 2010, 17 Mal gelesen.
Sonnenschein, oh Sonnenschein. Und ich verbringe wie schon letztes Wochenende den Großteil der Zeit in einem Transportmittel oder Seminarraum. Na gut, es ist ja auch noch kein Wochenende, insofern ist dies in dem Fall auch gut verschmerzbar
Gestern jedenfalls fuhr ich gegen Mittag nach Innsbruck, wo ich im Austria Trend Hotel in der Nähe des Hofgartens eincheckte. Das Vier Sterne Hotel gibt nicht nur von Außen was her, sondern bietet sehr schöne, moderne Zimmer. Ich konnte es allerdings nicht lange genießen, da ich gegen 18:00 Uhr mit dem Bus nach Igls musste. Im dortigen Congresspark fand die feierliche Eröffnung des alp-s Kompetenzzentrums statt.
Nach einer viel zu heißen und nicht gerade erholsamen Nacht musste ich heute bereits um kurz nach sieben aus den Federn. Nach einem feinen ausgiebigen Frühstück und Check-Out spazierte ich zum Haus der Begegnung rüber, wo um 8:30 Uhr der wissenschaftliche Teil des alp-s Kickoffs los ging. Zumindest laut Plan, denn auch hier gab es wieder kleine Verzögerungen. Leider war von unseren Projektpartnern niemand vor Ort. Mehr als die Projektbeschreibung habe ich nämlich noch nicht zu Gesicht bekommen ☹ Die ist aber an und für sich sehr interessant. Rhomberg Bau hat in Bregenz zwei Wohnblocks gebaut, einen in Passivhausweise, einen als Niedrigenergiehaus.
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2. Juni 2010, 16 Mal gelesen.
Und hier folgt ein kurzer Wochenrückblick… Am Montag war ich mit einer riesigen Horde von FH-Leuten im Bowlingcenter Strike. Das Marketing hat dieses Event als Dankeschön für alle Helfer beim Tag der offenen Tür organisiert. Letztes Jahr waren wir ja gemeinsam im Kino, die Bowlingaktion war aber grad noch cooler. Der Studentenanteil war zwar extrem hoch, aber da kannte ich eh auch ein paar. Schade war irgendwie, dass dann doch nicht alle gekommen sind. So hatten wir unterschiedlich viele Leute in den Teams und konnten nicht Bahn gegen Bahn spielen.
Am heutigen Mittwoch hatten wir an der FH eine 3D-Drucker Präsentation. In der Vorwoche durfte ich ja schon mit diversen Rapid Protoyping Verfahren Bekanntschaft machen, die 3D Printing-Sache bekam ich damals aber eh nicht vorgeführt. Der große Unterschied zu STL und Co: die Geräte sind deutlich billiger, der Aufwand geringer.
Am Abend kam dann Bernd (mit einer dezenten Verspätung von 1 ½ Stunden) zu mir. Ich hatte wieder mal sturmfrei und nutzte den Abend zu einer soliden PS3-Session. Nach einer kleinen Laber- und Schlaberphase ging es dann recht bald ans Eingemachte. Ich hatte vor einiger Zeit ja Tom Clancy’s Ghost Recon: Future Warrior 2 gekauft und auch schon angespielt.
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21. Mai 2010, 10 Mal gelesen.
Die letzten Wochen und Monate war ich recht intensiv mit dem Usability Day beschäftigt. Im Vergleich zum uDay III, der mich definitiv überfordert hatte, ging es heuer aber deutlich stressfreier her. Dieses Mal beschränkte sich das Ganze aiuf die wissenschaftliche Tagung. Damals war ja die große VR-Ausstellung der größte Aufwand. Zwar organisierten wir auch heuer wieder einen 3D-Wettbewerb, der Aufwand hielt sich hier aber in Grenzen. Lustigerweise hat sich dann auch noch eine kleine Ausstellung ergeben, obgleich ich so etwas ursprünglich gar nicht geplant hatte. Aber wenn man schon drauf angesprochen wird, warum nicht. Dadurch wurde das Angebot auch wirklich solide abgerundet.
Um 20:00 Uhr fuhr ich dann noch mit Jonny und Sabrina zur Omicron, wo die Alpinale einen Kurzfilmabend veranstaltet hat. Der erste Film war schon ein ziemlicher Schlag ins Gesicht, aber danach kamen schon noch ein paar ganz solide Streifen. Unter anderem zwei von unseren Nominierungen aus der Vorjury. Nach den Filmen gab es noch einen – für uns überflüssigen – Happen zu essen.
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7. Mai 2010, 21 Mal gelesen.
Vergangenen Montag waren wir wieder mal im Rahmen des VoVo-Abos in Götzis. Diesmal wurden wir von Gabi Fleisch unterhalten, die das von Stefan Vögel geschriebene Kabarett-Solo-Stück “Verliebt, verlobt, verschwunden” zum Besten gab. Solostücke sind ja so eine Sache. Nicht nur, dass sie vom Darbietenden viel verlangen, sie können auch für das Publikum zur Herausforderung werden. Dass hin und wieder ein Song eingestreut wurde, mutete etwas sonderbar an, lockerte den Abend letztlich aber ganz solide auf. Alles in allem war das Stück jetzt nicht der große Hammer.
Der Rest der Woche war dann nicht sonderlich spektakulär. Donnerstags fuhren wir nach Ravensburg zu einem weiteren Beratungsgespräch mit Schwörer. Dazu habe ich aber einen eigenen Beitrag erstellt. Am heutigen Freitag war ich mit Megi praktisch den ganzen Tag mit der Modulbibliothek “User Centered Design” beschäftigt. Diese Lehrveranstaltung führen wir das erste und vermutlich auch letzte Mal durch, weil mit dem kommenden Semester das ganze System umgestellt wird. Toll.
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11. April 2010, 19 Mal gelesen.
Gestern stand an der FH der Tag der offenen Tür an. Hätte mich am Morgen Riki nicht vom Dienst aus angerufen, hätte ich mich wohl gnadenlos verspätet. Ich hatte zwar in der Nacht noch den Wecker gestellt, doch diesen am Morgen mal einfach dezent ausgeschaltet. Jedenfalls hatte ich das Teil auf meiner Brust kauern, als mich der Klingelton aus dem Schlaf riss. Tsts, ich sollte mir wohl echt mal einen Wecker mit funktionierender Schnauze-Taste organisieren. Letztlich war ich dann aber doch früh genug an der Fachhochschule, richtig los ging es erst ab 10:00 Uhr und der große Ansturm kam eine Stunde später. Wow, wir hatten unser Labor zu unserer Präsentation wieder zum Bersten voll. Während wir in den letzten Jahren eine recht intensive Session gemacht hatten, konzentrierten wir uns diesmal praktisch nur auf die relevanten Studentenarbeiten, um die Sache möglichst kurz und knackig zu gestalten.
Heute wurde ich um 8:30 Uhr von July abgeholt. Wir fuhren zum Bahnhof und von dort gemeinsam mit dem Zug nach Innsbruck. Zuerst spazierten wir zu ihr ins Studentenheim, sodass ich endlich mal ihr Zimmer sehen konnte. Schöner, großer und hoher Raum mit elend knarrendem Fußboden *g* Der Rest tendenziell grenzwertig, wie man’s halt so als Student kennt. Anschließend liefen wir zur Markthalle, um im Camerlander fein zu speisen. Das Restaurant ist echt sonderbar, bietet es doch von Thai über Japanisch, Spanisch und Italienisch bis hin zum Bürgerlichen ein ordentliches Spektrum an Speisen. Definitive Empfehlung! Gegen halb zwei ging’s dann weiter zu Opa ins Altersheim.
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24. März 2010, 41 Mal gelesen.
So, da haben wir wieder mal eine ordentliche Modulbibliothek hinter uns. Die letzten drei Tage waren wieder mal ziemlich prall gefüllt, insbesondere der Montag. In alter Manier verbrachten wir den ganzen Tag damit, den Studierenden einen Einblick in die Virtuellen Welten zu geben. Inzwischen sind wir ja davon abgekommen, die VR-Lab Präsentation im klassischen Stil durchzuziehen. Stattdessen streuen wir jetzt gleich schon Diskussionen und Theorie-Slides mit hinein, um die Sache etwas aufzulockern. Trotz allem ist es auch so gerade am späteren Nachmittag schwierig, die Leute an der Stange zu halten, aber im Großen und Ganzen hat das schon geklappt. Ein paar Inputs wie zB das Zeigen des Wii Head Trackings haben wir uns kurzerhand gespart. Apropos, ich habe ja noch gar nicht davon berichtet. Ein Informatikstudent hat im vergangenen Semester bei mir eine Bachelorarbeit zum Head Tracking gemacht.
Am zweiten Tag der Modulbibliothek sollten nach einer kleinen Zusammenfassung via Moderationskarten und Pinnwand die einzelnen Teams ihre Konzeptideen vorstellen und im Plenum besprechen. Manche Gruppen taten sich da noch recht schwer, aber irgendwie hat das dann im Laufe des Vormittags doch noch mit der Ideenfindung geklappt.
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