Notebook-Kauf und Wii-Zocken
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- July kommt zum Wii-Zocken
- Wii-Mania statt Blume Festival
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- Ankunft des Wireless Nunchu(c)ks
- Wii Mod Chip Verzweiflung
- Ein Monat Wii Fit, eine Bilanz
- Das Ende des Wii Modding-Dramas
- Besuch in Altach und nächtlicher Konsum-Anfall
- Notebook-Kauf und Wii-Zocken
- PS3-Spiele und Blu-Ray Bestellung
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- Pokerturnier und PS3-Marathon
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- Uncharted 2 – Among Thieves
- Ich, roque
Nachdem ich heute Vormittag ein bisschen gepennt und mich dann um den Haushalt gekümmert sowie die letzten Netbook-News gekümmert hatte, fuhr ich mit July zum Cosmos um einen Laptop zu kaufen. Ich sah mich natürlich auch ein bisschen bei den 10″-Geräten um, wo es allerdings ziemlich düster aussah. Die von mir angefragten Preise wären zwar durchaus in Ordnung (etwa 20€ mehr als online), aber die Lieferbarkeit sieht ganz mau aus. Also wurde es vorerst mal nichts mit dem Checken des aktuellsten Asus-Modells. Hätte das Teil schon gerne mal in der Hand gehabt. Immerhin konnte ich mich von der Mühseligkeit eines 9″-Geräts überzeugen, das doch zu kleine Tastaturen bietet. Der Fokus lag dann also bei Julys Laptop, wobei hier die Auswahl auch auf drei Geräte beschränkt war. Richtpreis war 800€, Ausstattung eigentlich nebensächlich, aber die Displaygröße sollte 17″ nicht unterschreiten. Die Wahl fiel dann eigentlich recht schnell auf den Acer Aspire 7530 in der 3GB-Variante. Die Bezeichnungen der Laptops sind übrigens echt eine Wissenschaft für sich. Na gut, man hat die Abfolge von Buchstaben und Zahlen recht schnell entziffert, aber man muss doch zuerst mal wissen, was die einzelnen Segmente effektiv bedeuten. Beim gekauften Gerät handelt es sich zwar um die langsamste Variante der Serie, aber der Preis sprach klar für sich und July will ja weder spielen noch Videos schneiden oder 3D-Applikationen nutzen. Da es gerade mal ein einziges Exemplar gab, das zudem gerade erst neu ausgestellt wurde (die Updates liefen sogar noch *lach*), fackelten wir gar nicht lange rum. Wir ließen den Burschen noch fertig installieren und gingen inzwischen im Interspar-Restaurant was essen. Leider war die Auswahl für Vegis extrem mau und für Miss Heikel gab es auch nichts Interessantes, weshalb wir uns mit einem guten, aber doch recht teuren Salat begnügten. Nach dem Futtern holten wir dann den Rechner ab und konnten auf Grund eines kleinen Lochs im Karton noch eine 30€ Wireless Maus gratis heraus schinden. An der Kasse musste ich dann nochmals drauf hinweisen, da man mir doch mehr Geld abknöpfen wollte als erlaubt *grrrr*
Gegen zwei waren wir dann wieder daheim, wo ich gleich mal Office und Photoshop installierte. Bald schon kamen dann Luca, Angy und Martin zum Wii-Zocken. Luca kennt die Konsole zwar schon, aber mehr als Mario Kart glaub ich auch nicht. Ich startete dann quasi das traditionelle Wii Demo-Programm, das ich mit Neulingen eigentlich immer ähnlich durchziehe. Für Luca erstellte ich aber spaßhalber sogar noch einen Mii, ehe es dann mit Wii Fit los ging. Wir legten mal mit Aerobic los, wo der Kleine gleich mal seine Mum zu einem Jogging-Duell herausforderte, das er auch glatt ohne Probleme für sich entscheiden konnte. Probleme gab’s dann allerdings beim Hoola-Hoop. Ja, wenn man hier keine sauberen Kreisbewegungen macht, liegt der Reifen gleich mal am Boden
Das Steppen ist für einen Sechsjährigen wohl doch deutlich zu schwierig, dafür machte sich Angy ganz gut – Steppen scheint wohl wirklich eine Frauensache zu sein *grins* Nach dieser kleinen Aufwärmphase ging’s dann zum Yoga, wo es gleich mal 0 Punkte und den Hohn des Trainers hagelte. Mir ging’s am Anfang bei der Baum-Figur ja auch kein bisschen besser, damals verlor ich schon nach wenigen Sekunden das Gleichgewicht.. ist also durchaus ne Übungssache. Luca ließ ich dann noch an die Muskelübungen ran, bei denen er sich ausgezeichnet schlug. Insofern kann man also schon sagen, dass sich das Wii Fit auch für Kinder eignet, wobei einige Übungen und Beispiele doch ne Spur zu schwierig sind und vermutlich viel Übung und Durchhaltevermögen verlangen. So konnten auch bei den Balance-Spielen keine neuen Rekorde aufgestellt werden, aber beim Fußball beispielsweise erwies sich die Steuerung als recht logisch und simpel. Ein Stück schwieriger wurde es da schon beim Schisprung, der besonders lustig wird, wenn das Balance Board für ein deutlich geringeres Gewicht kalibriert wurde
Apropos Kalibrieren: nutzt man das Wii Fit zum Durchprobieren in der Gruppe, erweist sich das ständige Kalibrieren vor jeder Übung als besonders sinnvoll. Bei Trainingssessions für sich alleine hat mich dieses ständige Auf und Ab aber ziemlich genervt, gerade bei Übungen, bei denen man dann wieder absteigen und beispielsweise mit den Händen auf das Board muss. Hier wäre eine Master-Kalibrierung pro Session fein gewesen, aber vermutlich sind die Sensoren auch einfach zu billig, sodass sie nach einer gewissen Belastungszeit einfach eine neue Kalibrierung benötigen..?
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Nach dem Herumturnen auf dem Balance Board kamen wir dann zu den zwei Pflichtspielen für jeden Wii Neuling. Zuerst gab’s ein ordentliches Wii Sports Tennis-Doppel Männer gegen Frauen. Luca warf sich wie wahnsinnig auf dem Boden herum, wie es sich halt für einen professionellen Tennisspieler so gehört *grins* Hat jedenfalls allen ordentlich Spaß gemacht und mir wurde auch wieder klar, wie genial das Spiel eigentlich ist. Kaum ein anderer Titel für die Wii nutzt die Fernbedienung auf solche logische und geniale Art. So gibt es zwar keine direkte Umsetzung der Bewegung, man kann also auch ganz leicht aus dem Handgelenk immer nur mit der Vorhand spielen, aber das richtige Durchziehen mit dem virtuellen Schläger macht einfach riesigen Spaß und funktioniert letztlich auch prächtig. Das einzige Problem ist, dass man sich gerne mal die Remote um die Ohren haut, wenn man zu eng aneinander steht. Wir gaben uns danach noch eine Partie Bowling, wo ich mich auch mit ein klinkte. Tragischerweise kackte ich vollends ab. Eigentlich war ich in der Disziplin mal richtig gut, aber offensichtlich hab ich die Technik inzwischen schon völlig verlernt. Umso besser waren July und Luca unterwegs, die einen Strike nach dem anderen einsackten. Okay, nach diesen klassischen Nintendo-Titeln musste doch noch ein Blick auf eine ganze andere Art von Spielen geworfen werden: Raving Rabbids 2. Zwar bieten die anderen beiden Teile deutlich mehr Abwechslung va. in der Steuerung, aber irgendwie sind ein paar Mini-Games von Teil 2 einfach perfekt zum Einsteigen. Die Gäste kämpften sich dann zu viert durch die verschiedenen Spiele wie Duell, Fotoautomat, Papierkugeln-Werfen, Büro, Autodrom und natürlich Telefonieren im Kino. Die letzten beiden sind einfach die coolsten Parts, zum einen wegen der coolen Steuerung, zum anderen wegen der coolen Idee und auch visuellen sowie akustischen Umsetzung. Der Lärmpegel während des Telefonspiels war jedenfalls recht hoch, da die Geräusche und Animationen doch massiv zum Lachen verleiteten. So stellt sich die Rabbit-Serie doch immer wieder als großer Party-Knüller heraus, der einfach Spaß und Laune macht.
Vor Jahr und Tag..
- Easy zocking und blogging - 2007
- ein bisserl Poker - 2006
- Datum: 30. Dezember 2008
- Kategorie: Medien, Offlinemedien
- Wortanzahl: 1044 Wörter