Besprechungen Extreme
Huch, da gab es heute ja wieder mal einiges zu klären. Eigentlich bestand der Arbeitstag praktisch nur aus Besprechungen. Einzig am Morgen konnte ich noch einige Dinge erledigen, dann ging’s aber schon los: zuerst mussten Megi und ich die morgige Vorlesung in Mediensynergie absprechen. Wir haben zuerst mal eine Aufzeichnung der Ars Electronica digitalisiert. Leider stammt die Preisverleihung von 1993, weshalb ich meine Bedenken angemeldet habe, allerdings sind die gezeigten Beiträge wirklich sehr passend zum Thema. Anschließend werden wir noch sechs Bereiche vorstellen, in denen man sich dann bewegen könnte. Ich übernehme dabei besonders den Motion Capture-Part und stelle auch noch kurz die Bachelorarbeit von Tom vor. Irgendwie ist das Gesamtkonzept ein wenig schräg. Die Studs haben sich schon für eine der drei Vertiefungen entschieden, aber es müssen alle bei allen Vorlesungen mit dabei sein. So können wir gar nicht auf die für uns relevanten Dinge eingehen, sondern sollten das Thema 3D ein wenig offener anreißen, damit alle was davon haben. Mal sehen, ob das irgendwie hinhaut. Um eins hatten wir dann wieder mal ein UCT-Meeting im kleineren Kreise, wobei uns Guido einiges zu den Aladin-Ergebnissen erzählte. Anschließend hatten wir Besuch von einem Textilunternehmen, das seine Katalogabbildung zukünftig vielleicht in 3D haben möchte. Schon ganz witzig, wie Moya ihre T-Shirt Designs stylisiert ganz ohne Model abbildet. Jetzt geht es aber darum, dass man zukünftig auch besser Kombinationen verschiedener Materialien und Kleidungsstücke darstellen möchte. Zudem wird ein eigener Webshop angedacht, wo natürlich ein Drehen eines Models durchaus ne schöne Sache wäre. Jetzt werden wir mal einen Testlauf machen und dann weitersehen, natürlich platzieren wir das Anliegen auch morgen, da es wunderbar 3D und Print miteinander verbindet. Schließlich ging ich mit Megi noch die bevorstehende LV für Informatik durch. Irgendwie hatten wir da aus den vorigen Jahren Zeitpläne, die nicht wirklich überein stimmten und teilweise geteilte Gruppen vorsahen, etc. Da rätselten wir ziemlich lange, warum wir das wie gemacht haben und versuchten ein für heuer passendes Konzept zu erstellen.
Um fünf lief ich dann zum Zug und fuhr weiter nach Tosters zur Family. Musste gleich mal die neue Eckbank begutachten, die schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist. Nach dem Essen bastelten wir noch ein bisschen an einer DVD, ehe ich mir noch eine halbe Stunde Massagestuhl gönnte. Dabei hörte ich eine weitere Ausgabe des Chaosradio Podcasts, diesmal zum Thema Webbrowser. So langsam habe ich alle Folgen, die mich irgendwie interessieren durch, bei zwei Beiträgen bin ich zwischendrin stecken geblieben. Das ist so nervig bei meinem Handy, dass der mp3-Player keine Bookmark- oder Zeitwahlfunktion hat. Skipt man also versehentlich mal einen Track, muss man manuell wieder zur alten Stelle vorspulen und das dauert teilweise echt eine Ewigkeit *pfui* Um halb acht fuhr ich dann zum Volleyball, wo schon intensiv Fußball gespielt wurde. Da mischte ich natürlich gerne mit. Das Training war heute recht locker, da wir zuerst ohnehin nur auf uns gestellt waren und Hannes dann, als er doch noch auftauchte, auch aufs Spielen setzte. Eine Übung machten wir zwar noch, doch dann gaben wir uns drei Sätze. Diese wären eigtl. nicht so schlecht gewesen, jedoch versagte “mein” Team wieder ziemlich kläglich irgendwie. Echt schräge Sache. Vielleicht waren alle schon gedanklich beim Bier, das in der Kabine auf uns wartete, weil Hannes Geburtstag hat
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- Datum: 30. September 2008
- Kategorie: Arbeit, Sportliches, Volleyball
- Wortanzahl: 540 Wörter