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Modulbibliothek und Billard

25. September 2008, 56 Mal gelesen.
 

Die Unterrichtsflut hält an: zweieinhalb Tage lang läuft nun die Modulbibliothek VR-Überblick. Die Studenten kommen diesmal wirklich aus allen Richtungen und waren verdächtig pünktlich im Labor. Wie so üblich starteten wir mit einem kleinen Überblick über den Ablauf, den wir dann aber eh noch angepasst haben. Megi klärte dann ein paar Begriffe, wobei es nach jeder Einheit eine Pause gab. Danach legten wir mit unserer klassischen ausgedehnten Präsentation los. Die Studs konnten dann die Shutterbrille und das Haptikgerät selbst anfassen und waren va. von letzterem wieder mal ziemlich angetan. Mit Ludi ging ich dann zu Mittag in die Pizzeria San Remo, wo sich bereits einige FH-Angestellte tummelten. Donnerstags gibt es hier ne Pizza samt Salat um 7.40€, was schon ganz fair ist. Das Essen war auch wirklich sehr gut. Den Amaretto muss man sich dann zwar erbetteln, aber was soll’s. Wir mussten uns dann ziemlich beeilen, um halbwegs pünktlich wieder im Labor aufzutauchen.

Den Nachmittag startete ich mit einem Überblick über die verschiedenen VR-Devices. Wie üblich wiederholte ich nicht nur die eben gesehenen Teile sondern machte auch diverse Ausflüge zu anderen Gerätschaften. Die Preisinformation könnte ich hier und da vielleicht nochmals aktualisieren, ansonsten ist aber alles recht aktuell. So habe ich auch die 3D-Screens ohne Brille eingebaut und versucht, die verschiedenen 3D-Konzepte ein wenig zu erklären. Das hat eigentlich eh ganz gut geklappt soweit und nach der Pause zeigten wir noch ein paar Videos zum Haptikgerät und Virtual Prototyping. Zum Abschluss führte ich noch die Luftschlangen-Applikation vor. Dann ging’s an die Zusammenfassung der heute gehörten Dinge. Wie beim letzten Mal ließen wir die Studenten alles auf Kärtchen schreiben, was ihnen zu den Begriffen “VR Eigenschaften”, “VR Devices” und “Anwendungsbereiche” einfiel. So bekam man einen guten Überblick auf der Pinnwand, was alles hängen geblieben ist. Das Ganze nutzten wir dann, um ein paar Szenarien zu diskutieren und mögliche Projektarbeiten anzudenken. Es bildeten sich dann die Gruppen, die zuerst in den Kleingruppen ein Thema auszudenken hatten und dann die Idee der Gesamtheit schmackhaft zu machen versuchte. Für diese Diskussion brauchten wir doch wieder ne ganze Weile, sodass wir erst knapp vor sechs fertig war. Aber ursprünglich war das eh erst auf morgen angedacht gewesen, weshalb wir den Zeitplan für die nächsten Tage straffen konnten.

BillardpartieMit Ludi ging ich dann zur DCS-Küche rüber, wo ein PPE-Meister zum Abschied lud. War noch ne witzige halbe Stunde, wobei ich erst beim dritten Glas Prosecco drauf gekommen bin, dass ich nachher ja doch noch Auto fahren sollte *ts* Vorerst ging’s aber mal mit Ludi heim, wo ich noch schnell ein paar Gläser Wasser runter spülte, ehe ich mich dann schon wieder auf den Weg zu Mike machte. Wir trafen uns dann mit Tobster und Lerchi in Rankweil im Patrick’s. Ham zuerst mal gemütlich was getrunken, wobei uns meine Potato Wedges-Bestellung noch ne Weile aufhielt. Die Teile kamen nämlich erst nach so ner halben Stunde daher. Die Sauce dazu wurde mir auch nur versprochen, aber nicht gebracht, aber sonst war’s ja eh ganz lecker. Inzwischen füllte sich die Bude auch schon ordentlich, sodass wir grad auf den Billardtisch warten mussten. Bald schon aber konnten wir einen Tisch in Beschlag nehmen. Ich spielte mit Mike gegen den Rest der Welt und wir waren dabei noch recht erfolgreich. Richtig geglänzt hat ja keiner, aber teilweise waren schon ein paar recht gute Phasen dabei. Und richtig lustig sind dann eh die peinlichen Aktionen, wenn man nach einem Foul die Kugel vor dem Loch nicht zum Versenken bringt ;) Die Musik steigerte sich so mit der Zeit Gott sei Dank ein bisschen, es kam sogar mal Placebo und Ähnliches. Der Song des Abends wurde dann ein sehr passendes Lied mit dem Text “There goes another one”, (Another One von Patrice) das besonders beim Versenken einer Murmel hoch im Kurs war *g* Wir spielten dann nicht ganz zwei Stunden und zogen gegen halb elf wieder ab. War auf jeden Fall ein netter, witziger Abend und das Spielen ist eigentlich ziemlich billig, wenn man sich den Betrag viertelt. So ne Billard-Aktion könnte man also durchaus öfters mal einschieben eigentlich. Gegen elf war ich dann daheim, wo ich auch recht schnell ins Bett huschte.

Vor Jahr und Tag..

 

2 Kommentare für “Modulbibliothek und Billard”

  1. Tobster sagt:

    “Another One” von Patrice heißt das Lied. Grad im Radio gehört… greetz…

 

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