Verschiedenes und Multimedia-Konzert
Ich hab heute noch viel mit Aladin herumgehampelt. Die ganzen Daten gecheckt, gepackt und online gestellt. Dann bin ich drauf gekommen, dass ich eigentlich ein ziemliches Chaos dort hab, das ich also spontan mal beseitigte. Jetzt sollte alles sauber abgeschlossen sein. Zuletzt wollte ich noch die Daten der Lichtuhren auslesen und uploaden, aber die Teile haben wieder gezickt ohne Ende, echt furchtbar. Der Rest des Tages ging für Benninger und Second Life drauf. Habe eine Studentin auf dem Innsbrucker Campus getroffen, die eine Hausarbeit darüber schreibt. Die hat mich grad mit ein paar Fragen überschüttet, die ich halt auch nicht mit 100%iger Sicherheit beantworten konnte. War trotzdem ne interessante Begegnung. Nachmittags waren immerhin drei FH-Studenten im System, allerdings tut sich auf dem Uni-Geländer echt Zero. Ist natürlich auch so die Frage, wie man solch einen Platz beleben kann, was angeboten werden muss, damit va. Studenten auch hingehen, um sich zu unterhalten. Um 16:00 stand dann noch das große Konzert von Edis “3 Voices, 3 Guitars” auf dem Programm. In einem Seminarraum wurde das komplette Film-Equipment aufgebaut, um eine saubere Medienproduktion erstellen zu können. Anliegen der Veranstaltung war zum einen Test und Präsentation des Systems und natürlich zum anderen das Veröffentlichen von ein paar Songs. Was effektiv für ein Film rauskommt, weiß ich nicht – bin jedenfalls gespannt auf die Aufzeichnung. Ich hab die ca. zehn Songs als Zuseher genießen können und empfand den Auftritt als durchaus gelungen. Ich hatte dir drei ja mal in einer ziemlich schwindligen Bude in Dornbirn gesehen, der Sound war aber damals schon kultig. Reine Akustik-Interpretationen diverser Hits, wobei ein paar Songs ziemlich straight gecovert wurden. Coldplay oder Radiohead sind zwar geil aber nicht besonders interessant. Wirklich genial hingegen war die Interpretation von “Thank you” von Alanis Morissette. Mindestens so gut war das spannend inszenierte “What if god was one of us” – es ist schon cool, wenn drei Jungs Lieder von weiblichen Interpreten trällern. Die Zugabe “Stand by your man” machte defintiiv noch Lust auf mehr, da hier auch der Spaßfaktor nicht fehlte. Alles in allem eine solide Performance von drei wirklich guten Musikern.
Daheim musste ich dann noch meinen jüngsten Blogeintrag von gestern wiederbeleben. Ich hab heute via SVN auf den aktuellsten Wordpress 2.6-Build upgedatet und da ist ziemliches Chaos ausgebrochen. Die neue Revision-Funktion machte mich so ziemlich krank, da sie für jede minimale Änderung eine neue Post erstellte. Die Funktion scheint dazu ziemlich buggy zu sein, weil bei mir auch Unterversionen erstellt wurden, ohne dass ich was geändert hätte. Jetzt wo ich massig Zeit dafür investiert habe, damit die Post-IDs schön sauber passen, kann ich solchen Mist natürlich überhaupt nicht brauchen. So musste ich also mal den ganzen Müll wieder rauslöschen und schnellstens gucken, wie ich diese Funktion abstellen kann. Gott sei Dank gibt es noch andere so penible Freaks wie mich, die diesen Scheiß nicht haben können und so fand ich in einem Forumbeitrag die Lösung des Problems
Allerdings hackt sich in den neuesten Revisions das Feature auch in den Auto-Save-Modus. Sprich: Es werden nun endlich auch die Bearbeitungen an einem bereits veröffentlichten Beitrag automatisch gespeichert, allerdings eben in diesen hässlichen Revisionen. Schließlich bin ich selbst drauf gekommen, wie das Speichern von Revisionen gänzlich vermieden werden kann. Im offiziellen WordPress-Forum führte ich entsprechende Selbstgespräche. Den Rest des Abends verbrachte ich dann mit diversen Plugins für Twitter und entsprechenden Recherchen, wobei ich leider nicht besonders fündig wurde. Zwar gibt es ein cooles Tool, das automatisch ne Message an Twitter schickt, wenn man eine Post schreibt oder bearbeitet. Aber manuell den Status bequem einzustellen und abzufragen haut leider nicht hin, denn das dafür gebastelte Plugin funktioniert bei meinem Theme überhaupt nicht. So werde ich das Tool wohl eher spärlich nutzen, genauso wie den Rest der Social Websites. Hier muss ich noch ein bisschen mehr recherchieren, was Sinn macht und was nicht. Dabei bin ich dann wieder mal bei youtube gelandet, wo ich mir ein paar alte Cure-Videos und andere Dinge angesehen hab. Auch ein paar coole Eishockey-Clips waren mit an Board und daraufhin beschloss ich grad, mal selbst was hochzuladen. Und zwar meine zwei kleinen Videos von der Eishockey-WM. Mal sehen, wie die so ankommen *g* Gegen halb eins huschte ich dann mit vielen neuen Eindrücken ins Bett.
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- Datum: 24. April 2008
- Kategorie: Arbeit, Medien, Onlinemedien
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