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Maturavalet und Bowling-Pläne

1. Juli 2009, 34 Mal gelesen.
 

MaturavaletGestern Abend stand das BGF Maturavalet von July auf dem Programm. Unser Maturakindchen selbst zog es vor nicht mitzukommen, was uns aber nicht an der Teilnahme hindern sollte. Kurz vor sieben waren wir im Vinomnasaal in Rankweil und konnten noch den einen oder anderen kostenlosen Sekt schlürfen. Die Suche nach einem Sitzplatz erwies sich dann als ziemlich schwierig. Im unteren Bereich des Saals waren sämtliche Tische bereits belegt. Auf der Gallerie konnten wir aber noch den perfekten Vierertisch in vorderster Reihe ergattern – perfekt. Es ging dann los mit den üblichen Begrüßungsworten des Direktors und so. Nach einer kurzen musikalischen Einlage von Maturantinnen richtete dann die Klassenvorständin ihre Abschiedsworte an ihre 8a. Sie basierte ihre Rede auf einem fingierten Brief ihres Ehemanns, der sich darüber beschwert, dass sie nur noch von ihrer Klasse spricht.

Ging es gestern um den Abschluss der Schulzeit, drehte sich der heutige Abend um die vergangene Volleyballsaison. Grund zum Feiern hatten wir ja eigentlich nicht, da der fünfte Platz das bisher enttäuschendste Ergebnis darstellt. Aber ein offizieller Saisonabschluss sollte halt doch sein. Und nachdem meine großen Sprüche wegen Cocktailparty und so Gott sei Dank in Vergessenheit geraten zu sein scheinen, trafen wir uns im Bowlinghouse in Hohenems. Die ursprüngliche Idee, auch wirklich ein paar Kugeln zu schieben, ließen war dann aber auf Grund des herrlichen Wetters doch fallen. So zogen wir nach ein, zwei Getränken wieder ab und fuhren zum Palast.

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Chilliges Aktivwochenende

5. Juli 2009, 53 Mal gelesen.
 

StrandbarDer gestrige Samstag war ziemlich faulenzig und nicht besonders produktiv. Ursprünglich wollten wir nachmittags auf das Weinfest gehen, aber das hatten wir dann doch schon am Vortag erledigt. Und zwei Mal muss ja nicht sein, zumal eh niemand Lust oder Zeit zu haben schien, uns zu begleiten. Nach einem feinen Nachmittag auf der Terrasse spazierten wir dann nach Tosters hinunter, wo das alljährliche Siedlungsfest stattfand. Anfangs waren nicht besonders viele Leute da, im Laufe des Abends füllten sich die Tische dann aber doch noch.

Heute mussten wir schon recht früh aus den Federn, um den Zug um neun nach Götzis zu erwischen. Hanna holte dann Riki, Tobster und mich dort vom Bahnhof ab und zeigte uns noch die kleine Katzenschar. Ich kannte die Kleinen zwar eh schon, aber Riki nicht. Die Zwerge zierten sich aber ziemlich und versuchten sich primär vor uns zu verstecken. So blieb der Spaß dann doh begrenzt und wir fuhren pünktlich nah Bregenz weiter, wo wir Sabrina und Jonny beim Wirtshaus am See zum Brunch trafen. Dort stopften wir uns wieder mal zwei Stunden lang die Bäuche voll, bis nichts mehr rein ging. Zur Verdauung gönnten wir uns dann noch einen feinen Drink in der Strandbar. Also im Sommer ist Bregenz schon sehr cool und die sehr chillige Baranlage mit Sand, Liegestühlen und feinen Getränken kann echt was. Wir sahen uns danach noch das neue Hafengelände an, das soweit eigentlich auch überzeugen konnte.

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KäsknöpfleLetzte Woche versprach ziemlich stressig zu werden, allerdings sind dann doch ein paar Vorhaben ins Wasser gefallen. So hatte ich ein bisschen Zeit, ein paar Folgen “24″ zu schauen und sonstige wichtige Dinge zu erledigen. Mittwochs waren wir dann in Lustenau zum Grillen eingeladen. Martina und Böschly hatten Besuch von zwei alten Studienkollegen aus Wien.

Am Freitag hatte ich wieder mal sturmfrei, was ich ein weiteres Mal für einen ordentlichen Zockerabend mit Bernd ausnutzte. Vor dem Spielen recherchierten wir aber ganze drei Stunden lang wegen unseres geplanten langen Wochenendes Ende August. Heuer sollte auf jeden Fall ein kleiner gemeinsamer Urlaub durchgezogen werden.

Am heutigen Montag gab es die Premiere des Tupperware-Knöpflers. Wir haben Sandy und Dave eingeladen. Die beiden Neuseeländer sind ja nun doch schon einige Zeit im Ländle, aber ich habe sie bisher erst ein Mal gesehen. Daher wollte ich auf jeden Fall vor dem USA-Aufenthalt noch was machen. Das Wetter spielte Gott sei Dank auch mit und so konnten wir gemütlich auf der Terrasse speisen.

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Beachen, Homeoffice und Poolbarkonzert

15. Juli 2009, 47 Mal gelesen.
 

Dropkick MurphysAm gestrigen Dienstag haben wir es dann nach ewigem Hin und Her doch noch auf den Beachplatz geschafft. Echt übel, dass bei solch genialem Wetter nicht fix die vier Leute zusammen kommen :( So standen wir anfangs tatsächlich nur zu dritt da, ehe noch spontan eine vierte Person motiviert werden konnte. Letztlich waren wir dann eh zu fünft, worüber wir alle froh waren.

Heute Abend ging ich dann mit Mike zur Poolbar. Bisher hat es sich leider noch nicht ergeben ein Event dort zu besuchen. Am interessantesten wäre wohl der Mittwoch mit Gratiseintritt und Ländle Bands gewesen, an dem wir aber schon was vor hatten. Leider versäume ich heuer auch wieder Calexico, die genau an meinem Abreisetag kommen und tja, nach dem Urlaub ist das Festival dann eh gleich mal vorbei. Zumal am zweiten Augustwochenende ja noch das Lustenau Open Air ansteht. Na, was soll’s. Das heutige Konzert der Dropkick Murphys wollte ich mir jedenfalls nicht entgehen lassen und dankenswerter Weise ließ mich Mike nicht alleine. Um halb neune war an der Kassa und im Außenbereich schon die Hölle los, Holy Moly. Wir genossen noch über eine Stunde den lauen Sommerabend bei einem Getränk und tauschten Urlaubserfahrungen und -pläne aus. Er war ja bis gestern noch mit Bella in Island und hatte einiges zu erzählen. Irgendwann guckten wir dann doch noch rein und bekamen gerade den letzten Akkord der Vorband mit.

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USA Pläne

16. Juli 2009, 82 Mal gelesen.
 

KalifornienWie es sich so gehört, gibt es jetzt noch vor meinem USA-Aufenthalt eine kleine Vorschau auf den Reiseplan. Ich werde ja den kompletten Samstag in der Luft verbringen. 8.5 Stunden nach New York, weitere sechs Stunden an die Westküste und zwischendurch ein solider Aufenthalt am Flughafen, wo wir wohl mit Armen und Beinen beweisen müssen, dass wir keine Terroristen sind. Auf den Jetlag bin ich dann ja schon mal gespannt. Jedenfalls startet dann die Konferenz und drei Tage später wird Riki nachkommen. Wir verbringen dann noch zwei Tage gemeinsam in San Diego, ehe wir eine Woche lang mit dem Auto herum gondeln werden. Retour geht es dann am 3. August, wobei sich hier eine ganz besonders lustige Situation ergeben hat: Riki fliegt eine halbe Stunde nach mir retour und kommt auch eine halbe Stunde später in Zürich an. In der Luft können wir uns dann vermutlich mach zuwinken, bevor sie in Philadelphia zwischenlandet und ich in New York umsteigen muss. Tja, blöd gelaufen. In diesem Artikel nun unsere Route im Detail.

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24stündige Reise nach San Diego

18. Juli 2009, 44 Mal gelesen.
 

USA FlugUm 4:30 in der Früh ging es zusammen mit Walter mit der Zugfahrt nach Zürich los. Die Fahrt zum Flughafen war wie immer unkompliziert und auch recht schnell vorbei. Beim Check-In waren wir dann definitiv mehr als früh genug. Leider hatte es keinen optimierteren Zug gegeben, aber was soll’s. Wir konnten so jedenfalls stressfrei unseren Schalter suchen, das tolle Security Gespräch vor dem Check-In führen und dann das Gepäck aufgeben. Anschließend schlenderten wir ein bisschen durch das Gelände, nahmen ein kleines Frühstück zu uns und warteten geduldig auf das Boarding. Dann stand der achteinhalbstündige Flug nach New York an.

Die Verpflegung am New Yorker Flughafen war leider ordentlich teuer, aber ich nahm halt doch eine Portion Wokzeugs, welches jetzt aber auch kein Brüller war. Die Wartezeit zum Transit verging dann auch recht schnell und wir stiegen pünklich in den Flieger. Allerdings mussten wir auf satte 20 andere Flieger warten, weshalb sich der Abflug ordentlich nach hinten schob. Richtig mau war das Service auf dem Inlandsflug nach San Diego.

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San Diego zu Fuß

19. Juli 2009, 75 Mal gelesen.
 

San DiegoWir haben einen anstrengenden, aber sehr eindrücklichen ersten Tag im südländischen San Diego hinter uns. Begonnen hat alles recht gemütlich. Nach einem kurzen Blick in die noch geschlossene Fashion Mall direkt bei unserem Hotel ging es mit der Lokalbahn nach Old Town (Foto: Western-Style). Der dortige Historic Park ist zwar recht touristengerecht aufgebaut, hat aber echt einen ganz besonderen Charme.

Nach dem Besuch in Little Italy schlenderten wir dann zur Küste hinunter und flanierten dort am Wasser entlang (Foto: Segelschiff). Weiter südlich erstrecken sich einige kleine Parks und die Seaportvillage mit vielen netten Souvenirläden und massenhaft Futterstätten. Der Großteil war leider irgendwie auf Fastfood ausgerichtet, letztlich konnten wir aber doch noch die perfekte Location für unser Mittagessen finden.

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